Bistros in Neuerkerode haben ihre Öffnungszeiten angepasst
31.03.2025 An jedem Tag in der Woche bieten sich gastronomische Optionen Im Rahmen eines gemeinsamen Gastronomiekonzepts haben die beiden Bistro-Standorte – Einfach Kiosk und das DGH/Biermansk’s - im ersten Schritt ihre Öffnungszeiten angepasst. Damit wird ab dem morgigen 1. April von Montag bis Sonntag ein lückenloses Angebot ermöglicht. Während das DGH ab dem späten Vormittag einen Mittagstisch sowie Kaffee und Kuchen bereitstellt, bietet der Kiosk bereits ab dem frühen Vormittag belegte Brötchen, Snacks, Kaffee und Kuchen sowie Artikel des täglichen Bedarfs an. Am Wochenende steht das Biermanski’s gastronomisch zur Verfügung, während der Kiosk – außer sonntags – an jedem zweiten Samstag punktuell ergänzt. Einfach Kiosk: Montag bis Freitag 9 bis 17 Uhr jeden 2. Samstag 10 bis 14 Uhr Sonntag geschlossen DGH „Biermanski’s“: Montag bis Freitag 11.30 bis 16.30 Uhr Samstag und Sonntag 14 bis 17 Uhr Das Biermanski’s steht auch außerhalb der Öffnungszeiten für unterschiedliche Gelegenheiten zur Verfügung. Kontak: Susanne Ihlau, 05305 201 303
Zu der SeiteNeue Beratungssprechstunde
28.03.2025 Neue Beratungssprechstunde Fachambulanz Sucht Wolfenbüttel ab April auch in Salzgitter-Hallendorf. Die Fachambulanz Sucht Wolfenbüttel erweitert ihr Angebot und bietet ab dem 1. April 2025 eine regelmäßige Beratungssprechstunde in Salzgitter-Hallendorf an. Ziel dieses neuen Angebots ist es, Bürgerinnen und Bürgern aus Salzgitter und der näheren Umgebung einen direkten und unkomplizierten Zugang zu professioneller Beratung bei suchtbezogenen Themen zu ermöglichen. Die Sprechstunde wird in den Räumlichkeiten am Standort in Salzgitter-Hallendorf stattfinden, wo bereits ein Wohnprojekt des Lukas-Werks vorgehalten wird. Diese Anbindung ermöglicht es, Menschen, die Unterstützung im Bereich Suchtberatung benötigen, ein ganzheitliches Unterstützungsangebot aus einer Hand bereitzustellen. Die Beratung steht allen Interessierten offen, die das Gespräch in Bezug auf Substanzkonsum und Verhaltenssüchte suchen – sei es für sich selbst oder für Angehörige. „Wir bieten ein offenes Ohr und erarbeiten mit den Betroffenen individuelle Lösungen, um gemeinsam Wege aus der Sucht zu finden und zu einer besseren Lebensqualität beizutragen“, erklärt Christine Knaus, Sozialpädagogin (B.A.) in der Fachambulanz Sucht des Lukas-Werks in Wolfenbüttel. Die Beratungen sind kostenlos, anonym und vertraulich. Terminvereinbarungen sowie weitere Informationen unter Telefon: 05331 – 858610. Unser Beratungsangebot richtet sich an alle Menschen, die Fragen zum Konsum von Suchtmitteln haben. Dies kann sich sowohl auf Alkohol, Medikamente, Nikotin, illegale Drogen, aber auch auf Glücksspiel und Medienabhängigkeit beziehen. Nicht nur die direkt Betroffenen profitieren von einer fundierten Beratung, sondern auch Angehörige, Freund:innen oder Kolleg:innen. Mehr Infos
Zu der SeiteMehr als Medizin: Sucht verstehen und Hilfe anbieten
28.03.2025 Mehr als Medizin: Sucht verstehen und Hilfe anbieten Fortbildungsangebot für Fachkräfte in Goslar und Umgebung. Rund 1,6 Millionen Menschen in Deutschland sind alkoholabhängig. Weitere 7,9 Millionen zeigen einen riskanten Konsum, 9 Millionen konsumieren problematisch Alkohol. Jährlich sterben rund 62.000 Menschen vorzeitig an den Folgen ihres Konsums. Und dennoch: In einer Gesellschaft, in der Alkohol allgegenwärtig ist, wird der Konsum häufig bagatellisiert, verharmlost oder schlicht verleugnet. Vor allem unter jüngeren Menschen sind zudem komplexe Konsummuster, Mischkonsum mit Substanzen wie Cannabis, Amphetaminen oder Medikamenten auf dem Vormarsch. Gleichzeitig zeigen aktuelle Zahlen der Deutschen Suchthilfestatistik: Die Vermittlungsquote aus ärztlichen Praxen in die professionelle Suchthilfe bleibt niedrig. Genau hier setzt eine Fortbildung in Goslar an: Sie richtet sich an Fachärzt:innen, Psychotherapeut:innen sowie medizinisches Personal in Praxen und Kliniken. Ziel ist es, Sucht als vielschichtige Erkrankung besser zu verstehen – und Wege zu finden, wie Betroffene frühzeitig und wirksam in die passende Hilfe vermittelt werden können. „Sucht ist eine chronische, oft tödlich verlaufende Erkrankung – aber sie ist behandelbar“, betont Holger Baumann, Einrichtungsleiter der Lukas-Werk Fachambulanz Sucht in Goslar. „Dazu braucht es aufmerksame, informierte und motivierende Erstansprechpartner – gerade in Arztpraxen, wo viele Betroffene regelmäßig erscheinen, aber häufig nicht nach ihrem Konsumverhalten gefragt werden.“ Wissen, erkennen, handeln: Inhalte und Ziele der Fortbildung In der zweistündigen Veranstaltung beleuchten die Referent:innen sowohl gesellschaftliche Hintergründe als auch konkrete Symptome und Behandlungsmöglichkeiten. Themen sind unter anderem: Suchtmittel in der Gesellschaft und ihre Auswirkungen „Stille“ und offensichtliche Anzeichen einer Suchterkrankung Komorbiditäten und Risiken in Verbindung mit anderen Erkrankungen Zugangswege und regionale Angebote der professionellen Suchthilfe (stationär, ambulant, ganztagsambulant) Ziele, Inhalte und Erfolgsquoten von Suchtbehandlungen Antragstellung, Leistungsträger und Motivationsstrategien „Unser Anliegen ist es, Hemmschwellen abzubauen und Klarheit zu schaffen: Was kann ich konkret tun, wenn ich einen Verdacht habe? Wie funktioniert die Beantragung einer Behandlung? Und vor allem: Lohnt sich das überhaupt?“, sagt Ingrid Höpfner, Suchttherapeutin VDR. Ihre klare Antwort: „Ja – professionelle Suchthilfe wirkt, wenn sie frühzeitig in Anspruch genommen wird.“ Auch Dr. med. Bernhard Schaffartzik, Arzt für Neurologie und Psychiatrie, sieht das ärztliche und psychotherapeutische Umfeld in einer Schlüsselrolle: „Wir möchten Kolleg:innen befähigen, Suchterkrankungen besser einzuordnen und konkrete Hilfen anzubieten. Entscheidend ist, dass wir Sucht nicht moralisch bewerten, sondern als behandelbare Krankheit verstehen – und so Betroffene ermutigen, den Weg in die Therapie zu gehen.“ Veranstaltungsdetails im Überblick Mittwoch, 25. Juni 2025 14:00 – 16:15 Uhr Haus Abendfrieden, Paul-Gerhardt-Haus, Großer Saal Martin-Luther-Straße 1, 38640 Goslar (Parkempfehlung: Parkplatz Am Osterfeld) Zielgruppe: Niedergelassene Fachärzt:innen, medizinisches Personal in Praxen und Kliniken, Psychotherapeut:innen Fortbildungspunkte: Für die Veranstaltung gibt es vier Fortbildungspunkte Teilnahme kostenfrei, eine Spende wird erbeten. Anmeldung bis zum 18.06.2025 E-Mail: fa.goslar@lukas-werk.de Telefon: 05321 / 35 885 - 00 (Fachambulanz Sucht Goslar) Unsere Angebote Suchthilfe
Zu der SeiteKlar Schiff auf der Insel
26.03.2025 Klar Schiff auf der Insel Im Haus Seerose auf Spiekeroog laufen die Vorbereitungen für die Saison 2025 auf Hochtouren. Noch ist es relativ ruhig im Haus Seerose auf Spiekeroog. Die meisten Ferienwohnungen sind leer, ebenso die Spiel- und Aufenthaltsräume. Doch das wird sich bald ändern „Mit dem Saisonbeginn am 5. April kommt hier wieder Leben rein“, erklärt Manuela Koch, die das Haus Seerose gemeinsam mit ihrem Mann Matthias Koch leitet. Doch zu tun gibt es für die beiden auch in der Ruhe schon genug: Mit viel Tatkraft bereiten sie die Saison 2025 vor. „Damit sich unsere Gäste bei uns wohlfühlen, hübschen wir das Haus Seerose schon jetzt auf“, berichtet Manuela Koch. Dazu zählen unter anderem das Streichen der Wände und das Bepflanzen der Blumenkübel. Statt tristem Winter strahlt das Haus so schon am Eingang einen farbenfrohen Frühlingsgruß an alle Gäste aus. Viele von ihnen werden nicht zum ersten Mal Urlaub im Haus Seerose machen. „Wir haben einige Stammgäste, die immer wiederkommen. Auf diese Wiedersehen freuen wir uns besonders“, so Koch. „Und auch auf die neuen Gäste, die das Haus Seerose kennen und lieben lernen möchten, freuen wir uns sehr.“ Bei den vielseitigen Angeboten, die das Ehepaar Koch liebevoll organisiert, kommt garantiert keine Langeweile auf. Sei es Stockbrot am Lagerfeuer, das Basteln von Muschelbildern oder Strandgut, das Bemalen von Muscheln oder die Wanderung auf die Ostplate – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Manuela Koch sagt: „In dieser Saison bieten wir neben unseren Aktiv-Angeboten auch wieder Workshops an.“ Einer von ihnen ist ein Malkurs von und mit Margaret Koers, der vom 16. bis 20. Juni sowie vom 23. bis 28. Juni im Seeröschen angeboten wird. Außerdem gibt es im Sommer verschiedene Workshops, beispielsweise das Basteln von Puppen oder filzen, mit Helga Witt. Sie bietet diese zwischen dem 17. Juli und dem 12. August im Seeröschen an. „Wir freuen uns sehr über diese Angebote“, sagt Manuela Koch. „Jeder, der sich für unser Haus Seerose oder Spiekeroog interessiert, kann sich gerne an uns wenden. Ein Besuch hier lohnt sich!“ Weitere Informationen Die Angebote und weitere Informationen über das Haus Seerose finden Sie hier: Mehr Infos
Zu der SeiteErlöse aus Versteigerung: 2.600 Euro für Villa Luise
26.03.2025 Spende ermöglicht den Künstler:innen Fortbildungen, Workshop-Teilnahmen oder Ausflüge Bereits seit einigen Jahren arbeiten die Galerie Jaeschke und der Lionsclub Braunschweig Eulenspiegel mit der Villa Luise aus Neuerkerode zusammen, um Inklusion weiter in den öffentlichen Raum zu tragen. Freuten sich über eine gelungene Ausstellung und eine erfolgreiche Versteigerung (v.links): Peter Ziegeler, Andreas Friedrich, Sybille Kautz, Sidney Köhler, Olaf Jaeschke und Marion Steinmeier. Im Herzen Braunschweigs, in der Galerie Jaeschke, eröffnete vergangenen Herbst die Villa Luise ihre Ausstellung „Ein-Aus:Blick“. Traditionell organisiert der Lions Club zur Vernissage eine Amerikanische Versteigerung, bei der Werke der Villa Luise unter den Hammer kommen. Die Erlöse wurden nun in der Galerie der Villa Luise überreicht und kommen damit wieder den Künstler:innen in Form von Fortbildungen, Ausflügen und weiteren Aktionen zugute. Zur Ausstellung „Ein-Aus:Blick“: Mit der Ausstellung „Ein-Aus:Blick“ im November 2024 gaben die Künstler:innen Einblicke in und Ausblicke auf Kunst und politisches Zeitgeschehen. In Zusammenarbeit mit dem Team Bildung und Beratung der Neuerkeröder Wohne und Betreuen GmbH teilten sie ihre Gedanken und Gefühle in Form einer kleinen Video- und Power-Point-Dokumentation mit. Dabei nahmen sie Bezug auf die aktuelle politische Situation in Deutschland und der Welt, griffen soziale Themen auf oder richteten den Blick auf ihre ganz persönlichen Lebensumstände. Informationen und Kontakt Informationen zur Villa Luise finden Sie hier Telefon: 05305 201 0 Mail: information@neuerkerode.de Artikel zur Ausstellung Ein-Aus:Blick https://www.netzwerk-esn.de/news/erfolgreiche-ausstellung-der-villa-luise Mehr Infos
Zu der SeiteGedenkgottesdienst für Neuerkeröder Opfer des Nationalsozialismus
25.03.2025 Ein Kranz wurde an der Gedenkskulptur niedergelegt Ein Gedenkgottesdienst in der Kirche Peter und Paul erinnerte an die Bürger:innen, die im Jahr 1945 zwangsweise aus Neuerkerode verlegt und in Tötungseinrichtungen gebracht wurden. Mehr als 100 Neuerkeröder nahmen an dem Gottesdienst teil. Ein Gedenkgottesdienst in der Kirche Peter und Paul erinnerte an die Bürger:innen, die im Jahr 1945 zwangsweise aus Neuerkerode verlegt und in Tötungseinrichtungen gebracht wurden. Mehr als 100 Neuerkeröder nahmen an dem Gottesdienst teil, in dem Holger Denecke, Sprecher der Neuerkeröder Bürger:innenvertretung, beeindruckende und tröstende Worte fand. Stiftungsdirektor Tobias Henkel gestaltete den Gottesdienst mit und richtete ebenfalls Worte des Gedenkens an die Gemeinde. Die insgesamt 93 Namen der 1945 aus Neuerkerode abgeholten und verstorbenen Bürger:innen wurden vorgelesen. Für jeden/jede von ihnen wurde eine Blume in einen Kranz gesteckt, der im Anschluss an den Gottesdienst an der Erinnerungsskulptur auf dem Dorfplatz niedergelegt wurde. In den Jahren von 1940 bis 1945 wurden 180 behinderte Frauen, Kinder und Männer in sieben Transporten zwangsweise aus Neuerkerode verlegt. Bis zum 8. Mai 1945 sterben 125, danach 17 Personen, 38 werden nach Kriegsende entlassen.
Zu der SeiteDas Haus St. Vinzenz feiert Geburtstag
25.03.2025 Das Haus St. Vinzenz feiert Geburtstag Dazu lädt das Senioren- und Pflegezentrum in Braunschweig am 4. April ein. Herzlichen Glückwunsch! Das Senioren- und Pflegezentrum Haus St. Vinzenz hat Geburtstag. Geöffnet hat die Einrichtung in dem ehemaligen Krankenhaus 2020 – und wird somit fünf Jahre alt. Das möchten Bewohnende und Mitarbeitende mit Ihnen feiern und laden Sie herzlich zu einem Tag der offenen Tür ein. Wann: Freitag, 4. April 2025, 15 bis 18 Uhr Wo: Haus St. Vinzenz, Bismarckstraße 10, 38102 Braunschweig Langeweile wird nicht aufkommen: Mitarbeitende und Bewohnende haben sich ein buntes, abwechslungsreiches Programm überlegt. Neben Mitmachangeboten wie beispielsweise Gymnastik werden außerdem Hausführungen angeboten. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt. Neben Kaffee und Kuchen wird es auch Gegrilltes geben. Kommen Sie vorbei und feiern Sie mit! Weitere Infos Weitere Informationen zum Haus St. Vinzenz erhalten Sie hier: Mehr Infos
Zu der SeiteJahrestreffen Reha-Tagesklinik für Abhängigkeitserkrankungen
21.03.2025 Jahrestreffen Reha-Tagesklinik für Abhängigkeitserkrankungen in Braunschweig Lukas-Werk in Braunschweig lädt zum 8.Mai 2025 ehemalige Patient:innen ein. Die Reha-Tagesklinik für Abhängigkeitserkrankungen der Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH veranstaltet am Standort St. Leonhard in Braunschweig in diesem Jahr wieder ein Jahrestreffen für ehemalige Patienten. „Für viele Betroffene in der Suchthilfe sind solche Treffen ein wichtiger Termin, um sich auszutauschen und sich bewusst mit der eigenen Suchtproblematik auseinander zu setzen. Wir freuen uns daher sehr, dieses Angebot machen zu können.“, sagt Dr. Tuna Ucgun, Chefarzt und Leiter der Reha-Tagesklinik für Abhängigkeitserkrankungen. Auch für die Mitarbeitenden sei es immer wieder bereichernd, durch das Jahrestreffen von den Klienten und deren weiteren Lebensläufen nach der Therapie zu erfahren. Infos zur Anmeldung Datum: 09. Mai 2025 Uhrzeit: ab 14.00 Uhr Ort: Rehabilitationszentrum St. Leonhard, St. Leonhard 3 | 38102 Braunschweig Um Voranmeldung bis 2. Mai 2025 per Telefon (0531) 180537-20 oder per E-Mail ( rehazentrum-braunschweig@lukas-werk.de ) wird gebeten.
Zu der SeiteGelungene Premiere
20.03.2025 Gelungene Premiere! Beim Charity Cup der Basketball Löwen duellierte sich auf dem original Bundesliga-Parkett in der Volkswagen Halle in Braunschweig erstmals auch ein inklusives Team der esn. “Sieben Minuten können ganz schön lang sein", sagt Anja Kruse während sie mit geröteten Wagen am Spielfeldrand steht. Eigentlich ist Kruse in der esn zuständig für den Bereich Fundraising, doch am Montag stand sie gemeinsam mit drei weiteren Kollegen und einer Bürgerin, die in der Unternehmensgruppe betreut wird, beim Charity Cup 2025 auf dem Basketballfeld in der VW-Halle. Jedes Spiel sieben Minuten. "Wir waren zwar nicht so erfolgreich, haben uns aber tapfer geschlagen. Und vor allem hat es riesigen Spaß gemacht", zog Kruse am Ende des Tages eine positive Bilanz. Denn bei dem jährlichen Charity Cup des Basketball Bundesligisten ging es nicht nur um Sieg und Niederlage, sondern vor allem um viel Spaß und möglichst viele Körbe für den guten Zweck. Nach einem gemeinsamen Warm-up aller knapp 130 Teilnehmer:innen mit Löwen-Athletikcoach Pedro Jesús González Haro sowie der offiziellen Begrüßung durch Löwen-Geschäftsführer Nils Mittmann und Lars Kuhn als Vertreter des Basketball Löwen Business Clubs ging es zur Sache. Insgesamt wurden mehr als 1200 Punkte erzielt. Der Business Club der Basketball Löwen rundet diese Summe zu einer Spende von 1.300 Euro auf. Durch zusätzliche Spenden konnte insgesamt eine Spendensumme von 7.300 Euro erreicht werden, die gemäß Votum der teilnehmenden Mannschaften dem Kinderhospiz-Stützpunkt Löwenherz Braunschweig zugutekommen wird. Unter allen Spieler(inne)n gab es durchaus einige mit viel Basketball-Erfahrung, sodass es auf dem Parkett nicht immer ausgeglichen, dafür aber durchweg fair und ebenso engagiert zu. Für zusätzlichen Spaß sorgten die Spieler und Trainer der Basketball Löwen, die an der Seitenlinie beim Coachen der Teams ihr Talent unter Beweis stellen durften. Nach der in sechs Gruppen gespielten Vorrunde trennte sich die Spreu vom Weizen und ab dem Viertelfinale wurde im KO-System gespielt. Fotocredit „SoulClap Media“ Im Finale standen sich dann – nach standesgemäßer Spielervorstellung mit Musik und Lightshow – die Mannschaften von Löwen-Hauptsponsor VWFS und OKS – KIBS gegenüber. Im Gegensatz zum vorherigen Gruppenspiel setze sich dabei Vorjahressieger VWFS um Turnier-MVP Philipp Richter knapp, aber nicht unverdient, mit 15:12 durch. Platz drei teilten sich die beiden in den Halbfinals unterlegenen Mannschaften von der re:think Innovations GmbH und NEW YORKER. Fotocredit „SoulClap Media“ Fotocredit „SoulClap Media“ Die Basketball Löwen und ihr Business Club bedanken sich herzlich bei allen Teilnehmer:innen, Spender(inne)n, dem Team der Volkswagen Halle Braunschweig, der Mehrwerk gGmbH (Herstellung der Trophäen), dean und david Braunschweig (Catering) und ganz besonders der Krokoszinski Sicherheitsdienst GmbH & Co. KG für ihre Unterstützung. Folgende Unternehmen haben am Charity Cup 2025 teilgenommen: ALSTOM Salzgitter Alstom Signal GmbH Braunschweiger Veranstaltungsstätten GmbH BS|ENERGY DHS Versicherungsmakler GmbH & Co. KG evangelische stiftung neuerkerode (esn) EVENTUS GmbH Steuerberatungsgesellschaft Gmyrek Fleisch- und Wurstwaren GmbH & Co. KG Grizzlys Wolfsburg GmbH Kreativrausch GmbH kuhn+partner INGENIEURE martens+puller Ingenieurgesellschaft mbH MTB GmbH NEW YORKER Öffentliche Versicherung Braunschweig OKS – KIBS re:think Innovations GmbH Sanitätshaus Hoffmeister Schulte & Prasse Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB Steigenberger Parkhotel Braunschweig / Hotels by HR Braunschweig GmbH Volkswagen Financial Services AG Wentronic
Zu der SeiteDiakoniestation Eschede-Lachendorf tritt ZukunftsPFLEGEnetz bei
20.03.2025 Diakoniestation Eschede-Lachendorf tritt ZukunftsPFLEGEnetz bei Ziel des ZukunftsPFLEGEnetzes ist es, die pflegerische Situation im Landkreis Celle zu verbessern. Seit Februar 2025 ist die Diakoniestation Eschede-Lachendorf (DEL) 36. Kooperationspartnerin des ZukunftsPFLEGEnetzes Celle und Landkreis. Mit rund 55 Mitarbeitenden versorgt die DEL etwa 170 Kunden und betreut zusätzlich 450 Beratungskunden in den Gemeinden Eschede, Eldingen, Lachendorf, Beedenbostel, Ahnsbeck, Hohne, Langlingen, Wienhausen und Eicklingen. Darüber hinaus bietet die Diakoniestation Unterstützung für Senioren-Wohngemeinschaften in Lachendorf und Ahnsbeck an. Ziel des ZukunftsPFLEGEnetzes ist es, die pflegerische Situation im Landkreis Celle durch die Zusammenarbeit der Kooperationspartner nachhaltig zu verbessern. Hierzu werden beispielsweise regelmäßige Fachthemen-Austausche organisiert sowie Gesprächskreise und Pflegekurse für pflegende Angehörige kostenfrei aneboten. Weitere Informationen über das ZukunftsPFLEGEnetz gibt es aus www.zukunftspflegecelle.de . Weitere Informationen Die Angebote und weitere Informationen über die Diakoniestationen Harz-Heide finden Sie hier: Mehr Infos
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