Bevorstehenden Bauarbeiten in der Fachklinik Erlengrund
14.01.2025 Bevorstehenden Bauarbeiten in der Reha-Fachklinik Erlengrund Ab dem 17. März 2025 müssen Patient:innen der Reha-Fachklinik Erlengrund mit Beeinträchtigungen durch Bauarbeiten rechnen. Diese Maßnahmen dienen der Erweiterung der Brandmeldeanlage und finden während des laufenden Betriebs statt. Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis Ende Mai 2025 abgeschlossen sein. Was bedeutet das für die Patient:innen? Die Bauarbeiten können tagsüber zu Lärmbelästigungen führen. Zudem ist es möglich, dass während des Aufenthalts ein Zimmerwechsel erforderlich wird, da die Patientenzimmer und Flure des Altbaus abschnittsweise saniert werden. Wir bitten um Ihr Verständnis und arbeiten daran, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Warum sind diese Arbeiten notwendig? Im Rahmen des Bauantrags für einen geplanten Anbau, der zukünftig Einzelzimmer für alle Patient:innen ermöglichen soll, wurde ein neues Brandschutzkonzept für den Altbau erstellt. Dieses sieht vor, dass alle bestehenden Rauchmelder mit der zentralen Brandmeldezentrale (BMZ) verbunden werden. Ziel ist es, im Notfall eine schnellere Alarmierung der Feuerwehr zu gewährleisten. Um dies zu realisieren, müssen alle Rauchmelder im Altbau per Kabel angeschlossen werden. Hierzu sind Kernbohrungen sowie Arbeiten an den Decken in den Fluren notwendig. Darüber hinaus wird die BMZ so erweitert, dass auch die zehn neuen Patientenzimmer des geplanten Anbaus integriert werden können. Die Baugenehmigung für den Anbau ist bereits erteilt. Wir bitten um Verständnis Wir danken allen Patient:innen für ihr Verständnis und ihre Geduld während der Bauphase. Die Maßnahmen sind ein wichtiger Schritt, um die Sicherheit in der Klinik zu erhöhen und den Aufenthalt in Zukunft noch angenehmer zu gestalten. Sollten Sie Fragen zu den Bauarbeiten oder Ihrem Aufenthalt haben, steht Ihnen unser Team gerne zur Verfügung. Kontakt
Zu der SeiteLeitungswechsel in der Fachambulanz Peine
14.01.2025 Leitungswechsel in der Fachambulanz Peine Leonie Schnellecke übernimmt Führungsaufgaben von Christine Bremer. Seit dem 1. Januar 2025 wird die Fachambulanz Sucht Peine der Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH von Leonie Schnellecke geleitet. Die 27-jährige Sozialpädagogin und angehende Suchttherapeutin ist seit knapp vier Jahren im Lukas-Werk tätig und tritt die Nachfolge von Christine Bremer an. „Von meiner Vorgängerin übernehme ich eine hervorragend strukturierte Einrichtung und ein engagiertes Team, auf das ich mich jederzeit verlassen kann“, betont Leonie Schnellecke. Schnellecke begann ihre Tätigkeit im Lukas-Werk 2021 in der Fachambulanz Sucht Peine, um die staatliche Anerkennung als Sozialarbeiterin und Sozialpädagogin zu erlangen. Im Jahr 2023 nahm sie zusätzlich eine berufsbegleitende Ausbildung zur Verhaltenstherapeutischen Suchttherapeutin (VT) in Hamburg auf, die sie derzeit fortführt. Stärkung des Netzwerks „Die neue Aufgabe als Einrichtungsleitung ist eine großartige Chance für meine persönliche und berufliche Weiterentwicklung. Gemeinsam mit meinem Team möchte ich diese Herausforderung mit Engagement und Zuversicht annehmen“, erklärt Schnellecke. Mit ihrer neuen Position strebt sie an, die erfolgreiche Arbeit von Christine Bremer fortzuführen. Ein besonderer Fokus liegt für sie auf der Stärkung des Netzwerks zwischen sozialen Einrichtungen in Peine und der Region. Zudem möchte sie die Bedeutung der Suchthilfe in der Öffentlichkeit stärker hervorheben und somit einen Beitrag zur Entstigmatisierung von Suchterkrankungen leisten. Beratung in unseren Fachambulanzen Unser Beratungsangebot richtet sich an alle Menschen, die Fragen zum Konsum von Suchtmitteln haben. Dies kann sich sowohl auf Alkohol, Medikamente, Nikotin, illegale Drogen, aber auch auf Glücksspiel und Medienabhängigkeit beziehen. Nicht nur die direkt Betroffenen profitieren von einer fundierten Beratung, sondern auch Angehörige, Freund:innen oder Kolleg:innen. Kontakt
Zu der Seite50 Jahre für die gute Sache
13.01.2025 50 Jahre für die gute Sache Ruth Baasner engagiert sich schon seit vielen Jahren in der Diakonischen Gemeinschaft. Es ist eine unglaublich lange Zeit: Seit einem halben Jahrhundert ist Ruth Baasner Mitglied in der Diakonischen Gemeinschaft und engagiert sich ehrenamtlich dafür, dass der diakonische Gedanke im Braunschweiger Krankenhaus Marienstift sowie in den Senioren- und Pflegezentren Bethanien und St. Vinzenz spürbar bleibt. 50 Jahre, das ist selbst für die 97-Jährige mehr als die Hälfte ihres Lebens. „Das ist eine unfassbare Leistung. Wir danken Frau Baasner für ihren langjährigen Einsatz“, sagt Tobias Henkel, Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Stiftung Neuerkerode der es sich nicht hat nehmen lassen, Frau Baasner gemeinsam mit weiteren Mitgliedern der Diakonischen Gemeinschaft persönlich zu gratulieren. Derzeit hat die Gruppe 24 Mitglieder und trifft sich einmal im Monat. Früher waren nur Frauen in der Diakonischen Gemeinschaft, doch mittlerweile sind hier auch Männer im Einsatz. Ihr Ziel: den Diakonischen Geist im Marienstift sowie in Bethanien und im St. Vinzenz spürbar werden lassen. Das schaffen sie beispielsweise durch die Planung der Abendsegen in den Senioren- und Pflegeeinrichtungen oder durch die jährliche Taizé-Andacht in der Theodor-Fliedner-Kirche auf dem Gelände des Marienstifts. Außerdem gibt es einmal im Jahr den Tag der Gemeinschaft. Die Mitglieder der Diakonischen Gemeinschaft haben alle einen Bezug zu einem der Häuser, haben hier beispielsweise einst selbst gearbeitet oder sich im Freundeskreis des Marienstifts organisiert. Auch Ruth Baasner ist dem Marienstift schon lange vor ihrer Zeit in der Diakonischen Gemeinschaft verbunden gewesen: Hier machte sie ihre Ausbildung und arbeitete lange als Krankenschwester, bevor sie sich ehrenamtlich engagierte. Gemeinsam mit ihren Mitstreitern blickt sie an ihrem Jubiläum auf die vergangenen 50 Jahre zurück. Sie sagt: „Wir haben viele schöne Veranstaltungen organisiert. Ich denke gerne an sie zurück.“ Weitere Informationen Weitere Informationen über die Diakonische Gemeinschaft finden Sie hier: Mehr Infos
Zu der SeiteNeuer Chefarzt der Zentralen Notaufnahme im Marienstift
10.01.2025 Neuer Chefarzt der Zentralen Notaufnahme im Marienstift in Braunschweig Zum 1. Januar 2025 hat Jochen Sänger die Position des Chefarztes der Zentralen Notaufnahme (ZNA) im Krankenhaus Marienstift in Braunschweig übernommen. Zuvor hatte Frau Dr. med. Finja Graen die Abteilung ein Jahr lang kommissarisch geführt. Jochen Sänger wurde 1973 in Hamburg geboren und absolvierte dort von 1994 bis 2001 sein Medizinstudium. Zuletzt war er über zehn Jahre als Oberarzt der Zentralen Notaufnahme am Städtischen Klinikum Braunschweig tätig. Der Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Kardiologie verfügt über die Zusatzqualifikationen Klinische Akut- und Notfallmedizin, Rettungsmedizin sowie Radiologische Notfalldiagnostik. Zu seinen zentralen Anliegen zählt die Etablierung eines Kurzliegerbereichs für Patienten, die voraussichtlich nur eine stationäre Versorgung von 48 bis 72 Stunden benötigen. Zudem soll gemeinsam mit Dr. Graen sichergestellt werden, dass werktags eine internistische fachärztliche Präsenz von 7.45 bis 17.30 Uhr gewährleistet wird. „An der Notfallmedizin gefällt mir besonders, am Morgen nicht zu wissen, wie der Tag verlaufen wird. Sie erfordert viel diagnostisches Denken und ermöglicht es, innerhalb kurzer Zeit eine Vertrautheit mit den unterschiedlichsten Menschen aufzubauen, um gemeinsam teilweise schwierige Entscheidungen zu treffen“, so Sänger. „Am Marienstift schätze ich besonders die offene und freundliche Atmosphäre. Die kurzen Wege innerhalb des Hauses ermöglichen eine direkte Kommunikation und eine schnellere Umsetzung von Ideen“. Jochen Sänger Dr. Jan Wolff, Geschäftsführer des Krankenhauses Marienstift, betont die Bedeutung der ZNA für die Region. „Unsere Zentrale Notaufnahme ist eine tragende Säule der Notfallversorgung in Braunschweig. Mit Herrn Sänger haben wir einen erfahrenen Notfallmediziner für die Leitung gewonnen, der den Bereich, gemeinsam mit Frau Dr. Graen, weiter vorantreiben und ausbauen wird. Wir danken Frau Dr. Graen für ihr Engagement während der Übergangszeit und sind froh, dass sie auch weiterhin mit ihrer Expertise einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung des Bereichs leisten wird. Sie hat in der Vergangenheit die Notaufnahme hervorragend aufgestellt.“ Unsere ZNA - 365 Tage im Jahr für Sie da
Zu der SeiteNeue Zeiten für offene Sprechstunde Sucht
10.01.2025 Veränderte Zeiten für offene Sprechstunde zum Thema Sucht in Braunschweig! Ein kostenfreies und unverbindliches Angebot der Fachambulanz Sucht des Lukas-Werkes in Braunschweig. Die Fachambulanz Braunschweig des Lukas-Werkes bietet seit Januar 2023 eine offene Sprechstunde an. Nun wurden die Sprechzeiten angepasst. Jeden ersten und dritten Donnerstag eines Monats können Ratsuchende von 12 bis 13 Uhr ohne Termin in der Fachambulanz mit Berater:innen sprechen. Die Gespräche sind kostenfrei und unverbindlich. Dabei kann es um Konsumverhalten gehen, Ziele und Möglichkeiten, Wünsche, Bedürfnisse und Fragen. Die Berater:innen unterstützen bei der Stabilisierung und Erreichung einer besseren Lebensqualität und begleiten Ratsuchende Schritt für Schritt. Kontakt und Anfahrt Lukas-Werk Gesundheitsdienste, Fachambulanz Braunschweig (gegenüber von der Stadthalle) St. Leonhard 1 38104 Braunschweig Telefon: 0531 / 180537 10 E-Mail: fa-braunschweig@lukas-werk.de
Zu der SeiteGott sei Dunk! Wir sind heute für Sie da.
13.01.2025 (K)ein Handicap - Wohlfühlmodus inklusive Vision. Mission. Lebensreise. Was hat das mit der esn zu tun? Die aktuelle Ausgabe unserer Neuerkeröder Blätter berichtet genau davon. Mit Geschichten über Kolleg:innen und uns anvertraute Menschen stellen wir die einzelnen Punkte unserer Vision derzeit vor. Heute machen wir Station in der Volkswagen-Halle in Braunschweig, wo das Inklu-Team der Wohnen und Betreuen die Bundesliga-Profis der Basketball Löwen Braunschweig unterstützt. Gott sei Dunk! Wir sind heute für Sie da. Es ist ein neues Spielfeld für die esn: Seit April 2024 besteht eine Kooperation mit den Basketball Löwen Braunschweig, die vorrangig inklusive Aspekte in den Fokus nimmt. Daraus entstanden ist etwa das „Inklu-Team“: Junge Menschen mit Behinderung, die von der esn betreut werden, sind aktiver Bestandteil der Service-Teams rund um die Heimspiele der „Löwen“ in der Volkswagen-Halle. Sie unterstützen das Verkaufsteam im Fan-Shop, helfen als Platzanweiser den Fans, zu ihrem Sitz zu finden oder sorgen mit dem Löwen-Personal für einen reibungslosen Ablauf beim Einlass und Ticketscan. Die zehn Mitglieder des „Inklu“-Teams sind stolz darauf, mit ihrer Arbeit andere Menschen zu unterstützen und etwas für ihre Heimat leisten zu können. Stimmen aus dem Inklu-Team und der Projektbeteiligtenkönnen Sie im Artikel unseres Stiftungsmagazins lesen. Wir wünschen viel Freude beim Lesen unserer Neuerkeröder Blätter! Zum Text
Zu der SeiteStationäre Pflege und Betreuung neu gedacht
07.01.2025 Stationäre Pflege und Betreuung neu gedacht Die Tourenplanung wird zu vielen tiefgreifenden Veränderungen in der Pflege führen. Aber diese bergen Chancen. Veränderungen können Positives bewirken, frische Impulse setzen und neue Perspektiven bieten. Aber sie können auch zu Problemen führen und verunsichern. Und verändern wird sich in der stationären Pflege und Betreuung so einiges. Grund ist ein neues Gesetz, das ab 2025 in Pflegeeinrichtungen zumindest teilweise umgesetzt sein muss und die bisherigen Abläufe auf den Kopf stellen wird. Im Senioren- und Pflegezentrum Theresienhof ist man schon vorangegangen und hat ausprobiert, wie man die Vorgaben am besten erfüllen kann. Es zeigt sich: Auch, wenn die Veränderungen zunächst vielleicht Verunsicherungen hervorrufen mögen, so bergen sie doch vor allem eins: Chancen. Der Prozess hat einen sperrigen Namen: das Personalbemessungsverfahren (PeBeM). Ab 2025 müssen Teile des Gesetzes in Senioren- und Pflegeeinrichtungen umgesetzt sein. Als Piloteinrichtung der Evangelischen Stiftung Neuerkerode setzt der Theresienhof, unterstützt durch eine Förderung von rückenwind³, in diesem Rahmen das Modell der Tourenplanung um. Das Gute: Von den Erfahrungen, die hier gemacht werden, profitieren im Nachgang auch die anderen stationären Pflegeeinrichtungen der Evangelischen Stiftung Neuerkerode, zu der der Theresienhof gehört. Umgesetzt wurde die Tourenplanung von Nicole Sell und Christian Probst. Sell ist die Leiterin des Wohnbereiches Rammelsberg und als Praxiskoordinatorin und zuständig für die Einarbeitung. Probst startete 2021 im Theresienhof als Pflegefachkraft, wurde dann Wohnbereichsleitung und ist mittlerweile Pflegedienstleitung. „Wir haben uns schon zuvor über das Konzept der Tourenplanung informiert und wurden gefragt, ob wir uns dem annehmen wollen. Das haben wir gerne getan.“ Überraschende Erkenntnisse Doch was hat es mit dem PeBeM und der Tourenplanung überhaupt auf sich? Dem Personalbemessungsgesetz liegt die Rothgang-Studie zugrunde – eine umfassende Untersuchung zur Personalbemessung in der stationären Pflege und Betreuung. Auf Grundlage dieser Studie wurde ein Modell zur Berechnung des Personal- und Pflegebedarfs entwickelt. So soll die Personalausstattung in Pflegeeinrichtungen verbessert und an den tatsächlichen Pflegebedarf angepasst werden. In diesem Zuge wurden Qualifikationsniveaus eingeführt, damit Mitarbeitende sich auf ihre Fachbereiche spezialisieren können. Das bedeutet: Die Mitarbeitenden konzentrieren sich vor allem auf die Bereiche, auf die sie spezialisiert sind. Gerade letzteres sorgte bei den Pflegekräften zuvor für Ängste: Wird die Arbeit eintöniger? Mache ich den gleichen Handgriff immer und immer wieder? „Diese Sorge wurde immer wieder an uns herangetragen. Am Ende war aber das Gegenteil der Fall und die Arbeit wurde abwechslungsreicher“, sagt Sell. Sei eine Fachkraft beispielsweise auf Wunden spezialisiert, habe sie zuvor eine, vielleicht zwei Wunden pro Tag versorgt. Nun komme sie aufgrund der spezialisierten Tourenplanung durchs ganze Haus und sei nicht mehr an eine Station gebunden. Sell erklärt: „Man kann sich in dem Bereich, auf den man sich bewusst spezialisiert hat, ausleben. Und andererseits muss man nicht die Bereiche machen, in denen man weniger Expertise hat. Davon profitieren alle – auch die Bewohnenden.“ „Man kann sich in dem Bereich, auf den man sich bewusst spezialisiert hat, ausleben." Nicole Sell Die anfängliche Skepsis sei schnell verflogen. „Ein Vorteil war sicher, dass wir direkt vor Ort sind und bei Problemen sofort nachsteuern konnten“, so Probst. „Das meiste hat sich schneller gefunden, als wir es erwartet hätten. Das hat uns natürlich gefreut.“ Der Zeit voraus Der Theresienhof wurde aus gutem Grund als Piloteinrichtung ausgewählt. Im Neubau waren die technischen Voraussetzungen schon gegeben. Und auch die Tourenplanung ist nichts ganz Neues für die Goslarer. „Uschi Ballin, unsere Einrichtungsleitung, hat schon früh überlegt, was sie für Fachkräfte tun kann, und auf manchen Bereichen schon zuvor Touren eingeführt hat“, sagt Probst. „Oft ist Uschi Ballin, und mit ihr der Theresienhof, ihrer Zeit voraus. Das hat es für uns leicht gemacht.“ Als Beispiele für innovative Ansätze nennt er die offene Fehlerkultur im Haus, tägliche Morgenrunden mit allen Leitungskräften und einen Physiotherapeuten, der nicht nur für die Bewohnenden, sondern auch für die Mitarbeitenden zuständig ist. Bei der Umsetzung der Tourenplanung hatten Sell und Probst die Unterstützung von der Unternehmensentwicklung der Evangelischen Stiftung Neuerkerode, der IT und dem Zentralen Qualitätsmanagement. Nun profitieren auch die anderen Häuser von ihren Erfahrungen. „Wir stehen dazu im ständigen Austausch mit den jeweiligen Verantwortlichen“, sagt Sell. „Jedes Haus wird eigene Erfahrungen machen. Aber dort, wo wir helfen können, tun wir dies gerne.“ Weitere Informationen Aktuelle Informationen über den Theresienhof finden Sie hier: Mehr Infos
Zu der SeiteDas Marienstift begrüßt seine ersten Neugeborenen 2025
03.01.2025 Das Marienstift begrüßt seine "Neujahrsbabys" Im Krankenhaus Marienstift haben am Neujahrstag gleich zwei Kinder das Licht der Welt erblickt. Merle Carlotta wurde um 5.52 Uhr als erstes Baby des Jahres im Haus geboren, und um 10.37 Uhr wurde Lilly Marie herzlich willkommen geheißen. Beiden Babys und ihren Eltern geht es bestens. Mit 3.155 Gramm und 53 Zentimetern ist Merle Carlotta am 1. Januar 2025 im Marienstift ins Leben gestartet. Nur wenige Stunden später, um 10:37 Uhr, wurde Lilly Marie mit einem Gewicht von 2.830 Gramm und 50 Zentimetern geboren. Beide Babys und ihre Eltern sind wohlauf und genießen ihre ersten gemeinsamen Momente im neuen Jahr. „Die Geburt von Kindern zu Silvester und Neujahr ist für uns immer etwas ganz Besonderes. Wir freuen uns sehr, dass es Merle Carlotta und Lilly Marie sowie ihren Eltern gut geht und dass sie sich bei uns wohlgefühlt haben“, so Dr. Jan Wolff, Geschäftsführer des Krankenhauses Marienstift. Für die Zukunft wünscht das gesamte Team den beiden Familien alles Gute und viele glückliche Momente. Merle Carlotta mit ihren Eltern Lilly Marie mit ihrer Mama Unsere Geburtshilfe Mehr Infos
Zu der SeiteHerzenswünsche: Jägermeister-Mitarbeitende überbringen Geschenke
19.12.2024 56 Weihnachtswünsche sind in Kooperation mit der Curt Mast Jägermeister Stiftung erfüllt worden Über die Geschenke freuen sich Bewohner:innen aus dem Senioren- und Pflegeheim St. Vinzenz, Teilnehmende der Neuerkeröder Tagesförderung und Kinder- und Jugendliche. Fotos: esn/Andreas Rodemann Foto: Jägermeister Schöne Bescherung: Insgesamt 56 Weihnachtswünsche aus der esn sind in Kooperation mit der Curt Mast Jägermeister Stiftung erfüllt worden. Über die Geschenke, die bei einer Wunschbaum-Aktion von Jägermeister Mitarbeitenden gekauft und liebevoll verpackt wurden, freuen sich nun Menschen in esn-Einrichtungen. Das sind etwa Bewohner:innen aus dem Senioren- und Pflegeheim St. Vinzenz, Teilnehmende der Neuerkeröder Tagesförderung sowie Kinder- und Jugendliche. Die Geschenkideen sind über das esn-Spendenprojekt „Herzenswünsche“ an die Mitarbeitenden herangetragen worden – viele, vom Auszubildenden bis zur Geschäftsführung, haben sich daran beteiligt. Die Dualstudentinnen Finja Renz und Romy Müller sowie die Auszubildende Lorna Campe haben das Wunschbaum-Projekt bei Jägermeister gemeinsam organisiert und umgesetzt. „Vielen Dank an alle Beteiligten, die dieses Projekt unterstützt haben. Die Weihnachtsgeschenke haben in unseren Einrichtungen für freudenstrahlende Gesichter gesorgt“, sagt Michael Bonsack, Projektleiter Herzenswünsche von der esn.
Zu der SeiteHerzenswünsche im Lukas-Werk
27.12.2024 Herzenswünsche im Lukas-Werk Zu Weihnachten wurden im Café Ankerpunkt der Fachambulanz Sucht in Peine Freude geschenkt und Wünsche erfüllt. Dank des esn-Projekts „Herzenswünsche“ konnten Mitarbeitende des Lukas-Werks im Kontaktcafé Ankerpunkt der Fachambulanz Sucht in Peine ihren Klient:innen eine Freude bereiten. Zu Weihnachten erhielten die Klient:innen 15 faltbare Sitzkissen, die nicht nur praktisch sind, sondern auch einen großen Beitrag zum Wohlbefinden in der kalten Jahreszeit leisten. Die Idee für diese Herzenswünsche entstand aus dem Bedürfnis der Klient:innen des niedrigschwelligen Kontaktcafés für drogengebrauchende Menschen. Die Kissen sind leicht zu transportieren, wasserabweisend und isolierend. „Vielen Dank für die Erfüllung dieses Herzenswunsches! In der kalten Jahreszeit ist eine Sitzunterlage für unsere Klient:innen ein wahrer Segen! Unsere Klient:innen haben sich sehr über dieses sinnvolle Weihnachtsgeschenk gefreut“, sagte David Röker, Sozialarbeiter im Kontaktcafé Ankerpunkt. Mehr Infos zum Kontaktcafé Ankerpunkt Über das Projekt „Herzenswünsche“ Oft sind es die kleinen Dinge im Leben, die uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Mit Ihrer Unterstützung möchten wir weiterhin Freude schenken und die Wünsche der uns im Netzwerk der evangelischen Stiftung Neuerkerode anvertrauten Menschen erfüllen. Die Wunschliste ist lang und vielfältig – von kleinen Aufmerksamkeiten bis hin zu größeren Projekten. Unser Spendenprojekt „Herzenswünsche“ ist langfristig angelegt und zeitlich nicht befristet. Wir laden Sie herzlich ein, Teil dieser wunderbaren Initiative zu werden! Wählen Sie Ihren Favoriten aus unserer Wunschliste aus und entscheiden Sie sich für eine Geld-, Sach- oder Zeitspende. Mehr zu den Herzenswünschen Neben den Sitzkissen wurden zuletzt auch zwei weitere Herzenswünsche im Lukas-Werk erfüllt Die Patient:innen der Reha-Fachklinik Erlengrund wünschten sich eine bequeme Sitzgelegenheit für ihre Cafeteria. Nun steht dort ein funkelnagelneues rotes Ledersofa, das farblich perfekt zu den Stühlen mit roter Sitzfläche passt. Dieses neue Möbelstück hat sich schnell zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, insbesondere an das Team Raum- und Gebäudetechnik, das den Zusammenbau erfolgreich gemeistert hat. Ein besonderer Gruß geht auch an die Verwaltung, die den perfekten Moment gefunden hat, um das Sofa mal unbesetzt abzulichten! Ein weiterer Herzenswunsch kam ebenfalls von den Patient:innen, die am Raucherentwöhnungskurs in der Fachklinik Erlengrund teilnahmen. Sie wünschten sich einen Platz zum Verweilen und Plaudern. Die neu gestaltete Plauderbank auf dem schönen Klinikaußengelände in SZ-Ringelheim lädt nun dazu ein, gemeinsam Zeit zu verbringen und sich auszutauschen. Wir danken allen Unterstützern für ihr Engagement.
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