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Die News aus der gesamten Unternehmensgruppe der esn der letzten Jahre finden Sie in unserem Archiv. 

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Corona - Informationen

Besuche und Kontakte in Einrichtungen der Altenhilfe

Die Unternehmensgruppe der Evangelischen Stiftung Neuerkerode (ESN) passt laufend sämtliche Besuchs- sowie Kontakt-Regelungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie an, entsprechend der Beschlüsse der Bundes- und Landesregierung.

  • Besuche sind zur Zeit nur von einer Person gleichzeitig möglich.
  • Besuche im Haus der helfenden Hände bitte im Vorfeld mit der Verwaltung unter der Rufnummer 05353.9134 0 vereinbaren.
  • Die Daten des Besuchers:in (Name, Adresse, Datum des Besuchs) werden dokumentiert, um ggf. eine Rückverfolgung zu ermöglichen. Diese Unterlagen werden nach drei Wochen vernichtet.
  • Die Besuche finden in extra dafür hergerichteten Räumen statt. Bei gutem Wetter ist ein Aufenthalt im Park und auf dem Gelände zu bevorzugen.
  • Grundsätzlich ist bei allen Lockerungen der Besuchsregelungen das Hygienekonzept einzuhalten. Alle Besucher:innen werden vor Ort aktuell darüber informiert.
  • Bei Bewohner:innen des Haus der helfenden Hände, die das Bett nicht verlassen können, besteht ebenfalls die Möglichkeit einen Besuchstermin unter der oben genannten Rufnummer zu vereinbaren.

  • Besuche sind zur Zeit nur von einer Person gleichzeitig möglich.
  • Besuche im Theresienhof sollten im Vorfeld unter der Rufnummer 05321.787 131 oder -787 132 angemeldet werden.
  • Die Daten des Besuchers:in (Name, Adresse, Datum des Besuchs) werden dokumentiert, um ggf. eine Rückverfolgung zu ermöglichen. Diese Unterlagen werden nach drei Wochen vernichtet.
  • Die Besuche können stattfinden als Besuch in einem extra dafür hergerichteten Besucherraum oder im Park des Hauses. Bei bettlägerigen Bewohner:innen finden die Besuche im Zimmer statt.
  • Alternativ ist auch ein Verlassen der Einrichtung möglich. Dabei ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes empfehlenswert sowie die sorgfältige Händedesinfektion nach der Rückkehr.
  • Das Tragen einer kompletten Schutzausrüstung, bestehend aus Kittel, Mund-Nasen-Maske und Handschuhen, ist für den Besucher:in verpflichtend.

  • Besuche sind zur Zeit nur von einer Person gleichzeitig möglich.
  • Besuche in Bethanien sollten im Vorfeld unter der Rufnummer 0151.16 15 21 29 angemeldet werden.
  • Die Daten des Besuchers:in (Name, Adresse, Datum des Besuchs) werden dokumentiert, um ggf. eine Rückverfolgung zu ermöglichen. Diese Unterlagen werden nach drei Wochen vernichtet.
  • Die Besuche können stattfinden als Fensterbesuch, als Besuch in einem extra dafür hergerichteten Besucherraum oder im Park des Hauses. Bei bettlägerigen Bewohnern:innen finden die Besuche im Zimmer statt.
  • Alternativ ist ein Verlassen der Einrichtung möglich. Dabei ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes empfehlenswert sowie die sorgfältige Händedesinfektion nach der Rückkehr.
  • Das Tragen einer kompletten Schutzausrüstung, bestehend aus Kittel, Mund-Nasen-Maske und Handschuhen, ist für die Besucher:innen verpflichtend.
  • Die im Haus ansässigen Dienstleister Physiotherapie, Friseur, Kosmetik und Fußpflege stehen zur Zeit ausschließlich Bewohnerinnen und Bewohnern zur Verfügung.

  • Besuche sind zur Zeit nur von einer Person gleichzeitig möglich.
  • Besuche im Haus St. Vinzenz sollten im Vorfeld unter der Rufnummer 0531.21365 527 angemeldet werden.
  • Die Daten des Besuchers:in (Name, Adresse, Datum des Besuchs) werden dokumentiert, um ggf. eine Rückverfolgung zu ermöglichen. Diese Unterlagen werden nach drei Wochen vernichtet.
  • Die Besuche finden in extra dafür hergerichteten Räumen statt. Bei bettlägerigen Bewohnern:innen finden die Besuche im Zimmer statt.
  • Alternativ ist ein Verlassen der Einrichtung möglich. Dabei ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes empfehlenswert sowie die sorgfältige Händedesinfektion nach der Rückkehr.
  • Das Tragen einer kompletten Schutzausrüstung, bestehend aus Kittel, Mund-Nasen-Maske und Handschuhen, ist für die Besucher:innen verpflichtend.

Die Öffnung der Tagespflegen in Niedersachsen ist nur auf Grundlage eines Hygienekonzepts möglich. Dieses wurde von den Diakoniestationen Harz-Heide bei der zuständigen Behörde fristgerecht eingereicht und genehmigt. Der Betrieb und die Belegung ist nur in einem Umfang von nicht mehr als der Hälfte der im Versorgungsvertrag vereinbarten Plätze zulässig.

Das bedeutet für die Einrichtungen der Diakoniestationen Harz-Heide im Einzelnen:

Tagespflege Isenbüttel: 10 Plätze

Tagespflege Meinersen: 6 Plätze

Tagespflege Riddagshausen: Umwandlung von Notgruppen auf 9 Plätze

Tagespflege Beienrode: 10 Plätze

Tagespflege St. Vinzenz: 9 Plätze

Tagespflege Quartier St. Leonhard: 10 Plätze

Tagespflege Goslar: Umwandlung von Notgruppen auf 10 Plätze

Die Aufrechterhaltung der Versorgung von Patienten:innen ist unbedingt erforderlich. Die Priorität in der Betreuung liegt bei den Menschen, die ohne Angehörige leben und dringend auf Hilfe angewiesen sind. Außerdem werden verstärkt Personen betreut, die aktuell nicht in stationäre Einrichtungen aufgenommen werden können.

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