Symbolbild

Flagge für Liebe und Vielfalt zeigen

Die Neuerkeröder Wohnen und Betreuen bietet gleich zwei Veranstaltungen im Rahmen des CSD in Braunschweig an, um auf die Demonstration für LGBTQIA+-Rechte vorzubereiten.

So schön bunt! Der Bereich Bildung/Freizeit/Kultur der Neuerkeröder Wohnen und Betreuen hat eine Veranstaltung im Rahmen des offiziellen Rahmenprogramms des CSD Braunschweig organisiert. Eine Woche vor der großen Demonstration haben sie zum „Grill & Talk am Quartier St. Leonhard“ eingeladen. Menschen mit und ohne Behinderung, Queere und Allys, kamen zusammen, um Banner und Plakate für den CSD vorzubereiten.

Das Bild zeigt die Menschen mit ihren Plakaten, die sie für den CSD Braunschweig gestaltet haben.

Der CSD – kurz für Christopher Street Day – ist ein Fest-, Gedenk, und Demonstrationstag, der sich für die Rechte und Sichtbarkeit der LGBTQIA+-Community einsetzt. Die Buchstaben LGBTQIA stehen für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Queer, Intersexuelle, Asexuelle. Das Plus soll weitere Identitäten einschließen, die in den Buchstaben noch nicht vertreten sind. Der CSD ist gleichermaßen Fest und Demonstration für Vielfalt, Toleranz und Gleichberechtigung. Da versteht es sich von selbst, dass auch Neuerkeröder:innen und Mitarbeitende der esn (Evangelische Stiftung Neuerkerode) für diese Werte auf die Straße gehen.

Das Bild zeigt die Menschen mit ihren Plakaten, die sie für den CSD Braunschweig gestaltet haben.

Neben gemeinsamem Grillen und Karaokesingen stand die Plakataktion im Mittelpunkt. Gemeinsam wurden mit bunten Farben und Stickern Plakate mit Statements wie „Zusammen sind wir bunt!“, „Herz statt Hetze“ und vielem mehr beschriftet. Mit den großartigen Botschaften wollen die Teilnehmenden am Samstag auf dem Braunschweiger CSD ein Zeichen setzen.

Das Bild zeigt die Menschen mit ihren Plakaten, die sie für den CSD Braunschweig gestaltet haben.

Damit noch mehr Menschen an der Aktion teilnehmen konnten, wurden auch in Neuerkerode gemeinsam Plakate gestaltet. „Mir ist es wichtig zum CSD zu fahren, weil alle sich zeigen können, wie sie sind“, sagte ein Neuerkeröder. „Das ist eine gute Möglichkeit, mit anderen queren Personen in Kontakt zu kommen.“

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