Regenesa gGmbH ist nun Teil der Unternehmensgruppe esn
19.12.2024 Regenesa gGmbH ist nun Teil der Unternehmensgruppe esn Die Evangelische Stiftung Neuerkerode erweitert ihr Versorgungsnetz um ein neues Hilfefeld. Regenesa bietet an der Nordsee Vorsorgemaßnahmen für Frauen, bzw. Mütter und Kinder an und betreibt eine Familienerholungsstätte. Die Evangelische Stiftung Neuerkerode (esn) hat ihr großes Versorgungsnetz um ein neues Hilfefeld erweitert. Die neugegründete Regenesa gGmbH führt seit 1947 das Engagement der Frauen der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers in der Müttererholungsarbeit fort und gehört ab sofort zur Unternehmensgruppe der esn. Regenesa bietet derzeit an insgesamt drei Standorten an der niedersächsischen Nordsee Vorsorgemaßnahmen für Frauen, bzw. Mütter und Kinder an und betreibt eine Familienerholungsstätte. In den Vorsorgekliniken in Norddeich und auf Juist werden ganzheitliche, ressourcenorientierte Vorsorgemaßnahmen für Frauen, bzw. Mütter und Kinder angeboten. Die Vorsorgeklinik „Die Insel“ richtet sich mit ihrem Behandlungskonzept an Mütter in Erziehungsverantwortung sowie an Frauen, die Angehörige pflegen. Das „Haus am Deich“ in Norddeich ist eine Mutter-Kind-Vorsorgeklinik. Die Vorsorgemaßnahmen in den beiden Häusern tragen dazu bei, die Gesundheit sowie Lebenskraft und -freude wieder zu erlangen, zu stärken und dauerhaft zu erhalten und richten sich als dreiwöchige stationäre Vorsorgemaßnahme an jeden in Familienverantwortung. Darüber hinaus betreibt Regenesa auf der Insel Spiekeroog die evangelische und gemeinnützige Familienferienstätte „Haus Seerose“ und bietet damit Urlaubsmöglichkeiten insbesondere für kinderreiche und einkommensschwächeren Familien sowie besonderen Gruppen an. Regenesa beschäftigt derzeit rund 84 Mitarbeitende und betreut, begleitet und stärkt jährlich rund 2.100 Frauen und Mütter sowie 1.600 Kinder. „Wir freuen uns sehr, dass Regenesa als traditionsreiche Einrichtung unsere Unternehmensgruppe auf nun 3.800 Mitarbeitende an 75 Standorten bereichert und wir unser Versorgungsgebiet damit bis an die niedersächsische Nordsee erweitern können. Die Angebote können von allen Berechtigten insbesondere aus Niedersachsen, aber natürlich auch von unseren Mitarbeitenden genutzt werden, was uns in Zeiten des Fachkräftemangels die Chance gibt, unsere Arbeitgeberattraktivität zu erhöhen“, erläutert Tobias Henkel, Vorstandsvorsitzender der esn. „Wir danken den Verantwortlichen für ihre Kooperation während der vergangenen Monate und heißen alle Mitarbeitenden von Regenesa ganz im Sinne unseres Mottos ‚Im Miteinander liegt das Glück‘ herzlich willkommen.“ „Die mit dem Wechsel zur esn auf den Weg gebrachte Umwandlung von einem Verein in eine gGmbH war der richtige Schritt, um veraltete Strukturen aufzulösen und zu mehr Professionalität zu gelangen“, beschreibt Simone Wieczorek, die neben ihrer Tätigkeit als Geschäftsführerin der zur esn gehörenden Lukas-Werk Gesundheitsdienste nun zusätzlich auch die Geschäftsführung bei Regenesa übernommen hat. „Es ist dadurch gelungen, die christlich diakonischen Werte, die Regenesa – ebenso wie die esn – vertritt, zu erhalten, alle vorhandenen Arbeitsplätze zu sichern und umfangreiche Synergieeffekte zu den bestehenden Strukturen im großen Netzwerk der esn zu schaffen.“ Bereits seit dem 1. Juni hatte Jeannette Siering die kommissarische Leitung bei Regenesa übernommen und setzt diese Tätigkeit nun als Gesamtleitung von Regenesa an der Seite der Geschäftsführung fort. Siering arbeitet darüber hinaus schon langjährig als Referentin im Lukas-Werk. Weitere Informationen Die Angebote und weitere Informationen über die Regenesa finden Sie hier: Mehr Infos
Zu der SeiteUlrich-Perschmann-Stiftung schenkt Senior:innen Zeit
18.12.2024 Ulrich-Perschmann-Stiftung schenkt Senior:innen Zeit Die Stiftung spendet der Diakoniestation Braunschweig 5000 Euro für das Projekt „Mehr Zeit“. Auch, wenn vieles seinen Preis hat, sind die wichtigen Dinge im Leben unbezahlbar. Dazu zählen unter anderem Zuneigung und Zeit. Trotzdem schenkt die Braunschweiger Ulrich-Perschmann-Stiftung beides nun Senior:innen – mit einer Spende über 5000 Euro für das Projekt „Mehr Zeit“ der Diakoniestation Braunschweig, die zu den Diakoniestationen Harz-Heide gehört. Die Mitarbeitenden der Diakoniestation Braunschweig pflegen Menschen in ihrem gewohnten häuslichen Umfeld, um ihre Eigenständigkeit möglichst lange zu erhalten und die Angehörigen zu entlasten. Die Pflege erfolgt natürlich freundlich und herzlich, doch da die Leistungen über die öffentlichen Kassen nur knapp refinanziert sind, ist für zwischenmenschliche Zuwendungen über die notwendigen Pflegeleistungen hinaus oft keine Zeit. Dabei sind gerade diese für die Senior:innen wichtig. Viele haben im Alter ihre/n Partner:in verloren und auch der Bekanntenkreis schrumpft immer weiter, die Familienangehörigen führen ihre eigenen Leben. Die Vereinsamung ist bei vielen groß und die Pflegekräfte sind in manchen Fällen der einzige menschliche Kontakt, den die Senior:innen an manchen Tagen haben. Genau hier setzt das Projekt an. „Merken wir im Einsatz, dass jemand mehr Zuwendung braucht, können wir einfach die ,Mehr Zeit‘ aktivieren“, erklärt Franziska Hesse, stellvertretende Leitung der Filiale Nordost der Diakoniestation Braunschweig. „Diese Zeit wird dann aus dem Spendentopf bezahlt.“ Dabei liegt es in dem Ermessen der Mitarbeitenden selbst, wann sie „Mehr Zeit“ nutzen. Gab es einen Notfall in der Familie? Fällt etwas bei den Kostenträgern durchs Raster, das aber notwendig wäre? Liegt jemandem etwas auf dem Herzen? Oder wird einfach ein wenig Gemeinschaft benötigt, um die Einsamkeit zu lindern? In all diesen Fällen kann die „Mehr Zeit“ genutzt werden. Franziska Hesse erinnert sich an eine Klientin, die vor kurzem verstorben ist. „Hier haben wir die Zeit für Gespräche mit ihrem nun verwitweten Mann genutzt, der in Trauer war“, berichtet sie. „Er war unendlich dankbar dafür. Ohne die Spenden wäre dies nicht möglich gewesen.“ Das Projekt selbst ist eine Besonderheit. „Die Leistung ,Zeit zum Zuhören und Nächstenliebe‘ gibt es im Leistungskatalog der Pflegekasse nicht. Diese Zeit gibt es in dieser Form nur bei der Diakoniestation“, sagt Prokuristin Bianca Pütsch. „Deshalb sind wir für die Spende der Ulrich-Perschmann-Stiftung sehr dankbar. Sie haben im wahrsten Sinne des Wortes Zeit geschenkt.“ Weitere Informationen Die Angebote und weitere Informationen über die Diakoniestationen Harz-Heide finden Sie hier: Mehr Infos
Zu der SeiteHallo Welt! Zwischen Abschied und Neubeginn
16.12.2024 Hallo Welt! Vision. Mission. Lebensreise. Was hat das mit der esn zu tun? Die aktuelle Ausgabe unserer Neuerkeröder Blätter berichtet genau davon. Mit Geschichten über Kolleg:innen und uns anvertraute Menschen stellen wir die einzelnen Punkte im Laufe der kommenden Wochen vor. Heute geht es um das Babykörbchen am Marienstift. Zwischen Abschied und Neubeginn Der Alarm ist unscheinbar. Zweimal ein kurzes Piepsen, eine Pause, erneut zwei kurze Piepser. Im Grunde ist es das gleiche Signal, das ertönt, wenn jemand auf einem der Patientinnenzimmer die Klingel betätigt. Für die Pflegekräfte ist das Routine. Wenn zeitgleich aber noch ein visuelles Signal mit dem Schriftzug „Babykörbchen“ aufleuchtet, ändert das alles. Aus der Routine wird ein Ausnahmefall. „Mein Blick wandert dann direkt zu dem Bildschirm, der ständig unser Babykörbchen zeigt“, berichtet Miriam Plischke. Bestätigt dieser, dass hier wirklich ein Kind liegt, geht alles ganz schnell. Auf dem Weg nach unten rasen die Gedanken der Pflegefachkraft: Geht es dem Kind gut? In welcher Verfassung ist es? Was der Pflegefachkraft Plischke noch durch den Kopf geht und wie es für das Kind weitergeht, erfahren Sie im Artikel unseres Stiftungsmagazins. Wir wünschen viel Freude beim Lesen unserer Neuerkeröder Blätter! Zum Text
Zu der SeiteAuf dem Neuerkeröder Weihnachtsmarkt geht es hoch her
Auf dem Neuerkeröder Weihnachtsmarkt geht es hoch her Viele Besucher:innen staunten nicht schlecht, als sie den Nussknacker und seine fantasievolle Begleiterin auf dem Neuerkeröder Weihnachtsmarkt erblickten. Nicht nur dank der aufwendigen Kostüme zogen die beiden alle Blicke auf sich, sondern vor allem durch ihre Größe: Beide überragten die Gäste um gleich mehrere Köpfe. Die beiden Künstler:innen von der Feuershow Leipzig waren als Walking-Acts auf Stelzen im inklusiven Dorf unterwegs und begeisterten mit ihrem Charme und Witz nicht nur die Kinder. Auch sonst sorgte der Weihnachtsmarkt mit vielen Highlights für strahlende Gesichter der – trotz der schlechten Wetterankündigung – vielen Besuchenden. Ob Weihnachtsdekoration, Flohmarkt, Upgecycletes, Mode, Kunsthandwerk oder Waffeln, Glühwein oder Börek – bei den über 75 Ständen wurde wirklich jeder fündig. Für Unterhaltung sorgten unter anderem die Band Marisa & Friends, Leonea, die MC Gospelssingers, der Marine-Shanty Chor und Zauberer Voßi. Auch eine Feuershow gab es erstmals auf dem Kastanienhof, der in diesem Jahr erneut zum Mittelaltermarkt wurde. Auch die Feuershow Leipzig heizte den Zuschauenden ordentlich ein. Ganz viele Eindrücke gibt es in unserer Bildergalerie:
Zu der SeiteNeuer OP-Trakt im Krankenhaus Marienstift in Betrieb genommen
12.12.2024 Neuer OP-Trakt im Krankenhaus Marienstift in Betrieb genommen Zum 11. Dezember 2024 hat das Krankenhaus Marienstift in Braunschweig den neuen OP-Trakt im 2. Obergeschoss des Neubaus in Betrieb genommen. Der neue Bereich umfasst vier hochmoderne OP-Säle, von denen zunächst drei mit der bisherigen Auslastung genutzt werden. Ab Januar 2025 wird der vierte Saal schrittweise in Betrieb genommen und ab Februar 2025 vollständig genutzt. Dies führt zu einer Steigerung der OP-Kapazität um 33 %. „Mit der Inbetriebnahme unserer neuen OP-Säle können wir unsere Kapazitäten deutlich steigern und gleichzeitig moderne Strukturen schaffen, die effizientes und sicheres Arbeiten auf höchstem Niveau ermöglichen“, betont Dr. Jan Wolff, Geschäftsführer Krankenhaus Marienstift. Die neuen Räume bieten ausreichend Platz für die gestiegene Anzahl an Geräten und Instrumenten, die durch den Einsatz moderner Techniken, wie minimalinvasive Operationsverfahren, notwendig sind. Ergänzt wird der OP-Trakt durch einen direkt angrenzender Aufwachraum, der eine nahtlose postoperative Überwachung ermöglicht. Zusätzlich wurde ein Sozialraum für die Mitarbeitenden integriert. Die letzten Umzugsarbeiten fanden vom 6. bis 10. Dezember 2024 statt. Während dieser Zeit blieb ein OP-Saal im alten Bereich in Betrieb, um die Notfallversorgung sicherzustellen. Vor der Inbetriebnahme wurde ein umfassender Probelauf durchgeführt. Dabei wurden unter Beteiligung aller relevanter Bereiche Operationen simuliert, um Prozesse, Wege und die technische Ausstattung zu prüfen, um einen reibungslosen Start zu gewährleisten. Der alte OP-Trakt wird zeitnah entkernt. Im nächsten Bauabschnitt entstehen dort eine neue Intensivstation und eine IMC-Station. Beide Bereiche werden damit auf derselben Ebene und direkt angrenzend an den neuen OP-Bereich liegen, wodurch die Wege deutlich verkürzt werden. Abbildung vergrößern Abbildung vergrößern Abbildung vergrößern
Zu der SeiteCoCareLab bekommt mehr als 520.000 Euro Förderung
11.12.2024 CoCareLab bekommt mehr als 520.000 Euro Förderung Im Haus St. Vinzenz wird in Kooperation mit der Ostfalia und der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg GmbH ein innovativer Ansatz für die stationäre Pflege und Betreuung getestet. Die Prognosen sind alarmierend: Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland wird in Zukunft weiter stark steigen – bei gleichzeitigem Fachkräftemangel. Immer wieder wurde versucht, mithilfe der Digitalisierung Pflegekräfte in stationären Einrichtungen zu entlasten, jedoch meist ohne nachhaltigen Erfolg. Das soll sich nun mithilfe des CoCareLab, einer Kooperation der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg GmbH und der Evangelischen Stiftung Neuerkerode (esn), ändern. Für das Projekt haben sie gerade vom Niedersächsischen Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung eine Förderung in Höhe von mehr als 520.000 Euro bekommen. Das Geld stammt aus dem Förderprogramm „Soziale Innovation“. „Die Transformation unserer Wirtschaft ist in vollem Gange. Je besser wir die Menschen auf diesem Weg mitnehmen, desto erfolgreicher gestalten wir den Wandel“, sagte Ministerin Wiebke Osigus bei der Bescheidübergabe. Durch innovative Projekte ließe sich die Lebensqualität der Menschen in ganz Niedersachsen verbessern. Genau das ist auch das Ziel des CoCareLabs, das sich einer gesamtgesellschaftlichen Herausforderung mit einem innovativen Ansatz stellt. Laut Statistischem Bundesamt wird die Zahl der Pflegebedürftigen um bis zu 37 Prozent steigen, was 6,8 Millionen Menschen entspricht. Die Statistik der Bundesagentur für Arbeit kalkuliert, dass der Bedarf an Pflegeberufen in der Seniorenhilfe auf 2,15 Millionen steigen wird. „Digitale Tools haben das Potential, die Pflegeberufe zu unterstützen. In der Realität der Pflegeheime konnten sie jedoch noch nicht nachhaltig in Pflegeprozesse integriert werden“, berichtet Prof. Dr. Martina Hasseler, die das Projekt vonseiten der Ostfalia für das Gesamtkonsortium leitet. „Das wollen wir ändern.“ Bisher wurden digitale Tools und deren Nutzung in stationären Pflegeeinrichtungen meist von den Leitungskräften vorgegeben – und somit auch nur oberflächlich und kurzfristig genutzt. Hier setzt das CoCareLab an: Man orientiert sich an den Bedarfen der pflegenden Mitarbeitenden, die die Tools im Alltag auf der Grundlage des Pflegeprozesses erproben und evaluiert von Anfang an gemeinsam mit ihnen ihren Nutzen. Durch das Mitspracherecht und die aktive Einbindung der Pflegeberufe soll sichergestellt werden, dass die Tools, auf die man setzt, akzeptiert werden sowie eine hohe Anwendbarkeit und Nutzerfreundlichkeit aufweisen, um wirkliche, langfristige Unterstützung gewährleisten zu können. Umgesetzt wird das CoCareLab in dem Braunschweiger Senioren- und Pflegezentrum Haus St. Vinzenz, welches Teil der Evangelischen Stiftung Neuerkerode ist. „Hier herrschen die nötigen Voraussetzungen, um ein solches Projekt durchzuführen“, so Falko Salbert, der das Projekt auf esn-Seite leitet. „Wir sind bereit.“ Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von 709.465,94 Euro, von denen 524.646,75 Euro aus dem Förderprogramm stammen. Los geht es schon im Januar, mit einer Laufzeit von drei Jahren. Von den Ergebnissen profitiert im besten Falle nicht nur das Haus St. Vinzenz. Lina Brandt von der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg GmbH sagt: „Die Erkenntnisse lassen sich auch auf andere Einrichtungen in unserer Region und weit darüber hinaus anwenden und können so einen Beitrag für eine gesicherte Versorgung der Pflegebedürftigen der Zukunft leisten.“ Weitere Informationen Weitere Informationen über die Evangelische Stiftung Neuerkerode finden Sie hier: Mehr Infos
Zu der SeiteZum Nachhören: „Die Würde in der Medizin – eine ärztliche Perspektive“
10.12.2024 Zum Nachhören: Abschiedsvortrag von Dr. med. Rainer Prönneke Am 3. Dezember 2024 verabschiedete sich Dr. med. Rainer Prönneke nach vielen Jahren in der Palliativmedizin und als Chefarzt am Krankenhaus Marienstift mit einem Abschiedsvortrag im Forum Medienhaus Braunschweig in den Ruhestand. Vor knapp 220 Zuhörer:innen sprach er zum Thema „Die Würde in der Medizin – eine ärztliche Perspektive“. Für alle, die aufgrund der begrenzten Platzkapazitäten nicht teilnehmen konnten, steht der Vortrag jetzt zum Nachhören bereit. Teil 1 Teil 2 Teil 3 Weitere Impressionen
Zu der SeiteLebensreisen - Hallo Welt!
09.12.2024 Lebensreisen - Hallo Welt! Vision. Mission. Lebensreise. Was hat das mit der esn zu tun? Die aktuelle Ausgabe unserer Neuerkeröder Blätter berichtet genau davon. Mit Geschichten über Kolleg:innen und uns anvertraute Menschen stellen wir die einzelnen Punkte unserer Vision im Laufe der kommenden Wochen vor. Heute geht es um eine Mitarbeiterin aus unserer Frauenklinik am Krankenhaus Marienstift. An der Geburtshilfe hängt ihr Herz Den Kreißsaal, in dem sie selbst auf die Welt kam, gibt es auch viele Zehntausende Geburten später trotz mancher Umbaumaßnahmen immer noch. Und auch das leicht vergilbte Polaroidbild ist noch vorhanden. Ein Bild, das nach ihrer Geburt gemacht wurde. Darauf zu sehen ist ein junges Paar. Die Frau lächelt erschöpft, aber glücklich in die Kamera. Er ist ganz nah bei ihr, sein Blick geht zu dem neugeborenen Baby in ihrem Arm. Heute arbeitet Dr. Dorothea Hausdörfer als Oberärztin in der Frauenklinik. Warum gerade an der Geburtshilfe ihr Herz hängt, erfahren Sie im Artikel unseres Stiftungsmagazins. Wir wünschen viel Freude beim Lesen unserer Neuerkeröder Blätter! Zum Text
Zu der SeiteIm Dialog für mehr Inklusion
05.12.2024 Im Dialog für mehr Inklusion „Nicht über uns, mit uns“! So lautet eine zentrale Forderung von Menschen mit Behinderung, wenn über das Thema Inklusion und daraus entstehende Maßnahmen gesprochen wird. Zum Tag der Menschen mit Behinderung hat sich das Theologische Zentrum Braunschweig diese Forderung auf die Fahne geschrieben. „Nicht über uns, mit uns“! So lautet eine zentrale Forderung von Menschen mit Behinderung, wenn über das Thema Inklusion und daraus entstehende Maßnahmen gesprochen wird. Zum Tag der Menschen mit Behinderung hat sich das Theologische Zentrum Braunschweig diese Forderung zum Anlass genommen und zu einem Dialog eingeladen. In Kooperation mit der Mit Uns-Gemeinde und der Neuerkeröder Wohnen und Betreuen und unter dem Titel „Dabei sein für alle – wie geht das?“ kamen Menschen mit und ohne Behinderung in verschiedenen Gesprächsrunden zu Wort. In Interviewformaten teilten Menschen mit Behinderung positive und negative Erfahrungen zu Inklusion und Teilhabe, sprachen über Änderungen und Wünsche für die Zukunft. Als Ansprechpartner und Experten für die Themen Eingliederungshilfe und Sozialpolitik waren Maria Lohheide (Vorständin der Diakonie Deutschland), Dr. Christine Arbogast (Staatssekretärin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung) und Marcus Eckhoff (Vorsitzender Fachverband Diakonische Behindertenhilfe Niedersachsen und Geschäftsführer Neuerkeröder Wohnen und Betreuen GmbH) zu Gast. Sie stellten sich den Fragen und politischen Forderungen aus dem Plenum, gaben Einblicke in bereits auf den Weg gebrachte Maßnahmen und einen Stand gesetzlicher Vorhaben. Alle drei Gesprächsrunden hatten ein übergeordnetes Thema. Ein Ausblick auf eine Inklusion im Idealzustand gehörte dazu, ebenso die Teilhabe in der Arbeitswelt und die Sichtweise der Eltern und Angehörigen. Ein Videomitschnitt der Veranstaltung kann bei der Mit Uns-Gemeinde angefragt werden: mitunsgemeinde.pfa@lk-bs.de
Zu der SeiteLebensreisen in der esn
05.12.2024 Lebensreisen in der esn Die neue Ausgabe unseres Stiftungsmagazins ist da! Im Brief an die Gemeinde in Thessaloniki finden wir die wunderbare Jahreslosung für das Jahr 2025: „Prüft alles und behaltet das Gute!“. Wir sind diesen Leitgedanken gefolgt und haben dabei viel über den Alltag in der esn und den Bedarf an Weiterentwicklung gelernt. Wir haben uns gefragt: Wie lautet – möglichst auf den Punkt gebracht – die Vision der esn? Viele Kolleginnen und Kollegen haben sich im zurückliegenden Jahr mit eben dieser Frage beschäftigt, haben konstruktive Kritik ausgetauscht und dabei den Begriff der „Lebensreise“ in den Mittelpunkt gestellt. Ein Begriff, der auf wunderbare Weise unser aller Gehen durch die Zeit beschreibt – mit Höhen und Tiefen, Freude und Leid, glücklichen und herausfordernden Momenten. Eben diese Lebensreise wollen wir als esn bestmöglich begleiten. Von Lebensreisen erzählt deshlab nun auch die neue Ausgabe unserer Neuerkeröder Blätter. Von der Geburtshilfe bis zur Gestaltung der letzten Lebensphase, von der Ausbildung über das Talentmanagement bis hin zum Inklu-Team beim Basketball. Sie finden unser Stiftungsmagazin an verschiedenen Auslagestellen unserer Unternehemnsgruppe oder hier direkt auf unserer Homepae als digitale Version des printmagazins mit vielen zusätzlichen Fotos und Videos. Viel Freude beim Lesen! Zur aktuellen Ausgabe
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