Neuerkeröder Akteure diskutieren über inklusives Leben in der Region
02.04.2024 Neue Blickwinkel zur Inklusion in der Region eröffnen Marcus Eckhoff (Wohnen und Betreuen) und Diana Wittig (Lukas Werk) sind Teilnehmer:innen einer Podiumsdiskussion mit der Europaabgeordneten Katrin Langensiepen, die den Titel “Wie gelingt ein gutes Leben mit Behinderung?“ trägt. Die Podiumsdiskussion findet an diesem Freitag, 5. April, von 17 bis 19 Uhr in der Kommisse Wolfenbüttel statt und will unterschiedliche Blickwinkel zum Thema Inklusion eröffnen. Eingeladen sind Gäste aus unterschiedlichen Einrichtungen und Organisation im Kontext der Arbeit mit Menschen mit Handicap. Die Veranstaltung wird vom Bündnis 90/die Grünen-Kreisverband Wolfenbüttel organisiert und ist nach Angaben des Veranstalters öffentlich und barrierefrei. Zudem sollen von 16:30 Uhr bis 19:30 Uhr sind zwei Gebärdendolmetscherinnen anwesend sein. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen zur Veranstaltung
Zu der SeiteMittendrin und hoch hinaus
28.03.2024 Mittendrin und hoch hinaus mit BLSK und Nord/LB Nord/LB und BLSK verbringen einen Social Day in der Evangelischen Stiftung Neuerkerode. Sie haben die Herzen von Neuerkeröder Bürger:innen und Braunschweiger Senior:innen höher schlagen lassen und für pure Freude und Begeisterung gesorgt: mit tatkräftiger Unterstützung von Kolleg:innen der BLSK haben Führungskräfte der Nord/LB ihre Teambuildingmaßnahme durch einen Social Day bei der Evangelischen Stiftung Neuerkerode ersetzt – und dadurch gleich drei Herzenswünsche erfüllt. „Über die Wunscherfüllungen hinaus sind wir uns begegnet, haben gemeinsam Zeit verbracht, durften uns gegenseitig kennenlernen und unsere langjährige Verbundenheit leben“, freut sich Michael Bonsack, Leiter des Projektes Herzenswünsche. „Vielen Dank für euer Engagement und eure Zeit, BLSK und Nord/LB!“ Über die Wunscherfüllungen hinaus sind wir uns begegnet, haben gemeinsam Zeit verbracht, durften uns gegenseitig kennenlernen und unsere langjährige Verbundenheit leben. Michael Bonsack, Leiter Herzenswünsche. So war am Morgen des Social Days Neuerkerode „the place to be“ – hier trafen sich die Führungskräfte, die nicht nur extra aus Hannover, sondern auch aus London, Oldenburg und Trier angereist waren. In der Tagesförderung Sonnenschein wurde gemeinsam frische Farbe an die Wände gebracht, ein Schreibtisch aufgebaut und sogar noch mit der Renovierung des Trödelladens begonnen. Mit vollem Körpereinsatz und bei laufendem Betrieb wurde so etwas Bleibendes geschaffen. Die verdiente Stärkung stellte der Neuerkeröder Kiosk bereit. Und gestärkt werden musste sich, denn das Nord/LB-BLSK-Team war noch lange nicht fertig. Nach dem Herzenswunsch „Anstrich“ stand der Wunsch „Stadtrundfahrt Braunschweig“ auf dem Programm. Hierfür bestiegen die Banker gemeinsam mit Bewohnenden des Pflege- und Seniorenzentrums St. Vinzenz, Mitglieder der Bürgervertretung Neuerkerode und Gäste der Tagespflege Quartier St. Leonhard einen Bus. In leichter Sprache und mit viel Witz wurden sie durch die Löwenstadt geführt. Das kam gut an: „So eine Stadtführung habe ich noch nie erlebt. Einfach klasse“, freute sich eine Seniorin. Und danach war immer noch nicht Schluss: Der Bus hielt direkt an der Okerinsel, auf der sich der BLSK-Tower befindet. Zusammen fuhr man in den 15. Stock. Bei dem Weg aus dem Bus bis in den Fahrstuhl griffen die Führungskräfte den Senior:innen tatkräftig unter die Arme, überwanden gemeinsam jegliche Hindernisse – und bedienten sie, oben angekommen, sogar mit Kaffee und Kuchen. Doch der die Herzenswunscherfüllung „Kaffeetrinken“ musste warten: Das Highlight war nämlich der überwältigende Ausblick, der zunächst einmal die volle Aufmerksamkeit auf sich zog. Lange staunten die Gäste, die Braunschweig zum ersten Mal aus dieser Perspektive betrachtet haben. Es war im wahrsten Sinne des Wortes der krönende Abschluss eines Tages, der allen Beteiligten lange in Erinnerung bleiben wird. „Wir sind sehr dankbar dafür, dass wir das als Team erleben durften und wir sind uns sicher, dass uns das Erlebte enger zusammengebracht hat“ war das Fazit der beiden Abteilungsleiterinnen, die diesen Tag als Teambuilding-Maßnahme für das Führungsteam angestoßen haben.
Zu der SeiteWorte finden in der Trauer wird in den Juli verschoben
11.04.2024 Worte finden in der Trauer wird in den Juli verschoben Das Zentrum Würde am Marienstift in Braunschweig bietet einen biografischen Schreib-Workshop für Trauernde an. Wenn ein geliebter Mensch stirbt, fühlen wir uns oft sprachlos, sind wie erstarrt. Uns fehlen die Worte. Das angeleitete biografische Schreiben bietet die Möglichkeit, unsere Gedanken und Empfindungen in Worte zu fassen, um sie für uns fassbar zu machen. So kann das Schreiben in der Trauer heilsam wirken. In dem Workshop „Worte finden in der Trauer“, ein Angebot des Zentrum Würde am Marienstift, werden Teilnehmende anhand einfacher Übungen das biografische Schreiben kennenlernen. In einem geschützten Rahmen können sie ihren Gefühlen Ausdruck verleihen und den Erinnerungen Raum geben. Die Veranstaltung richtet sich an Menschen in Trauer. Schreiberfahrungen sind nicht notwendig.Der ursprünglich für April geplante Workshop wurde krankheitsbedingt auf den 9. Juli verschorben. Termin: Dienstag, 9. Juli 2024 Uhrzeit: 17 bis 19:30 Uhr, Ort: Diakonischer Raum, Marienstift Braunschweig Gebühr: 15 Euro Kursleitung: Dr. Mareile Seeber-Tegethoff Anmeldung: Heike Heckmann 0531.7011 409 oder zentrum-wuerde@marienstift-braunschweig.de Weitere Angebote des Zentrum Würde Weitere Informationen sowie Angebote des Zentrum Würde finden Sie hier: Zentrum Würde
Zu der SeiteGottesdienst in einfacher Sprache
27.03.2024 Gottesdienst in einfacher Sprache Gottesdienst in einfacher Sprache im Braunschweiger Dom am 7. April 2024 um 10 Uhr Traditionell am Sonntag nach Ostern laden die Braunschweiger Domkirchengemeinde und die Evangelische Stiftung Neuerkerode (esn) die Region zu einem gemeinsamen Gottesdienst ein. In diesem Jahr ist erstmals auch die Braunschweiger Mit uns-Gemeinde als Gastgeberin beteiligt, die sich mit ihrer Arbeit insbesondere an Menschen mit Behinderung richtet. Der unter dem Motto „Einfach. Christlich.“ inklusiv gestaltete Gottesdienst findet am 7. April 2024 um 10 Uhr in einfacher Sprache statt. Geleitet wird der Gottesdienst im Braunschweiger Dom St. Blasii von Pfarrer Henning Böger (Dom-Gemeinde) und Pfarrerin Barbara Eschen (Mit uns-Gemeinde) unter Mitwirkung von Vikarin Lisa Koch, Bürgern aus Neuerkerode sowie Tobias Henkel (esn-Vorstandsvorsitzender). Musikalisch begleiten die Neuerkeröder Musikpädagogik und Domorganist Witold Dulski. Der Gottesdienst widmet sich der „Tauferinnerung“. Für Menschen, die keine eigenen Erinnerungen an ihre Tauffeier haben, etwa, weil sie als Säugling getauft wurden, ist es eine besondere Glaubenserfahrung, wenn sie einen Gottesdienst zur Tauferinnerung mitfeiern. Bilder: Nina Stiller
Zu der SeiteInfoabend: Diagnostik und Therapie von Bauchwandbrüchen
07.05.2024 Informationsabend zum Thema Diagnostik und Therapie von Bauchwandbrüchen Eingeweidebrüche (Hernien) sind derzeit die häufigsten chirurgischen Erkrankungen. Alleine in Deutschland werden jährlich etwa 300.000 an Bauchwandbrüchen operiert. Um einen Überblick über das große Gebiet der Hernienchirurgie und die unterschiedlichen Operationstechniken zu geben, organisiert das zertifizierte Hernienzentrum im Krankenhaus Marienstift am 15. Mai 2024 von 18 bis 20 Uhr eine Informationsveranstaltung zum Thema Diagnostik und Therapie von Bauchwandbrüchen für potenziell betroffene Menschen. Dr. med. Ekkehard Möbius, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, sowie die Oberärzte Feras Salem, Dr. Magda Herrmann und Jareer Ahmad informieren über das gesamte Leistungsspektrum des Hernienzentrums und beantworten gerne alle Fragen der Teilnehmenden. „Man unterscheidet zwischen äußeren Hernien wie beispielsweise Leisten-, Schenkel- sowie Nabelbrüchen und inneren Eingeweidebrüchen wie Zwerchfellbrüchen“, erläutert Dr. med. Ekkehard Möbius. „In beiden Fällen können körperliche Beschwerden auftreten, die mitunter eine schnelle Diagnose und Operation erfordern. Bei äußeren Hernien können aber auch nur Vorwölbungen der Bauchwand sichtbar werden. Bei der operativen Versorgung von Hernien hat in vielen Bereichen das minimalinvasive Vorgehen, auch Schlüssellochtechnik genannt, die offenen Operationstechniken verdrängt. Der wesentliche Vorteil dieser Technik liegt in einem postoperativ niedrigeren Schmerzniveau sowie in einer schnelleren Genesung. Um bei der operativen Therapie ein hohes Niveau sicherzustellen, beteiligen wir uns an einer Studie, die OP-Verfahren nach fundierten wissenschaftlichen Standards festlegt und eine Qualitätserfassung durchführt.“ Organisatorische Hinweise für die Infoveranstaltung: 1. Die Teilnahme ist kostenlos. 2. Aufgrund der Kapazitäten wird um Anmeldung bis zum 14. Mai 2024 gebeten (Telefon: 0531.7011 245, E-Mail: chirurgie@marienstift-braunschweig.de). 3. Der Zugang zum Großen Saal erfolgt über den alten Haupteingang in der Helmstedter Straße (gegenüber der Shell-Tankstelle), NICHT über den neuen Haupteingang.
Zu der SeiteAus Gesprächskreis wird Gruppe - Angehörige treffen sich
22.03.2024 Ziel ist eine gute und umfassende Versorgung der Angehörigen Der Gesprächskreis bietet Angehörigen neben dem allgemeinen Austausch weitere Möglichkeiten zur Beratung - von Terminen mit psychologischer Betreuung bis zu Vorträgen zu bestimmten Themen. Der Angehörigengesprächskreis wird von Angehörigen für Angehörige organisiert und lädt zum nächsten Treffen am Samstag, 13. April, um 14 Uhr im Speisesaal, im 1. Stock des Verwaltungsgebäudes der Wohnen und Betreuen GmbH statt (s. Punkt 1 auf dem Dorfplan) Um Anmeldung bei Michael Schöndube bis zum 4. April wird gebeten unter: Telefon 05351 539145 oder E-Mail Michael.Schoendube@t-online.de . Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen und Personenzahl an! Einladung Dorfplan Anmeldung / Infos /Kontakt Bei Rückfragen erhalten Patientinnen und Patienten sowie Angehörige unter den folgenden Kontaktdaten weitere Informationen: Telefon: 0531 701 10 Mail: information@marienstift-braunschweig.de Mehr Infos
Zu der SeiteWenn das Bethanien zum Wellness-Tempel wird
22.03.2024 Wenn das Bethanien zum Wellness-Tempel wird In einer Themenwoche konnten sich die Senior:innen des Braunschweiger Senioren- und Pflegezentrums Bethanien mal so richtig verwöhnen lassen. Normalerweise landen frische Gurken im Braunschweiger-Senioren- und Pflegezentrum Bethanien auf dem Teller. Ebenso wie Quark, Honig und Öl. Doch dass man mit Ihnen noch ganz andere, wohltuendere Dinge anstellen kann, davon konnten sich die Senior:innen nun selbst überzeugen: Es war Wellness-Woche in Bethanien. Dazu wurde der Wilhelm-Löhe-Saal in eine Wohlfühl-Oase verwandelt. Es gab einen kleinen Wartebereich mit Kerzen und Pflanzen. Meditative Musik sorgte ebenso für die passende Atmosphäre wie Buddhafiguren, kleine Sandgärten und Klangschalen. Um die Privatsphäre zu gewährleisten, waren die unterschiedlichen Bereiche voneinander abgetrennt. Es gab Nacken- und Handmassagen sowie Maniküre. Außerdem konnte man sich mit Gesichtsmasken – selbst angefertigt aus Quark und Honig und Quark und Öl – das Gesicht behandeln lassen. Mit zwei Gurkenscheiben auf den Augen konnten die Senior:innen sich zurücklehnen und entspannen. „Es ist unfassbar, wie viel Mühe und Liebe die Mitarbeitenden hier investiert haben“, freut sich eine Seniorin. „Ich bin sogar schon zum zweiten Mal hier.“ Begleitet wurde die Woche von einem passenden Programm: Tanzen im Sitzkreis, ein Singkreis, Bingo mit Pflegeprodukten und einer Entspannungsstunde. Außerdem war ein mobiler Cocktailwagen unterwegs, der jeden Tag einen anderen Wohnbereich besuchte – bestückt mit leckeren Cocktails und viel Vitamin C. Das Bethanien Weitere Informationen über das Bethanien erhalten Sie hier: Mehr Infos
Zu der SeiteZimmer frei-Serie: Neles neues Zuhause in Neuerkerode
19.04.2024 Vom Auszug und Ankommen - Nele zieht um Der Ablösungsprozess vom Elternhaus stellt sowohl für die Kinder als auch für die Eltern einen wichtigen Entwicklungsschritt in der familiären Beziehung dar. Er erfordert Mut, (Selbst-)Vertrauen und die Bereitschaft, eigene Wege zu gehen. Familie Winter ist diesen Schritt gegangen und hat – mit der Unterstützung der Neuerkeröder Wohnen und Betreuen GmbH (WuB) – eine gute Lösung für ihr Kind Nele gefunden. Nele Winter freut sich, das Mutter Nathalie und Vater Marc-Anton während des Probewohnens zu Besuch gekommen sind. „Wir haben uns verschiedene Wohnangebote angesehen, in der Stadt und auf dem Land. Aber gerade, weil wir aus dem ländlichen Raum kommen, hatten wir durch den dörflichen Charakter Neuerkerodes gleich ein gutes Gefühl für Nele“, so Vater Marc-Anton Winter. Den emotionalen Ballast, den so eine Veränderung mit sich bringt, abzuschütteln, ist dennoch nicht ganz einfach. „Als Elternteil hat man ganz bestimmte Vorstellungen und Wünsche für sein Kind und denkt, dass niemand das eigene Kind so gut betreuen kann, wie man selbst“, ergänzt Mutter Nathalie Winter. Unterstützt und begleitet wurde die Familie von der WuB, insbesondere von Jane Rinne, die im Aufnahmemanagement tätig ist. Die Teilnahme an Aktivitäten des zur WuB gehörenden Familienentlastenden Dienstes, etwa an Freizeiten und Tagesaktionen, war im Vorfeld hilfreich. Später, beim Probewohnen in Neuerkerode, dem Auftakt in der Wohngruppe im Weidenweg, habe es Hilfestellung durch die Wohnbereichsleitung und das Aufnahmemanagement geben. „Der Schritt, hier in die Wohngruppe Weidenweg nach Neuerkerode zu ziehen, war für Nele der Richtige“, sind die Eltern überzeugt. Sie hat ihren eigenen Wohnbereich, neue Freunde und Kontakte in und außerhalb der Wohngruppe gefunden und geht einer geregelten Beschäftigung in der Tagesförderung nach. Sie lebt ein weitgehend autonomes, für ihr Alter passendes Leben und ist glücklich. Im Rahmen der "Zimmer frei"-Serie werden wir in den kommenden Wochen und Monaten Nele Winter weiter vorstellen und sie unter anderem an ihrem Beschäftigungsplatz besuchen oder bei ihren Freizeitaktivitäten begleiten. Zudem möchten wir interessierten Eltern und Bürger:innen immer auch hilfreiche Informationen an die Hand geben, die wir in Zusammenarbeit mit dem Aufnahmemanagement der Wohnen und Betreuen vorstellen werden. Den kompletten Artikel über Neles Einzug können Sie in der nächsten Ausgabe der Neuerkeröder Blätter lesen. Die Ausgabe erscheint im Mai 2024 und kann hier digital abgerufen werden – wählen Sie den folgenden Link und die Option „Magazin“: https://www.netzwerk-esn.de/news-1 Anmeldung / Infos / Kontakt Jeder Mensch ist anders und auf der Suche nach seinem ganz persönlichen Glück. Dabei ist es sehr wichtig, dass wir uns dort wohlfühlen, wo wir leben. Damit die ideale Wohnung gefunden werden kann, beraten wir gern persönlich. Um sich mit dem Ort vertraut zu machen, besteht die Möglichkeit, erst einmal zur Probe zu wohnen. Zu unseren vielfältigen Wohnangeboten gehören zum Beispiel auch eine Wohngruppe für junge Erwachsene im Autismusspektrum in Königslutter oder unser kinder- und jugendgerechtes Wohnen in Braunschweig. Welche Form der Unterstützung auch gewünscht ist – gemeinsam finden wir ein Angebot, das passt. Welche Arbeit passt zu mir? Auch auf diese Frage können wir mit vielen Angeboten passende Möglichekiten aufziegen. Im Austausch mit unserer Tagesförderung oder unserer Schwestergesellschaft Mehrwerk gGmbH finden wir ein passgenaues Angebot nach deinen Wünschen und Bedürfnissen! Information und Beratung erhalten Sie bei Jane Rinne (Referentin der Geschäftsführung/Aufnahmeberatung) unter Telefon 05305.201 8877 oder Sonja Merker (Aufnahmeberatung) unter 05305.201 301 sowie per E-Mail unter willkommen@neuerkerode.de. Hier stehen Ihnen Flyer und Informationsbroschüren zur Verfügung: https://www.neuerkerode.de/service-portal Mehr Infos zur Wohnen und Betreuen
Zu der SeiteAmbulantes Haus in Kissenbrück wird nicht realisiert
19.03.2024 Ambulantes Haus in Kissenbrück wird nicht realisiert Vor rund einem Jahr war die Freunde groß, als in Kissenbrück die Pläne für ein Ambulantes Haus vorgestellt wurden. Nun haben sich die Pläne zerschlagen. Vor rund einem Jahr war die Freunde groß, als in Kissenbrück die Pläne für ein Ambulantes Haus vorgestellt wurden. Die Dreifaltigkeitsgemeinde Kissenbrück-Biewende hatte sich schon seit geraumer Zeit um einen Investor bemüht – und ihn mit den Diakoniestationen Harz-Heide (DHH) und Heiko Mennenga zunächst gefunden. Doch nun haben sich die Pläne zerschlagen. „Das ist sehr schade für alle Beteiligten“, betont Volker Wagner, Geschäftsführer der DHH. „Aber die Rahmenbedingen haben sich mittlerweile im Vergleich zum vergangenen Jahr deutlich verschlechtert.“ Das Ambulante Haus sollte mehrere Dienstleistungen unter einem Dach vereinen. Neben einer Tagespflege und dem Sitz des ambulanten Pflegedienstes sollten auch acht Servicewohnungen in dem Gebäude ihren Platz finden. Wagner sagt: „Dies hätten wir jedoch in der aktuellen Situation wirtschaftlich nicht bezahlbar realisieren können – weder für die Senioren noch für uns.“ Denn die Personal- und Materialkosten seien in den vergangenen Monaten enorm gestiegen. Dies hätte zusammen mit gestiegenen Fremdkapitalzinsen hohe Mietkosten für die Bewohnenden zur Folge. Außerdem sei die Zahl der ambulant versorgten Patienten nicht so gestiegen, wie zunächst erwartet. „Ohne einen großen ambulanten Dienst im Hintergrund, aus dem sich die Tagespflegegäste teilweise rekrutieren können, macht der Aufbau einer Tagespflege wenig Sinn“, erläutert der Geschäftsführer. „Wir konzentrieren uns jedoch weiter auf den Ausbau der ambulanten Struktur in der Region und kümmern uns weiterhin um die Menschen, die Hilfe brauchen.“ Weitere Informationen Die Angebote und weitere Informationen über die Diakoniestationen Harz-Heide finden Sie hier: Mehr Infos
Zu der SeiteTag der offenen Tür im Lukas-Werk in Braunschweig
15.03.2024 Tag der offenen Tür Das Lukas-Werk Braunschweig mit dem Rehabilitationszentrum und der Fachambulanz lädt zu einem Tag der offenen Tür ein. Es stellen sich an dem Tag der offenen Tür die Reha-Tagesklinik für Psychosomatik, die Reha-Tagesklinik für Abhängigkeitserkrankungen sowie die Fachambulanz Braunschweig vor. Der Tag der offenen Tür findet statt: Datum: Mittwoch, den 17.04.202 4 Uhrzeit: ab 12 Uhr Ort: Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH, St. Leonhard 1+3, 38102 Braunschweig Vorträge und Diskussionen Am Tag der offenen Tür bietet das Lukas-Werk die Möglichkeit, spannende Vorträge und Diskussionen zum Thema Rehabilitation, Suchterkrankungen sowie psychische Gesundheit zu hören. Außerdem wird es Themenräume (Biofeedback, Psychosomatik, Glücksspiel, Drogen, Ergotherapie, Selbsthilfegruppen) geben, in denen man sich unverbindlich informieren kann und ins Gespräch mit den Mitarbeitenden kommen kann. Darüber hinaus können die Räumlichkeiten der drei Einrichtungen besichtigt werden, um einen Einblick in den Alltag vor Ort zu erhalten. Das Lukas-Werk freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher und einen informativen Tag der offenen Tür in der Fachambulanz und dem Rehabilitationszentrum St. Leonhard in Braunschweig. Fortbildung Ab 16.00 Uhr gibt es für Fachpersonal eine Fortbildungsveranstaltung des Rehabilitationszentrums in Kooperation mit der TU Braunschweig zum Thema „Sozialmedizinische Behandlung in der ärztlichen und psychotherapeutischen Praxis“. Eine Teilnahme ist mit vorheriger Anmeldung möglich: E-Mail: rehazentrum-braunschweig@lukas-werk.de Telefon: 0531 180 537 30 Infos zu den Einrichtungen
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