Tag der offenen Tür in der Senioren-WG in Ahnsbeck
07.04.2026 Tag der offenen Tür in der Senioren-WG in Ahnsbeck Die WG hat derzeit freie Plätze. Interessierte können die Räumlichkeiten und das Konzept am 18. April kennenlernen. Die Senioren-WG in Ahnsbeck lädt Interessierte zu einem Tag der offenen Tür ein. Er findet am Samstag, 18. April, in der Hauptstraße 16 in Ahnsbeck statt. Los geht es um 10.30 Uhr mit einer Andacht von Pastorin Katharina Prüßing-Neumann. Bis 14 Uhr können sich Besucher:innen über das Konzept der Senioren-WG informieren und die Räumlichkeiten besichtigen. Für Verpflegung ist gesorgt. Die Wohngemeinschaft liegt in einem hochwertig restaurierten historischen Hof im Herzen von Ahnsbeck, einem beschaulichen Ort am Rande der Lüneburger Heide. Durch den behutsamen Umbau des Gebäudes konnte nicht nur der historische Charakter des Hofes bewahrt, sondern auch ein natürliches, gesundes Innenraumklima erhalten werden, das sich positiv auf Wohlbefinden und Lebensqualität auswirkt. Die Bewohner:innen der Wohngemeinschaft Ahnsbeck werden tagsüber von fachlich qualifizierten Mitarbeitenden der Diakoniestation Gifhorn liebevoll betreut. Sie erhalten Unterstützung bei der Alltagsorganisation, der Haushaltsführung sowie der Gestaltung und Förderung des gemeinschaftlichen Zusammenlebens. Umfang und Inhalte richten sich stets nach dem Bedarf, den Interessen und den Wünschen der Gemeinschaft. Derzeit gibt es freie Plätze. Weitere Informationen Derzeit gibt es freie Zimmer in der Wohngemeinschaft. Interessierte finden alle Informationen und Kontaktdaten hier: Mehr Infos
Zu der SeiteAngehörige tauschen sich zu Themen aus
30.03.2026 Was ist eine Angehörigengruppe und wie sieht ihre Tätigkeit aus? Diese und weitere Fragestellungen greift Michael Schöndube (Vorsitzender des Angehörigenbeirats) auf und berichtet von den Tätigkeiten der Gruppe. Neben dem allgemeinen Austausch gibt es Möglichkeiten zur Beratung - von Terminen mit psychologischer Betreuung bis zu Vorträgen zu bestimmten Themen. Die Angehörigengruppe wird von Angehörigen für Angehörige organisiert und lädt zum nächsten Treffen am Samstag, 11. April 2026, um 14 Uhr in den Speisesaal, im 1. Stock des Verwaltungsgebäudes der Wohnen und Betreuen GmbH ein (s. Punkt 1 auf dem Dorfplan). Um Anmeldung bei Michael Schöndube bis zum 2. April wird gebeten unter: Telefon 05351 539145 oder E-Mail Michael.Schoendube@t-online.de . Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen und Personenzahl an. Einladung Dorfplan
Zu der SeiteArbeit mit Herz und Köpfchen
27.03.2026 Arbeit mit Herz und Köpfchen: Marie Gruß fördert im Kastanienweg das Thema "Mentale Gesundheit" Wohngruppen-Mitarbeiterin Marie Gruß sitzt mit einer Bürgerin im Zimmer, etwas wühlt sie auf und das muss raus. Sie unterhalten sich in Ruhe, Marie geht auf sie ein und nach und nach lockert sich die Anspannung. Die nächsten Schritte können angegangen werden und sie verabreden sich für ein weiteres Gespräch. Im Kastanienweg, ihrer aktuellen Wohngruppe, gibt es immer mal wieder Redebedarf, müssen Situationen und Erlebtes besprochen und verarbeitet werden Foto: Andreas Rodemann Marie Gruß unterstützt die Bürger:innen dabei. „Es gibt in den Wohngruppen ganz unterschiedliche psychiatrische Anforderungen – zum Beispiel Depressionen, Persönlichkeitsstörungen oder Traumafolgestörungen. Und es ist so, dass statistisch gesehen Menschen mit Behinderung eine höhere Tendenz für psychische Erkrankungen haben“, erklärt Marie Gruß. Seit 2013 arbeitet sie in der Eingliederungshilfe, hat zunächst eine Ausbildung in der Fachschule für Heilerziehungspflege in Neuerkerode absolviert und ist seitdem in der Neuerkeröder Wohnen und Betreuen (WuB) tätig. Ihren Start hat sie in den Intensiv-Wohngruppen gemacht, in denen psychische Erkrankungen eine größere Rolle spielen. Das Thema hat sie stets begleitet und ist ihr wichtig: Deshalb studiert sie mittlerweile mit Unterstützung ihrer Führungskräfte sowie der Wohnen und Betreuen psychiatrische Pflege. „Da erhalte ich viel Rückhalt und Zuspruch – das freut mich sehr“, berichtet Marie Gruß. Mentale Gesundheit ist ein wichtiger Pfeiler Zurück im Kastanienweg: In der Wohngruppe, in der vornehmlich Frauen leben, hat sich bereits eingespielt, die Dinge anzusprechen und – sofern möglich – untereinander Lösungen zu finden. „Die Bürgerinnen sind sehr aufmerksam, unterstützen sich und klären Vieles untereinander – das finde ich klasse“, so Gruß. Und wenn weitergehende Hilfe benötigt wird, ist sie da. „Ich merke, dass die Regelwohngruppen ebenfalls Bedarfe im Bereich “Mentale Gesundheit” und psychiatrische Pflege haben. Hier im Kastanienweg sind die Arbeitsanforderungen allerdings so, dass ich diesem Thema noch einmal mit einem anderen Fokus begegnen kann.“ Als Fachkraft mit organisatorischer Verantwortung sei es ihr daher auch wichtig, dieses Thema bei den Kostenträgern anzubringen sowie Netzwerkarbeit zu leisten. Vieles besprechen sie gemeinsam im Team, um das Wohlbefinden der Bürgerinnen zu steigern. “Alle sind total engagiert und wir sind uns immer schnell einig, wie das weitere Vorgehen sein soll”, gebt sie hervor. Und bei allen Herausforderungen des Alltags gibt es eben auch diese Tage, an denen sie in der Wohngruppe gemeinsam entspannen und das Wohlbefinden fördern. „Dann sitzen wir zusammen im Wohnzimmer und jeder macht etwas für sich. Die einen malen, die anderen schreiben eine Einkaufsliste und wieder andere singen darauf los und vergessen die Zeit und Probleme – das sorgt für Entspannung und ist einfach schön“, erzählt Marie Gruß. “Mein Arbeitgeber hat mich sehr dabei unterstützt, dass ich psychiatrische Pflege studieren kann. Für mein Vorhaben habe ich zudem viel Rückhalt und Zuspruch von meinen Führungskräften erhalten – das freut mich sehr” Marie Gruß, Wohngruppenmitarbeiterin im Kastanienweg im inklusiven Dorf Neuerkerode Fotos/Video: Andreas Rodemann Interesse? Steig bei uns ein! Weitere Informationen zu Jobangeboten in der Neuerkeröder Wohnen und Betreuen erhältst du hier . Möchtest du etwas über das spannende Themenfeld Eingliederungshilfe erfahren? Dann klick hier . Noch Fragen? Hier sind unsere FAQs zum Bewerbungsprozess hinterlegt. Jetzt bewerben!
Zu der SeiteMit Herz und Zeit im St. Vitus in Seesen
26.03.2026 Mit Herz und Zeit Ehrenamtliche schenken den Bewohnenden des Senioren- und Pflegezentrums St. Vitus in Seesen ihre Zeit. Wenn Christiane Metze, Edith Rohde und Hans-Peter Vesper das Senioren- und Pflegezentrum St. Vitus in Seesen betreten, bringen sie nicht nur Unterstützung mit, sondern auch Zeit, Aufmerksamkeit und Freude. Alle drei haben ganz unterschiedliche Biografien, sind auf unterschiedlichen Wegen ins St. Vitus gekommen. Und doch verbindet sie etwas: Ihr Wunsch, anderen etwas zurückzugeben. Denn sie alle sind hier ehrenamtlich tätig. Christiane Metze arbeitete ihr Leben lang viel. Als gelernte Bürokauffrau und Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen, später als Geschäftsführerin in einer sozialen Einrichtung, war sie immer in Bewegung. „Mit dem Ruhestand stand auf einmal alles still“, sagt sie rückblickend. „Das war schwierig. Ich bin in ein Loch gefallen.“ Also sucht sie nach einer sinnvollen Aufgabe. Das St. Vitus kannte sie schon, weil ihre Mutter bis vor zwei Jahren hier lebte. Sie fragt an, ob Hilfe benötigt wird – und ist seither hier ehrenamtlich tätig. Metze begleitet Bewohnende zu Arztterminen oder geht mit ihnen spazieren, wenn das Wetter es zulässt. Sie sagt: „Die Kommunikation mit den Bewohnenden ist einfach schön. Wenn man sieht, wie sie aufblühen, wenn man sich Zeit nimmt – das ist wirklich erfüllend.“ Ähnlich ging es Hans-Peter Vesper. Auch er war beruflich sehr eingespannt, immer viel unterwegs – doch mit der Rente kam plötzlich der Stillstand. „Mein Kalender war immer voll – und dann, von einem Tag auf den anderen, komplett leer“, erinnert er sich. Und jetzt? Seine Frau gab den entscheidenden Anstoß: „Mach doch was aus deinem Hobby!“ Sein Hobby – das sind Musik und Filme. Über die Jahre hat er viel Equipment zusammengetragen, früher regelmäßig in Köln als DJ aufgelegt. Er fragt bei einem Seniorenheim an. Dann bei noch einem. Und noch einem. Mittlerweile ist er regelmäßig in fünf Einrichtungen mit Musik-, Film- und Quiznachmittagen zu Gast. „Mein Kalender ist wieder voll, und ich fühle mich wohl“, sagt Vesper heute. „Wenn ich nach Hause komme, sagt meine Frau immer, ich sehe so glücklich aus. Und sie hat recht!“ Auch Edith Rohde gibt ihre ehrenamtliche Tätigkeit im St. Vitus viel. Sie war über 45 Jahre bei der Kirche angestellt, engagiert sich bis heute in Gemeinden. Ihr Weg ins St. Vitus begann, als ihr Mann dort lebte. Zunächst gestaltete sie den Gottesdienst in dem Haus mit. Als Annette Wilczewski, Leitung des Begleitenden Dienstes, sie fragt, ob sie Lust hätte, sich darüber hinaus zu engagieren, muss sie nicht lange überlegen. „Das St. Vitus ist wirklich ein tolles Haus, mit Mitarbeitenden, die sich liebevoll um die Bewohnenden kümmern. Hier unterstütze ich gerne“, berichtet sie. Rohde begleitet Bewohnende zu Ärzt:innen, geht mit ihnen einkaufen, führt Gespräche oder gestaltet Andachten mit. Oft bringt sie ihnen auch Dinge vorbei. Schon Kleinigkeiten machten einen großen Unterschied, berichtet sie: „Die Bewohnenden strahlen mich dann vor Freude richtig an. Das ist ein tolles Gefühl.“ Neben Metze, Rohde und Vesper gibt es zwei weitere Ehrenamtliche, die im St. Vitus tätig sind. Sylvia Scholz, die Basteln Malen und Spiele anbietet, sowie Helga Bortolotti, die mit den Bewohnenden spazieren geht und sie bei Arztbesuchen begleitet. Dabei wissen nicht nur die Senior:innen den Einsatz der Ehrenamtlichen zu schätzen. „Die Ehrenamtlichen sind eine große Bereicherung für das gesamte Haus“, berichtet Annette Wilczewski. „Sie sind eine große Unterstützung. Für die Bewohnenden – und auch für uns.“ Natürlich gibt es auch weniger leichte Situationen, die ein Ehrenamt in einer Pflegeeinrichtung mit sich bringen – Abschiede, Krankheiten, demenzielle Veränderungen. „Aber das ist Teil des Lebens“, sagt Christiane Metze. „Und hier im St. Vitus wird mit Tod und Trauer sehr würdevoll umgegangen. Das beeindruckt mich.“ Hans-Peter Vesper sieht in der ehrenamtlichen Arbeit Vorteile für alle Seiten. Er sagt: „Die Bewohnenden freuen sich, wenn sie uns sehen. Und auch wir bekommen wahnsinnig viel von ihnen zurück – und bleiben dabei aktiv und haben eine sinnstiftende Tätigkeit.“ Die drei sind sich einig: Viel mehr Menschen sollten ehrenamtlich tätig sein. Edith Rohde sagt: „Ich empfehle jedem, es einmal zu probieren. Es ist vielleicht nicht jedermanns Sache – aber viele wären überrascht, wie wertvoll diese Arbeit ist.“ Weitere Infos Weitere Informationen über das Senioren- und Pflegezentrum St. Vitus in Seesen finden Sie hier: Mehr Infos
Zu der SeiteLeisten- oder Narbenbruch – was tun?
25.03.2026 Leisten- oder Narbenbruch – was tun? Rückblick auf unsere Patientenveranstaltung am 19. März 2025. Bauchwandbrüche – medizinisch Hernien – zählen zu den häufigsten chirurgischen Erkrankungen. In Deutschland werden jährlich rund 300.000 Hernien operiert, darunter etwa 220.000 Leisten- und 50.000 Nabelhernien. Seit seiner Gründung 2016 ist die Zahl der jährlichen Eingriffe an unserem zertifizierten Hernienzentrum von knapp 300 auf rund 900 im Jahr gestiegen. Damit machen sie mehr als ein Drittel aller Operationen in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie des Marienstifts aus. Um Betroffenen und Interessierten einen verständlichen Überblick über Ursachen, Diagnostik und moderne Therapieverfahren zu geben, hat das Ärzteteam unseres Krankenhaus Marienstift zu einem Informationsabend eingeladen. Ekkehard Möbius, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, sowie die Oberärzte Feras Salem, Oleksii Bondarenko und Jareer Ahmad haben die unterschiedlichen Formen von Bauchwandbrüchen und die heutigen Behandlungsmöglichkeiten vorgestellt. Im Anschluss standen sie für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung. Wir haben die wichtigsten Fragen hier zusammengefasst Was ist ein Bauchwandbruch – und warum entsteht er? Was ist ein Bauchwandbruch – und warum entsteht er? Grundsätzlich unterscheidet man zwischen angeborenen und erworbenen Brüchen. Angeborene Brüche – wie etwa die kindliche Nabelhernie – entstehen, wenn sich natürliche Öffnungen der Bauchwand während der Entwicklung nicht vollständig verschließen. Erworbene Brüche, zum Beispiel der Leistenbruch im höheren Lebensalter, entwickeln sich im Laufe des Lebens. Ursache ist häufig eine zunehmende Bindegewebsschwäche. Auch Erkrankungen mit erhöhtem Druck im Bauchraum – etwa chronische Bronchitis oder Asthma – sowie bestimmte Medikamente wie Kortison können die Entstehung begünstigen. Muss jede Hernie operiert werden? Muss jede Hernie operiert werden? Sehr kleine Brüche, die keine Beschwerden verursachen, kann man unter Umständen beobachten („Watch and wait“). Alle anderen Hernien – insbesondere schmerzhafte – sollten operativ versorgt werden. Andernfalls besteht die Gefahr einer Einklemmung von Darmanteilen. Das ist ein Notfall, der mit deutlich höheren Risiken verbunden ist. Zudem werden Brüche im Verlauf meist größer – und damit auch operativ aufwendiger. Wie lange dauert die Operation und wie lange bleibe ich im Krankenhaus? Wie lange dauert die Operation und wie lange bleibe ich im Krankenhaus? Das hängt von der Art der Hernie ab. Kleine Nabel- oder Leistenbrüche können häufig ambulant operiert werden. Größere oder komplexere Brüche – etwa Narbenhernien nach früheren Operationen – erfordern meist einen stationären Aufenthalt von mindestens 24 Stunden oder länger. Das dient der sicheren Überwachung und einer optimalen Schmerztherapie. Auch Patientinnen und Patienten mit Vorerkrankungen profitieren oft von einer stationären Betreuung. Ist eine geplante Operation besser als eine Notfall-OP? Ist eine geplante Operation besser als eine Notfall-OP? Ja. Eine geplante Operation bietet deutlich bessere Voraussetzungen. Notfälle entstehen meist durch eine Einklemmung – dann muss schnell gehandelt werden, und bestimmte Vorbereitungen (z. B. das Absetzen von Blutverdünnern) sind nicht mehr möglich. Studien, unter anderem aus dem Herniamed-Register, zeigen außerdem: Entscheidend für ein gutes Ergebnis ist die sorgfältige Untersuchung und die individuell passende Wahl des Operationsverfahrens. Wie stark sind die Schmerzen nach der Operation? Wie stark sind die Schmerzen nach der Operation? Das Schmerzempfinden hängt von Art und Umfang des Eingriffs ab. Eine gute, individuell abgestimmte Schmerztherapie ist sehr wichtig – auch um chronische Beschwerden zu vermeiden. In der Regel sollten Sie sich nach einer Hernienoperation etwa sechs Wochen körperlich schonen. In dieser Zeit heilen die tragenden Schichten der Bauchwand. Wird zusätzlich ein Kunststoffnetz zur Stabilisierung eingesetzt, kann die Belastbarkeit im Einzelfall früher erreicht werden. Die genauen Empfehlungen erhalten Sie im persönlichen Gespräch. Warum wird meine Hernie nicht immer minimalinvasiv („Schlüssellochtechnik“) operiert? Warum wird meine Hernie nicht immer minimalinvasiv („Schlüssellochtechnik“) operiert? Die minimalinvasive Technik ist gewebeschonend und ermöglicht oft eine schnellere Erholung. Sie ist jedoch nicht in jedem Fall sinnvoll. Nach großen Voroperationen oder bestimmten Tumoroperationen kann ein offenes Verfahren sicherer sein. Auch bei ausgeprägten Narbenhernien ist ein offenes Vorgehen häufig die bessere Wahl – nicht zuletzt, um ein gutes funktionelles und kosmetisches Ergebnis zu erzielen. Die Entscheidung erfolgt immer individuell. Wird diese Operation in Ihrem Krankenhaus durchgeführt? Wird diese Operation in Ihrem Krankenhaus durchgeführt? Ja. Bauchwandbrüche gehören zu den häufigsten chirurgischen Erkrankungen – in Deutschland werden jährlich über 300.000 Patientinnen und Patienten operiert. Das Krankenhaus Marienstift gGmbH ist ein zertifiziertes Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie. Hier werden pro Jahr rund 900 Hernien verschiedenster Art mit hoher fachlicher Spezialisierung und niedrigen Komplikationsraten operiert. Gerne beraten wir Sie persönlich. Einen Termin zur Untersuchung und zum Gespräch vereinbaren Sie bitte über das Sekretariat der Chirurgischen Klinik unter 0531 7011245 . Das Hernienzentrum Marienstift Braunschweig bietet alle Techniken der Hernien Operation in hoher Qualität an und wurde von der Deutschen Hernien Gesellschaft (DHG) mit dem Gütesiegel „Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie“ ausgezeichnet. Unser Hauptziel bei der operativen Versorgung ist es, nach einer gründlichen Diagnostik das für den Patienten:innen individuell richtige Operationsverfahren zu wählen, unsere Patienten:innen dann umfassend über das Verfahren aufzuklären und die Operation sorgfältig und schonend durchzuführen. Chefarzt DR. Ekkehard Möbius und sein Team berät Sie gern persönlich. Einen Termin zur Untersuchung und zum Gespräch vereinbaren Sie bitte über das Sekretariat der Chirurgischen Klinik unter 0531 7011245 . Infos zur Klinik für Allgemein- & Viszeralchirurgie
Zu der SeiteGemeinsam stark: Suchtpräventive Seminarfahrt erfolgreich durchgeführt
01.04.2026 Gemeinsam stark: Suchtpräventive Seminarfahrt erfolgreich durchgeführt Wie entsteht Sucht? Warum greifen Menschen zu Alkohol oder anderen Substanzen – und welche Alternativen gibt es? Mit diesen und vielen weiteren Fragen setzten sich Schüler:innen aus den achten Klassen des Wolfenbütteler Gymnasiums im Schloss im Rahmen einer suchtpräventiven Klassenfahrt intensiv auseinander. Begleitet wurde die Fahrt von zwei Präventionsfachkräften des Lukas-Werks sowie Lehrkräften des Gymnasiums – Drei Tage Prävention, Austausch und Gemeinschaft im niedersächsischen Holle. In diesem Jahr der regelmäßig stattfindenden suchtpräventiven Klassenfahrt lag der Schwerpunkt unter Berücksichtigung des bundesweiten Präventionsprogramms „HaLT – Hart am Limit“ auf dem Thema Alkohol. „Sucht- und Drogenprävention sind zwar auch Bestandteil des regulären Lehrplans, ich sehe den besonderen Wert dieser Fahrt jedoch vor allem darin, dass hier außerhalb von Schule und Unterricht mit jemandem aus der Praxis über dieses wichtige Thema gesprochen werden kann, mit dem alle Jugendlichen früher oder später konfrontiert werden“, betont Lehrkraft Michaela Röper. Lernen außerhalb des Klassenzimmers Und so tauschten sich die Jugendlichen fernab vom Unterricht über Themen aus, die sie im Alltag begleiten – oder künftig begleiten werden. Röper hob besonders hervor, dass die dreitägige Klassenfahrt genutzt werden konnte, um Jugendliche frühzeitig für das Thema Sucht zu sensibilisieren – in einer Umgebung, die Raum für Offenheit, Austausch und gemeinsames Erleben bietet. Interaktive Prävention statt Frontalunterricht Im Mittelpunkt der Klassenfahrt stand ein interaktives Präventionskonzept. In zwei großen thematischen Blöcken beschäftigten sich die Schüler:innen unter anderem mit der allgemeinen Bedeutung von Sucht, der Entstehung von Abhängigkeit, Alkohol und Cannabis, aber auch mit Schutzfaktoren und persönlichen Ressourcen. Methoden wie der „Suchtbeutel“, ein Alkoholquiz, Schätzspiele, Gruppendiskussionen und der Kurzfilm „Nuggets“ sorgten dafür, dass theoretische Inhalte greifbar und verständlich wurden. Besonders eindrücklich war für viele Jugendliche der Rauschbrillenparcours, bei dem sie selbst erleben konnten, wie stark Wahrnehmung und Koordination unter Alkoholeinfluss eingeschränkt sind. Fabienne Lohmann, Sozialarbeiterin (M.S.M.) und Präventionsfachkraft des Lukas-Werks in der Fachambulanz Sucht in Wolfenbüttel erklärt: „Uns ist wichtig, dass die Jugendlichen nicht nur Zahlen und Fakten hören, sondern eigene Erfahrungen machen und ins Gespräch kommen. Viele merken dabei erst, wie schnell Grenzen verschwimmen können – und dass es völlig in Ordnung ist, diese Grenzen für sich klar zu definieren.“ Schutzfaktoren, Glücksmomente und Alternativen Neben Risiken und Gefahren lag ein zentraler Fokus auf Schutzfaktoren und gesunden Alternativen. In Gruppenarbeiten setzten sich die Schüler:innen mit sogenannten „Glücksmomenten“ auseinander, gestalteten Plakate und sammelten Ideen, wie man mit Stress, Gruppendruck oder schwierigen Gefühlen umgehen kann – ganz ohne Alkohol oder Drogen. „Wir wollen Jugendliche stärken und ihnen zeigen, dass sie bereits viele Ressourcen in sich tragen“, sagt Anna-Lena Garz-Muschinsky, Präventionsfachkraft in der Fachambulanz Sucht. „Wenn junge Menschen erkennen, was ihnen guttut und welche Alternativen es gibt, ist das ein wichtiger Schutz vor riskantem Konsum.“ Auch die Wege aus einer Sucht wurden thematisiert. Dabei stellten die Präventionskräfte die unterschiedlichen Arbeitsbereiche des Lukas-Werks vor und machten deutlich, dass Hilfeangebote niedrigschwellig und erreichbar sind. Gemeinschaft erleben – auch am Abend Das Abendprogramm war bewusst so gestaltet, dass Gemeinschaft, Spaß und Prävention miteinander verbunden wurden. Neben einer gemeinsamen Nachtwanderung war die alkoholfreie Cocktailparty eines der Highlights der Fahrt. In kleinen Gruppen entwickelten die Jugendlichen eigene Cocktailkreationen, gaben ihnen Namen und präsentierten sie in einem kleinen Wettbewerb. Viele Schüler:innen betonten, dass die Mischung aus Information, Praxis und gemeinsamer Zeit den Klassenzusammenhalt gestärkt habe. Am letzten Tag reflektierten die Klassen gemeinsam die Fahrt. Die Jugendlichen überlegten, welche Inhalte sie als Multiplikator:innen in ihre Klassen mitnehmen möchten, gaben Feedback und erhielten Infomaterialien sowie Goodie-Taschen. „Die Fahrt war toll, weil alles super geplant war, es nicht nur Theorie gab, sondern auch viel Praxis“, fasst eine Schülerin zusammen. Stimmen aus der Schülerschaft „Mir hat die Fahrt sehr gefallen, weil man viel gelernt hat und es spannend gestaltet wurde. Der Zusammenhalt wurde sehr gestärkt.“ „Die Zeit war sehr schön hier und die Aktivitäten haben viel Spaß gemacht. Am meisten gefallen hat mit der alkoholfreie Cocktail-Wettbewerb ganz am Ende.“ „Eine sehr informative und spaßige Fahrt, wo man viel lernen konnte und gleichzeitig Spaß hatte. Die beste Aktivität war das Quiz zu spielen.“ „Die Suchtpräventionsfahrt war sehr interessant, vor allem die praktischen Übungen, wie die Rauschbrille“ „Ich fand die komplette Fahrt super, weil alles super geplant war, es nicht nur Theorie gab, sondern auch viel Praxis.“ Prävention, die ankommt „Wir freuen uns, dass die suchtpräventive Klassenfahrt so gut ankommt“, zog Fabienne Lohmann am Ende ihr Fazit. Das zeige auch wie wirksam Präventionsarbeit sein kann, wenn sie lebensnah, partizipativ und wertschätzend gestaltet werde. „Uns ist es besonders wichtig, junge Menschen frühzeitig zu erreichen, zu stärken und zum Nachdenken anzuregen – im Sinne von „HaLT – Hart am Limit“, aber vor allem im Sinne eines gesunden Aufwachsens“, ergänzt Anna-Lena Garz-Muschinsky. Die einzelnen Bausteine im Überblick Was? Wann? Wo? Zeitraum: 14.–16.01.2026 Teilnehmende: 24 Schüler:innen Ort: Jugendbildungs- und Begegnungsstätte Haus Wohldenberg Begleitung: Fabienne Lohmann, Anna-Lena Garz-Muschinsky (Präventionsfachkräfte Lukas-Werk Fachambulanz Sucht Wolfenbüttel); Michaela Röper, Matthias Mohr (Lehrkräfte Gymnasium im Schloss Wolfenbüttel) Schwerpunkt Klassenfahrt 2026: Alkoholprävention unter Berücksichtigung des bundesweiten Alkoholpräventionsprogramms „HaLT – Hart am Limit“ ( https://www.halt.de/ ) „Sucht allgemein“ Im Baustein „Sucht allgemein“ setzten sich die Schüler:innen auf vielfältige und interaktive Weise mit dem Thema Abhängigkeit auseinander. Mithilfe des sogenannten Suchtbeutels wurde gemeinsam erarbeitet, wovon Menschen abhängig werden können. Dabei ordneten die Jugendlichen verschiedene Substanzen und Verhaltensweisen den Kategorien „legal/illegal“ sowie „stoffgebunden/stoffungebunden“ zu. Thematisiert wurden unter anderem Alkohol, Zigaretten und Vapes, illegale Drogen, Glücksspiel, Medien- und Handynutzung, Zucker, Kaffee und Energy-Drinks. Anschließend beschäftigte sich die Gruppe mit dem Verlauf einer Sucht. Typische Phasen wurden erarbeitet und anhand konkreter Fallbeispiele reflektiert. So konnten die Jugendlichen nachvollziehen, wie sich riskantes Konsumverhalten schrittweise zu einer Abhängigkeit entwickeln kann. Der Kurzfilm *„Nuggets“* verdeutlichte diesen Prozess zusätzlich und zeigte anschaulich die Auswirkungen einer Sucht auf Verhalten, Körper und Persönlichkeit. Abgerundet wurde der Baustein durch die Auseinandersetzung mit Abhängigkeitskriterien wie Toleranzentwicklung, Kontrollverlust sowie körperlichen und sozialen Folgen. Vertiefung: Thema Alkohol (HaLT – Hart am Limit) Im Rahmen des bundesweiten Alkoholpräventionsprogramms „HaLT – Hart am Limit“ der Villa Schöpflin ( https://www.halt.de/ ) nahmen die Schüler:innen an einem interaktiven Alkohol-Quiz teil. In Teams setzten sie sich mit Fragen zu Alkoholkonsum bei Kindern und Jugendlichen, dem Jugendschutzgesetz in Theorie und Praxis, Alkohol im Allgemeinen sowie Alkohol am Arbeitsplatz auseinander. Ergänzt wurde das Quiz durch kreative Aktionsformen, bei denen Begriffe erklärt, gemalt oder pantomimisch dargestellt wurden. Durch diese spielerische Herangehensweise konnten rechtliche Grundlagen, gesundheitliche Risiken und Alltagsfragen rund um Alkohol praxisnah und altersgerecht vermittelt werden. „Anonyme Fragen“ Im Baustein „Anonyme Fragen“ erhielt jede Schülerin und jeder Schüler die Möglichkeit, anonym Fragen zu stellen, persönliche Gedanken zu teilen oder Feedback zu geben. Die Fragen wurden gesammelt und im zweiten Präventionsblock gemeinsam beantwortet. Dieser Baustein bot einen geschützten Raum, in dem auch sensible oder persönliche Themen rund um Sucht angesprochen werden konnten. Er förderte Offenheit, Vertrauen und ermöglichte es den Jugendlichen, Fragen zu stellen, die sie im offenen Gruppensetting möglicherweise nicht geäußert hätten. Rauschbrillen-Parcours Der Rauschbrillen-Parcours machte die Auswirkungen von Alkohol auf Wahrnehmung, Gleichgewicht und Koordination unmittelbar erfahrbar. In verschiedenen Stationen konnten die Schülerinnen und Schüler erleben, wie stark alltägliche Bewegungen unter Alkoholeinfluss beeinträchtigt werden. In der anschließenden Reflexion setzten sich die Jugendlichen mit den erlebten Unsicherheiten auseinander und diskutierten kritisch, wie Alkohol die eigene Sicherheit sowie die Wirkung auf Außenstehende beeinflusst – insbesondere im Hinblick auf den sicheren Heimweg. Zahlen, Daten, Fakten Im Baustein „Zahlen, Daten, Fakten“ beschäftigten sich die Schüler:innen spielerisch mit der Verbreitung von Abhängigkeitserkrankungen in Deutschland. In einem „1-2-oder-3“-Spiel schätzten sie Zahlen zu verschiedenen Suchterkrankungen und kamen darüber ins Gespräch. Anschließend wurde thematisiert, wie viele Kinder in suchtbelasteten Familien leben und warum es wichtig ist, Sucht offen anzusprechen und nicht zu tabuisieren. Ziel war es, ein Bewusstsein für das Thema zu schaffen und Vorurteile abzubauen. Wege aus der Sucht In diesem Baustein erhielten die Schüler:innen einen Überblick über Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten bei Abhängigkeitserkrankungen. Dabei wurden auch die unterschiedlichen Arbeitsbereiche des Lukas-Werks vorgestellt. Ziel war es zu vermitteln, dass Hilfe möglich und erreichbar ist – sowohl für Menschen mit eigener Suchterkrankung als auch für Angehörige. Gleichzeitig wurde aufgezeigt, welche Unterstützungsangebote es gibt und wie Zugänge zu Hilfe aussehen können. Hormonrausch Im kreativen Baustein „Hormonrausch“ setzten sich die Schüler:innen mit den Ursachen von Sucht auseinander. In Gruppen entwickelten sie eine fiktive „Wunderdroge“ mit scheinbar ausschließlich positiven Wirkungen. In der anschließenden Diskussion wurde kritisch hinterfragt, ob eine Substanz ohne Nebenwirkungen und ohne Suchtpotenzial realistisch sein kann. Ergänzend wurde thematisiert, warum Menschen süchtig werden und welche Rolle Gefühle, Stress und soziale Situationen dabei spielen. Im „Ideenkarussell“ sammelten die Jugendlichen alltagstaugliche Alternativen für den Umgang mit belastenden Gefühlen. In einer ruhigen Arbeitsphase gestaltete jede:r ein persönliches „Glücksmomente“-Plakat“, um eigene Ressourcen bewusst wahrzunehmen und Schutzfaktoren gegen Sucht zu stärken. Alkoholfreie Cocktailparty Als gemeinsamer Abschluss von zwei intensiven Tagen fand eine alkoholfreie Cocktailparty statt. In einem Wettbewerb entwickelten die Schüler:innen eigene Cocktailkreationen. In die Bewertung flossen unter anderem Geschmack, Kreativität und Präsentation ein. Der Baustein zeigte praxisnah, dass gemeinsames Feiern und Geselligkeit auch ohne Alkohol möglich sind und Spaß machen können. Vorbeugen ist der beste Weg Je früher Suchtprävention Menschen erreicht, desto mehr kann sie bewirken. Bei der Stärkung der eigenen Fähigkeiten, des Selbstvertrauens, der Konfliktfähigkeit, aber auch des Genussempfindens ist Suchtprävention eine hervorragende Hilfe. Mehr Infos
Zu der SeiteJahrestreffen Reha-Tagesklinik für Abhängigkeitserkrankungen
23.03.2026 Jahrestreffen Reha-Tagesklinik für Abhängigkeitserkrankungen Veranstaltung für ehemalige Patient:innen am 24. April 2026. Die Reha-Tagesklinik für Abhängigkeitserkrankungen der Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH veranstaltet am Standort St. Leonhard in Braunschweig in diesem Jahr wieder ein Jahrestreffen für ehemalige Patienten. „Für viele Betroffene in der Suchthilfe sind solche Treffen ein wichtiger Termin, um sich auszutauschen und sich bewusst mit der eigenen Suchtproblematik auseinander zu setzen. Wir freuen uns daher sehr, dieses Angebot machen zu können.“, sagt Dr. Tuna Ucgun, Chefarzt und Leiter der Reha-Tagesklinik für Abhängigkeitserkrankungen. Auch für die Mitarbeitenden sei es immer wieder bereichernd, durch das Jahrestreffen von den Klienten und deren weiteren Lebensläufen nach der Therapie zu erfahren. Datum: 24. April 2026 Uhrzeit: ab 14.00 – 17.00 Uhr Ort: Rehabilitationszentrum St. Leonhard, St. Leonhard 3 | 38102 Braunschweig Um Voranmeldung bis 14.4. 2026 per Telefon (0531) 180537-20 oder per E-Mail ( rehazentrum-braunschweig@lukas-werk.de ) wird gebeten. Unsere Tageskliniken für Abhängigkeitserkrankungen Zwischen suchtspezifischer ambulanter und stationärer Therapie gibt es eine sinnvolle alternative Behandlung: die Reha-Tageskliniken Braunschweig und Northeim. Ganztägig ambulant begleiten wir Patient:innen kompetent und alltagsnah in ihre künftige Unabhängigkeit. Mehr Infos
Zu der SeiteNeuerkerode lädt am 31. Mai zum großen Sommerfest
18.05.2026 Neuerkerode lädt am 31. Mai zum großen Sommerfest Über 80 Angebote und ein buntes Programm locken in das inklusive Dorf bei Braunschweig. Auch in diesem Jahr wird das beliebte Neuerkeröder Sommerfest wieder mehrere tausend Besucher:innen in das inklusive Dorf bei Braunschweig locken. Mit über 80 Angeboten, Musik und Künstler:innen zählt es zu den Highlights unserer Region. In diesem Jahr findet es am Sonntag, 31. Mai, von 11 bis 17 Uhr, statt. Mit über 80 Angeboten ist für jeden Geschmack etwas dabei: Interessierte können sich über Kunsthandwerk, einen Flohmarkt, regionale Bio-Produkte und eine vielfältige Gastronomie freuen. Außerdem wird auf verschiedenen Bühnen für Unterhaltung gesorgt: Auftritte von Musik-Acts wie Hand in Hand, The Incredible Duo und Marisa and Friends sowie des Neuerkeröder Posaunenchors laden zum Tanzen ein. Außerdem sorgen Zauberer Vossi, Gerd der Gaukler und Walking Acts während des Sommerfests für Staunen. Wer selbst aktiv werden möchte, ist bei den Workshops richtig: Beim gemeinsamen Trommeln mit der Neuerkeröder Musikpädagogik oder beim Filzen von Rasseln sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Bei den Basketball-Löwen können gemeinsam mit Spielern Körbe geworfen werden. Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen großen Familienbereich: Ob Kinderschminken und Airbrush-Tattoos, auf der Hüpfburg oder beim XXL-Jump-Trampolin – Langeweile kommt beim Neuerkeröder Sommerfest definitiv nicht auf! Programmübersicht Kirche 10.30 Uhr Gottesdienst mit Posaunenchor 11.15 Uhr Eröffnung Sommerfest Bühne Dorfplatz 11.30 Uhr Marisa & Friends 12.45 Uhr Hand in Hand 13.30 Uhr Lachen und Staunen mit Vossi 14.00 Uhr Ausgabe der Preise für die gekauften Lose der Villa Luise 14.30 Uhr The Incredible Duo 15.45 Uhr The Incredible Duo 16.30 Uhr Bekanntgabe Gewinner:innen der Verlosung Bühne Kastanienhof 12.00 Uhr Lachen und Staunen mit Vossi 12.45 Uhr Gerd der Gaukler 13.30 Uhr Posaunenchor 14.30 Uhr Jonglageshow 15.45 Uhr Lachen und Staunen mit Vossi Weitere Orte ab 11 Uhr Kinderschminken ab 11 Uhr XXL-Jump ab 11 Uhr Hüpfburg 11.30 Uhr Stelzenlauf 13.00 Uhr Trommelworkshop (Wiese gegenüber der Info) 14.30 Uhr Rasseln filzen (Wiese gegenüber der Info) 13.30 Uhr Stelzenlauf
Zu der SeiteEhemaligentreffen Fachklinik Erlengrund
16.03.2026 Ehemaligentreffen in der Fachklinik Erlengrund Veranstaltung für ehemalige Patienten der Suchthilfe in Salzgitter-Ringelheim am 30. Mai 2026. Die Reha-Fachklinik Erlengrund der Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH lädt auch in diesem Jahr ehemalige Patientinnen und Patienten herzlich zum traditionellen Ehemaligentreffen ein. Das Wiedersehen findet am Samstag, 30. Mai 2026, in Salzgitter-Ringelheim statt – wie gewohnt am ersten Sonnabend nach Pfingsten. Dr. Jürgen Seifert, Ärztlicher Direktor des Lukas-Werks und Leiter der Fachklinik Erlengrund betont: "Unser Ehemaligentreffen ist seit vielen Jahrzehnten ein fester Bestandteil unseres Jahreskalenders. Es ist beeindruckend zu erleben, wie viele Menschen den Kontakt halten und die Gelegenheit nutzen, sich über ihren weiteren Lebensweg auszutauschen. Für unser Team ist es gleichermaßen wertvoll zu sehen, welche Entwicklungen unsere ehemaligen Rehabilitand:innen nach ihrer Therapie nehmen." Das Treffen findet von 10 bis 15 Uhr überwiegend auf dem Außengelände der Fachklinik statt. Der Einlass beginnt um 9.30 Uhr. Die Gäste erwartet ein gemeinsamer Tag mit Kaffee und Kuchen, kühlen Getränken, Gegrilltem sowie musikalischer Begleitung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Seit 1986 kommen ehemalige Patientinnen und Patienten jedes Jahr am ersten Sonnabend nach Pfingsten in der Reha-Fachklinik Erlengrund zusammen. Das Treffen bietet Raum für Begegnung, Erinnerung und gegenseitige Ermutigung auf dem weiteren Weg. Eine Abhängigkeitserkrankung ist sehr gut behandelbar. Viele Betroffene versuchen, den Weg aus der Sucht zunächst allein zu gehen. Jedoch bedarf es fast immer professioneller Hilfe dabei, suchtmittelfrei zu leben. Wer diese Hilfe annimmt, findet sie in der Reha-Fachklinik Erlengrund. Mehr Infos zur Fachklinik
Zu der SeiteAbend für pflegende Angehörige in der Tagespflege Riddagshausen
13.03.2026 Abend für pflegende Angehörige in der Tagespflege Riddagshausen Menschen, die ihre Angehörigen pflegen, bekommen am 20. März wertvolle Tipps. Die Tagespflege Riddagshausen lädt pflegende Angehörigen und alle Interessierten herzlich zu einem Informationsabend ein. Wann: 20. März 2026, 18 bis 20 Uhr Wo: Tagespflege Riddagshausen, Klostergang 66, 38104 Braunschweig Was bedeutet Tagespflege? Wie ist der Ablauf? Welche weiteren unterstützenden Angebote gibt es? Welche Finanzierungsmöglichkeiten kann ich beantragen? Diese Fragen werden vor Ort beantwortet. Im Anschluss wird es eine offene Fragerunde geben. Aufgrund begrenzter Teilnehmendenzahl bitten die Mitarbeitenden der Tagespflege um eine Anmeldung bis zum 16. März unter t 0531.23866350 oder tagespflege.riddagshausen@diakoniestation38.de Für die Zeit der Veranstaltung wird es ein Angebot für zu Betreuende geben. Weitere Informationen Die Angebote und weitere Informationen über die Diakoniestationen Harz-Heide finden Sie hier: Mehr Infos
Zu der SeiteSuchbereich eingrenzen