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Corona - Informationen

Besuche und Kontakte in Einrichtungen der Altenhilfe

Die Unternehmensgruppe der Evangelischen Stiftung Neuerkerode (ESN) passt laufend sämtliche Besuchs- sowie Kontakt-Regelungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie an, entsprechend der Beschlüsse der Bundes- und Landesregierung.

  • Besuche von mehreren Personen gleichzeitig sind unter Einhaltung der Abstandregeln möglich. Die Anzahl der Besucher:innen richtet sich nach § 2 Abs. 1 Satz 1 der Niedersächsischen Corona-Verordnung oder im Fall der „Bundesnotbremse“ nach § 28b Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 IfSG.
  • Besuche im Haus der helfenden Hände sind im Vorfeld mit der Verwaltung unter der Rufnummer 05353 9134 0 zu vereinbaren.
  • Besuchende und anderen Personen, die die Einrichtung betreten wollen, unterziehen sich einem freiwilligen PoC-Antigen-Schnelltest, es sei denn, diese legen ein negatives Testergebnis vor, das nicht älter als 24 Stunden ist, oder verfügen über einen Impfnachweis gemäß § 5 a Abs. 2 Corona-VO oder einen Genesenennachweis gemäß § 5 a Abs. 3 Corona-VO.
  • Die Daten des Besuchers:in (Name, Adresse, Datum des Besuchs) werden dokumentiert, um ggf. eine Rückverfolgung zu ermöglichen. Diese Unterlagen werden nach drei Wochen vernichtet.
  • Die Besuche können im Bewohnerzimmer stattfinden. Bei gutem Wetter ist ein Aufenthalt im Park und auf dem Gelände zu bevorzugen.
  • Generelle Besuchszeiten sind Mittwoch, Samstag und Sonntag jeweils ab 13.00 Uhr. Abweichend hiervon können bei Bedarf zusätzliche Termine vereinbart werden.
  • Alternativ ist ein Verlassen der Einrichtung durch die Bewohner:innen möglich. Dabei ist das Tragen eines Mund-Nasen-Maske empfehlenswert sowie die sorgfältige Händedesinfektion nach der Rückkehr.
  • Grundsätzlich ist bei allen Lockerungen der Besuchsregelungen das Hygienekonzept einzuhalten. Alle Besucher:innen werden vor Ort aktuell darüber informiert.
  • Bei Bewohner:innen des Haus der helfenden Hände, die das Bett nicht verlassen können, besteht ebenfalls die Möglichkeit einen Besuchstermin unter der oben genannten Rufnummer zu vereinbaren.
  • Das Tragen einer Mund-Nasen-Maske ist für die Besucher:innen verpflichtend.

  • Besuchende und anderen Personen, die die Einrichtung betreten wollen, müssen sich einem PoC-Antigen-Schnelltest unterziehen. Dies ist von montags bis freitags in der Zeit von 10 bis 16 Uhr nach telefonischer Voranmeldung möglich (Rufnummer 05321 787 131 oder -787 132).
  • Außerhalb dieser Zeiten ist ein negatives Testergebnis vorzulegen, das nicht älter als 24 Stunden ist. Alternativ verfügen Besucher:innen über einen Impfnachweis gemäß § 5 a Abs. 2 Corona-VO oder einen Genesenennachweis gemäß § 5 a Abs. 3 Corona-VO (3-G-Regel).
  • Die Daten des Besuchers:in (Name, Adresse, Datum des Besuchs) werden dokumentiert, Erfassung über die LucaApp möglich, um ggf. eine Rückverfolgung zu ermöglichen. Diese Unterlagen werden nach drei Wochen vernichtet.
  • Die Besuche können in den Bewohnerzimmern stattfinden.
  • Alternativ ist auch ein Verlassen der Einrichtung möglich. Dabei ist das Tragen eines Mund-Nasen-Maske empfehlenswert sowie die sorgfältige Händedesinfektion nach der Rückkehr.

  • Besuchende und andere Personen, die die Einrichtung betreten wollen, müssen sich einem unterziehen sich einem PoC-Antigen-Schnelltest unterziehen, es sei denn, diese legen ein negatives Testergebnis vor, das nicht älter als 24 Stunden ist, verfügen über einen Impfnachweis gemäß § 5 a Abs. 2 Corona-VO oder über einen Genesenennachweis gemäß § 5 a Abs. 3 Corona-VO (3-G-Regel).
  • Die Daten des Besuchers:in (Name, Adresse, Datum des Besuchs) werden dokumentiert, um ggf. eine Rückverfolgung zu ermöglichen. Diese Unterlagen werden nach drei Wochen vernichtet.
  • Die Besuche können im Bewohnerzimmer stattfinden, in der Zeit von 9 - 18 Uhr. In einem Doppelzimmer können nicht beide Bewohner:innen gleichzeitig Besuch empfangen.
  • Alternativ ist ein Verlassen der Einrichtung möglich. Dabei ist das Tragen eines Mund-Nasen-Maske empfehlenswert sowie die sorgfältige Händedesinfektion nach der Rückkehr.
  • Das Tragen einer Mund-Nasen-Maske ist für die Besucher:innen verpflichtend.
  • Der im Haus ansässige Friseur hat geöffnet.
  • Besuche sind sowohl im Innen- und Außenbereich des Café Parkblicks sowie im Park möglich.

  • Besuchende und andere Personen, die die Einrichtung betreten wollen, müssen sich einem PoC-Antigen-Schnelltest unterziehen, es sei denn, diese legen ein negatives Testergebnis vor, das nicht älter als 24 Stunden ist, verfügen über einen Impfnachweis gemäß § 5 a Abs. 2 Corona-VO oder einen Genesenennachweis gemäß § 5 a Abs. 3 Corona-VO (3-G-Regel).
  • Die Daten des Besuchers:in (Name, Adresse, Datum des Besuchs) werden dokumentiert, um ggf. eine Rückverfolgung zu ermöglichen. Diese Unterlagen werden nach drei Wochen vernichtet.
  • Die Besuche können im Bewohnerzimmer stattfinden, in der Zeit von 10 bis 17.30 Uhr. In einem Doppelzimmer können nicht beide Bewohner:innen gleichzeitig Besuch empfangen.
  • Alternativ ist ein Verlassen der Einrichtung möglich. Dabei ist das Tragen eines Mund-Nasen-Maske empfehlenswert sowie die sorgfältige Händedesinfektion nach der Rückkehr.
  • Das Tragen einer Mund-Nasen-Maske ist für die Besucher:innen verpflichtend.
  • Besuche sind sowohl im Bewohnerzimmer als auch auf den Terrassen (Prinzenpark, Schloss) möglich.

Tagespflegeeinrichtungen, die aufgrund der Corona-Pandemie nur für die Hälfte der im Versorgungsvertrag vereinbarten Plätze Gäste aufnehmen konnten, dürfen laut niedersächsischer Verordnung wieder komplett belegen. Allerdings müssen die Abstandregelungen und Hygienemaßnahmen zum Schutz nichtgeimpfter Gäste weiter beibehalten werden. In den teilstationären Einrichtungen der Diakoniestationen Harz-Heide können daher, aufgrund der räumlichen Begrenzung, nicht alle vorgehaltenen Plätze vergeben werden.
Weitere Informationen zu freien Kapazitäten erhalten Sie von den Pflegedienstleitungen der Einrichtungen. Hier finden Sie die Kontaktdaten.

Die Aufrechterhaltung der Versorgung von Patienten:innen ist unbedingt erforderlich. Die Priorität in der Betreuung liegt bei den Menschen, die ohne Angehörige leben und dringend auf Hilfe angewiesen sind. Außerdem werden verstärkt Personen betreut, die aktuell nicht in stationäre Einrichtungen aufgenommen werden können.

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