Erster Ehemaligentreff in Neuerkerode
04.10.2024 Klönschnack und fröhliches Wiedersehen Egal ob frisch in den Ruhestand verabschiedet oder schon lange nicht mehr an Bord – Kontakt mit seinem ehemaligen Arbeitgeber und den Kolleginnen und Kollegen zu halten, diesen Wunsch haben nicht wenige. Auch wer sich nach vielen Jahren Unternehmenszugehörigkeit beruflich verändert und einen neuen Arbeitsplatz gefunden hat, blickt doch gerne auch mal zurück und fragt sich, was aus der alten Wirkungsstätte geworden ist. Zusammen mit engagierten Ehemaligen lädt die Neuerkeröder Wohnen und Betreuen GmbH am 23. Oktober 2024 um 16 Uhr zum ersten Ehemaligentreff ins Biermanski’s in Neuerkerode ein. Lust auf Wiedersehensfreude und geselligen Klönschnack? Dann melden Sie sich bis zum 17.10. an unter information@neuerkerode.de .
Zu der SeiteSaubere Sache
04.10.2024 30 Teilnehmende sammeln rund ums Quartier Unrat ein Zum World Cleanup Day – einem weltweiten Aktionstag, der im Zeichen des Engagements für eine saubere Umwelt steht – kamen 30 Teilnehmende im Quartiers St. Leonhard zusammen. Bewohner:innen der Altenpflege und der Wohnen und Betreuen sowie Beschäftigte der Tagesförderstätten im Quartier, aus Neuerkerode und den Werkstätten für behinderte Menschen in Rautheim waren dabei. Sie sorgten im und rund um das Quartier, ausgestattet mit Mülltüten und Greifzangen, zwischen Stadthalle, Brawo-Park und Marienstift für saubere Gehwege und Flächen. Abgesehen vom Event des World Cleanup Days ist diese Aktion für die Tagesförderstätte im Quartier St. Leonhardt gewissermaßen Routine, denn die Gruppe macht sich im Sinne der Gemeinschaft und des Erhalts des Quartiers alle vier Wochen auf den Weg, um für Sauberkeit rund um das Areal zu sorgen. Dass am Ende der Aktion die Mülltüten gut gefüllt waren, machte die Sammler:innen auf der einen Seite stolz auf das Geleistete – andererseits machte es nachdenklich, weil doch so viel Abfall auf den Gehwegen zu finden war.
Zu der SeiteJugendschutz-Infomappen
02.10.2024 Jugendschutz-Infomappen verteilt Gemeinsam mit Polizei und Landkreis Northeim übergaben Präventionsfachkräfte des Lukas-Werks Checklisten und Richtlinien für Veranstalter. Im Rahmen der kontinuierlichen Präventionsarbeit im Landkreis Northeim hat das Netzwerk „Jugendschutz – und Du?“ aktualisierte Infomappen an die Ordnungsämter verteilt. „Diese Mappen sind ein wertvolles Hilfsmittel für Eventorganisatoren und enthalten wichtige Informationen, um Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz zu vermeiden“, sagt Lisa König, Sozialarbeiterin und Präventionsfachkraft der Lukas-Werk-Fachambulanz Sucht in Northeim. Die bereitgestellten Informationen zielen darauf ab, die Sicherheit jugendlicher Besucher:innen zu gewährleisten und potenzielle Bußgelder sowie Strafanzeigen zu verhindern. „Wir möchten damit einen Beitrag dazu leisten, dass Veranstaltungen sicher und verantwortungsvoll durchgeführt werden“, so König weiter. Inhalt der Infomappen Ein Anschreiben für Veranstalter Eine Checkliste mit den wichtigsten Richtlinien zum Jugendschutz Ein Plakat zum Aushang Kontaktdaten der Mitglieder:innen des Netzwerks Über das Netzwerk „Jugendschutz – und Du?“ Das Netzwerk „Jugendschutz – und Du?“ basiert auf einer langjährigen Präventionsarbeit zu verschiedenen Themen des Jugendschutzes. Regelmäßig organisieren wir kostenfreie Online-Elternabende, um Eltern über aktuelle Herausforderungen und Chancen im Bereich Jugendschutz zu informieren. Für Fragen und Beratung – kostenlos, unverbindlich und unter Einhaltung der Schweigepflicht – stehen Ihnen die Präventionsfachkräfte der Lukas-Werks Gesundheitsdienste GmbH jederzeit zur Verfügung. Die Kontaktaufnahme ist telefonisch unter 05551. 908 206 0 und per E-Mail an fa-northeim@lukas-werk.de möglich. Auch an den Erzieherischen Kinder- und Jugendschutz des Landkreises Northeim können Sie sich unter der Telefonnummer 05551.708295 und per E-Mail an jugendpflege@landkreis-northeim.de wenden. Die Fachkräfte des polizeilichen Präventionsteams stehen Ihnen unter der 05551.70050 und per E-Mail praevention@pinom.polizei.niedersachsen.de zur Verfügung. Beratung im Lukas-Werk Das Beratungsangebot des Lukas-Werks richtet sich an alle Menschen, die Fragen zum Konsum von Suchtmitteln haben. Dies kann sich sowohl auf Alkohol, Medikamente, Nikotin, illegale Drogen, aber auch auf Glücksspiel und Medienabhängigkeit beziehen. Nicht nur die direkt Betroffenen profitieren von einer fundierten Beratung, sondern auch Angehörige, Freund:innen oder Kolleg:innen. Beratung im Lukas-Werk
Zu der SeiteSo feierte die Tagespflege Riddagshausen ihr zehnjähriges Bestehen
02.10.2024 So feierte die Tagespflege Riddagshausen ihr zehnjähriges Bestehen Ein Programm voller Überraschungen sorgte für gute Laune. Wow, da war vielleicht was los! Viele Menschen besuchten die Tagespflege Riddagshausen, Teil der Diakoniestation Braunschweig, um mit gemeinsam das zehnjährige Bestehen zu feiern. Neben den Gästen und deren Angehörigen schauten auch einige vorbei, die sich über die Angebote der Tagespflege informieren wollten. Alle wurden sie von dem ausgefallenen Programm überrascht. Zunächst begann der Tag jedoch besinnlich mit einer kleinen Andacht. Danach wurde gefeiert. Den ganzen Tag über gab es ein leckeres, kaltes Buffet sowie Kaffee und Kuchen. Dann führte Jutta Gaßmann mit ihren beiden Hunden verschiedene Kunststücke auf, die die Gäste in Staunen versetzten. Nach den Hunden betraten die Gelbbauchunken die Bühne. Der lockere Männerchor – in gelben Westen und Schirmmützen schief auf dem Kopf – gab bekannte Schlager zum Besten. Die Texte wandelten sie allerdings ab und gaben ihn so einen humorvollen Twist. Die Mischung brachte das Publikum nicht nur zum Lachen, sondern auch zum Schunkeln. Die Mitarbeitenden freuten sich über das große Interesse an der Tagespflege und über die vielen Gäste. „Es war eine sehr schöne Feier, die den Gästen, Angehörigen und uns sehr gut gefallen hat“, fasst es Nadine Heuer, Leitung der Tagespflege, zufrieden zusammen. Weitere Informationen Die Angebote und weitere Informationen über die Diakoniestationen Harz-Heide finden Sie hier: Mehr Infos
Zu der SeiteAktion "Brücken bauen" im Klosterpark
26.09.2024 Aktion "Brücken bauen": Anpacken im Klosterpark Beim Aktionstag „Brücken bauen“ der Braunschweiger Bürgerstiftung half die Baugenossenschaft „Wiederaufbau“ den Klosterpark von Wildwuchs und Co. zu befreien. Zusammen mit Beschäftigten und Mitarbeitenden der zur Mehrwerk gehörenden Klostergärtnerei Riddagshausen entfernten elf Mitarbeitende der „Wiederaufbau“ wildversamte Pflanzen und Jungbäume im Klosterpark. Ziel war es, die Sichtachsen der Anlage freier zu gestalten sowie für die Bäume und Pflanzen im Bestand Fläche zum ungestörten Wachsen zu schaffen. Nach getaner Arbeit führte Mehrwerk-Mitarbeiter Lutz Müller mit den Klosterparkrangern durch das Naturschutzgebiet. Der gelernte Biologe erklärte einiges zu Flora und Fauna im Klosterpark. Zum Abschluss des Aktionstages überreichte die "Wiederaufbau" noch eine Spende in Höhe von 500 Euro, die einem Projekt zur Förderung der Integration von Menschen mit Handicap auf den ersten Arbeitsmarkt zugutekommen soll. „Wir haben schon viele Ideen, wie wir das Geld einsetzen können – herzlichen Dank“, freute sich Harald Smalakies, Leiter Begleitender Dienst in der Mehrwerk, der den Scheck von Florian Bernschneider, Vorstand „Wiederaufbau“, entgegennahm. Fotos: esn / Wiederaufbau
Zu der SeiteGemeinsames Engagement gegen Glücksspielsucht
25.09.2024 Gemeinsames Engagement gegen Glücksspielsucht Präventionsfachkräfte treten anlässlich des heutigen bundesweiten Aktionstages gegen Glückspiel dem Bündnis gegen Sportwetten bei. Anlässlich des diesjährigen bundesweiten Aktionstages gegen Glücksspielsucht, der 2024 unter dem Motto „Sportwetten: Der Einsatz ist höher als du denkst“ steht, haben sich Präventionsfachkräfte aus regionalen Suchthilfeeinrichtungen entschlossen, gemeinsam mit ihren Institutionen – der Jugend- und Drogenberatung Braunschweig, die Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH sowie die Drogenberatung Wolfsburg – dem Bündnis gegen Sportwetten beizutreten. Mit dem Beitritt wollen sie sich aktiv für einen verantwortungsvollen Umgang mit Glücksspiel einsetzen und fordern besonders eine stärkere Regulierung der Werbung für Sportwetten. Im Sportjahr 2024, das von der Fußball-Europameisterschaft und den Olympischen Spielen geprägt ist, erlebt der Markt für Sportwetten einen Boom. Die Werbung großer Anbieter wie Tipico, Betano oder bwin ist allgegenwärtig – sei es auf Dauerbannern in den Stadien, im Fernsehen oder im Internet. Das Geschäft mit den Sportwetten bringt den Betreibern Milliarden ein. Stimmen zum Aktionstag Yulia Volkova, Drogenberatung Wolfsburg : „Aus unserer Sicht ist es sowohl individuell als auch gesamtgesellschaftlich schädlich, Substanzen und Verhaltensweisen mit hohem Suchtpotenzial zu bewerben und zu vermarkten. Ein Verbot von Sportwetten-Werbung würde dem Staat ermöglichen, seiner Schutzpflicht nachzukommen. Das ist die Position und Haltung der Jugend- und Drogenberatungsstelle Wolfsburg.“ Larissa Waßmann, Jugend-und Drogenberatung Braunschwei g: „Sportwetten bergen vor allem für junge Menschen ein hohes Suchtpotential, da sie fälschlicherweise das Gefühl vermitteln, mit Wissen über Sport gewinnen zu können.“ Christian Horn, Fachambulanz Sucht Braunschweig der Lukas-Werk : „Bei mir in der Beratung höre ich sehr oft von den Betroffenen, dass sie selbst aktiv in Sportvereinen sind oder waren. Anscheinend ist das ein häufiger Einstieg in die trügerische Welt der Sportwetten.“ Katja Bosse, Fachambulanz Sucht Goslar der Lukas-Werk : „Durch die ständige Konfrontation mit der Werbung der Wettanbieter während der Sportberichterstattung entsteht der Eindruck, dass Wetten und Sport eins sind. Klienten von mir berichteten, sich nicht mehr auf das Sportereignis konzentrieren zu können, sondern ständig daran denken, worauf sie als nächstes wetten würden.“ Interview Christian Horn ist Nds. Präventionsfachkraft für Glücksspielsucht und als Fachkraft in der Fachambulanz Sucht in Braunschweig tätig. An wen können sich Menschen wenden, die das Gefühl haben, dass sie selbst oder ihnen nahestehende Personen ihr Verhalten mit Blick auf Sportwetten nicht im Griff haben? Grundsätzlich ist es hilfreich, sich frühzeitig Informationen zu holen und sich helfen zu lassen. Erste Infos zum Bereich Glücksspielsucht gibt es zum Beispiel auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ). Und natürlich beraten wir im Lukas-Werk in unseren sechs Fachambulanzen Sucht in Südostniedersachsen anonym, vertraulich und kostenlos – sowohl Betroffene als auch Angehörige oder Freunde. Wir bieten auch die Möglichkeit einer Online-Beratung an. Welche Rolle spielen soziale Umfelder bei der Entstehung von Wettproblemen? Das kann durchaus relevant sein. So wünschenswert die Mitgliedschaft in Sportvereinen mit Blick auf Bewegung und körperliche Gesundheit ist, kann sie dennoch auch ein Risikomerkmal sein. Denn dort herrscht oft eine Kultur des Wettens. Zudem trägt die Werbung und expansive Vermarktung kommerzieller Sportwettangebote dazu bei, dass immer mehr Menschen in diese Welt hineingezogen werden. Werbung spielt ebenfalls eine große Rolle im Bereich der Sportwetten. Welche Probleme sehen Sie hier? Die Werbung für Sportwetten ist enorm und oft irreführend. Es wird übermäßig betont, dass man eben durch „Skill“ gewinnen kann. Diese risikoarme Perspektive, die vermittelt wird, halte ich für sehr problematisch. Zudem wird eine Assoziation zur Welt des Sports geschaffen – als wäre Wetten gesundheitsförderlich oder harmlos. Oft führt die Teilnahme an Sportwetten auch dazu, dass Betroffene auf die Seiten von Online-Casinos gelangen, wo sie dann noch suchtgefährdenderen Automaten ausgesetzt sind. Viele berichten, dass es dort erst richtig schlimm wurde – in solchen Fällen ist die Sportwette dann nur der Einstieg. Dabei geht es um den sogenannten „Skill-Anteil. Was bedeutet das genau? Dieses Wissen über Spielerverfassungen, Verletzungen, Platzbeschaffenheiten und Erfahrung spielt eine wesentliche Rolle und führt dazu, dass viele Menschen ihr Wettverhalten nicht als riskant wahrnehmen. Das Thema Sportwetten ist also eher ein Problem für männliche Personen? Die Mehrheit der Betroffenen sind Männer, was möglicherweise mit bestimmten soziodemografischen Merkmalen zusammenhängt. Junge Männer haben häufig auch eine erhöhte Risikoneigung, sicherlich verleitet auch der Irrglaube, vermeintliches Fachwissen beim Sportwetten zu Geld machen zu können. Warum ist das so? Das Problem liegt unter anderem darin, dass Sportwetten häufig über Handys und andere mobile Endgeräte laufen. Mobile Endgeräte ermöglichen es den Menschen, jederzeit und überall zu wetten. Dies erhöht die Verfügbarkeit und damit auch das Risiko einer Spielsucht erheblich. Viele Klient:innen berichten, dass sie oft schon vor ihrem 18. Geburtstag mit dem Wetten beginnen – anscheinend fiebern insbesondere viele Männer diesem Tag regelrecht entgegen. Es gab zuletzt einen erstmaligen Anstieg der Fallzahlen von Glücksspielproblemen in Niedersachsen, von 1.013 auf 1.156 seit 2016. Was sind Ihrer Meinung nach die Gründe für diesen Anstieg? Der Anstieg ist besorgniserregend und zeigt, dass Sportwetten ein zunehmend problematisches Glücksspiel darstellen. Besonders auffällig ist, dass Sportwetten nach Geldspielautomaten in Spielhallen und Online-Automaten das dritthäufigste problemverursachende Glücksspiel sind. Die Popularität von Live-Wetten und Mikrowetten birgt besonders hohe Suchtgefahren. Im Video geht Christian Horn auf erste Anzeichen für ein problematisches Verhalten ein, erläutert warum insbesondere Live-Wetten problematisch sind und wie man Betroffene bei einer Glücksspielproblematik unterstützen kann. Das Beratungsangebot des Lukas-Werks richtet sich an alle Menschen, die Fragen zum Konsum von Suchtmitteln haben. Dies kann sich sowohl auf Alkohol, Medikamente, Nikotin, illegale Drogen, aber auch auf Glücksspiel und Medienabhängigkeit beziehen. Nicht nur die direkt Betroffenen profitieren von einer fundierten Beratung, sondern auch Angehörige, Freund:innen oder Kolleg:innen. Suchtberatung im Lukas-Werk
Zu der SeiteHerzenswünsche unterwegs
Herzenswünsche unterwegs Unterwegs sein, mal raus aus dem Alltag, in der Gemeinschaft etwas erleben, Zeit miteinander verbringen, etwas Neues kennenlernen, begleitet verreisen, der Wunsch nach einem Tapetenwechsel und einer kurzen Auszeit. Diese Herzenswünsche zur gemeinsamen Freizeitgestaltung und rund um das Thema Reisen erreichen uns immer öfters. Ob jung oder alt, es sind die Wünsche der uns anvertrauten Menschen. Konkret erreichen uns Wünsche nach finanzieller Unterstützung. Bewohner aus unseren Senioren- und Pflegezentren wünschen sich eine gemeinsame Floßfahrt auf der Oker in Braunschweig. Eine Wohngruppe aus der Tagespflege wünscht sich einen Zuschuss für ihre Drei-Tage- Auszeit am Irenensee in Uetze, in der Region Hannover. Eine Kinder- und Jugendwohngruppe möchte gemeinsam zu einer großen internationalen Sportveranstaltung in Berlin. Bürger aus Neuerkerode wünschen sich eine Auszeit und möchten ihre Freizeit in einer Familienferienstätte auf der Nordseeinsel Spiekeroog verbringen. 15 Klienten des Lukas-Werks wünschen sich eine Fahrt mit der Brockenbahn. Ein junger Mann wünscht sich eine Kurzreise nach Norddeich Mole. Eine Städtereise um Bremen kennenzulernen steht genauso auf der Wunschliste wie ein gemeinsamer Zoobesuch oder beispielsweise der Besuch eines Freizeitparkes. Die Wunscherfüllung der oben aufgeführten Wünsche ist in jedem Einzelfall eine echte Herausforderung. Alle gewünschten Kurzreisen und Freizeitaktivitäten müssen komplett auf Barrierefreiheit geprüft werden, sind organisatorisch sehr aufwendig und zeitintensiv, besonders kostenintensiv und lassen sich nur mit ausgebildeten Begleitpersonen verwirklichen. Mit unserem Spendenprojekt „Herzenswünsche unterwegs“ wollen wir dauerhaft die gleichberichtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben von Menschen mit Behinderungen und Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen erreichen beziehungsweise unterstützen. Unterwegs sein erweitert den Horizont, steigert die Lebensqualität, die Lebensfreude, und ist eine Energiequelle. Da werden Sie uns sicherlich zustimmen. Bitte unterstützen Sie unser Spendenprojekt. Wir freuen uns über jede Geldspende für diese zweckgebundene „Herzenswünsche-Unterwegs-Reisekasse“, die ausschließlich den uns anvertrauten Menschen, unseren Bürgern, Bewohnern, Patienten und Klienten zu Gute kommt. Bitte Javascript aktivieren Dauerhaft spenden DANKESCHÖN Berlin Hamburg Klosterhof Brunshausen Zoo Mühlenmuseum Eintracht Brockenbahn Floßfahrt Freizeitpark Dialoghaus Hamburg Konzert Heidepark Unser Spendenkonto IBAN: DE55 5206 0410 0100 6003 34 BIC: GENODEF1EK1 Kreditinstitut: Evangelische Bank Verwendungszweck: (Bitte geben Sie den Namen des Projekts oder Bereichs an. Wenn Sie eine Spendenbescheinigung wünschen, tragen Sie hier bitte auch Ihre Anschrift ein. Neben einer persönlichen Beratung und Information über unsere Spendenprojekte können Sie die Arbeit der Evangelischen Stiftung Neuerkerode auch schnell und direkt mit einer Geldspende unterstützen. Ob Privatperson oder Unternehmen: Jeder Euro hilft: Mit Ihrer Spende in Form einer einmaligen Zahlung, einer Einzugsermächtigung oder eines Dauerauftrages helfen Sie uns, Menschen zu helfen. Spendenanfragen: spenden@neuerkerode.de Kontakt
Zu der SeiteBrücken bauen und gemeinsam Barrieren überwinden
20.09.2024 Brücken bauen und gemeinsam Barrieren überwinden Das Projekt "Brücken bauen" sorgte in diesem Jahr wieder für tolle Erlebnisse. Mehrere Treppen mit vielen Stufen – eigentlich ein schwer zu überwindendes Hindernis für eine Seniorin, die auf ihren Rollstuhl angewiesen ist. Doch nicht an diesem Tag. Kurz überlegt und schon fassen mehrere starke Arme unter den Rollstuhl, tragen ihn Stufe für Stufe nach oben. Schnell sind die Treppen überwunden – und das Ganze hat auch noch Spaß gemacht. Die Arme gehören Filialleitungen der Braunschweigischen Landessparkasse (BLSK), die im Rahmen des Projektes „Brücken bauen“ der Bürgerstiftung Braunschweig mit einigen Bewohnenden des Senioren- und Pflegezentrums Haus St. Vinzenz unterwegs sind. Die elf Leitungskräfte holten die zwölf Bewohnenden und zwei Mitarbeitenden an der Pflegeeinrichtung ab. Dann ging es gemeinsam Richtung Oker. Hier luden die BLSKler zu einer Floßfahrt ein. Und nicht nur der Wissensdurst wurde durch die Führung des Steuermanns gestillt, sondern auch der Hunger. An Bord befand sich nämlich auch ein Grill, der die Gäste auf ihrer Tour mehr als gut versorgte. Danach ging es auf einen kleinen Spaziergang zum Löwenwall. Hier überraschten die Bewohnenden des St. Vinzenz die BLSK-Filialleitungen mit ihrer ganz speziellen St.-Vinzenz-Rakete. Doch damit war das Programm keinesfalls am Ende angekommen. Im Riptide im Magniviertel gab es bei anregenden Gesprächen Kaffee und Kuchen. Eine Seniorin sagte: „Das war ein richtiger Schlemmerausflug. So toll organisiert und wunderschön. Da können wir einfach nur danke sagen!“ Auch die Bewohnenden des Braunschweiger Senioren- und Pflegezentrums Bethanien waren wieder im Rahmen des Projektes unterwegs. Gemeinsam mit Mitarbeitenden der LIO Design GmbH besuchten sie den Stöckheimer Zoo. Hier gab es bei den Waschbären und Stinktieren einen kleinen Vortrag durch einen Tierpfleger. In der Mittagspause in der Orangerie wurden wahlweise Pommes oder Kartoffelpuffer verspeist. Und auch sonst wurde viel genascht: Die Mitarbeitenden der Lio Design GmbH hatten ganz viele Süßigkeiten im Gepäck, die während des Aufenthaltes verputzt wurden. Der Ausflug war etwas ganz besonderes. Das Haus St. Vinzenz Weitere Informationen über das Haus St. Vinzenz finden Sie hier: Mehr Infos
Zu der SeiteEin rundum gelungenes Apfelfest
19.09.2024 Neuerkerode feiert gelungenes Apfelfest und Samtgemeinde-Jubiläum Apfelkuchen, Apfelsaft, Apfelmarmelade, Apfelbutton oder Apfelbrosche – zwischen köstlich und kreativ traf Neuerkerodes Liebe zum leckeren Obst viele Sinne. Dafür sorgte als Organisator die Tagesförderung der Wohnen und Betreuen, unterstützt unter anderem von der Bürgervertretung, der Villa Luise und der Musikpädagogik. Treffpunkt der fröhlichen Apfel-Fans war der Bereich vor dem Kiosk in der Dorfmitte. Bei Speis und Trank sowie musikalischer Begleitung verbrachten alle Gäste einen unterhaltsamen Nachmittag. Wer wollte, konnte sich am Apfelpflücken beteiligen oder einen informativen Rundgang durch das inklusive Dorf unternehmen. Gefeiert wurde zudem doppelt: Denn mit dem Apfelfest beteiligte sich Neuerkerode als Ortsteil der Samtgemeinde Sickte an deren 50-jährigem Jubiläum. Holger Denecke als Sprecher der Bürgervertretung, Tobias Henkel als Vorstandsvorsitzender der esn und Marcus Eckhoff als Geschäftsführer der Wohnen und Betreuen begrüßten die Neuerkeröder:innen und Gäste vor dem Kiosk. Man freue sich, etwas zum Geburtstag der Samtgemeinde beitragen zu können, erklärten sie. So habe man rund um das Apfelfest viele Aktionen vorbereitet, die man heute bei schönem Wetter genießen könne. „Herzlichen Glückwunsch an die Samtgemeinde Sickte und herzlichen Dank an alle, die das Fest vorbereitet haben. Viel Spaß beim Apfelpflücken und Apfelessen“, richten Denecke, Henkel und Eckhoff ihre Begrüßung an alle Gäste und insbesondere an Samtgemeindebürgermeister Marco Kelb. Letzterer hatte es sich nicht nehmen lassen, nach Neuerkerode zu kommen, um den einen oder anderen Apfel selbst zu pflücken. „Ich freue mich riesig über das Apfelfest und das wir gemeinsam das 50-jährige Jubiläum feiern“, so Kelb. Der Apfel sei eine wichtige Frucht in der Gemeinde, denn er sei gesund, lecker und sorge damit für gute Laune. Dieser Frohmut gelte auch für das Leben in der Samtgemeinde Sickte, für den jeder Einwohner einstehe und das Leben hier lebenswert mache, so Kelb weiter.
Zu der SeiteTagespflege Riddagshausen feiert Jubiläum
19.09.2024 Tagespflege Riddagshausen feiert Jubiläum Vor zehn Jahren öffnete die Tagespflege in Riddagshausen erstmals ihre Türen. Wie die Zeit vergeht! Unglaubliche zehn Jahre ist es her, seit die Tagespflege Riddagshausen, Teil der Diakoniestation Braunschweig, erstmals ihre Türen öffnete. Um das Jubiläum gebührend zu feiern, lädt die Tagespflege zu einem bunten Fest ein. Wann: Samstag, 28. September 2024, 14 bis 17 Uhr Wo: Tagespflege Riddagshausen, Klostergang 66, 38104 Braunschweig Es wurde ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Um 15 Uhr treten die tanzenden Hunde von „Pfotenevent“ auf und um 16 Uhr der Männerchor „Gelbbauchunken“. Außerdem wird das Jubiläum mit einem Tag der offenen Tür verbunden, bei dem sich Interessierte über die Angebote der Tagespflege informieren können. Und selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt: Mit einem kalten Buffet, Kaffee und Kuchen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Nadine Heuer, Leitung der Tagespflege Riddagshausen, sagt: „Kommen Sie vorbei und feiern Sie mit uns. Wir freuen uns auf Sie!“ Weitere Informationen Die Angebote und weitere Informationen über die Diakoniestationen Harz-Heide finden Sie hier: Mehr Infos
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