Ein besonderer Ort für den schönsten Tag im Leben
31.01.2025 Ein besonderer Ort für den schönsten Tag im Leben Von nun an besteht die Möglichkeit, sich im historischen Rokokosaal des Ritterguts Beienrode das Ja-Wort zu geben. Für viele ist die eigene Hochzeit der schönste Tag ihres Lebens, den man ab sofort an einem ganz besonderen Ort verbringen kann: im Rokokosaal des Ritterguts Beienrode. Der wunderschön restaurierte Saal im Haus der helfenden Hände bietet mit seiner Eleganz und historischen Atmosphäre die perfekte Kulisse für eine unvergessliche Hochzeit. „Ein lang gehegter Wunsch geht für uns damit in Erfüllung“, sagt Martina Redlin-Rückert, Leitung des Hauses der helfenden Hände. „Endlich können wir das wunderschöne Ambiente der Öffentlichkeit für Eheschließungen anbieten.“ Offiziell wurde das Ganze dann in der vergangenen Woche: Königslutters Bürgermeister Alexander Hoppe besuchte in das Rittergut gemeinsam mit Standesbeamtin Lisa Uetze und besiegelte die Nutzung des Rokokosaals als Trauzimmer mit seiner Unterschrift. Nach dem Ja-Wort kann es dann direkt im Rittergut weitergehen: Auf dem Gutshof des Rittergutes können die weiteren Feierlichkeiten ausgerichtet werden – das Haus der helfenden Hände kümmert sich um Speisen und Service. Der Rokokosaal sowie der Gutshof und der angrenzende Park sorgen für eine romantische und festliche Atmosphäre, in der sich der Beginn des neuen Lebensabschnitts gebührend feiern lässt. Kontakt Falls Sie im Rittergut Beienrode feiern möchten – ob Hochzeit, Geburtstag oder andere Feste – wenden Sie sich gerne an info@hdhh.de oder an 05353.91340.
Zu der SeiteAnbieten, was gebraucht wird
27.01.2025 Tapetenwechsel! Vision. Mission. Lebensreise. Was hat das mit der esn zu tun? Die aktuelle Ausgabe unserer Neuerkeröder Blätter berichtet genau davon. Mit Geschichten über Kolleg:innen und uns anvertraute Menschen stellen wir die einzelnen Punkte unserer Vision vor. Diesmal werfen wir einen Blick in die unternehmenseigene Personalentwicklung und sprechen mit der Leiterin Antje Paul über vielfältige und ungewöhnliche Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeitende im Netzwerk der esn. Anbieten, was gebraucht wird. „Im Leben geht’s nicht um die To-Dos, sondern um die Ta-Das!“ So können es Besucher auf einer kleinen Postkarte lesen, wenn sie bei Antje Paul an die Bürotür im Marienstift in Braunschweig klopfen. Das passt ganz gut. Denn auch mit Blick auf ihren beruflichen Werdegang könnte man das ein oder andere Mal „Ta-Da“ rufen, wahlweise auch „beeindruckend“. Angefangen haben die „Ta-Das“ 1985, als Antje Paul nach einem Praktikum bei der Lebenshilfe „voller Leidenschaft“ für die Behindertenhilfe war, wie sie sagt. Inklusion war noch ein Fremdwort. „Aber in Neuerkerode gab es bereits das Konzept ‚Ein Ort zum Leben‘. Und uns Auszubildenden der Heilerziehungspflege war es vor allem wichtig, Menschen in ihrer Weiterentwicklung zu fördern.“ Nach der Ausbildung blieb sie der esn treu, es folgten Jahre in der Praxis an verschiedenen Standorten der heutigen Wohnen und Betreuen, Lehrtätigkeiten an der Fachschule Heilerziehungspflege, ein Studium und inzwischen die Leitung der Personalentwicklung. Warum das interne Bildungsangebot der esn von Rückenfit über Resilienz, Computerkurse und Zeitmanagement bis hin zu Moderationstechniken alles beinhaltet - davon können Sie im Interview mit Antje Paul in unserem Stiftungsmagazins lesen. Wir wünschen viel Freude beim Lesen unserer Neuerkeröder Blätter! Zum Text
Zu der SeiteHerzliche Eindrücke und fachliche Einblicke
24.01.2025 Inklusives Dorf Neuerkerode und Tätigkeiten der Eingliederungshilfe kennengelernt Wohnen, arbeiten, leben – das inklusive Dorf Neuerkerode bietet nicht nur seinen Bürger:innen viele Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten, sondern es gibt auch zahlreiche berufliche Möglichkeiten. Zu Besuch im Dorf waren 22 Auszubildende und ihre Lehrkraft aus der Berufsfachschule Pflege des Städtischen Klinikums Wolfenbüttel. In Empfang genommen wurde die Gruppe von Martin Roder, der Hausleitung des Wohnbereichs Gänsewiese. Roder hat – vor seiner Tätigkeit in der Eingliederungshilfe, der Bereich wird in Neuerkeroder von der Wohnen und Betreuen organisiert, in der Altenpflege gearbeitet. Er berichtete im Neuerkeröder Kiosk (Einfach Kiosk) den Fachschüler:innen von den Unterschieden und positiven Erfahrungen durch den Wechsel in die Eingliederungshilfe. Beim Rundgang durch verschiedene Bereiche machte die Gruppe unter anderem im Wohnbereich Gänsewiese sowie den Tagesförderstätten Villa Luise und Ginsterweg Station. Letztlich waren alle Besucher:innen von der besonderen Herzlichkeit und dem vielfältigen Angebot im inklusiven Dorf beeindruckt – und so sind weitere Besuche mit Schulklassen geplant. Informationen und Kontakt Für Schüler:innen und Lehrkräfte bietet die Neuerkeröder Wohnen und Betreuen Führungen an. Bitte nehmen Sie vorab Kontakt auf unter: Telefon: 05305 201 8877 Mail: jane.rinne@neuerkerode.de Infos zu Stellen in der Wohnen und Betreuen Mehr Infos
Zu der SeiteAngehörige treffen sich am 22. Februar
23.01.2025 Was ist eine Angehörigengruppe und wie sieht ihre Tätigkeit aus? Diese und weitere Fragestellungen greift Michael Schöndube (Zweiter Vorsitzender des Angehörigenbeirats) auf und berichtet von den Tätigkeiten der Gruppe. Neben dem allgemeinen Austausch gibt es Möglichkeiten zur Beratung - von Terminen mit psychologischer Betreuung bis zu Vorträgen zu bestimmten Themen. Die Angehörigengruppe wird von Angehörigen für Angehörige organisiert und lädt zum nächsten Treffen am Samstag, 22. Februar, um 14 Uhr in den Speisesaal, im 1. Stock des Verwaltungsgebäudes der Wohnen und Betreuen GmbH ein (s. Punkt 1 auf dem Dorfplan). Um Anmeldung bei Michael Schöndube bis zum 13. Februar wird gebeten unter: Telefon 05351 539145 oder E-Mail Michael.Schoendube@t-online.de . Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen und Personenzahl an. Einladung Dorfplan
Zu der SeiteJackpot Talentmanagement
20.01.2025 Tapetenwechsel! Vision. Mission. Lebensreise. Was hat das mit der esn zu tun? Die aktuelle Ausgabe unserer Neuerkeröder Blätter berichtet genau davon. Mit Geschichten über Kolleg:innen und uns anvertraute Menschen stellen wir die einzelnen Punkte unserer Vision derzeit vor. Diesmal geht es um berufliche Weiterentwicklung und die unterschiedlichen Fortbildungsmöglichkeiten, die Mitarbeitende in unserem Netzwerk haben. Jackpot Talentmanagement Saskia Schwarze ist immer noch überwiegend grün, aber inzwischen kann sie auch rot. Grün ist die Farbe, die bei dem Persönlichkeitstest herausgekommen ist, den die 33-Jährige vor knapp zwei Jahren gemacht hat, als sie in das Talentmanagement der esn aufgenommen wurde. Grün steht vor allem für Beständigkeit und Harmonie. Die roten Anteile sind erst jetzt zum Ende des internen Förderprogramms hinzugekommen. Rot steht insbesondere für Dominanz. „Ich bin ein Mensch, dem Harmonie sehr wichtig ist“, sagt Saskia Schwarze. Aber als Führungskraft ist es nicht immer nur ausgewogen. „Da gibt es auch mal Konflikte und Widerstände. Ich muss aushalten, wenn jemand nicht meiner Meinung ist oder Entscheidungen, die ich treffe, nicht gut findet. Das kann ich heute viel besser und das hilft mir in meiner neuen Rolle im Berufsbildungsbereich der Mehrwerk.“ Saskia Schwarzes Weg von der Kollegin zur Vorgesetzten - davon können Sie im Artikel unseres Stiftungsmagazins lesen. Wir wünschen viel Freude beim Lesen unserer Neuerkeröder Blätter! Zum Text
Zu der SeiteZeit für Nächstenliebe im Landkreis Gifhorn
20.01.2025 Zeit für Nächstenliebe Zeit:Stiften verdoppelt die Unterstützung der Diakoniestationen Harz-Heide im Jahr 2025 auf 10.000 Euro. Das Entenrennen von Zeit:Stiften hat bei der Diakoniestation Gifhorn gleich für doppelte Freude gesorgt: Einmal 2023, als die Tagespflege Gamsen und die Filiale Gamsen mit ihren selbstgestalteten Enten den ersten und dritten Platz belegten. Und nun wieder, als die Stiftung, die zum Kirchenkreis Gifhorn gehört, ihre Unterstützung für das Projekt „Mehr Zeit“ für das Jahr 2025 verdoppelte. Die Spende ermöglicht es den Mitarbeitenden des ambulanten Pflegedienstes, zusätzliche Zeit mit den Seniorinnen und Senioren zu verbringen und fördert so die Nächstenliebe. „Ich freue mich, dass wir unseren Zuschuss an die Diakoniestation Gifhorn für ,Mehr Zeit‘ von 5000 auf 10.000 Euro erhöhen und somit die Situation von Seniorinnen und Senioren direkt verbessern können“, sagt Detlef Tanke, erster Vorsitzender von Zeit:Stiften. „Das geht nur, weil unser Entenrennen so erfolgreich war und ganz viele Menschen für die Enten gespendet haben. Diesen Erlös wollen wir für eine Verbesserung der Situation von älteren Menschen einsetzen. Und da sind die Diakoniestationen Harz-Heide einfach die beste Adresse.“ Es ist eine Spende, die die Situation der Menschen in der Region direkt und spürbar verbessert. Nicht selten sind Partner:innen und Freund:innen der Senior:innen schon verstorben und die Kinder leben weit weg. Dann sind die Pflegekräfte teilweise der einzige menschliche Kontakt, den die älteren Menschen an manchen Tagen haben. Doch besondere Zuwendung über die Zeit der Pflege hinaus, beispielsweise bei einem Trauerfall, oder einfach ein nettes Gespräch gegen die Einsamkeit, wird von den Pflegekassen nicht refinanziert. In solchen und vielen weiteren Situationen kann die „Mehr Zeit“ von Pflegekräften flexibel und nach eigenem Ermessen eingesetzt werden. „In der Pflege ist der Alltag sehr eng getaktet. Fünf Minuten länger zu bleiben, ist da oft nicht drin. Das wollen wir ändern“, hebt Gerd Meyerdierks von Zeit:Stiften die Bedeutung des Projekts hervor. „Wir haben noch andere Projekte, aber das ist einer unserer Markenkerne, die wir unterstützen.“ Bianca Pütsch, Prokuristin der DHH, zeigt sich überwältigt von der Unterstützung. „Wir als Diakoniestationen Harz-Heide sind dankbar, dass wir uns gerade in Zeiten, in denen vieles eng bemessen ist, die Zeit für Zwischenmenschlichkeit nehmen können. Die Zeit für gelebte Nächstenliebe, die in keinem Katalog der Pflegekassen zu finden ist, kenne ich so nur bei der Diakonie“, sagt Pütsch. Ohne die Zuwendungen von außen wäre diese Zeit in dieser Form nicht möglich. „Deshalb möchten wir Danke sagen, dass die Stiftung Zeit:Stiften uns seit ihrer Gründung finanziell dabei unterstützt, diesen entscheidenden Unterschied machen zu können.“ Weitere Informationen Die Angebote und weitere Informationen über die Diakoniestationen Harz-Heide finden Sie hier: Mehr Infos
Zu der SeiteUnterwegs mit...Saskia Brauns und Annika Hardt
31.01.2025 Ein Fall für zwei: Saskia Brauns und Annika Hardt beraten Paare in Neuerkerode Das Team Bildung und Beratung unterstützt unter anderem verliebte, in Beziehung stehende und verheiratete Bürger:innen bei Fragen rund um die Themen Liebe, Sexualität und Partnerschaft. Saskia Brauns, Annika Hardt und ihr Team bieten Gespräche im vertraulichen Rahmen an. Heute kommen zwei alte Bekannte in den Gesprächsraum des Okalhauses, dem Sitz des Teams Bildung und Beratung. Kristina und Erik sind regelmäßig zu Gast in der Paarberatung. Nicht etwa, weil es in ihrer Beziehung nicht läuft. Ja, manchmal gibt es auch Meinungsverschiedenheiten oder unterschiedliche Ansichten – alles normal soweit. Sie kommen vorbei, weil ihnen die Beziehung zueinander wichtig ist und sie daran arbeiten möchten. Saskia Brauns und Annika Hardt hören zu, begleiten die Bürger:innen mit Rat und Zuspruch – und versuchen, gemeinsam mit den zu Beratenden, Erkenntnisse und Lösungen zu finden. „Wie geht es euch heute?”, steigen Saskia und Annika in das Gespräch ein und legen eine Stimmungsskala von Rot bis Grün auf den Tisch. In ihren Sitzungen wird viel auf Hilfsmittel dieser Art zurückgegriffen. „Es ist nicht immer einfach, über Gefühle zu sprechen, da hilft die Skala. Bildkarten nutzen wir ebenfalls häufig zur Unterstützung, weil viele Bürger:innen damit besser kommunizieren können“, sagt Annika Hardt. Bei Erik und Kristina ist heute alles im grünen Bereich, dennoch beschäftigen sie die Planungen für das gemeinsame Zusammenwohnen. „Als verheiratetes Paar wollen wir auch räumlich näher beisammen sein. Wir sind aber immer noch etwas verunsichert, weil ein erster Versuch nicht erfolgreich verlaufen ist.“ Saskia hakt ein: „Wo könnten denn Herausforderungen liegen?”. Beide haben sich Gedanken gemacht: „Absprachen müssen geklärt und befolgt werden”, sagt Kristina. Erik betont die Wichtigkeit von Regelungen und Rücksichtnahme in den gemeinsamen Tagesabläufen. So habe der unterschiedliche Schlaf- und Tagesrhythmus beider schon mehrmals Unmut untereinander erzeugt. Dafür haben beide schon einen ersten Kompromiss erarbeit. “Unter der Woche werde ich früher ins Bett gehen, um Kristina nicht zu sehr zu stören und am Wochenende darf ich länger aufbleiben”, erklärt Erik. Vertrauen ist wichtige Säule der Beratung Für beide gibt es ein Lob vom Beratungsteam: „Ihr seid echte Experten beim Finden von Lösungen und ihr könnt gut mit schwierigen Themen umgehen“. Allein über das Thema zu sprechen und Zuspruch zu erhalten, hat die Bedenken bei Kristina und Erik in großen Teilen gelöst. Dass es die Beratungsstelle gibt, ist vielen Bürger:innen auch noch aus einem anderen Grund wichtig: „Es gibt einfach Dinge, die wir nicht mit den Mitarbeitenden auf der Wohngruppe besprechen möchten. Deshalb sind wir froh, dass wir Saskia und Annika haben, denen wir uns anvertrauen können“, sagt Kristina Huse. Natürlich gäbe es hierbei auch Ausnahmen, die beträfen aber ausschließlich Gefährdungslagen, ergänzt Saskia Brauns. Die Beziehung der beiden hat sie von Anfang in der Beratung mitverfolgt. Vom ersten Ich-bin-verliebt-Gespräch über die anfängliche Beratung als Paar bis hin zur Hochzeit der beiden im vergangenen Jahr. Nach dem Gespräch ist vor dem Gespräch Nach dem Gespräch ist vor dem Gespräch. Denn im Anschluss folgt eine interne Nachbearbeitung im Team Bildung und Beratung. Das Gespräch wird analysiert: Konnte ausreichend Hilfestellung gegeben werden? Sind gegebenenfalls Einzelgespräche notwendig? Haben alle ausreichend Redeanteile erhalten? Für Annika Hardt und Saskia Brauns fällt das Fazit positiv aus. „Es ist ein Erfolg der Beratung, dass wir das Selbstbewusstsein der zu Beratenden stärken können.“ „Es gibt einfach Dinge, die wir nicht mit den Mitarbeitenden auf der Wohngruppe besprechen möchten. Deshalb sind wir froh, dass wir Saskia und Annika haben, denen wir uns anvertrauen können“ Kristina und Erik, Bürger:innen und Ehepaar aus Neuerkerode Informationen und Kontakt Bildung und Beratung: Aus einem inhaltlich und methodisch differenzierten Bildungsangebot sowie speziellen Veranstaltungen können die Bürger:innen selbstständig auswählen und sich im Sinne von Autonomie, Partizipation und Lebensqualität persönlich weiterentwickeln. Kontakt: Team Bildung und Beratung Telefon: 05305 201-363 E-Mail: bildung-beratung@neuerkerode.de Link zum Bereich Bildung und Beratung Mehr Infos
Zu der SeiteWelcome back!
09.07.2025 Welcome back | Warum Mitarbeitende den Weg zurück zu uns finden Manche Geschichten beginnen nicht nur einmal. In unserer neuen Reihe „Welcome back“ stellen wir Kolleg:innen vor, die unseren Unternehmensverbund verlassen haben – und sich bewusst für eine Rückkehr entschieden haben. Was hat sie dazu bewegt, wieder Teil der esn zu werden? Was hat sich verändert – und was fühlt sich an wie nach Hause kommen? Mit ihren persönlichen Erfahrungen geben sie spannende Einblicke in unsere Unternehmenskultur, zeigen, was unseren Unternehmensverbund ausmacht, und warum es manchmal einen Umweg braucht, um zu wissen, wo man wirklich hingehört. Folge 1 | Zurück zu den Wurzeln Seine ersten Berührungspunkte mit dem sozialen Bereich hatte Norman Bialas schon früh: Aufgewachsen in Thüringen, prägte ihn die Arbeit seiner Mutter in der Suchthilfe. 2010 führte ihn ein Orientierungspraktikum im Café Clara im Lukas-Werk während seines Sozialarbeitsstudiums an der Uni an der Ostfalia erstmals in unseren Verbund – und legte den Grundstein für eine langjährige Verbindung. Nach einem Vertiefungspraktikum und dem Anerkennungsjahr wechselte er 2013 in die Fachambulanz Sucht des Lukas-Werks in Wolfenbüttel, wo er im Ambulant Betreuten Wohnen tätig war und weitere Einblicke in Beratung und Reha-vorbereitende Maßnahmen erhielt. Von 2013 bis April 2021 war er fest angestellt, ab 2019 auch in leitender Funktion. Anschließend wechselte er in den öffentlichen Dienst: Von 2021 bis 2024 baute er als Sozialpädagoge die Schulsozialarbeit an einer katholischen Grundschule in Salzgitter auf. Zu seinen Aufgaben gehörten unter anderem die Entwicklung eines Digitalisierungskonzepts, intensive Netzwerkarbeit, Beratungsangebote sowie Medien-, Sozial- und Naturpädagogik. Eine begleitende Fortbildung zur Fachkraft für Natur- und Waldpädagogik bereicherte seine Arbeit um regelmäßige Naturtage für alle Klassenstufen. Seit August 2024 ist er zurück – mit neuen Impulsen und viel Leidenschaft für die Soziale Arbeit. Willkommen zurück im Team! IM INTERVIEW | NORMAN BIALAS Aktuelle Position/Funktion: Sozialpädagoge in der psychosozialen Betreuung Substituierter sowie qualifizierte Assistenz beim Wohnen Abteilung/Team: Lukas-Werk Gesundheitsdienste – Fachambulanz Sucht Wolfenbüttel/ Café Clara Was hat Sie damals dazu bewogen, das Lukas-Werk zu verlassen? Gab es bestimmte Umstände oder persönliche Ziele, die Sie zu diesem Schritt bewegt haben? Es war eine Mischung verschiedener privater und familiärer Umstände. Die schwere gleichzeitige Erkrankung beider Elternteile in Thüringen, verbunden mit der Pflege meiner Mutter an den Wochenenden, stellte mich vor große zeitliche, logistische und emotionale Herausforderungen. Gleichzeitig wurde ich Vater und während der beginnenden Corona-Pandemie gestaltete sich die Betreuung meiner Tochter durch die Kita sehr schwierig oder fiel regelmäßig über mehrere Tage ganz aus. Die Tätigkeit an der Schule ermöglichte es mir, meine Tochter mit zur Arbeit zu nehmen – etwas, das im Rahmen meiner damaligen Funktion in der aufsuchenden Sozialarbeit im ABW und meiner Rolle als Leitungskraft in Wolfenbüttel in diesem Umfang leider nicht möglich gewesen wäre. Eine gewisse berufliche Neuorientierung war aufgrund dieser Faktoren nahezu unausweichlich, weswegen ich das Lukas-Werk schweren Herzens verlassen musste. Erfahrungen außerhalb Was haben Sie in der Zeit bei Ihrem neuen Arbeitgeber besonders geschätzt? Die Tätigkeit an der Schule und im Landesdienst ermöglichte mir erstmals die Nutzung der Schulferien – ein Aspekt, der sich hervorragend mit dem Beruf meiner Frau als Lehrerin und viel gemeinsamer Zeit und auch der Betreuung meiner Tochter während der Arbeitszeit vereinbaren ließ. Außerdem war es eine interessante und entlastende Erfahrung, ohne Personalverantwortung und ohne den wirtschaftlichen Druck zu arbeiten. In der Schulsozialarbeit standen pädagogische Ziele im Vordergrund, fernab jeglicher finanzieller Anforderungen, welche der Suchthilfe, aufgrund der prekären und nicht ausreichenden Finanzierung durch die Politik, an vielen Stellen vergönnt ist. Gab es Herausforderungen oder Dinge, die Sie dort vermisst haben? Was mir deutlich gefehlt hat, war die enge Zusammenarbeit in einem Team. Zwar war das Lehrerkollegium an der Schule äußerst engagiert und die Stimmung überaus positiv, jedoch arbeitete jeder Lehrer überwiegend für sich und seine Klasse. Die hohen Anforderungen des Ministeriums an den Lehrplan, kombiniert mit den Nachwirkungen der Corona-Zeit und den sozialen Herausforderungen vieler Schüler:innen in Salzgitter, machten eine intensive kollegiale Zusammenarbeit oftmals schwer umsetzbar. Zudem fehlte mir der Austausch mit einem Kollegium in meinem Arbeitsfeld als Sozialpädagoge. Was nehmen Sie heute an neuen Erfahrungen, Fähigkeiten oder Perspektiven mit zurück ins Lukas-Werk? Durch meine Tätigkeit außerhalb des Lukas-Werks konnte ich mein berufliches Spektrum erweitern – sowohl fachlich als auch methodisch. Ich bringe neue Impulse aus der Schulsozialarbeit, der Wald- und Naturpädagogik, frische konzeptionelle Ideen sowie zusätzliche Perspektiven auf Bildungsarbeit, Prävention und interdisziplinäre Netzwerkarbeit mit. Diese Erfahrungen stärken meine Beratungskompetenz, mein Organisationsgeschick und meine Fähigkeit, auch unter veränderten Rahmenbedingungen tragfähige Strukturen zu schaffen. Gründe für die Rückkehr Was hat Sie motiviert, ins Lukas-Werk zurückzukehren? Ich habe die kollegiale Atmosphäre, die fachliche Tiefe und den starken Teamzusammenhalt stets sehr geschätzt – und vermisst. Zudem war der Wunsch groß, wieder stärker mit erwachsenen Menschen in belastenden Lebenslagen zu arbeiten und im beratenden Bereich mit dieser Klientel tätig zu sein. Auch reizte mich die Gelegenheit, am Ursprung meiner Laufbahn im Lukas-Werk - dem Café Clara, zu arbeiten und diesen Bereich weiterzuentwickeln, sehr. Meine Tochter ist zudem seit letztem Jahr eingeschult, was aufgrund einer Nachmittagsbetreuung Entlastung und Entspannung in die Betreuungsproblematik brachte. Haben sich bestimmte Dinge im Lukas-Werk verändert, die Ihre Entscheidung beeinflusst haben? Ja, insbesondere die Weiterentwicklung in Richtung flexiblerer Arbeitsmodelle, neue fachliche Schwerpunkte und die Möglichkeit, sich aktiv in neue Projekte einzubringen, haben meine Entscheidung positiv beeinflusst. Zudem empfinde ich die Gehaltsentwicklung in Kombination mit vielen weiteren Benefits als sehr positiv. Der Neustart Wie wurden Sie nach Ihrer Rückkehr aufgenommen? Sehr herzlich – sowohl vom in Wolfenbüttel komplett neuen Team als auch von den Führungskräften. Es war schön zu erleben, dass viele der länger im Betrieb wirkenden Kolleg:innen, in anderen Fachambulanzen und der Geschäftsstelle, sich auf meine Rückkehr gefreut haben. Einige der neu hinzugekommenen Mitarbeitenden kannte ich zudem bereits aus meiner damaligen Zeit im Lukas-Werk über diverse Fachkreise und berufliche Kontaktpunkte, so wie meine direkte Kollegin im Café Clara Frau Mirwa oder Herrn Steffen Schreiber. Der Wiedereinstieg fiel auch relativ einfach, da mir die Strukturen im Café Clara noch sehr gut bekannt waren und es mir ermöglicht wurde, die auszufüllende Stelle innerhalb des gesteckten Rahmens mit viel eigenen Ideen aufzubauen, was den Start enorm erleichtert hat. Was hat sich im Lukas-Werk/dem Unternehmensverbund esn seit Ihrer ersten Zeit verändert? Es ist spürbar, dass sich vieles professionalisiert hat – insbesondere im Bereich der internen Kommunikation, den digitalen Tools (ein Smartphone als Diensthandy wurde damals neidisch beäugt) und der strategischen Ausrichtung. Gleichzeitig ist die wertschätzende Kultur erhalten geblieben und die freie Entwicklung und Möglichkeit eigene Ideen einzubringen erhalten geblieben, was ich besonders wichtig finde. Gibt es Maßnahmen oder Angebote, die Ihnen den Wiedereinstieg erleichtert haben? Ja, unter anderem die Möglichkeit, in Teilzeit oder mit flexiblen Arbeitszeiten zu starten, unterstützende Gespräche im Rahmen des Onboardings sowie gezielte Fortbildungsangebote, um schnell wieder fachlich auf dem neuesten Stand zu sein. Persönliche Entwicklung & Unternehmenskultur Wie fühlt sich das Lukas-Werk im Vergleich zu früher an? Wie erleben Sie die Unternehmenskultur heute? Vertraut – und gleichzeitig frischer. Die Grundwerte wie Menschlichkeit, Respekt und Offenheit sind geblieben. Gleichzeitig erlebe ich eine stärkere Innovationsbereitschaft und Offenheit für neue Impulse. Was schätzen Sie heute besonders am Lukas-Werk? Den großen freien Gestaltungsspielraum in der täglichen Arbeit, die flachen Hierarchien, das gelebte Miteinander im Team sowie die Möglichkeit, fachlich wie menschlich zu wachsen und sich entwickeln zu können. Welche Angebote, Entwicklungsmöglichkeiten oder Benefits sind für Sie besonders attraktiv? Die vielfältigen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, das Angebot an Gesundheitsförderung (z. B. Firmenfitness), gemeinschaftliche Events wie der Inklusionslauf und die Option, Beruf und Familie flexibel zu vereinbaren empfinde ich als sehr große Bereicherung. Das Jobticket wird für mich in den Wintermonaten sicherlich auch interessant werden. Blick nach vorn Welche Ziele haben Sie sich für die Zukunft im Lukas-Werk gesetzt? Ich möchte meine Erfahrungen aktiv in die Weiterentwicklung unserer Angebote einbringen, mich fachlich weiter qualifizieren und an innovativen Projekten und der Entwicklung des Lukas-Werks, mit Fokus auf die niedrigschwellige Drogenarbeit, mitwirken. Zudem ist es mir wichtig, neue Kolleg:innen mit einzubeziehen und zur positiven Teamkultur beizutragen sowie neuen Kolleg:innen unterstützend zur Seite zu stehen. Was würden Sie potenziellen Bewerber:innen über das Lukas-Werk mitgeben? Wer Lust auf sinnstiftende Arbeit, ein kollegiales Umfeld und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten hat, ist hier genau richtig. Das Lukas-Werk bietet Raum für Engagement, Eigenverantwortung und echtes Mitgestalten. Sehen Sie Vorteile darin, dass das Lukas-Werk Teil des großen Unternehmensverbundes der esn ist? Wenn ja, welche? Definitiv. Der Verbund bietet Stabilität, Vernetzung und vielfältige Ressourcen – sowohl im fachlichen Austausch als auch im Bereich Fortbildung, Personalentwicklung und Innovation. Zudem ergeben sich dadurch Entwicklungsmöglichkeiten über das eigene Arbeitsfeld hinaus und sollte man sich beruflich umorientieren und den Bereich der Suchthilfe verlassen wollen bleibt man dem Verbund erhalten und “im System”. Warum würden Sie das Lukas-Werk als Arbeitgeber empfehlen? Neben einem spannenden und vielfältigen Arbeitsfeld überzeugt das Lukas-Werk durch ein wertschätzendes Miteinander, echte Teamarbeit und Gestaltungsspielräume. Vorschläge und Ideen werden gehört und – wenn sie sinnvoll sind – auch umgesetzt. Darüber hinaus gibt es viele attraktive Benefits, wie z. B. den Inklusionslauf, Feste in Neuerkerode, Firmenfitness, ein Jobticket und vieles mehr. Das Beste zum Schluss Gibt es eine persönliche Anekdote oder einen besonderen Moment, der Ihre Rückkehr ins Lukas-Werk für Sie besonders gemacht hat und der Ihnen in Erinnerung bleiben wird? Ich habe mich sehr auf meine neue Kollegin gefreut, welche damals noch bei der Konkurrenz in Salzgitter arbeitete. Wir haben uns schon damals in sporadischen Kontakten in gemeinsamen Arbeitsgruppen stets gut verstanden und haben gemeinsam im August letzten Jahres im Café Clara angefangen. Die Zusammenarbeit fühlt sich sehr authentisch an, mit viel Humor, gegenseitig ergänzend und auf Augenhöhe, was mir jeden Tag viel Freude bereitet und meine Vorahnung, dass wir uns gut verstehen werden, noch übertreffen konnte und mich auch durch manchmal anstrengende Arbeitstage trägt. Karriere im Unternehmensverbund esn
Zu der SeiteBildungszentrum Marienstift erhält Spende von 32.000 Euro
27.01.2025 Bildungszentrum Marienstift erhält Spende von 32.000 Euro Ebbecke Stiftungen fördert damit die digitale Bildung angehender Pflegefachkräft. Das Bildungszentrum Marienstift freut sich über eine Spende der Ebbecke Stiftungen in Höhe von 32.000 Euro. Mit dieser Unterstützung konnten 50 iPads inklusive Stift und Tastatur angeschafft werden, die nun den aktuellen Jahrgang der dreijährigen Ausbildung zur Pflegefachkraft zur Verfügung stehen. Darüber hinaus wurden auch drei iPads für die Lehrkräfte des Bildungszentrums erworben. Die neuen Geräte werden verstärkt im Unterricht eingesetzt, um die Medienkompetenz der Schülerschaft zu stärken und auszubauen. „Die Integration von Tablets in unseren Lehrplan ist ein wichtiger Schritt in Richtung digitaler Bildung. Wir möchten unsere Auszubildenden bestmöglich auf die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereiten“, erklärt Katja Watzl, Schulleiterin des Bildungszentrums Marienstift. Die Verwendung von Tablets steigert nicht nur die Nachhaltigkeit der Schule, sondern erhöht auch die Attraktivität des Bildungszentrums am Marienstift. Die Tabletklassen bieten den Auszubildenden innovative Lernmöglichkeiten und fördern eine interaktive Unterrichtsgestaltung. „Wir freuen uns, das Bildungszentrum Marienstift bei der Förderung digitaler Bildung unterstützen zu können. Die Investition in moderne Technologien ist entscheidend für die Zukunft unserer jungen Fachkräfte." Dr. Burkhard Budde, Vorsitzender des Vorstands der Ebbecke Stiftungen Die Übergabe der iPads an die angehenden Pflegefachkräfte findet Anfang Februar statt. Die Ebbecke Stiftungen gibt es seit dem Jahr 2000. „Unser Stifter“, so Burkhard Budde, der von 1994 bis 2014 auch Vorsitzender der Stiftung Evangelisch-luth. Diakonissenanstalt Marienstift war, „war selbst Patient im Marienstift und hatte ein schlagendes Herz für die diakonische Einrichtung.“ Burkhard Budde dankte Tobias Henkel, Vorsitzender der Evangelischen Stiftung Neuerkerode, für die gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit in der Vergangenheit, die auch in Zukunft fortgesetzt werden soll. Anmeldung am Bildungszentrum Marienstift Du willst dich in der Gesellschaft engagieren? Du willst für andere da sein? Du willst nicht nur ehrenamtlich aktiv sein, sondern auch einen sozialen Beruf ergreifen und mit Menschen unterschiedlichsten Alters arbeiten? Willst du lernen, wie der Mensch funktioniert, was Krankheit ist und wie du ganzheitlich pflegst? Dann ist die generalistische Pflegeausbildung genau richtig für dich. Die früheren Ausbildungen der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege wurden zusammengeführt. Mit dem neuen Berufsabschluss Pflegefachfrau/ Pflegefachmann kannst du in allen Pflegebereichen arbeiten, sogar in Ländern der Europäischen Union. Bei uns am Bildungszentrum kannst du deine Ausbildung zur Pflegefachfrau:mann absolvieren. Mehr Infos
Zu der Seiteesn bleibt Top Partner bei den Basketball Löwen Braunschweig
04.09.2025 esn bleibt Top Partner der Basketball Löwen Braunschweig Inklu-Team als soziales Projekt steht weiterhin im Vordergrund. Seit April 2024 engagiert sich die Evangelische Stiftung Neuerkerode (esn) als offizieller Top Partner der Basketball Löwen Braunschweig. Diese gute und vertrauensvolle Kooperation, in deren Fokus inklusive Aspekte stehen, setzt sich zur Freude aller Beteiligten fort: Die esn hat ihr Engagement um ein Jahr verlängert und erhält weiterhin die Logopräsenz auf den Löwen-Aufwärmshirts. Viel wichtiger ist aber, dass mit Fortsetzung der Partnerschaft auch das gemeinsame und mit dem „IHK-Sozialtransferpreis“ ausgezeichnete Projekt „Inklu-Team“ weiter vorangetrieben wird. Das Inklu-Team bietet Menschen mit Behinderung die Möglichkeit, sichtbar und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Das machen sie zum Beispiel als Spieltagshelfer:innen bei den Löwen-Heimspielen, wo sie am Fanshop, beim Einlass oder als Sitzplatzeinweiser unterstützend mitwirken. „Wir sind sehr froh, dass wir unsere besondere Partnerschaft fortsetzen“, sagt Löwen-Geschäftsführer Nils Mittmann auch mit Blick auf dieses gemeinsame Projekt und erklärt: "Soziales Engagement ist ein wichtiger Baustein unserer Club-Identität und dementsprechend groß ist auch unser Antrieb, einen bedeutsamen Teil dazu beizutragen, dass Teilhabe und Inklusion gelebt werden. Wir haben vor diesem Hintergrund im vergangenen Jahr schon einiges zusammen auf die Beine gestellt und wir freuen uns auf das, was im Rahmen unserer Partnerschaft noch kommt.“ Auch von Seiten der esn wird die Verlängerung der Kooperation sehr begrüßt. Vorstandsvorsitzender Tobias Henkel sagt: „Die Zusammenarbeit mit den Basketball Löwen zeigt, wie Sport und soziales Engagement Hand in Hand gehen können. Wir freuen uns, mit dieser Partnerschaft unseren Stiftungsauftrag, Teilhabe und Inklusion in allen Lebensbereichen zu fördern, auch in der Breite der Gesellschaft sichtbar machen zu können. Sport verbindet Menschen, schafft Begegnung und erreicht Zielgruppen, die wir auf klassischen Wegen nicht erreichen würden. Die positive Resonanz der Fans, der Teilnehmenden, unserer Mitarbeitenden und der Löwen zeigt uns, wie wertvoll dieses Projekt ist – wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Schritte.“ Marcus Eckhoff, Geschäftsführer der Wohnen und Betreuen GmbH, die zum Unternehmensverbund der esn gehört und rund 800 Menschen mit Beeinträchtigung im inklusiven Dorf Neuerkerode und der Region Braunschweig betreut, ergänzt: „Wir haben im ersten Jahr viele bewegende Momente erlebt, vom Stolz der Spieltagshelfer:innen bis hin zur spürbaren Wertschätzung durch die Zuschauer. Ein wunderbares Zeichen für uns und die Menschen, die unsere Unterstützung suchen - Inklusion ist in dieser Kooperation nicht nur ein Konzept, sondern sie wird wirklich gelebt.“
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