Info-Abend: Zukunftstreff gibt Orientierung
19.03.2025 Was kommt nach der Schule? ZukunftsTreff bietet Menschen mit Behinderung Orientierung Am Donnerstag, 27. März 2025, 16.30 bis 20 Uhr, laden die Wohnen und Betreuen und die Mehrwerk gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, dem MZEB Braunschweig und der Helene-Engelbrecht-Schule interessierte Schülerinnen und Schüler mit Behinderung sowie deren Angehörige in die WfbM Rautheim ein. Vor Ort gibt es wertvolle Einblicke in verschiedene berufliche und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten. Der Berufsbildungsbereich der Mehrwerk macht an den verschiedenen Standorten fit für die Arbeitswelt. Beim ZukunftsTreff werden die Angebote vorgestellt und zu Fragen zu Budget für Ausbildung und Arbeit beraten. Oder soll es doch die Arbeit in einer Tagesförderung sein? Die insgesamt 13 Standorte der Wohnen und Betreuen zeichnen sich durch unterschiedliche Beschäftigungs- und Förderschwerpunkte aus. Ob Kunst und Kreativität, Verkauf und Gastronomie oder Arbeiten in der Natur – hier ist für jeden das Angebot dabei, das die individuellen Stärken fördert. Auch sind alle, die von zuhause ausziehen möchten, beim ZukunftsTreff richtig. Die Wohnen und Betreuen bietet mit verschiedenen Wohnkonzepten die passende Wohnform für individuelle Bedürfnisse. Wer noch nicht weiß, was zu ihm passt, kann dies beispielsweise durch ein Probewohnen herausfinden. Am ZukunftsTreff stehen Mitarbeitende für alle Fragen zum Thema Wohnen zur Verfügung. Wann: Donnerstag, 27. März 2025, 16.30 bis 20 Uhr Wo: WfbM Rautheim, Erzberg 23, 38126 Braunschweig Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Beim ZukunftsTreff sind alle willkommen. Wer Fragen oder Wünsche hat, kann sich an Saskia Schwarze wenden unter t 0531.12043 844 oder saskia.schwarze@neuerkerode.de .
Zu der SeiteGefährliches Spiel mit der Gesundheit
19.03.2025 Gefährliches Spiel mit der Gesundheit In unserer Info-Reihe geht das Northeimer Netzwerk „Jugendschutz – und Du?“ heute auf das Thema Cannabiskonsum unter Jugendlichen ein. In den letzten Jahren hat der Konsum von Cannabis unter Jugendlichen stark zugenommen. Viele junge Menschen hoffen auf Entspannung und Stressabbau durch die Droge. Doch die Realität sieht oft anders aus und kann weitreichende Folgen haben. Lisa König, Sozialarbeiterin in der Fachambulanz Sucht des Lukas-Werks in Northeim, warnt vor den Gefahren des Cannabiskonsums: „Häufig wird Cannabis als harmlose Entspannungsdroge wahrgenommen. Dabei kann es die Stimmungslage verstärken, in der man sich während des Konsums befindet. Die Risiken sind deutlich höher als viele denken.“ Die Zusammensetzung von Cannabis hat sich im Vergleich zu früheren Jahren verändert. Die Konzentration des berauschenden Wirkstoffs THC (Tetrahydrocannabinol) ist gestiegen, und oft werden dem Gras schädliche Substanzen beigemischt. „Auf dem Schwarzmarkt gibt es keine Beipackzettel“, erklärt Thomas Sindram von der Northeimer Polizei. "Niemand weiß genau, welche Stoffe und in welcher Konzentration sie enthalten sind. Das macht den Konsum besonders riskant.“ Die möglichen Folgen des Konsums sind gravierend: Von psychischen Störungen wie Psychosen bis hin zu physischen Schäden am Bronchialsystem – die Liste ist lang. Antonia Wloch, Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz Landkreis Northeim, betont die Bedeutung von Aufklärung: „Eltern sollten sich über das Thema informieren und das Gespräch mit ihren Kindern suchen, bevor es zu Problemen kommt.“ Die Ursachen für den Konsum sind vielfältig: Neugierde, Gruppenzwang oder Stress können dazu führen, dass Jugendliche zur Droge greifen. Umso wichtiger ist es, dass Eltern aufmerksam sind und Anzeichen erkennen können – sei es ein süßlicher Rauchgeruch oder ein plötzlicher Interessensverlust. „Es ist entscheidend, eine offene Kommunikation mit den Kindern zu pflegen“, rät Wloch weiter. „Regeln und Grenzen sollten klar kommuniziert werden, ebenso wie die negativen Auswirkungen des Konsums auf die Entwicklung junger Menschen.“ Der vermeintliche Genuss von Cannabis birgt erhebliche Risiken für die Gesundheit von Jugendlichen. Eine umfassende Aufklärung sowie ein offenes Gesprächsklima innerhalb der Familie sind unerlässlich, um den Gefahren entgegenzuwirken und Jugendliche auf ihrem Weg zu unterstützen. Über das Netzwerk „Jugendschutz – und Du?“ Das Netzwerk „Jugendschutz – und Du?“ basiert auf einer langjährigen Präventionsarbeit zu verschiedenen Themen des Jugendschutzes. Regelmäßig organisieren wir kostenfreie Online-Elternabende, um Eltern über aktuelle Herausforderungen und Chancen im Bereich Jugendschutz zu informieren. Für Fragen und Beratung – kostenlos, unverbindlich und unter Einhaltung der Schweigepflicht – stehen Ihnen die Präventionsfachkräfte der Lukas-Werks Gesundheitsdienste GmbH jederzeit zur Verfügung. Die Kontaktaufnahme ist telefonisch unter 05551. 908 206 0 und per E-Mail an fa-northeim@lukas-werk.de möglich. Auch an den Erzieherischen Kinder- und Jugendschutz des Landkreises Northeim können Sie sich unter der Telefonnummer 05551.708295 und per E-Mail an jugendpflege@landkreis-northeim.de wenden. Die Fachkräfte des polizeilichen Präventionsteams stehen Ihnen unter der 05551.70050 und per E-Mail praevention@pinom.polizei.niedersachsen.de zur Verfügung. Beratung im Lukas-Werk Das Beratungsangebot des Lukas-Werks richtet sich an alle Menschen, die Fragen zum Konsum von Suchtmitteln haben. Dies kann sich sowohl auf Alkohol, Medikamente, Nikotin, illegale Drogen, aber auch auf Glücksspiel und Medienabhängigkeit beziehen. Nicht nur die direkt Betroffenen profitieren von einer fundierten Beratung, sondern auch Angehörige, Freund:innen oder Kolleg:innen. Beratung im Lukas-Werk
Zu der SeiteFlexibel und bunt statt eintönig und grau
18.03.2025 Flexibel und bunt statt eintönig und grau In der Buchhaltung ist alles nur grau und angestaubt? Von wegen! Maleen Kraul absolviert in der esn (Evangelischen Stiftung Neuerkerode) derzeit eine Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen. Die esn ist ein großes Netzwerk in Südostniedersachsen, das in den Arbeitsfeldern Gesundheit, Rehabilitation, Eingliederungshilfe, Pflege- und Seniorenhilfe sowie Arbeit und Qualifizierung tätig ist. In ihren ersten Ausbildungsmonaten konnte Mallen Kaul schon die Finanzbuchhaltung und die Personalabteilung kennenlernen. Warum die Ausbildung bei der esn alles andere als langweilig ist, erklärt sie uns im Interview. Warum hast du dich für die Ausbildung entschieden? Während meines Praktikums in der 11. Klasse als Kauffrau für Büromanagement konnte ich erste wertvolle Einblicke und Erfahrungen in einem kaufmännischen Beruf sammeln. Die vielseitigen Abteilungen und Aufgaben in solch einem Berufsfeld haben mir Spaß gemacht und mein Interesse geweckt. Aufgrund meiner positiven Erfahrungen im Praktikum habe ich mich letztlich entschieden, nach meinem Abitur eine kaufmännische Ausbildung zu beginnen. Nach einer längeren Recherche bin ich auf den Beruf Kauffrau im Gesundheitswesen gestoßen. Für mich war ziemlich schnell klar, dass ich in diesem Bereich arbeiten möchte. Die Branche ist vielseitig, zukunftssicher und bietet viele Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Zudem finde ich es bedeutsam, Menschen zu unterstützen und zu helfen. Warum hast du dich gerade bei der esn beworben? Ich wollte mich bei einem Unternehmen bewerben, das mich anspricht und persönlich interessiert. Die Stellenausschreibung klang spannend und abwechslungsreich. Da ich zuvor noch nichts von der esn gehört habe, bin ich auf deren Homepage gegangen, um einen ersten Einblick zu bekommen. Der soziale und gesundheitliche Hintergrund hat mich überzeugt, mich bei der esn zu bewerben. Was gefällt dir an der Ausbildung, insbesondere in der Unternehmensgruppe esn? Besonders gut gefällt mir, dass ich einen vielfältigen Einblick in diverse Abteilungen bekomme. So kann ich für später schon einmal herausfinden, was mir gut oder auch weniger nicht liegt. Auch der Wechsel an die unterschiedlichen Standorte, beispielsweise Neuerkerode, gefällt mir gut. Dadurch lerne ich neue Leute und Aufgabenbereiche kennen. Gibt es etwas Besonderes an der Ausbildung in der esn? Die Ausbildung bei der esn bietet Flexibilität. Wir Auszubildenden haben die Möglichkeit, im Homeoffice und in Gleitzeit zu arbeiten. Außerdem ermöglicht beispielsweise ein Praktikum in einem Krankenhaus weitere Einblicke in die kaufmännischen Tätigkeiten eines Krankenhaus-Prozesses zu bekommen. Man durchläuft in der Ausbildung diverse Abteilungen und gewinnt dadurch ein breites Wissen und Verständnis an den unternehmerischen Abläufen. Was sind die größten Herausforderungen für dich? Anfangs hatte ich Bedenken, wie sich der tägliche Fahrweg gestalten würde, da ich etwa eine halbe Stunde unterwegs bin. Doch ich habe mich schnell an die Situation gewöhnt und es stellt für mich kein Problem dar. Auch die schulischen Aufgaben sind gut machbar. Ich komme mit dem Lernstoff zurecht. Insgesamt fühle ich mich wohl und bin weiterhin motiviert, meine Ausbildung gut abzuschließen. Hast du schon ein persönliches Highlight-Erlebnis im Rahmen deiner Ausbildung? Mein persönliches Highlight war das Mitarbeitendenfest. Neben der tollen Atmosphäre gab es leckeres Essen sowie ein tolles Showprogramm. Es war schön, sich in entspannter Umgebung nett mit Kollegen zu unterhalten und gemeinsam Spaß zu haben. Außerdem konnte man auf Mitarbeiter aus den verschiedensten Bereichen treffen mit denen man sonst nicht allzu viel zu tun hat. Worauf freust du dich besonders im Rahmen deiner Ausbildung? Ich freue mich auf die kommende Zeit und bin gespannt, welche neuen Erfahrungen ich sammeln werde. Möchtest du nach der Ausbildung bei der esn bleiben und in welcher Abteilung siehst du dich, auch wenn du noch nicht so viel gesehen hast? Ich finde die esn als Arbeitgeber ansprechend, weshalb ich mir gut vorstellen kann, nach meiner Ausbildung im Unternehmen zu bleiben. Welche Abteilung ich bevorzugen würde, steht für mich noch nicht fest. Zunächst möchte ich alle Bereiche kennenlernen, um mir einen umfassenden Überblick zu verschaffen. Bisher habe ich in jeder Abteilung interessante Einblicke gewinnen können. Dabei gab es keine, in die ich auf keinen Fall gehen würde. Ich freue mich darauf, weitere Erfahrungen zu sammeln und herauszufinden, welcher Bereich am besten zu mir passt. Erfolgreich ins Berufsleben starten – genau das bietet dir eine Ausbildung in der Unternehmensgruppe der Evangelischen Stiftung Neuerkerode. Mit 200 Auszubildenden in 16 Gesellschaften stehen wir für eine hohe Ausbildungsqualität, starke Praxisorientierung, Talentmanagement und eine hohe Übernahmequote unserer Auszubildenden. Mehr Infos
Zu der SeiteALL iN BEAT – das neue inklusive Festival in Neuerkerode
19.03.2025 ALL iN BEAT – das neue inklusive Festival in Neuerkerode Zum Start des neuen Festivals gibt es ein starkes Line-Up: Alli Neumann, Kasi und die Inklusionsband Hand in Hand bestätigt. Es ist ein außergewöhnliches Festival an einem besonderen Ort – und der Start von etwas Großem: Das ALL iN BEAT im inklusiven Dorf Neuerkerode ist ein Erlebnis, das es so noch nicht gibt. Alli Neumann und Kasi gehören zu den angesagtesten Acts des Landes und stehen ebenso auf der Bühne wie die Inklusionsband Hand in Hand. Gemeinsam bringen sie das Publikum am Samstag, 30. August, von 14 bis 24 Uhr zum Tanzen. Herz des Festivals wird der Dorfplatz sein, wo die Bands und Künstler für unvergessliche Live-Momente sorgen. Weitere Informationen werden in Kürze auf Instagram ( @all.in.beat ) und der Festival-Homepage bekanntgegeben. Starkes Line-up trifft auf gelebte Inklusion Headlinerin ist Alli Neumann, die mit ihrer einzigartigen Mischung aus Indie und Pop, kraftvoller Stimme und unvergleichlicher Bühnenpräsenz für ein energiegeladenes Live-Erlebnis sorgt. Sie hat bereits auf den spannendsten Festivalbühnen des Landes gespielt – unter anderem beim Deichbrand, Green Juice Festival, Rocken am Brocken – und war zu Gast beim beliebten TV-Format „Sing meinen Song“. Kasis Lyrics pendeln zwischen Weltschmerz und Leichtigkeit, umrahmt von einem Sound, der beschwingt-melancholischen Indie-Pop mit legerer Rap-Delivery und formlosen Gesangsmelodien mixt. Das finale Line-Up wird aus weiteren spannenden Künstlern sowie der inklusiven Band Hand in Hand bestehen. Mehr als nur Musik: Inklusion & Gemeinschaft erleben Neben den Konzerten bietet das Festival ein vielfältiges Rahmenprogramm mit kreativen Workshops und Mitmach-Aktionen. Hierdurch wird ein inklusiver Raum für Begegnungen geschaffen, der in dieser Form einzigartig ist. Die Neuerkeröder gestalten das Festival aktiv mit und bieten unter anderem Workshops wie Blumenkränze basteln, T-Shirts bedrucken oder Dorfrundgänge für alle Sinne an. Diese sind auch ohne Festivalticket kostenlos zugänglich. Neuerkerode ist ein Inklusionsdorf, in dem knapp 700 Menschen mit Behinderung leben und arbeiten. Beim ALL iN BEAT sind Menschen mit und ohne Behinderung von Anfang bis Ende in die Planung und Umsetzung eingebunden – vor, auf und hinter der Bühne. So wird beispielsweise die Dekoration für das Festival an Standorten der esn (Evangelischen Stiftung Neuerkerode) hergestellt – mit viel Liebe zum Detail, damit sich das Dorf zum ALL iN BEAT in ein einzigartiges Festivalgelände verwandelt. Shuttle-Service & Tickets Wer nicht weiß, wie er nach Neuerkerode kommen soll, braucht sich keine Gedanken zu machen: Neben dem Angebot des Öffentlichen Nahverkehrs wird ein kostenloser Shuttle-Service von „Der Schmidt“ angeboten. Dieser fährt ab Braunschweig Hauptbahnhof, Wolfenbüttel Bahnhof und Schöppenstedt Bahnhof sowie weitere umliegende Orte. Gefördert wird das Festival durch den Assefonds. Tickets gibt es deshalb bereits ab 31,95 Euro (inkl. Shuttle-Service & Gebühren). Der exklusive Vorverkauf startet am Fr., 21. März um 10 Uhr im Ticketshop unter undercover.de . Für Menschen mit Schwerbehinderung (Nachweis „B“ im Ausweis) und Begleitpersonen gibt es unsere Schwer-in-Ordnung-Tickets zu reduzierten Preisen. Menschen mit Schwerbehinderung ohne Begleitpersonen bekommen unter allinbeat@neuerkerode.de oder 05302.201 251 einen Vorteilscode für rabattierte Tickets. Diese Tickets werden zu einem Preis von 15,20 Euro angeboten, ebenfalls inklusive aller Gebühren und dem Shuttle-Ticket. Für Menschen mit Schwerbehinderung mit Begleitperson kostet das Ticket 31,95 Euro (reduziertes Ticket für Menschen mit Schwerbehinderung für 15,20 Euro plus reduziertes Ticket für 16,75 Euro für Begleitpersonen). Ihr könnt euch gemeinsam ein unrabattiertes Ticket kaufen. Dieses gilt bei Vorlage des Schwerbehindertenausweises für euch beide. Seid ihr eine Gruppe mit Begleitpersonen, nehmt gerne Kontakt mit uns auf unter allinbeat@neuerkerode.de oder 05302.201 251. Schnell sein lohnt sich: Die Anzahl der Tickets ist mit 1000 Stück stark limitiert! "Neben der Inklusion steht ALL iN BEAT dafür, alles auf eine Karte zu setzen. Wir wagen ein neues Konzept, das wir mit viel Energie an den Start bringen, um Gemeinschaft auf eine besondere Weise zu feiern." Anja Kruse aus dem Orga-Team Veranstalter & Partner Das ALL iN BEAT wird veranstaltet von der esn (Evangelischen Stiftung Neuerkerode) die das Festival gemeinsam mit der Konzertagentur Undercover konzeptionieren und organisieren. Zudem kuratiert Undercover das Festival. Anja Kruse aus dem Orga-Team der esn betont: „Neben der Inklusion steht ALL iN BEAT dafür, alles auf eine Karte zu setzen. Wir wagen ein neues Konzept, das wir mit viel Energie an den Start bringen, um Gemeinschaft auf eine besondere Weise zu feiern. Gerade in diesen Zeiten, in denen oft das Trennende im Vordergrund steht, wollen wir verbinden.“ „Viele schreiben sich Inklusion auf die Fahnen und meinen damit, dass sie barrierearm sind“, sagt Arlena Jenrich, die bei der esn für die Planung von Events zuständig ist. „Beim ALL iN BEAT setzen wir auf echte Teilhabe. Menschen mit und ohne Behinderung sind von Anfang an dabei.“ „Wer kein Ticket ergattern kann, kann trotzdem an den Workshops und dem Rahmenprogramm teilnehmen“, so Jenrich. „Wir schicken niemanden weg. Beim ALL iN BEAT sind alle willkommen. Wir freuen uns auf euch!“ „Mit dem ALL iN BEAT realisieren wir ein Festival, das in dieser Form einzigartig ist. Wir freuen uns, Teil dieser Premiere zu sein und gemeinsam ein starkes, inklusives Festival auf die Beine zu stellen“, so Michael Schacke, Geschäftsführer Undercover GmbH. Weitere Informationen Alle Informationen zu Tickets, Acts und Festival findet ihr auf unserer Festival Homepage. Mehr Infos
Zu der SeiteLukas-Werk sieht Cannabis-Legalisierung als Chance
12.03.2025 Legalisierung von Cannabis als Chance Dr. Jürgen Seifert, ärztlicher Direktor des Lukas-Werkes und Leiter der Reha-Fachklinik Erlengrund zum neuen Cannabisgesetz, durch das der private Eigenanbau durch Erwachsene zum Eigenkonsum sowie der gemeinschaftliche, nicht-gewerbliche Eigenanbau von Cannabis in Anbauvereinigungen legalisiert wird. (Aktualisierter Text von April 2024) Die aktuelle Drogenpolitik Seitd dem 1. April 2024 dürfen Volljährige in Deutschland unter Auflagen legal Cannabis konsumieren. Für die Beurteilung der nunmehr umgesetzten Teil- Legalisierung von Cannabis sollten zunächst die generellen Ziele der Drogenpolitik in Deutschland betrachtet werden. Dabei geht es vor allem um den Schutz des Einzelnen vor gesundheitlichen Schäden und den Schutz der Gesellschaft vor negativen Folgen. Die relativ restriktive Drogenpolitik der vergangenen Jahre hat nicht dazu geführt, diese Ziele zufriedenstellend zu erreichen. Im internationalen Vergleich steht Deutschland allenfalls im unteren Mittelfeld. Trotz strafrechtlicher Konsequenzen gab es schon vor der Teillegalisierung etwa vier Millionen Cannabiskonsumenten. Vulnerable Gruppen Jugendliche und Heranwachsende bis etwa dem 20. Lebensjahr werden in der Regel durch eine solch restriktive Politik eher abgeschreckt und nicht erreicht. Das zeigt sich in den relativ hohen Nutzerzahlen in dieser Gruppe. Eine offene Diskussion bleibt zumeist aus. Gerade diese Gruppe gilt es aber besonders zu schützen, da dort bei hohem/regelmäßigen Konsum teilweise schwere Folgeschäden auftreten können (langanhaltende oder dauerhafte kognitive Störungen, Angst- und Depressionen, ggf. auch Psychosen etc.). Je eher junge Menschen Cannabis konsumieren, desto gefährlicher, weil dadurch wichtige Entwicklungsschritte behindert werden oder ganz ausbleiben. Der Umgang mit Konflikten, eine gesunde Emotionsregulierung, das Annehmen von Herausforderungen eines erwachsenen Lebens werden nicht oder nur unzureichend entwickelt, was langfristige Folgen mit sich bringt. Das gilt für Cannabis ebenso wie für den frühen Alkoholkonsum. Gefährliche Cannabis-Mischungen In den vergangenen 15 Jahren hat sich der Wirkstoffgehalt an psychoaktivem THC in Cannabis extrem erhöht. Hinzu kommen synthetische Cannabinoide, die oftmals ebenfalls sehr heftige Effekte haben können und zunehmend von Nutzer:innen unbemerkt und ungewollt konsumiert werden. Dealer verkaufen solche neuen Cannabis-Mischungen gezielt, um Menschen schneller und stärker abhängig zu machen und so „Kunden“ zu binden. Im Vergleich zu anderen (auch legalen) Suchtmitteln verursacht leichter bis moderater Cannabiskonsum bei den meisten erwachsenen Konsumenten bislang in der Regel keine ernsten körperlichen und/oder psychischen Schäden. Auch die Stärke der Sucht ist im Vergleich zu Alkohol, Nikotin oder anderen illegalen Drogen geringer. Legalisierung als Chance Vor diesen Hintergründen befürwortet die Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH die von der Bundesregierung nunmehr begonnene Legalisierung von Cannabis und betrachtet diese als Chance, Anbau und Handel unter staatliche Kontrolle zu bringen und die Nutzer dem Zugriff der Drogendealer zu entziehen. Hierzu bedarf es aber dringend weiterer Schritte, um den nach wie vor bestehenden (und ggf. nun zunächst gestärkten) illegalen Handel konsequent zurückzudrängen. Zur Erreichung dieses Ziels kann das geplante „2-Säule-Modell“ des neuen Cannabisgesetzes einen wichtigen Beitrag leisten, wobei wir für rein staatliche Vertriebs- und Handelswege plädieren. EU- und völkerrechtliche Bedenken gegen ein solches Vorgehen, ließen sich durch die Einbettung in eine auch inhaltlich notwendiges großes Forschungsprogramm begegnen. Prävention Bei legalem Anbau, Handel und Verkauf durch staatlich zertifizierte Stellen würden eine Qualitätssicherung gewährleistet sowie ungünstige und gefährliche Beimischungen vermieden. Die staatliche Kontrolle der „Cannabis-Wertschöpfungskette“ könnte gekoppelt mit niederschwelligen Präventions- und Behandlungsprogrammen ein zukunftsweisender Weg sein. Erste Interessenten, die einen Coffeeshop im Wirkungsfeld unserer Lukas-Werk Einrichtungen eröffnen wollen, haben uns bereits wegen Präventionsangeboten kontaktiert, was wir als eine gute Entwicklung wahrnehmen. Mit einer Legalisierung könnte darüber hinaus auch die Schwelle bei problematischem, bzw. abhängigen Konsum geringer sein, sich in Beratung zu begeben. Jugendschutz Abschließend betonen wir: Am gesündesten ist es natürlich, keine Rauschmittel zu konsumieren. Im Bereich des medizinischen Gebrauchs gibt es einige Erkrankungen, bei denen eine positive Wirkung von THC nachgewiesen wurde. Gefährlich ist der Cannabiskonsum insbesondere für die oben beschriebene vulnerable Gruppe der Jugendlichen und Heranwachsenden. Den legalen Cannabiskonsum befürwortet das Lukas-Werk daher ausschließlich für Erwachsene. Die Einhaltung des Jugendschutzes muss hohe Priorität haben, hier wird die Gesetzeslage sicher unverändert bleiben. In vielen anderen Ländern ist es nach Legalisierung nicht zu dem befürchteten dauerhaften Anstieg des Cannabiskonsums gekommen, zum Teil traten bei Jugendlichen gegenteilige Effekte auf. Dennoch könnte problematisch gesehen werden, dass durch eine Legalisierung die Gefahr der Bagatellisierung steigen könnte, und dass Cannabis ähnlich dazugehört wie derzeit etwa Alkohol. Dies gilt es zu verhindern. Fragen und Antworten zum Cannabisgesetz Warum hat sich die Bundesregierung dafür entschieden, die kontrollierte Weitergabe von Konsumcannabis an Erwachsene zu nicht-medizinischen Zwecken umzusetzen? Welche Ziele verfolgt das Cannabisgesetz und wie wird der Kinder-, Jugend- sowie Gesundheitsschutz gewahrt? Was ist verboten und was ist in welchem Umfang erlaubt? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie auf den Seiten des Bundesgesundheitsministeriums. Zu den FAQs
Zu der SeiteCharity Cup: Pokale von der Mehrwerk
14.03.2025 Charity Cup 2025: Pokale von unserer Mehrwerk Die in unseren Werkstätten in BS-Rautheim gefertigten Siegerpokale wurden nun an die Basketball Löwen Braunschweig übergeben. Am kommenden Montag ist es wieder so weit: Der diesjährige Basketball Löwen Charity Cup bringt Sport, Teamgeist und soziales Engagement zusammen. In der Volkswagen Halle treten 26 Firmen-Mannschaften gegeneinander an, um Spenden für einen guten Zweck zu sammeln und sich in packenden Duellen zu messen. Eine bewährte Tradition des Turniers ist die Vergabe einzigartiger Pokale, die von unserer Mehrwerk gefertigt werden. Kürzlich wurden die Trophäen für den Charity Cup 2025 von Nicolas Grundmann in der Werkstatt in Rautheim entgegengenommen. „Die Pokale sind echte Unikate und spiegeln hervorragend wider, worum es bei unserem Charity Cup geht. Besonders freuen wir uns darüber, dass in diesem Jahr erstmals auch eine Mannschaft der esn mitspielt“, betont der Leiter Marketing der Basketball Löwen. Das Team der esn tritt als inklusive Mannschaft an. Teilhabe am Arbeitsleben Seit über 20 Jahren bietet der Werkstattbereich der Mehrwerk gGmbH individuelle Arbeitsangebote an, passt diese den modernen Gegebenheiten des Arbeitsmarktes an und baut sie nach den Wünschen unserer Beschäftigten kontinuierlich aus. Mehr Infos
Zu der SeiteNur ein bisschen müde
Nur ein bisschen müde Der jüngste Bewohner in der Senioren-WG LandLebenLachtetal in Lachendorf ist sieben Jahre jünger als Hella Asabdaftari selbst. Doch wenn die Bewohnenden abends zur Ruhe kommen, fängt die 75-Jährige ihren Dienst erst an. „Ich gehe von Zimmer zu Zimmer und unterhalte mich mit den Bewohnenden, bevor ich mich an die Aufgaben mache, die über den Tag liegen geblieben sind“, erzählt sie. Mit ihren 75 Jahren war sie schon einmal in Rente, doch das war nichts für sie. So kam sie zurück ins Arbeitsleben und erfüllte sich einen Traum, den sie schon seit 70 Jahren in sich trägt – beruflich Menschen zu helfen. Woher dieser Traum kommt, daran erinnert sich Asabdaftari ganz genau. „Als ich fünf Jahre alt war, ist direkt vor unserem Haus eine Frau angefahren worden. Alle standen um sie herum und ein Mann sagte: ,Fasst sie nicht an! Die Feuerwehr ist gleich da. Die wissen, was zu tun ist“, erinnert sie sich. „Das hat mich nachhaltig beeindruckt.“ Für sie steht fest: „Wenn ich groß bin, werde ich Feuerwehrmann . Dann kann ich allen Menschen helfen.“ Als sie dann mit 14 Jahren ein Buch über Albert Schweizer liest, ändert sich der Wunsch ein wenig: Nun will sie Krankenschwester in Lambarene werden. Und sie wäre nicht Hella Asabdaftari, wenn sie nicht zur Tat schreiten würde. Noch während der Schulzeit hilft sie an den Wochenenden im hannoverschen Krankenhaus Friederikenstift aus, lernt Essen verteilen, Betten machen, oder auch Bettpfannen leeren. Dann, ohne das Wissen ihrer Eltern geht sie zwei Jahre später mit einer gefälschten Unterschrift ihrer Mutter von der Schule ab und will auf die Mädchenberufsschule, um ihren Traum zu verwirklichen. “Wenn ich groß bin, werde ich Feuerwehrmann. Dann kann ich allen helfen.” Ihre Eltern, die ein Uhren- und Schmuckgeschäft betreiben, bekommen Wind von der Sache. Dass ihre Tochter Krankenschwester wird, kommt für sie nicht in Frage. Sie stellen ihrer Tochter ein Ultimatum. „Sie haben gesagt, entweder du machst bei uns eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann oder du gehst zurück zur Schule“, sagt sie. Zur Schule zurück möchte sie nicht, also beugt sie sich dem Willen ihrer Eltern und macht die Ausbildung. In ihrer Freizeit kommt sie ihrem Traum jedoch ein Stückchen näher: Mit 16 tritt sie in die Johanniter-Unfallhilfe ein und engagiert sich hier ehrenamtlich, absolviert mehrere Einsätze im „Taubblinden“-Zentrum. Wenn sie nicht arbeitet, hilft sie. Ihre Energie ist unbeschreiblich. So erinnert sich Hella Asabdaftari noch gut an Weihnachten 1967. „Ich langweilte mich an den Feiertagen sehr und fragte bei der Bahnhofsmission nach, ob ich als Johanniterin nicht bei irgendetwas helfen könnte“, erinnert sie sich. Das kann sie – und macht fortan an den Wochenenden 14 Stundendienste, in denen sie Aussiedlern, die teilweise aus Ostsibirien kamen und sieben Tage und Nächte unterwegs waren, von einem Bahnstieg abholte, wo ihr diese von einem Zugbegleiter samt Papieren übergeben wurden und sie diese zum Zug nach dem Auffanglager Friedland brachte. Irgendwann bewirbt sie sich auch bei der Feuerwehr. „Ich habe extrem viel Sport wie beispielsweise Kugelstoßen gemacht und war sehr kräftig“, berichtet sie. „Eigentlich hätten sie mich gerne genommen – aber als Frau ging das nicht so einfach.“ Der damalige Verantwortliche habe Angst gehabt, dass sich weitere Frauen bewerben, wenn er erst einmal eine Frau einstellt und entscheidet sich deshalb dagegen. Asabdaftari bewirbt sich auch bei Bundeswehr und Polizei. Hier hätte man sie mit Kusshand genommen – allerdings nur in der Schreibstube. Das lehnt sie ab. 1970 lernt sie ihren Mann kennen und entfernt sich von dem sozialen Engagement. Auch wenn es zunächst nichts Soziales ist – ihr beruflicher Werdegang ist vielseitig wie sie selbst. Nach der Ausbildung ist sie noch vier Jahre in dem Uhren- und Schmuckgeschäft ihrer Eltern tätig. Als ihre Tochter geboren wird, sucht sie zunächst nach einer Teilzeitstelle. Asabdaftari arbeitet später in einem Dentallabor, macht dann ein Fachstudium zur Wirtschaftsassistentin Fremdsprachen und Korrespondenz, legt sogar die IHK-Prüfung für Spanisch und Schreibmaschine ab. „Das habe ich mit großem Vergnügen gemacht und war da echt gut drin“, erzählt sie. Mit ihrem Mann macht sie sich im Bereich Mikrofilm selbstständig, arbeitet nebenbei in einer Filmproduktionsfirma in Hannover – bei einem Filmemacher, der als Kameramann sogar mal für einen Oscar nominiert war. Später bewirbt sie sich in einer Senioreneinrichtung. Doch auch hier ist es wieder nicht die Pflege, sondern die Verwaltung, in der sie 25 Jahre in verschiedenen Bereichen tätig ist. „Es sind gut 49 Jahre vergangen, in denen sich mein Leben mehr um das Kaufmännische und Wirtschaft gedreht hat, bis ich erst nach Eintritt in die Rente endlich wieder zu meinem Jugendtraum gefunden habe“, sagt die 75-Jährige. 2014 beendet sie ihre berufliche Laufbahn zunächst und geht in Rente. „Da ich aber schon vorher wusste, dass das nichts für mich ist, habe ich mich in einem Seniorenheim beworben – endlich sollte es für mich in die Pflege gehen“, sagt Asabdaftari. So dauert ihre Rente nur elf Tage. Aber auch hier kommt es wieder anders als gedacht. Als die Leitungskraft ihre Qualifikationen sieht, möchte sie sie für die Verwaltung gewinnen – und kann sie schließlich überzeugen. Ein halbes Jahr später ist es dann aber wirklich so weit: Im April 2015 beginnt sie als Präsenzkraft in der Senioren-WG LandLebenLachtetal in Lachendorf, eine Einrichtung der Diakoniestation Eschede-Lachendorf, Teil der Diakoniestationen Harz-Heide. Sie sagt: „Nach so langer Zeit arbeite ich jetzt endlich in der Pflege.“ Sie genießt die Arbeit mit den Menschen, mit ihnen Zeit zu verbringen und ihnen zu helfen. “Nach so langer Zeit arbeite ich jetzt endlich in der Pflege.” Auch ein Bandscheibenvorfall kann sie nicht davon abbringen, weiterzuarbeiten. Sie übernimmt seither die Nachtbereitschaft, die körperlich weniger anstrengend ist. „Ich erledige abends die Aufgaben, die über den Tag liegen geblieben sind“, sagt sie. „Und davor oder danach gehe ich durch die Zimmer, spreche mit den Bewohnenden, die sich über ein Gespräch freuen.“ Ginge es nach ihr, könnte es noch einige Zeit so weitergehen. Sie erzählt: „Mein Vater hat gearbeitet, bis er 78 war. Das wollte ich auch so machen.“ Doch es kommt anders. Das Hochwasser zum Jahreswechsel 2023/2024 erfasst auch ihr Zuhause in Eicklingen. Der Keller steht unter Wasser. „Mein Mann und ich haben 15 Tage und 14 Nächte fast ununterbrochen Wasser weggeschleppt – bis zu 120 Liter in der Stunde“, erinnert sich Hella Asabdaftari. Beide schlafen in den zwei Wochen kaum. Das kombiniert mit der körperlichen Extremsituation fordert seinen Preis. Sie spürt die Nachwirkungen bis heute. Ihre Kräfte sind aufgebraucht. „Zum ersten Mal in meinem Leben brauche ich Ruhe“, sagt sie Nun hat sie zum 30. April gekündigt – einen Tag vor ihrem 76. Geburtstag. Sie will zu Kräften kommen, sich um Haus und Garten und vor allem sich selbst kümmern. Wie lange das wohl gut geht, ohne Arbeit? „Ich habe mir vorgenommen, in Rente zu gehen“, sagt sie. „Aber das muss ja nicht für immer sein.“ Weitere Informationen Die Angebote sowie weitere Informationen über die Diakoniestationen Harz-Heide finden Sie hier: Mehr Infos
Zu der SeiteALL iN BEAT FESTIVAL Neuerkerode
19.03.2025 ALL iN BEAT 2025 Open-Air-Festival | 30.08.2025 | Neuerkerode (bei Braunschweig) Es ist ein außergewöhnliches Festival an einem besonderen Ort – und der Start von etwas ganz Großem: Das ALL iN BEAT FESTIVAL im inklusiven Dorf Neuerkerode ist ein Erlebnis, das es so noch nicht gibt. Top-Acts wie Alli Neumann, Kasi, Dominik Hartz, Emily Rose, Siggi und lokale, inklusive Bands bringen das Publikum am Samstag, 30. August, von 14 bis 24 Uhr, zum Tanzen. Dabei ist das ALL iN BEAT mehr als nur ein Musikfestival. Mit kreativen Workshops und Mitmach-Aktionen wird ein inklusiver Raum für Begegnungen geschaffen, der in dieser Form einzigartig ist. Umgesetzt wird es von der esn (Evangelischen Stiftung Neuerkerode) mit Unterstützung von Undercover. Programm Mit ALLI NEUMANN, KASI, DOMINIK HARTZ, EMILY ROSE, SIGGI und HAND IN HAND stehen die Acts fest. #YEAH Wir können es kaum erwarten, euch hier mehr Infos bereitzustellen. Bleibt gespannt, was noch alles beim ALL iN BEAT FESTIVAL kommt und wie unser buntes Rahmenprogramm aussieht. News vom ALL iN BEAT FAQ Gibt es ein Mindestalter zum Besuch des Festivals? Ja. Folgende Regelung ist gültig: Unter 6 Jahren: Kein Zutritt (auch nicht mit Begleitperson). Unter 16 Jahren: Zutritt nur mit Begleitperson (Sorgeberechtigte oder erziehungsbeauftragte Person ). Ab 16 Jahren: Zutritt ohne Begleitperson (da unsere Veranstaltung vor 24 Uhr endet). Wann ist Einlass und wann ist Ende? Einlass ist ab 14 Uhr, Ende der Veranstaltung nach dem letzten Bühnen-Act, gegen 24 Uhr. Das Programm geben wir selbstverständlich frühzeitig hier bekannt. Wie komme ich zu ALL iN BEAT und gibt es Parkmöglichkeiten? Die Adresse der Veranstaltung lautet: Kastanienweg 9, 38173 Sickte-Neuerkerode Wir haben einen Shuttle von Braunschweig Hauptbahnhof (über Cremlingen und Sickte), von Wolfenbüttel Bahnhof (über Atzum und Volzum) und von Schöppenstedt Bahnhof (über Evessen und Dettum) für die Hin- und Rückfahrt über „Der Schmidt” eingerichtet. Es stehen begrenzt Parkplätze in der Nähe des Festivals zur Verfügung. Das Parken entlang der Feldwege und Zufahren ist nicht gestattet. Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, den Shuttle in Anspruch zu nehmen. Ansonsten fahren die üblichen Linienbusse im ÖPNV, deren Kosten jedoch nicht im Ticket enthalten sind. Abbildung vergrößern Shuttle Wir haben einen Shuttle von Braunschweig Hauptbahnhof (über Cremlingen und Sickte), von Wolfenbüttel Bahnhof (über Atzum und Volzum) und von Schöppenstedt Bahnhof (über Evessen und Dettum) für die Hin- und Rückfahrt über „Der Schmidt” eingerichtet. Zu den folgenden Zeiten fahren Busse ab. Plätze sind begrenzt. Abbildung vergrößern Abbildung vergrößern Das Dorf Neuerkerode ALL iN BEAT findet in Neuerkerode statt. Das ist ein besonderer Ort in der Nähe von Sickte und Braunschweig, in dem knapp 700 Menschen mit Behinderung leben und arbeiten. Wir freuen uns darauf, euch im Dorf begrüßen zu dürfen. Barrierefreiheit Das Festivalgelände (der Dorfplatz in Neuerkerode) und die umliegenden Angebote sind barrierearm. Bei Bedarf bieten wir Unterstützung durch unser Awareness-Team an. Du bist dir bei etwas unsicher? Melde dich gerne per E-Mail an allinbeat@neuerkerode.de . Auf dem Festival gibt es barrierefreie Toiletten. Barrierefreie Parkplätze befinden sich direkt vor dem Veranstaltungsgelände in begrenzter Anzahl. Solltet ihr gesundheitsbedingt Medikamente mit euch führen müssen, können diese mit auf das Gelände genommen werden. Ein ärztliches Attest ist als Nachweis notwendig und muss mitgeführt werden. Gibt es Angebote abseits der Bühne bei dem Festival? Ja, und zwar so einiges. Nicht nur der innere Festivalbereich vor der Bühne, den man nur mit Ticket besuchen kann, ist Teil des ALL iN BEAT. Auch drum herum gibt es tolle Angebote, Workshops und Erlebnisse. Es gefällt dir so gut, dass du doch auf das Hauptgelände möchtest? Kein Problem: Es wird voraussichtlich eine Tageskasse vor Ort geben, sodass du dich spontan doch noch entscheiden kannst, falls du noch kein Ticket hast. Wie kann ich mich Versorgen – gibt es Getränke und Speisen? Für Essen (auch vegan/vegetarisch) und Getränke wird zu fairen Preisen gesorgt sein. Getränke können als Tetrapack oder PET (ohne Deckel) bis zu einem Fassungsvermögen von max. 0,5l pro Person mitgebracht werden. Größere Verpackungseinheiten (mehr als 0,5 Liter) sowie Dosen oder Glasflaschen sind nicht gestattet. Mitgebrachte eigene Speisen sind nicht gestattet. Verbotene Gegenstände Hier gilt, wie auf Veranstaltungen üblich, Risiken für Gäste und Künstler:innen zu minimieren. Das Mitbringen von Tonbandgeräten, Foto-, Film- oder Videokameras auf das Veranstaltungsgelände nicht gestattet. Das Mitbringen von Waffen und waffenähnlichen Gegenständen, Feuerwerkskörpern, Wunderkerzen, Laserpointern, Glas- und Plastikflaschen, sowie Dosen ist ebenfalls strikt untersagt. Auch der Konsum und das Mitführen von Cannabis ist auf dem Festivalgeländer verboten. Auch das Mitbringen eigener Sitzgelegenheiten (z.B. Campingstühle, Sitzhocker, Picknickdecken) sowie von Regen- und Sonnenschirmen ist aus Sicherheitsgründen nicht gestattet. Bitte beachtet, dass ausschließlich kleine Taschen und Rucksäcke (bis zu einer Größe von max. DIN A4) mitgebracht werden dürfen. Film- und Fotoaufnahmen Auf dem Festivalgelände werden Foto- und Filmaufnahmen gemacht. Mit dem Besuch stimmt ihr zu, dass wir die Aufnahmen, auf denen ihr zu sehen seid, medial verwerten dürfen. Findet das Festival bei jedem Wetter statt? Ja. Das Festival findet auch bei Regen und Kälte statt. Wir empfehlen den Wetterbericht im Blick zu behalten und entsprechend angepasste Kleidung zu wählen. Bitte beachtet, dass es auch im Sommer in den Abendstunden kühl werden kann. Bitte verzichtet bei regnerischem Wetter auf Regenschirme – große Schirme dürfen auf das Veranstaltungsgelände nicht mitgeführt werden, kleine „Knirpse“ sind gestattet. Aus Rücksicht auf die anderen Besuchenden empfehlen wir aber ausdrücklich Regenjacken und -ponchos. Kann ich meine tierischen Begleiter (Hund) mitbringen? Das ist leider nicht möglich. Die Lautstärke bei den Veranstaltungen ist für empfindliche Hundeohren keine Freude – bitte lass deinen tierischen Begleiter zu Hause. Die Veranstaltung findet statt. Kann ich mein Ticket trotzdem zurückgeben oder umtauschen? Nein, das ist leider nicht möglich. Eintrittskarten sind von der Rückgabe oder dem Umtausch ausgeschlossen. Was passiert, wenn ALL iN BEAT nicht wie geplant stattfindet? Sollte das Festival (z.B. aufgrund von Unwetter, pandemischer Auflagen) nicht stattfinden können, wird dir als Ticketkäufer:in der Ticketpreis in voller Höhe erstattet. Hiervon nicht erfasst sind etwaige Porto- und Versandgebühren. Sollte die Veranstaltung nach Beginn abgebrochen werden müssen, besteht jedoch kein Anspruch auf Rückerstattung. Wir informieren euch frühestmöglich – spätestens aber am Tag der Veranstaltung – über Instagram, falls ALL iN BEAT nicht wie geplant stattfinden kann. In der Regel erhältst du ebenfalls eine E-Mail von Undercover als Ticketanbieter. Alle Infos, alle Bilder gibt´s auf Instagram Vielen Dank für die Unterstützung:
Zu der SeiteKarneval in Neuerkerode
04.03.2025 Rosenmontagsumzug in Neuerkerode Am gestrigen Rosenmontag verwandelte sich Neuerkerode wieder in eine Karnevalshochburg. Bei strahlendem Sonnenschein zog der traditionelle Rosenmontagsumzug durch Neuerkerode. Die fröhliche und ausgelassene Stimmung sowie zahlreiche kreative Kostüme machten den Umzug auch in diesem Jahr zu einem besonderen Ereignis – sowohl für die Bürgerinnen und Bürger als auch für die Mitarbeitenden im Dorf. Bereits am Sonntag waren Teilnehmende der Neuerkeröder Bands beim Braunschweiger Schoduvel auf einem Musikwagen vertreten und begeisterten die Besucherinnen und Besucher mit ihrer Musik. In der ARD Mediathek ab Minute 46:50 kann man einen Blick auf das Geschehen werfen. Rosenmontagsumzug in Neuerkerode Abbildung vergrößern Neuerkeröder Bands beim Schoduvel in Braunschweig Abbildung vergrößern
Zu der SeiteVorsorgemaßnahmen & Familienerholungsstätte
Vorsorgemaßnahmen und Familienerholungsstätte Regenesa gGmbH Die Regenesa gGmbH führt seit 1947 das Engagement der Frauen der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers in der Müttererholungsarbeit fort und gehört zur Unternehmensgruppe der esn. Regenesa bietet derzeit an insgesamt drei Standorten an der niedersächsischen Nordsee Vorsorgemaßnahmen für Frauen, bzw. Mütter und Kinder an und betreibt eine Familienerholungsstätte. Frauen- & Mütter-Kur Wenn die Belastungen im Alltag zum Dauerstress werden und die Kraftreserven schwinden, können gesundheitliche Probleme auftreten. Frauen- oder Mütterkuren sind ein Vorsorgeangebot nur für Frauen. In dieser Zeit können Sie sich ganz gezielt auf Ihre Gesundheit und Regeneration konzentrieren, ohne währenddessen die direkte Verantwortung für Ihre Kinder tragen zu müssen. Mutter-Kind-Kur Eine Kur für Mütter zusammen mit ihren Kindern bietet Ihnen die Chance, Ihre Gesundheit zu stärken, Abstand vom belastenden Alltag zu gewinnen und neue Wege zu finden. Denn immer noch tragen meistens Mütter die Hauptlast der Familie und kommen an ihre Grenzen. Urlaub für Familien und Gruppen Wir möchten Sie einladen, mit uns gemeinsam auf der wunderschönen ostfriesischen Nordseeinsel Spiekeroog zu entspannen, zu spielen, zu lachen, zu ruhen, zu entdecken und begeistert zu sein, zu lieben, zu leben und Gemeinsamkeit zu erleben. Zur Regenesa
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