Kooperation im Regionalmarketing verlängert
20.02.2026 Kooperation im Regionalmarketing verlängert Die esn setzt ihre Zusammenarbeit mit dem Regionalmarketing der Allianz für die Region GmbH fort. In den vergangenen Jahren sind zahlreiche Kooperationsprojekte und Aktionen wie Netzwerkveranstaltungen oder gemeinsame Social-Media-Aktivitäten entstanden, die gezeigt haben, wie wirkungsvoll soziales Engagement und regionale Standortentwicklung Hand in Hand gehen können. Die Partnerschaft steht dabei für ein gemeinsames Ziel: die Region als starken, menschlichen und zukunftsfähigen Lebens- und Arbeitsraum sichtbar zu machen. Nun verlängern die Partner die Kooperation um weitere drei Jahre. „Regionalmarketing bedeutet für uns mehr als Standortwerbung. Es geht darum, Menschen, Werte und Geschichten zusammenzubringen“, sagt Thomas Ahlswede-Brech, Geschäftsführer der Allianz für die Region GmbH. „Mit der Stiftung Neuerkerode haben wir einen Partner an unserer Seite, der zeigt, wie gesellschaftliche Verantwortung, menschliche Verbundenheit und regionales Handeln ein starkes Ganzes ergeben.“ Auch auf Seiten des Unternehmensverbundes esn ist die Motivation klar: „Wir sind fest davon überzeugt, dass eine Region dann erfolgreich ist, wenn niemand zurückgelassen wird“, erklärt Tobias Henkel, Vorstandsvorsitzender der esn. „Die Kooperation mit dem Regionalmarketing der Allianz für die Region gibt uns die Möglichkeit, unsere Haltung, unsere Arbeit und unsere Vision weit über unsere eigenen Standorte hinaus sichtbar zu machen und gemeinsam Menschen für diese Region zu begeistern.“ Für die Zukunft planen die Partner neben gemeinsamen Kommunikationsmaßnahmen auch strategisch verbindende Schritte in der Region Braunschweig-Wolfsburg und ihren Netzwerken. Die Region Braunschweig-Wolfsburg Die Region Braunschweig-Wolfsburg umfasst neben den kreisfreien Städten Braunschweig, Salzgitter und Wolfsburg die Landkreise Gifhorn, Goslar, Helmstedt, Peine und Wolfenbüttel. Vertreter der regionalen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften verfolgen gemeinsam in der Allianz für die Region GmbH das Ziel, diese Region zu einem wirtschaftsstarken und lebenswerten Zuhause der Zukunft für über 1,1 Millionen Menschen zu entwickeln. Neben einem gemeinsamen Regional- und Standortmarketing stehen weitere Zukunftsthemen wie die Transformation der Mobilitätsbranche und aktuelle Herausforderungen zur regionalen Fachkräftesicherung im Fokus.
Zu der SeiteVielfalt in der esn
Vielfalt in unserem Unternehmensverbund Was bedeutet Vielfalt für uns? Sie zeigt sich nicht nur in Herkunft, Alter oder beruflichem Hintergrund, sondern vor allem in unserer Haltung. Offenheit, Empathie und Menschlichkeit prägen unseren Unternehmensverbund – und genau diese Werte leben wir täglich: in der Pflege ebenso wie im Bauprojektmanagement, in der Straßensozialarbeit genauso wie im IT-Support. Unsere Stiftung ist lebendig und vielfältig – in ihren Angeboten, in den Menschen, die bei uns arbeiten, und in den Perspektiven, die sie einbringen. Offenheit, Respekt und Engagement im Miteinander sind dafür die Grundlage. Wir freuen uns, wenn unsere gelebte Vielfalt auch Sie berührt und inspiriert. Denn eines ist klar: Von einer vielfältigen und offenen Gesellschaft profitieren wir alle. Wir sind Teil der Charta der Vielfalt Die Charta der Vielfalt ist die bundesweit größte Arbeitgebendeninitiative zur Förderung von Diversity in der Arbeitswelt. Mit der Unterzeichnung im Jahr 2025 haben wir uns bewusst und dauerhaft dazu verpflichtet, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist – und in dem alle Mitarbeitenden Wertschätzung erfahren. Das gilt unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft und Nationalität, Geschlecht und geschlechtlicher Identität, körperlichen und geistigen Fähigkeiten, Religion und Weltanschauung, sexueller Orientierung sowie sozialer Herkunft. Cawa Younosi, Geschäftsführer des gemeinnützigen Vereins Charta der Vielfalt e. V., betont: „Vielfalt ist Realität – aber sie zu wertschätzen, keine Selbstverständlichkeit. Wer sie wirklich leben will, braucht Rückgrat, Struktur und vor allem: Konsequenz. Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt bekennt sich der Unternehmensverbund esn zu einer modernen, werteorientierten Unternehmenskultur – und zu einer Haltung, die auch dann Bestand hat, wenn es unbequem wird.“ Querschnittsthema: Diversity Management Vielfalt zu fördern ist für uns kein einmaliges Bekenntnis, sondern eine dauerhafte Aufgabe. Deshalb verstehen wir Diversity Management als Querschnittsthema, das alle Bereiche unseres Unternehmensverbunds betrifft – von der Personalgewinnung über Führung und Zusammenarbeit bis hin zur Weiterentwicklung unserer Angebote. Eine vielfältige Organisationskultur stärkt nicht nur die Innovationskraft, sondern auch die Zufriedenheit der Mitarbeitenden und unsere gesellschaftliche Verantwortung. Dass dieser Ansatz wirkt, zeigt auch der Blick über den eigenen Tellerrand: Bereits über 6.000 Organisationen mit insgesamt rund 16 Millionen Beschäftigten haben die Charta der Vielfalt unterzeichnet. Für uns ist klar: Vielfalt entfaltet ihre Wirkung dort, wo sie bewusst gestaltet, reflektiert und gelebt wird – Tag für Tag, im Großen wie im Kleinen. Zu unseren Stellenangeboten! Social media
Zu der SeiteImmer füreinander da
14.02.2026 Immer füreinander da Das Ehepaar Barthel kennt sich schon seit der Kindheit. Sie konnten sich immer aufeinander verlassen - auch im Senioren- und Pflegezentrum St. Vitus in Seesen. Wenn Anita und Manfred Barthel in ihrem Zimmer im Senioren- und Pflegezentrum St. Vitus in Seesen sitzen und bei einer Tasse Kaffee den Ausblick auf die Teiche vor ihrem Fenster genießen, strahlen sie eine tiefe Zufriedenheit aus. Auch wenn sie in ihrem Leben Rückschläge zu verkraften hatten, behielten sie sich immer ihre Zuversicht. Sie erinnern sie sich gerne an früher, an die vielen gemeinsamen Jahre, die zahlreichen Urlaube, ihre geteilte Zeit zurück. Und auch wenn sich vieles geändert hat, sie nicht mehr verreisen, ihr Haus gegen diese Wohnung eingetauscht haben, die Gesundheit manchmal angeschlagen ist, hat sich eines nicht geändert: Sie sind füreinander da. Jeden Tag. Ihre Geschichte beginnt schon früh: Beide sind in Münchehof aufgewachsen, lernen sich schon als Kinder kennen – und irgendwann verlieben sich die beiden in einander. So sehr, dass sie schon bald heiraten und aus Anita und Manfred die Eheleute Barthel werden. Es ist eine Verbindung, die nun schon seit über 65 Jahren hält. Bald nach der Hochzeit ziehen sie in eine Werkswohnung in Bad Grund von Manfred Barthels Arbeitgeber. „Unser Traum war aber immer schon unser eigenes Haus“, erzählt Manfred Barthel. Nachdem sie sieben Jahre lang in Bad Grund wohnen, erfüllen sie sich diesen Traum. „Wir haben ein kleines Einfamilienhaus in Münchehof gebaut. Das war für uns das größte“, erinnert sich Anita Barthel. Sie bekommen eine Tochter, ihr Glück ist perfekt. „Unser Traum war aber immer schon unser eigenes Haus.“ Manfred Barthel Neben dem Traum nach einem eigenen Haus und einer Familie teilt das Ehepaar eine weitere Leidenschaft: Sie lieben es, zu reisen. Sie reisen fünfmal in die Dominikanische Republik, an die Ostsee, 15-mal ins Rheinland in die Kur. Schwarzwald, Skifahren in Bayern, Österreich und Südtirol. Ihre Reisen sind zahlreich. „Wo es uns am besten gefallen hat, kann ich gar nicht sagen“, so Manfred Barthel. „Es war überall toll!“ Diese Zufriedenheit, diese positive Art, die Dinge zu sehen, ist etwas, das die beiden sich ihr Leben lang beibehalten haben. Dabei hatten auch sie es nicht immer leicht. Anita Barthel erlitt schon als Kind infolge eines schweren Unfalls einen Schädelbasisbruch und gilt seither als schwerbehindert. Manfred Barthel hatte vor einigen Jahren einen Schlaganfall, dessen Nachwirkungen er immer noch spürt. Anita Barthel sagt: „Doch egal, was passiert ist – wir sind immer zusammen gewesen und haben uns unterstützt.“ „Wir sind hier gut angekommen.“ Anita Barthel Aus ihrem eigenen Haus auszuziehen, ist beiden schwergefallen. Doch schließlich überzeugt ihre Tochter sie mit guten Argumenten: die Pflege, die Nähe zum Arzt, die Infrastruktur. Zunächst ziehen die Eheleute Barthel in eine der Seniorenwohnungen des St. Vitus. Mittlerweile sind sie in ein Zimmer im Haupthaus gezogen. „Wir sind hier gut angekommen“, sagt Anita Barthel. Manfred Barthel fügt hinzu: „Außerdem machen die Aktivitäten hier Spaß – und das Essen ist sehr gut. Da können wir uns wirklich nicht beklagen.“ Heute ist Anita Barthel 85 Jahre alt, Manfred Barthel ist 89. Den Großteil ihres Lebens haben sie gemeinsam verbracht. „Es war nicht immer alles leicht“, sagt Manfred Barthel rückblickend. „Aber wir waren immer zufrieden.“ Dass sie gemeinsam ins St. Vitus ziehen konnten, empfinden beide als großes Glück. Anita Barthel sagt: „Dass wir zusammen hier sein können, ist das Beste, was passieren konnte.“ Weitere Infos Weitere Informationen über das Senioren- und Pflegezentrum St. Vitus in Seesen finden Sie hier: Mehr Infos
Zu der SeiteZukunftstag in unserem Unternehmensverbund
06.02.2026 Zukunftstag in unserem Unternehmensverbund Viele Gesellschaften der esn bieten Schnuppermöglichkeiten an. Wie sieht eigentlich der Arbeitsalltag in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft aus? Beim Zukunftstag am Donnerstag, 23. April 2026, öffnet unser Unternehmensverbund seine Türen für junge Menschen, die neugierig sind und einmal hinter die Kulissen schauen möchten. In verschiedenen Einrichtungen der esn gibt es an diesem Tag spannende Einblicke in unterschiedliche Hilfefelder – nah an der Praxis, mitten im Geschehen und mit der Möglichkeit, Berufe kennenzulernen, die wirklich etwas bewegen. Welche Einrichtungen mitmachen, wo es noch freie Plätze gibt, zu welchen Zeiten der Zukunftstag stattfindet und an wen man sich wenden kann, zeigt die Übersicht hier. Auch alle Infos zur Anmeldung sind dort zu finden. EINGLIEDERUNGSHILFE / ARBEIT & QUALIFIZIERUNG (Neuerkerode, Wolfenbüttel) Wohnen und Betreuen (Neuerkerode) Standort und Treffpunkt: Information in Neuerkerode, Kastanienweg 3, 38173 Sickte-Neuerkerode Anzahl der Plätze: 15 (ALLE PLÄTZE VERGEBEN!) Anmeldefrist: 19. April 2026 Uhrzeit: 9 – 14 Uhr Anmeldung über Information Neuerkerode ( information@neuerkerode.de / 05305201499) Ansprechpartnerin: Lucy Schmutzler Mehrwerk (Wolfenbüttel) Standort: Mehrwerk gGmbH, Kuba Bildungscampus, Lindener Straße 15, 38300 Wolfenbüttel Anmeldefrist: 15. April 2026 Angebot: Schnupperpraktikum in ausgewählten Arbeitsbereichen der Jugendwerkstatt und des Förderzentrum Wolfenbüttel: - E-Commerce / Buchhandel: 2 Plätze (Uhrzeit 9.00 – 13.00 Uhr), Ansprechpartnerin Sabrina Heinemann (05305-201854) - Tischlerei der Jugendwerkstatt: 2 Plätze (Uhrzeit 8.30 – 12.30 Uhr), Ansprechpartner Benedikt Binder (05305-201856) - Malerwerkstatt der Jugendwerkstatt: 2 Plätze (Uhrzeit 8.00 – 13.00 Uhr), Ansprechpartnerin Marion Taschenberger (05305-201857) - Möbelkontor Wolfenbüttel: 1 Platz im Bereich Lager/Logistik (Uhrzeit 8.00 – 13.00 Uhr), Ansprechpartnerin Lea Uhlich (05305-201851) - Verwaltung Geschäftsstelle/Möbelkontor: 1 Platz (Uhrzeit 7.30 – 12.30 Uhr), Ansprechpartnerin Barbara Becker (05305-2018844 oder bildungundarbeit@neuerkerode.de ) SUCHTHILFE (Braunschweig, Goslar) Lukas-Werk Gesundheitsdienste, Fachambulanzen Sucht (Braunschwieg/Goslar) Standort: Fachambulanz Sucht Braunschweig, St. Leonhard 1, 38102 Braunschweig Treffpunkt: Wartebereich 1.OG Lukas-Werk Anzahl Plätze: 12 Uhrzeit: 10 - 12:30 Uhr Anmeldefrist: 9. April 2026 Anmeldung: Katharina Neise ( fa-braunschweig@lukas-werk.de ) Ansprechpartner: Christian Horn, Fabienne Lohmann Standort und Treffpunkt: Fachambulanz Sucht Goslar, Martin-Luther-Str. 2, 38640 Goslar Anzahl Plätze: 5 Uhrzeit: 9 - 12 Uhr Anmeldefrist: 17. April 2026 Anmeldung und Ansprechpartnerin: Anna-Lena Maier-Niehoff, Anmeldung unter al.maier-niehoff@lukas-werk.de PFLEGE- UND SENIORENDIENSTE (Braunschweig, Goslar, Seesen) Pflege- und Seniorenzentrum Bethanien (Braunschweig) Standort: Pflege- und Seniorenzentrum Bethanien, Helmstedter Str. 35, 38102 Braunschweig, Treffpunkt: Eingangsbereich Uhrzeit: 9 – 12 Uhr Anzahl der Plätze: 6 Anmeldefrist: 31.März 2026 Ansprechpartnerin: Anke Rosemann ( anke.rosemann@bethanien-braunschweig.de / 0531.7011 459 Theresienhof (Goslar) Standort: Rammelsberger Straße 42, 38644 Goslar Treffpunkt: Haupteingang, Haus Buche Uhrzeit: 9 – 15 Uhr Anzahl der Plätze: 5 Anmeldefrist: 16. April 2026 Ansprechpartnerin und Anmeldungen: Birthe Stäblein ( birthe.staeblein@theresienhof-goslar.de / 05321- 787131) St. Vitus Alten- und Pflegzentrum (Seesen) Standort und Treffpunkt: St. Vitus Alten- und Pflegzentrum Seesen, An den Teichen 9, 38723 Seesen Anzahl der Plätze: 15 Anmeldefrist: 10. April 2026 Uhrzeit: 9 –14 Uhr Anmeldung und Ansprechpartner: Olaf Barthel ( olaf.barthel@sankt-vitus.de ) Diakoniestationen Harz-Heide (Braunschweig) Standort und Treffpunkt: Geschäftsstelle Diakoniestationen Harz-Heide gGmbH, Parkstraße 7b, 38102 Braunschweig Anmeldefrist: 15. April 2026 Anzahl der Plätze: 2 Uhrzeit: 8:30 – 12:30 Uhr Anmeldung und Ansprechsprechpartnerin: Nina Fischer ( nina.fischer@diakoniestation38.de ) Krankenhaus Marienstift Anzahl der Plätze: 15 (alle vergeben) Zeitraum 08:00 – 14:00 Uhr. Treffpunkt: Krankenhaus Marienstift, Helmstedterstraße 35, 38102 Braunschweig Ansprechpartnerin und ggf. Anmeldung: Kathrin Jasmin Helms ( praxisanleitung@marienstift-braunschweig.de ) Erfolgreich ins Berufsleben starten – genau das bietet dir eine Ausbildung bei uns. Mit mehr als 250 Auszubildenden in 17 Gesellschaften stehen wir für eine hohe Ausbildungsqualität, starke Praxisorientierung, Talentmanagement und eine hohe Übernahmequote unserer Auszubildenden. Egal in welchem Berufszweig - als Sozialunternehmen sind uns vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, eine faire Bezahlung sowie ein gutes Betriebsklima besonders wichtig. Wir fördern Empathie, Teamfähigkeit und immer auch den Blick über den Tellerrand hinaus. Gesund leben, nachhaltig handeln, Teilhabe ermöglichen und regional produzieren - durch unsere vielfältigen Angebote erhältst du Einblicke in unterschiedliche, vielschichtige und interessante Arbeitsbereiche. Das alles bei einem der größten Arbeitgeber in der Sozialbranche in Südostniedersachsen mit rund 3.700 Mitarbeitenden. Mehr Infos
Zu der SeiteMit Freude ins neue Jahr
05.02.2026 Mit Freude ins neue Jahr Der Silvesterdienst ist eigentlich unbeliebt. Doch Cornelia Hoppe übernimmt ihn in Bethanien gerne - und feiert nach Schichtende mit den Bewohnenden ins neue Jahr. Wenn andere sich auf Silvester vorbereiten, Sekt kaltstellen und mit Familie oder Freund:innen feiern, befindet Cornelia Hoppe sich auf dem Wohnbereich Noah des Braunschweiger Senioren- und Pflegezentrums Bethanien, auf dem sie arbeitet. Das ist an sich keine Besonderheit, schließlich müssen die Dienste auch an Silvester von jemandem übernommen werden. Besonders ist aber, dass Hoppe diesen Dienst ganz bewusst ausgewählt hat und selbst nach ihrer Schicht noch im Haus bleibt. Sie bleibt, um mit den Bewohnenden zu feiern – und sorgt damit für strahlende Gesichter. Ursprünglich kommt Hoppe aus Wernigerode. Nach dem Schulabschluss zieht sie nach Braunschweig, lernt Krankenpflegehelferin und fängt nach der Ausbildung in Bethanien an. Das war im Dezember 1992, vor mehr als 34 Jahren. „Auch wenn der Beruf sich in den vergangenen drei Jahrzehnten sehr gewandelt hat, gefällt er mir immer noch sehr gut“, erzählt sie. „Ich mag den Umgang mit Menschen. Da bekommt man sehr viel zurück.“ „Auch wenn der Beruf sich in den vergangenen drei Jahrzehnten sehr gewandelt hat, gefällt er mir immer noch sehr gut.“ Cornelia Hoppe Außerdem erfahre sie in ihrem Alltag viel Persönliches, Geschichten aus der Vergangenheit, Erinnerungen an Familien, Berufe und Lebenswege. Hoppe ist nah dran an den Bewohnenden, auch emotional. Sie ist offen, zugewandt und herzlich, genießt es anderen eine Freude zu machen. So kommt sie auch auf die Idee für die Silvesterfeier. „Über die Weihnachtsfeiertage kommen viele Familien zu Besuch“, sagt Hoppe. „An Silvester ist hier hingegen eher wenig los. Und ich dachte mir, wenn ich eh Dienst habe, kann ich auch etwas Nettes planen.“ So kommt es 2023 zu der ersten Silvesterfeier, die sie für die Bewohnenden ihres Wohnbereiches organisierte. Noch Tage später erzählen die Bewohnenden begeistert von der Feier. „Das Strahlen in den Gesichtern war wirklich unbezahlbar“, sagt die Pflegekraft. Auch 2025 – nachdem sie 2024 aus privaten Gründen darauf verzichten musste – feiert sie erneut mit den Bewohnenden. „Das Strahlen in den Gesichtern war wirklich unbezahlbar.“ Cornelia Hoppe Tatkräftig unterstützt wird sie dabei von Ingo Falkowski, dem Lebensgefährten einer Bewohnerin. 2023 stand Bleigießen auf dem Programm. Außerdem trugen Falkowski und Eva Carsch, Vorsitzende des Heimbeirats, Texte vor. Kurz vor Mitternacht gingen sie gemeinsam mit den Bewohnenden auf den Balkon des Wohnbereichs Hirte. Hoppe sagt: „Von hier aus hat man einen tollen Blick über die Stadt. Besser kann man das Feuerwerk über Braunschweig kaum bewundern.“ 2025 steht Raclette im Mittelpunkt der Feierlichkeiten. Ein Raclette-Gerät bringt sie selbst mit, eins leiht sie von einer Kollegin. Da sie während ihrer Arbeitszeit ab 13.30 Uhr nicht die Zeit gefunden hätte, beginnt Cornelia Hoppe schon am Vormittag damit, den Raum zu dekorieren. „Meine Pause habe ich dann dazu genutzt, den Tisch einzudecken“, erzählt sie. Um 20 Uhr ist alles fertig. „Raclette war mit den ganzen Besorgungen und Vorbereitungen eine echte Herausforderung“, berichtet Hoppe. „Aber als ich die strahlenden Gesichter gesehen habe, hat es sich gelohnt. Als die Bewohnenden den Raum betreten haben, waren sie überwältigt von dem reich gedeckten Tisch.“ Einige kennen Raclette schon, andere essen es zum ersten Mal. Schnell entstehen angeregte Gespräche über frühere Feste. Nicht nur für die Bewohnenden hat das gemeinsame, von Cornelia Hoppe organisierte Fest eine große Bedeutung. Auch ihre Kolleg:innen wissen zu schätze, dass ihre Kollegin den Silvesterdienst übernimmt. Sie macht es gerne: Weihnachten feiert sie mit ihrer Familie, Silvester in Bethanien. Die Freude der Bewohnenden spricht für sich. Manche haben schon im Januar gefragt, ob sie auch 2026 wieder gemeinsam feiern. Auch wenn Silvester noch in weiter Ferne ist, steht ihre Antwort schon jetzt fest. „Ich überlege schon jetzt, was wir in diesem Jahr besonderes machen können“, sagt Hoppe. „Einen schöneren Start ins neue Jahr als für strahlende Gesichter zu sorgen, kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen.“ Das sehen die Bewohnenden ganz genauso – und freuen sich schon jetzt auf Silvester 2026. Weitere Infos Weitere Informationen über das Senioren- und Pflegezentrum Bethanien finden Sie hier: Mehr Infos
Zu der SeiteWohnen und Betreuen steckt Ziele für 2026
02.02.2026 Gemeinsam und zielgerichtet die Aufgaben im neuen Jahr angehen Gemeinsam die Ziele für 2026 angehen: Geschäftsführung und Führungskräfte der Wohnen und Betreuen stimmten sich beim Neujahrsempfang auf kommende Aufgaben ein. Neue Perspektiven eröffnete zudem Gastredner Nils Mittmann, Geschäftsführer der Basketball Löwen, der Einblicke in seine Arbeit und den Umgang mit Change-Prozessen gab. Ebenfalls sprach Tobias Henkel, Vorstandsvorsitzender des esn-Unternehmensgruppe. Tobias Henkel blickte positiv ins neue Jahr. Trotz aller gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen in Deutschland, Europa und der Welt gäben die Menschen in Neuerkerode sowie die Mitarbeitenden selbst immer wieder Anlass zu Zuversicht und Freude. „Wichtig sei es in diesen Zeiten mit Haltung und Überzeugung voranzugehen. Sie sind gute Botschafter und mit Ihrem Wirken ein gutes Beispiel und überzeugen andere Menschen“, so Henkel. Ein positives Beispiel aus den vergangenen Wochen bewegte Marcus Eckhoff: Er habe sich über die große Solidarität der Mitarbeitenden während der herausfordernden Wetterlage zu Beginn des Jahres gefreut. „Trotz widriger Umstände haben die Ketten gut funktioniert, jeder hat den anderen unterstützt. Vielen Dank für Ihr Engagement, das unseren Bürgern zugutekommt“, so Eckhoff. Mit einer gewissen Vorfreude blicke er auf das Jahr: Einige Bau- und Wohnprojekte stünden vor der Umsetzung oder dem Abschluss: So zum Beispiel die elf neuen Mietwohnungen für Menschen im Autismus-Spektrum im benachbarten Lucklum, der Start des Bauprojekts Wabeblick in Neuerkerode sowie die Umbaumaßnahmen in der Braunschweiger Steinbrecherstraße. Vorgestellt wurden im weiteren Verlauf noch Strategien zu Themen wie Arbeitgeberattraktivität, Recruiting, Digitale Transformation, Nachhaltigkeit und Qualitätssicherung. Einblicke in die Arbeit in einem Bundesliga-Basketballteams gab Nils Mittmann. Der Geschäftsführer der Basketball Löwen berichtete von Wandel und Herausforderungen sowie davon, wie man diesen Aufgaben begegnen kann. „Es braucht gute Kommunikation“. Diese sei die Grundlage dafür, die Menschen auf die Veränderungen vorzubereiten und beim Wandel mitzunehmen. Mittmann kam mit aktuellen Eindrücken aus Neuerkerode: „Nach einem Raketenhoch in der vergangenen Saison sind uns mit dem Trainer und einigen Schlüsselspielern wichtige Ankerpunkte weggebrochen“, erklärte er. Nach dem Neuaufbau sei die momentane Situation eine große Herausforderung, weil das Team sportlich aktuell auf dem letzten Tabellenplatz stehe. „Wir sind im Krisenmanagement, aber wir kennen uns mit Wandel aus“, blickte er zuversichtlich nach vorn. Anhand mehrerer Beispiele aus dem Verein verdeutlichte er, wie die Basketball-Löwen dieser Situation begegnen: „Wir haben uns auf unsere Werte zurückbesonnen und uns gefragt, was macht uns aus?“ Daraus habe man die Identität und Philosophie des Vereins entwickelt, die vom Profiteam bis zu den Mitarbeitenden Anwendung finde. „Dabei nimmt jeder im Verein eine bestimmte Rolle und bringt uns voran”, ergänzte Mittmann. Schließlich appellierte er an die Führungskräfte der Wohnen und Betreuen, mutig zu sein, sich auszuprobieren und Vertrauen zu schaffen, um gemeinsamen Ziel zu erreichen. Er selbst, gehe mit großer Hoffnung und Vertrauen in die kommenden Wochen. „Ich bin überzeugt, dass wir es aus dem Tabellenkeller schaffen“, gab er sich kämpferisch.
Zu der SeiteSchütteltrauma-Prävention
29.01.2026 Schütteltrauma-Prävention Schloss-Arkaden Braunschweig übernehmen eine Patenschaft für eine Schüttelpuppe des Krankenhauses Marienstift. Die Schloss-Arkaden Braunschweig, vertreten durch die Center Managerin Katrin Brangs, haben eine „Schüttelpuppe“ an das Krankenhaus Marienstift Braunschweig, übergeben. Im Rahmen der „Schüttelpuppen Kampagne“ des GCSP – German Council of Shopping Places in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Wolfgang Henrich, Leiter der Geburtsmedizin an der Charité – Universitätsmedizin Berlin, engagieren sich 90 Center aus dem Portfolio der ECE Marketplaces GmbH & Co. KG für die Prävention des Schütteltraumas bei Säuglingen. Die Initiative verfolgt das Ziel, Eltern über die lebensbedrohlichen Folgen des Schüttelns von Babys aufzuklären. Hierfür werden sogenannte Schüttelpuppen eingesetzt – spezielle Trainingspuppen, die die Auswirkungen des Schüttelns anschaulich demonstrieren. Stimmen der Beteiligten: “Die Schüttelpuppe ist ein wichtiges Hilfsmittel in der Präventionsarbeit. Sie ermöglicht es, Eltern anschaulich zu zeigen, wie empfindlich Neugeborene sind, und klar zu vermitteln, dass ein Baby niemals geschüttelt werden darf. Künftig wird sie auch in einer geplanten Elternschule sowie in Schulungen, Fortbildungen und am Bildungszentrum Marienstift in der Ausbildung von künftigen Pflegefachkräfte zur Aufklärung über das Schütteltrauma eingesetzt.” Ursula Nitsche-Gloy, Chefärztin Geburtshilfe Krankenhaus Marienstift “Wir danken den Schloss-Arkaden Braunschweig und dem GCSP für dieses wichtige Engagement. Die Unterstützung hilft uns, das Thema Prävention noch stärker in der Begleitung von Familien zu verankern und frühzeitig für den Schutz der Kleinsten zu sensibilisieren.” Jan Wolff, Geschäftsführer Krankenhaus Marienstift “Wir freuen uns, dass wir zur Prävention des Schütteltraumas bei Neugeborenen und jungen Säuglingen beitragen können.” Katrin Brangs, Center Managerin Schloss-Arkaden Braunschweig Infos zur Frauenklinik
Zu der SeiteHier schlägt Neuerkerodes grünes Herz
28.01.2026 Große Freude über das neue Zuhause Es ist geschafft: Das neue Zuhause der Tagesförderstätte (TGF) Natur und Umwelt der Wohnen und Betreuen (WuB) ist fertiggestellt worden. Im Beisein vieler Beschäftigter, Mitarbeitenden, dem Angehörigenbeirat, dem Bau- und Liegenschaftsmanagement sowie der WuB-Geschäftsführung Marcus Eckhoff und Samtgemeindebürgermeister Marco Kelb wurde das TGF-Gebäude nun feierlich eröffnet. „Wir haben uns auf diesen Tag sehr gefreut und wir öffnen nun gern unsere Türen. Danke an alle Beteiligten, an unsere Teilnehmenden und mein Team“, bekundete Claudia Deichmann, Gesamtleitung Arbeit und Beschäftigung. Insgesamt 40 Beschäftigte beziehen nun ein modernes, barrierefreies Gebäude, das über helle und großzügig geschnittene Räumlichkeiten verfügt. „Es wird ein Ort zum Lernen, in dem wir die Früchte unserer Arbeit ernten können“, blickte Deichmann nach vorn. Ebenfalls zufrieden zeigt sich auch Projektleiter Thomas Bix vom Bau- und Liegenschaftsmanagement der Evangelischen Stiftung Neuerkerode (esn). Das Gebäude sei klimafreundlich und mit biologischen Materialien geplant und errichtet worden und verfüge zudem über eine eigene Regenwasser-Zisterne. „Wir freuen uns, dass das Gebäude nun an die Tagesförderung übergeben zu können und wünschen alles Gute“, so Bix. Die esn habe finanziell einiges in dieses Gebäude investiert und das inklusive Dorf Neuerkerode damit attraktiver gestaltet. „Das ist ein klares Bekenntnis zum Standort“, so WuB-Geschäftsführer Marcus Eckhoff. Der Neubau ermögliche es, die Angebote im Grünbereich weiterzuentwickeln. Zudem sei noch der Bau von Gewächshäusern geplant. Einen Segen für das neue Gebäude sprach Pfarrerin Marita Bleich im Rahmen einer kleinen Andacht. Informationen zur Tagesförderung und zum Neubau Bei Rückfragen zur Tagesförderung Natur und Umwelt oder Areit und Beschäftigung können Sie sich hier melden: Telefon: 05305 201 637 Mail: tagesfoerderung@neuerkerode.de Zahlen, Daten, Fakten zum Neubau der TGF Natur und Umwelt finden Sie hier . Mehr Informationen
Zu der SeiteWeihnachtsmarkt 2026
Erleben Sie den traditionellen Weihnachtsmarkt in Neuerkerode mit einem breiten Angebot an handgefertigten Produkten, festlicher Stimmung und herzlicher Gastfreundschaft. Er findet am 13. Dezember 2026 von 11 bis 17 Uhr in Neuerkerode statt.
Zu der SeiteAngehörige treffen sich am 7. Februar
22.01.2026 Was ist eine Angehörigengruppe und wie sieht ihre Tätigkeit aus? Diese und weitere Fragestellungen greift Michael Schöndube (Vorsitzender der Angehörigengruppe) auf und berichtet von den Tätigkeiten der Gruppe. Neben dem allgemeinen Austausch gibt es Möglichkeiten zur Beratung - von Terminen mit psychologischer Betreuung bis zu Vorträgen zu bestimmten Themen. Die Angehörigengruppe wird von Angehörigen für Angehörige organisiert und lädt zum nächsten Treffen am Samstag, 7. Februar 2026, um 14 Uhr in den Speisesaal, im 1. Stock des Verwaltungsgebäudes der Wohnen und Betreuen GmbH ein (s. Punkt 1 auf dem Dorfplan). Um Anmeldung bei Michael Schöndube bis zum 29. Januar wird gebeten unter: Telefon 05351 539145 oder E-Mail Michael.Schoendube@t-online.de . Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen und Personenzahl an. Einladung Dorfplan
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