Einfach außergewöhnlich: Villa Luise stellt wieder aus
08.10.2025 Im Herzen von Braunschweig präsentieren sich die Künstler:innen der Villa Luise Am 24. Oktober um 19 Uhr wird die neue Ausstellung mit dem Titel “(ALLES)AußerGewöhnlich” feierlich in der Galerie Jaeschke eröffnet. Die Ausstellung wird zudem unterstützt vom Lions Club Braunschweig Eulenspiegel und der Galerie Jaeschke. Im Fokus: Die Künstler:innen der Villa Luise bei der Ausstellung aus dem vergangenen Jahr. Foto: esn (Archiv) In der diesjährigen Ausstellung in der Galerie Jaeschke (Schuhstraße 42 in Braunschweig) präsentieren die Künstler:innen der Kunstwerkstatt Villa Luise neue Werke, die uns einen außergewöhnlichen Blick auf das Gewöhnliche und Alltägliche werfen lassen. So finden sich neben Ausdrücken der eigenen Perspektive und Lebenswelt auch neue Interpretationen bekannter Werke sowie Motive und Szenen des alltäglichen Lebens. Die Ausstellung ist bis zum 30.10. während der Öffnungszeiten der Galerie Jaeschke zu sehen. Künstler:innen präsentieren ihre Werke Beteiligt sind die Künstler:innen Sybille Kautz, Elke König, Michael Bruns, Birgit Merkel, Ilse Hoppe, Peter Ziegler, Maike Strautz, Danny Gmerek, Ernst-Volker Lindemüller, Holger Denecke, Paul Anton Bohnenstengel sowie Lona Alrutz. Teil der Vernissage wird wieder eine Auktion zugunsten der Kunstwerkstatt sein, bei der Exponate aus der Villa Luise versteigert werden. Amerikanische Auktion Bei dieser Auktionsform werden die Gebotsschritte vorab festgelegt (z.B. in 5 Euro-Schritten), die Bieter:innen können das vorherige Gebot nur um den festgelegten Betrag erhöhen (5, 10, 15…55 Euro). Die Steigerung endet, wenn keiner mehr bereit ist, das letzte Gebot zu überbieten. Informationen Informationen zu Künstler:innen, Ausstellung und Auktion finden Sie unter: www.lionsclub-eulenspiegel.de www.galerie-jaeschke.de Mehr Infos
Zu der Seite„Haus Lebensglück“ in Eschede feiert Einweihung
08.10.2025 „Haus Lebensglück“ in Eschede feiert Einweihung Tagespflege, Senioren-WG und Service-Wohnungen sind unter einem Dach vereint. Nach 14 Monaten Bauzeit war es nun soweit: Das „Haus Lebensglück“ in Eschede ist am vergangenen Wochenende feierlich eingeweiht worden. Viele Interessierte waren zu Gast, um das beeindruckende, moderne Gebäude Am Feldrand 104 zu besichtigen. Es beherbergt eine Tagespflege mit 20 Plätzen, betrieben von der Diakoniestation Gifhorn, elf Service-Wohnungen sowie eine Senioren-WG mit zwölf Plätzen, die jeweils von der Diakoniestation Eschede-Lachendorf (DEL) versorgt werden. Außerdem bekommen die Mitarbeitenden des ambulanten Dienstes der DEL hier zeitnah einen weiteren Anlaufpunkt. Das „Haus Lebensglück“ ist in der Region um Eschede einzigartig und ein wichtiger Baustein für die Versorgung vor Ort. „Eine große Welle der Pflegebedürftigkeit wird in naher Zukunft auf unsere Gesellschaft zukommen. Dieses Projekt trägt einen Teil dazu bei, dieser Welle zu begegnen“, hob Volker Wagner, Geschäftsführer der Diakoniestationen Harz-Heide, die Bedeutung des Projektes für Eschede hervor. „Wir sind glücklich, dass wir das ,Haus Lebensglück‘ in nur 14 Monaten fertigstellen konnten“, freut sich Investor Heiko Mennenga. „Mit Einzug der ersten Bewohnenden ist zu spüren, wie bereits jetzt eine harmonische Gemeinschaft in dem Haus zusammenwächst.“ Seit Beginn der Bauarbeiten erfreut sich das Projekt großen Interesses. Die Service-Wohnungen sind bereits alle vermietet. In der Senioren-WG sowie in der Tagespflege gibt es noch freie Plätze. Menschen, die sich für die Wohnungen oder die Wohngemeinschaft interessieren, können sich unter t 05371.9401 0 oder info@baugeschaeft-mennenga.de beraten lassen. Informationen zur Tagespflege bekommen Interessierte unter t 05142.302 9970 oder tagespflege.eschede@diakoniestation38.de Ein besonderer Dank geht an die Glücksspirale, die ein Fahrzeug der Tagespflege Eschede mit 57.206,74 Euro gefördert hat. Außerdem wurde die Erstausstattung der Tagespflegeeinrichtung durch das Niedersächsische Wohlfahrtsfördergesetz mit 32.237,53 Euro bezuschusst. Weitere Informationen Die Angebote und weitere Informationen über die Diakoniestationen Harz-Heide finden Sie hier: Mehr Infos
Zu der SeiteTag der offenen Tür
06.10.2025 Tag der offenen Tür Die Fachambulanz Sucht der Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH lädt am Freitag, den 10. Oktober 2025, von 14 bis 18 Uhr, herzlich zu einem Tag der offenen Tür ein. Die Besucherinnen und Besucher erhalten an diesem Nachmittag einen umfassenden Einblick in die vielfältige Arbeit der Einrichtung. Vorgestellt werden die Angebote der Fachambulanz Sucht in den Bereichen Beratung, Behandlung, Nachsorge, Prävention, Schulungen – insbesondere für betriebliche Führungskräfte – sowie MPU-Vorbereitung. Neben Informationsmöglichkeiten steht das Team der Fachambulanz für persönliche Gespräche zur Verfügung. „Mit dem Tag der offenen Tür möchten wir die Arbeit der Fachambulanz für alle Interessierten transparent machen und unsere Türen für die Menschen in der Region öffnen“, sagt Einrichtungsleiter Holger Baumann. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige, Kooperationspartnerinnen und -partner sowie die interessierte Öffentlichkeit. wir freuen uns über eine kurze Anmeldung telefonisch oder an fa-goslar@lukas-werk.de , diese ist nicht erforderlich. Veranstaltungsdaten im Überblick: Datum: Freitag, 10. Oktober 2025 Uhrzeit: 14:00 – 18:00 Uhr Ort: Fachambulanz Sucht, Martin-Luther-Str. 2, 38640 Goslar Beratung im Lukas-Werk Unser Beratungsangebot richtet sich an alle Menschen, die Fragen zum Konsum von Suchtmitteln haben. Dies kann sich sowohl auf Alkohol, Medikamente, Nikotin, illegale Drogen, aber auch auf Glücksspiel und Medienabhängigkeit beziehen. Nicht nur die direkt Betroffenen profitieren von einer fundierten Beratung, sondern auch Angehörige, Freund:innen oder Kolleg:innen. Mehr Infos
Zu der SeiteAngebote für pflegende Angehörige in Langelsheim kennenlernen
06.10.2025 Angebote für pflegende Angehörige in Langelsheim kennenlernen Menschen, die ihre Angehörigen pflegen, bekommen am 20. Oktober wertvolle Tipps. Die Tagespflege Langelsheim lädt alle pflegenden Angehörigen herzlich zu einem besonderen Abend ein. Thema der Veranstaltung ist „Länger zuhause versorgt – pflegende Angehörige entlasten“. Wann: 20. Oktober 2025, 18 Uhr Wo: Tagespflege Langelsheim, Marienhüttenweg 3, 38685 Langelsheim An dem Abend werden die Entlastungsangebote der Tagespflege und der ambulanten Pflege vorgestellt. Außerdem wird es einen Impulsvortrag des Medizinischen Dienstes Niedersachsen geben. Ein weiteres Thema des Abends ist die Erläuterung der Qualitätsprüfung. Da die Teilnehmendenzahl begrenzt ist, wird um eine Anmeldung unter t 05326.9297 024 gebeten. Weitere Informationen Die Angebote und weitere Informationen über die Diakoniestationen Harz-Heide finden Sie hier: Mehr Infos
Zu der SeiteAls Pflegefachkraft in Neuerkerode neue Wege gehen
07.10.2025 Alles im Team, alles im Takt Neue Wege gegangen: Wenn Pia Marie Bülte über Ihre Arbeit in der Eingliederungshilfe spricht, betont sie immer wieder, wie glücklich sie ist. Das liegt am engen Zusammenhalt im Team, der großen Vielseitigkeit ihrer Aufgaben und der nachhaltigen erfüllenden Arbeit mit den Bürger:innen. Glücklich ist sie aber auch, weil der Umstieg zur Neuerkeröder Wohnen und Betreuen genau das Richtige für sie war. Früh ist sie als Pflegefachkraft gestartet und hat viele Bereiche der Pflege kennengelernt - von der Arbeit mit Menschen mit psychischen Erkrankungen bis zur klassischen, stationären Altenhilfe. Seit rund drei Jahren arbeitet, pflegt und betreut sie die Menschen im Gartenweg 10 - einem Wohnbereich im inklusiven Dorf Neuerkerode. „Teamwork und Vielseitigkeit sind hier, bei dem großen Querschnitt pflegerischer Tätigkeiten, besonders gefragt. Das gefällt mir!“, berichtet Pia Marie Bülte. Sie ist 22 Jahre alt und seit 2023 in Neuerkerode tätig. Trotz ihres noch vergleichbar jungen beruflichen Alters verfügt sie bereits über einige pflegerische Erfahrung. „Ich habe mit 17 Jahren als Pflegefachkraft angefangen und bereits unterschiedliche Pflegebereiche kennengelernt, darunter etwa die Arbeit mit Menschen mit psychischen Erkrankungen sowie die klassische stationäre Altenhilfe.“ Seitdem sie im inklusiven Dorf Neuerkerode tätig ist, freut sie sich darüber, aktiver arbeiten zu können – in der Behindertenhilfe. Bei ihren bisherigen beruflichen Stationen sei es vornehmlich darum gegangen, die Patient:innen und Bewohner:innen gut zu versorgen. Im Gartenweg dagegen kämen nicht nur rein pflegerische Aspekte zum Tragen, vielmehr sei ein hohes Maß an pädagogischem Grundverständnis und medizinischem Hintergrundwissen gefragt, erklärt sie. Bedürfnisse und Wünsche erkennen Das ist im Umgang mit den Bürger:innen und ihren Behinderungen, gesundheitlichen und psychologischen Einschränkungen zwingend erforderlich. „Jeder ist speziell und einzigartig. Daraus entstehen selbstverständlich Bedürfnisse und Wünsche, die wir hier täglich berücksichtigen müssen“, sagt Bülte. Da sich von den zwölf Bürger:innen nur wenige verbal verständlich machen können, ist es wichtig, eine Verständigung über Gestik und Mimik aufzubauen. "Damit überwinden wir zum Teil einfache Kommunikationsbarrieren. Gepaart mit täglichen Begegnungen und Erfahrungen entwickle sich ein Grundverständnis. All das helfe dabei, Bedürfnisse zu erkennen, eine Bindung aufzubauen und damit auch Vertrauen zu gewinnen. „Mit einer Bürgerin habe ich eine besondere Strategie entwickelt, um mit ihr die Tagesabläufe durchzugehen. Dafür gebe ich ihr einen Ball in die Hand, den sie drücken kann und der ihr hilft, sich zu konzentrieren“, erklärt die 22-Jährige. Unterstützung bei der Erkennung der Bedürfnisse geben auch die Angehörigen. Sie stehen oft im sehr engen Austausch mit den Mitarbeitenden, die das Bindeglied zwischen Familie und Bürger:innen sind. „Wir arbeiten gut zusammen, teilen mit Ihnen Freude und manchmal auch Leid oder informieren über gesundheitliche Probleme und Ausnahmesituationen“, so Bülte. Auch über die Arbeit hinaus als Team miteinander verbunden: Pia-Marie Bülte und ihre Kolleg:innen aus dem Wohnbereich Gartenweg 10 mit Wohnbereichsleiter Matthias Liborius (rechts). Teamarbeit ist wichtig Aufgrund der hohen pflegerischen Anforderungen muss die Arbeit im Gartenweg 10 eng getaktet und strukturiert sein – vor allem zu Beginn der Frühschicht: Übergabe, Medikamentenverteilung, Hygiene (waschen, baden, anziehen), Lagerung oder die Teilnehmenden der Tagesförderung für ihren Tag in der Beschäftigungsgruppe vorbereiten. Das geht nur mit einem funktionierenden Team. „Jeder unterstützt den anderen und das erzeugt einen großen Zusammenhalt und Verlässlichkeit“, betont die gelernte Pflegefachkraft. So bleiben unter anderem Zeitpuffer erhalten, um auf Ungeplantes (z.B. medizinische Notfälle) vorbereitet zu sein. Natürlich gibt es auch außerhalb der Taktung Platz für Freizeitaktivitäten. „Wir unternehmen zum Beispiel Spaziergänge im Dorf oder kleine Ausfahrten oder die Musikpädagogik kommt vorbei und macht Musik. Wir achten darauf, dass jeder glücklich und zufrieden ist und können uns neben der Pflege eben auch Zeit für die Menschen nehmen – das hatte ich so im Vergleich mit meinen früheren Arbeitsplätzen nicht“, so Bülte. “Jeder ist speziell und einzigartig. Daraus entstehen selbstverständlich Bedürfnisse und Wünsche, die wir hier täglich berücksichtigen.” Pia-Marie Bülte, Pflegefachkraft im Wohnbereich Gartenweg 10 des inklusiven Dorfs Neuerkerode Interesse? Steig bei uns ein! Weitere Informationen zu Jobangeboten in der Neuerkeröder Wohnen und Betreuen erhältst du hier . Möchtest du etwas über das spannende Themenfeld Eingliederungshilfe erfahren? Dann klick hier . Noch Fragen? Hier sind unsere FAQs zum Bewerbungsprozess hinterlegt. Jetzt bewerben!
Zu der SeiteAktionstag gegen Glücksspielsucht: Jedes Gespräch ein Gewinn
25.09.2025 Aktionstag gegen Glücksspielsucht: Jedes Gespräch ein Gewinn Am 24. September 2025 fand der bundesweite Aktionstag gegen Glücksspielsucht statt. Auch die Fachambulanz Sucht des Lukas-Werks in Braunschweig beteiligte sich gemeinsam mit der Jugend- und Drogenberatung Braunschweig (DROBS) mit einer Aktion am Gymnasium Raabeschule in Braunschweig. Zum diesjährigen Aktionstag wurde die Online-Beratungsplattform DigiSucht als digitales Angebot unter dem Motto „Jedes Gespräch ein echter Gewinn“ in ganz Niedersachsen eingeführt. Passend dazu besuchte Christian Horn, Suchtberater und Präventionsfachkraft im Lukas-Werk Braunschweig, gemeinsam mit Larissa Wassmann von der DROBS das Gymnasium Raabeschule in Braunschweig. Dort verteilten sie Infomaterialien, suchten aber vor allem das direkte Gespräch mit den Schüler:innen, um sie für das Thema Glücksspiel zu sensibilisieren und ihnen niedrigschwellige Hilfsangebote näherzubringen. Ein besonderer Hingucker war das Velomobil im Lukas-Werk-Design mit QR-Code, der direkt zur Plattform DigiSucht führt. „Man kann nicht früh genug mit Präventionsarbeit beginnen“, erklärt Christian Horn. „Der direkte Kontakt mit Schüler:innen ist für unsere Arbeit enorm wertvoll. Mit dem Velomobil haben wir in den Pausen Aufmerksamkeit geschaffen und konnten ins Gespräch darüber kommen, welche Erfahrungen die Jugendliche bereits mit Glücksspiel gemacht haben, sei es selbst oder im Umfeld. Gleichzeitig wollen wir die Plattform DigiSucht bekannter machen. Sie bietet einen schnellen, anonymen Zugang zu Berater:innen und erreicht so auch Personen, die Hemmungen haben, eine Beratungsstelle aufzusuchen.“ Larissa Wassmann ergänzt: „Es muss gar nicht das eigene Problem sein. Jugendliche können sich auch anonym an uns und die Kolleg:innen wenden, wenn sie sich um Freund:innen oder Angehörige Sorgen machen.“ Unterstützt hat die Aktion Schulsozialpädagogin Nadine Rottluff , die die Durchführung an der Schule organisierte. „Uns ist es wichtig, dass unsere Schüler:innen wissen, wo sie Hilfe bekommen können und an wen sie sich wenden können. Deshalb haben wir am Raabe-Gymnasium ein breites Präventionsprogramm – von gesunder Ernährung über Prävention sexualisierter Gewalt bis hin zur Suchtprävention. Die heutige Aktion haben wir deshalb sehr gerne unterstützt. Besonders das Velobike fand ich als Radbegeisterte ein tolles Highlight und auch bei den Schüler:innen kam es richtig gut an.“ Das bestätigte auch der 18-jährige Maarten, der interessiert in das Velobike blickte, einmal selbst Platz nehmen durfte und dabei sofort mit Christian Horn ins Gespräch kam. Der Schüler findet solche Aktionen wichtig und cool, um auf das Thema aufmerksam zu machen. In seinem Freundeskreis spiele er zwar gelegentlich gerne Poker, aber grundsätzlich nie um Geld. Sie würden auch nie Geld dafür ausgeben, diese Grenze sei bei ihnen klar gesetzt. Die beiden Suchtexpert:innen betonen, dass man Glücksspiel nicht verharmlosen sollte und ein verantwortungsbewusster Umgang wichtig sei. Sie sehen es positiv, dass er und sein Freundeskreis für sich klare Grenzen gesetzt haben. DigiSucht DigiSucht ergänzt die persönliche Beratung vor Ort durch professionelle Hilfe per Chat, Mail oder Videoberatung – unverbindlich, kostenfrei und ohne lange Wartezeiten. Damit werden Menschen erreicht, die Hemmungen haben, eine Beratungsstelle aufzusuchen, oder die aufgrund von Entfernung, Arbeitszeiten oder familiären Verpflichtungen bislang keinen Zugang hatten. Mehr Infos Angebote der Suchthilfe im Lukas-Werk Unser Angebot in der Suchthilfe richtet sich an alle Menschen, die Fragen zum Konsum von Suchtmitteln haben. Dies kann sich sowohl auf Alkohol, Medikamente, Nikotin, illegale Drogen, aber auch auf Glücksspiel und Medienabhängigkeit beziehen. Mehr Infos
Zu der SeiteALL iN BEAT Festival 2025 – Das After-Movie voller Musik, Emotionen und Vielfalt
24.09.2025 ALL iN BEAT 2025 – die schönsten Momente im Aftermovie Das erste ALL iN BEAT Festival in Neuerkerode war ein Tag voller Musik, Emotionen und unvergesslicher Momente. Wer nicht dabei sein konnte oder den Tag noch einmal erleben möchte, kann jetzt die ganze Atmosphäre im After-Movie nachfühlen. Von der ersten Sekunde an sprühten Freude und Energie über das Festivalgelände. Die inklusive Band Hand in Hand eröffnete den Tag mit einem Auftritt, der alle Herzen berührte. Emily Rose verzauberte mit ihrer Stimme und ihrer Botschaft für Toleranz. Siggi sorgte mit emotionalen Songs und klaren Statements für Gänsehaut-Momente. Dominik Hartz brachte Menschen aller Generationen zum Tanzen, Kasi feierte mit seinem Publikum jede Sekunde, und Alli Neumann setzte mit ihrer Bühnenpräsenz und einer Regenbogenflagge ein kraftvolles Zeichen für Vielfalt. Überall auf dem Festival spürte man, wie Musik verbindet. Menschen aus der Region, Gäste mit und ohne Behinderung, Junge und Alte – alle feierten zusammen, lachten zusammen und erlebten Momente, die noch lange nachhallen. Unser After-Movie hält genau diese Magie fest. Lasst euch von den Bildern und Klängen mitreißen, spürt das Herzklopfen und die Freude, die den Tag so besonders gemacht haben. Erlebt das ALL iN BEAT Festival noch einmal, als wärt ihr mittendrin. Fotos: Bernhard Jantschke, Video: INSHOREFILMS
Zu der SeiteFachverband Teilhabe: Marcus Eckhoff als Vorsitzender bestätigt
18.09.2025 Fachverband Teilhabe: Marcus Eckhoff als Vorstandsvorsitzender bestätigt Die Mitgliederversammlung des diakonischen Fachverbands Teilhabe (ehemals: Fachverband Diakonische Behindertenhilfe) hat einen neuen Vorstand gewählt. Dabei wurde Marcus Eckhoff, Geschäftsführer der Neuerkeröder Wohnen und Betreuen GmbH, im Amt des Vorsitzenden bestätigt. Alter und neuer Vorsitzender des Diakonischen Fachverbands Teilhabe: Marcus Eckhoff, Geschäftsführer Neuerkeröder Wohnen und Betreuen Gmbh sowie Mehrwerk gGmbH. Neben den Vorstandswahlen stand auch die Entscheidung über eine neue Namensgebung des Fachverbands auf der Tagesordnung. Der Fachverband trägt künftig den Namen: Diakonischer Fachverband Teilhabe, heißt es in einer Pressemitteilung der Diakonie Niedersachsen. Der Diakonische Fachverband Teilhabe vertritt und unterstützt die diakonischen Einrichtungen und Dienste. Er bietet für alle diakonischen Angebote eine Plattform zur Vernetzung, Information und zum gegenseitigen Fachaustauch. Der Fachverband stellt damit die Schnittstelle zwischen der Fachpraxis und der Vermittlung von Informationen über den Dachverband sicher. „Der neue Name zeigt, welchen Schwerpunkt wir in unserer Arbeit legen: Wir wollen Menschen mit Behinderung die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen und setzen uns für eine inklusive Gesellschaft ein. Dazu gehören die soziale Teilhabe, die Teilhabe am Arbeitsleben sowie die Teilhabe an Bildung und die Teilhabe zur medizinischen Rehabilitation. Menschen mit Behinderungen gehören in die Mitte unseres Zusammenlebens und nicht an den Rand gedrängt. Dafür setzen wir uns als Vorstand des Fachverbands ein“, so Eckhoff.
Zu der SeiteEinblicke mit allen Sinnen
18.09.2025 Einblicke mit allen Sinnen Rückblick auf den Tag der offenen Tür im Lukas-Werk Braunschweig. „Das war aber ganz schön hoch!“ – eine Besucherin zieht die VR-Brille langsam vom Kopf. Eben noch hatte sie virtuell aus einem gläsernen Fahrstuhl in die Tiefe geschaut, jetzt steht sie wieder mitten im Quartier St. Leonhard in Braunschweig. Das Lukas-Werk zeigte beim Tag der offenen Tür, wie moderne Technik in der Therapie eingesetzt werden kann. Gerade für Menschen mit Höhenangst, die am Standort behandelt wird, sind solche virtuellen Erfahrungen eine besondere Herausforderung – und ein wirksamer Trainingsansatz. Wer durch die Lukas-Werk-Räume am Standort St. Leonhard schlenderte, konnte die ganze Bandbreite therapeutischer Angebote entdecken. In einem Werkstattraum mit Pinsel, Farben, Holzraspeln und andere Materialien erklärte eine Mitarbeiterin, wie in der Ergotherapie handwerkliche Tätigkeiten genutzt werden, um Konzentration, Ausdauer und Selbstvertrauen zu fördern. Nebenan sprach ihr Kollege mit Gästen über die qualifizierte Assistenz beim Wohnen – ein Angebot, das suchtkranken Menschen hilft, ihren Alltag eigenständig zu gestalten. Eindrücke vom Tag der offenen Tür Vielfältige Informationen für die Gäste Wie genau läuft eine Reha-Maßnahme in den Tageskliniken für Abhängigkeitserkranknen oder Psychosomatik ab? Was passiert, wenn Patient:innen in dieser Zeit rückfällig werden? Wie erkenne ich, dasss jemand eine Suchtproblematik hat? Um Fragen wir diese ging es im Multifunktionsraum im Erdgeschoss, in den die Besucher:innen kamen, um Fachvorträgen rund um Sucht und Psychosomatik zuzuhören. Auch die Lesung von Michael „Schepper“ Schaefer auf den Außengelände kam bei den Zuhörer:innen gut an – mit seinen Texten voller Witz, Ernsthaftigkeit und persönlicher Erfahrung, während im Gebäude regelmäßige Führungen durch die Räumlichkeiten angeboten wurden. Dabei ging es auch in den Raum des Braunschweiger Freundeskreis e.V., der mit seinen Selbsthilfe-Gruppen Angebote für Suchtkranke und Angehörige macht und darüber informierte. Berührungsängste abbauen Mit dem Tag der offenen Tür feierte das Lukas-Werk auch fünf Jahre am Standort im Quartier St. Leonhard. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem Tag der offenen Tür die vielfältige Arbeit in den Tageskliniken und der Fachambulanz präsentieren und Berührungsängste abbauen konnten“, resümierte der Leiter des Reha-Zentrums St. Leonhards Tuna Ucgun. Wir in Südostniedersachsen Wir bieten in Südostniedersachsen ein flächendeckendes Netzwerk spezialisierter Gesundheitsdienstleistungen und beraten, behandeln und betreuen im Bereich Suchthilfe mit individuellen Angebot von ambulant bis stationär. Mit der Reha-Tagesklinik Psychosomatik bieten wir ein ganzheitliches Behandlungsangebot für Menschen mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen. Mehr Infos
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