Auf der Baustelle „Wabeblick“ geht es weiter in großen Schritten voran. Nach rund sieben Wochen sind Erdgeschoss und erste Deckenplatte errichtet. Zur Grundsteinlegung trafen sich alle beteiligten Firmen und Gesellschaften. Pastorin a.D. Marita Bleich segnete den Grundstein, so wie es in Neuerkerode üblich ist.



„Vor sieben Wochen haben wir uns zum Spatenstich getroffen, da lag gerade erst die Grundplatte. Und heute ist schon die erste Geschossdecke fertig. Es geht voran, wir liegen gut im Zeitplan“, begrüßte Hauke Franke, Leitung des esn-Bau- und Liegenschaftsmanagements, mit einem Bauupdate die Gäste. „Das Bauprojekt ist weiterhin sehr ambitioniert und wir hoffen, dass wir Ende des Jahres die Fertigstellung feiern können“, so Stephan Bahr von Bauträger Goldbeck Nord. Für die künftige Wohnbereichsleitung Monique Pelkner von der Neuerkeröder Wohnen und Betreuen ist bereits klar: „Wir freuen uns auf die Fertigstellung. Der Wabeblick wird viel mehr sein, als ein Haus aus Stein und Beton. Es wird eine gelebte Gemeinschaft von Bürgern, Mitarbeitenden und Gästen“. Zukunft und Hoffnung sollen im Wabeblick wachsen und den Menschen ein gutes Zuhause sein, wünschte sich Pastorin Marita Bleich, die zur Grundsteinlegung ein Gebet sprach und wünschte, dass das Haus als ein Ort der Vielfalt gelebt werde.
Wie es bei einer Grundsteinlegung üblich ist, wurde eine Zeitkapsel für die Nachwelt befüllt, die traditionell hinter dem Grundstein einbetoniert wird. Hauke Franke und Marita Bleich befüllten die Kapsel unter anderem mit zahlreichen, zeitgenössischen Mitgaben – etwa einer Tageszeitung, den Neuerkeröder Blättern, Bauplänen- und auch ein Sticker der bevorstehenden Fußball-WM fand Platz in der Kapsel.





