Im Miteinander liegt das Glück
18.09.2024 Abwechslungsreiche Woche mit Mitmachaktionen, Workshops und Events Unter dem Motto „Miteinander statt Gegeneinander“ erlebten die Neuerkeröder Bürger:innen eine abwechslungsreiche Woche mit Mitmachaktionen, Workshops und Events zu Rechten und eigenen Grenzen im Umgang miteinander. Es ist das dritte Jahr in Folge, in dem die Bürger:innenvertretung (BV) einen pädagogischen Schwerpunkt als Aktionswoche organisiert. Von den ersten Ideen bis zur erfolgreichen Durchführung sind die Mitglieder der Bürger:innenvertretung stets mit dabei - wie auch bei der diesjährigen Aktionswoche. Einen wichtigen Abschnitt bildetet die Auftaktveranstaltung. Diese fand auf dem Dorfplatz mit den weiteren Organisator:innen wie der Musik- und Freizeitpädagogik, dem Team Bildung und Beratung sowie dem Kirchlichen Dienst bei Musik und Getränken statt. Dabei gab es einen ersten Vorgeschmack auf die Aktionen. Zudem eröffnet die BV die Woche zusammen mit Marcus Eckhoff, dem Geschäftsführer der Neuerkeröder Wohnen und Betreuen eröffnet, der sich unter anderem beim Organisationskomitee bedankte und allen Teilnehmenden eine spannende Woche wünschte. Holger Denecke, Sprecher der BV, betonte die Wichtigkeit der Thematik: „Ein gutes Miteinander sorgt dafür, dass sich alle wohlfühlen und ihre Stärken in eine Gemeinschaft einbringen können. Ein gutes Miteinander braucht aber auch Grenzen und Regeln, die Sicherheit schaffen. Deshalb haben wir die Aktionswoche mit dem Schwerpunkt Gewaltschutz in Leichter Sprache auf den Weg gebracht.“ Das Team Bildung und Beratung unterstützte die Aktionswoche mit drei niedrigschwellig aufbereiteten Informations-Veranstaltungen und Workshops über die Themen „Gewaltschutz und Grenzen setzen“. Weitere Aktionen steuerten die Musik- und Freizeitpädagogik bei, etwa durch Möglichkeiten des gemeinsamen Spielens, Tanzens und weiteren Gelegenheiten, die schönen Seiten eines guten Miteinanders zu feiern. Katharina Bleich vom Kirchlichen Dienst rahmte die Aktionswoche mit einer Andacht beim Auftakt und einem besonderen Gottesdienst mit Live-Musik am Ende der Woche ein und ergänzte die Aktionswoche mit biblischen Geschichten für die Teilnehmer:innen des Seniorenfrühstücks.
Zu der SeiteFair, sicher, transparent
19.09.2024 Seit 10 Jahren Grundlage für faire Arbeitsbedingungen in der Sozialwirtschaft Sicherheit und Transparenz für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind der Kern eines jeden Tarifvertrags und bildet die Grundlage für faire Arbeitsbedingungen, insbesondere in der Sozialwirtschaft. Am heutigen 19. September feiert der TV DN 10-jähriges Bestehen und wir freuen uns über die guten Erfahrungen in den letzten Jahren, nach einem langen Weg bis zur Einführung. Ein Verhandeln der Rahmenbedingungen auf Augenhöhe um die beste Lösungen für alle Parteien, Mitarbeitende und Arbeitgebende war für die diakonische Landschaft in Niedersachsen wegweisend. Einen besonderen Anteil daran hatte der 2021 verstorbene Direktor Rüdiger Becker. Der TV DN bildet die Basis für Arbeitsverhältnisse in der Unternehmensgruppe esn und dazu stehen wir auch weiterhin, in Gesprächen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und in Verhandlungen mit Gewerkschaften.
Zu der SeiteWas. Wir. Lieben. Miteinander feiern
Was. Wir. Lieben. Miteinander feiern 2024 In der Volkswagen Halle in Braunschweig wurde es am vergangenen Freitag bunt und schön, es glitzerte und funkelte, Papierflieger rauschten durch die Halle, es wurde sportlich gab allerhand Leckereien und einen besonderen Live-Act . Anlass war das Fest für Mitarbeitende unserer Unternehmensgruppe, welches in diesem Jahr in der Volkswagen Halle gefeiert wurde, und zu dem mehr als 1.000 Kolleg:innen kamen, um einen ausgelassenen Abend zu genießen. Kichererbsencurry oder doch lieber Asia-Nudeln? Bratwurst, Pommes oder Laugenstange, Crêpe mit süßem Topping oder vielleicht doch eine Kugel Scholz‘ Icecream vom Eisstand – das waren nur die kulinarischen Entscheidungen, vor denen die esn-Mitarbeitenden an diesem Abend standen. Außerdem konnten sie an einem riesigen Tischkicker gemeinsam Tore bejubeln, ihr Können beim Werfen von Basketballkörben unter Beweis stellen, Papierflieger basteln, mit einer schönen Botschaft versehen und miteinander fliegen lassen oder einfach gemeinsam zur Musik, die DJ Richy Vienna auflegte, tanzen. Ein Highlight des Abends war für viele auch der Auftritt der Braunschweiger Dragqueens Flexi Twixx und Tiffany D. Sin, die bei ihrem Auftritt von tosendem Applaus, Jubel und Anfeuerungspfiffen begleitet wurden. Mit der Teilnahme an dem Fest haben die Mitarbeitenden auch in diesem Jahr wieder ein esn-Spendenprojekt unterstützt. Der obligatorische Ticketpreis von fünf Euro geht an unsere Herzenswünsche – ein Projekt in dem sich alle Gesellschaften wieder finden. Wir freuen uns, dass insgesamt 6.065,00 € für die Herzenswünsche durch das Mitarbeitendenfest eingegangen sind. Sie wollen mehr über das Projekt erfahren? Zu den Herzenswünschen Hier geht's zur Bildergalerie Wir freuen uns, dass so viele Kolleg:innen dabei waren und das Fest so zu einem gelungenen Abend in wundervoller Stimmung gemacht haben.
Zu der SeiteApfelfest und Jubiläumsfeier
10.09.2024 Alles rund um den Apfel Die Tagesförderung der Neuerkeröder Wohnen und Betreuen lädt am kommenden Mittwoch, 18. September, zum Apfelfest ein. Start ist um 14 Uhr. 50 Jahre! Die Samtgemeinde Sickte feiert in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum, an dem sich das inklusive Dorf Neuerkerode als Teil der Gemeinde beteiligt. Passend zur Erntezeit lädt die Tagesförderung der Wohnen und Betreuen alle Interessierten sowie Samtgemeindenachbarn, Apfelfans und Freunde zum großen Apfelfest ein. Geplant sind in der Zeit von 14 bis 17 Uhr ein gemeinsames Apfelpflücken, das gemeinsame Apfelkuchenessen (für Pflücker kostenlos) sowie für alle interessierten Besucher:innen Dorfführungen. Treff- und Ausgangspunkt für alle Aktionen und Programmpunkte ist der Kiosk (s. Übersichtskarte) in der Dorfmitte. Informationen Für Rückfragen nehmen Sie bitte Kontakt per E-Mail unter info@neuerkerode.de oder Telefon 05305 201 499 auf. Weitere Informationen gibt es unter www.neuerkerode.de Übersichtskarte Mehr Infos
Zu der SeiteWie eine falsche Katze echte Erinnerungen weckt
10.09.2024 Wie eine falsche Katze echte Erinnerungen weckt Die Roboterkatze wird vor allem in der Arbeit mit demenziell erkrankten Menschen verwendet. Seit einigen Wochen ist im Senioren- und Pflegezentrum Bethanien in Braunschweig immer wieder ein Schnurren und Miauen zu hören. Sie kommen allerdings nicht von einer lebendigen Katze, sondern von einem Roboter. Eingesetzt wird sie hier vor allem in der Arbeit mit demenziell erkrankten Menschen. Mit ihrer Hilfe können Erinnerungen geweckt und so der Schleier des Vergessens gelüftet werden. Wie das genau funktioniert, erklärt Christine Scharf vom Begleitenden und Sozialen Dienst im Video. Weitere Informationen Weitere Informationen über das Senioren- und Pflegezentrum Bethanien finden Sie hier: Mehr Infos
Zu der SeiteDu bist ein Geschenk!
Du bist ein Geschenk! Ein Banner am Eingang der Theodor-Fliedner-Kirche am Marienstift: „Herzlich Willkommen“ ist darauf in bunten Buchstaben zu lesen, umrahmt von Blumen und einem selbstgemalten Stethoskop, dessen Kabel ein Herz formt. Drinnen stehen bereits junge Menschen mit Trommeln, Rasseln, Tamburinen und weiteren Perkussionsinstrumenten bereit. Die Kirchenbänke sind voll besetzt. An den Wänden hängen Plakate. „Du bist ein Geschenk“ ist darauf in vielen unterschiedlichen Sprachen zu lesen, denn das ist das Motto, unter dem der neue Jahrgang am Bildungszentrum Marienstift begrüßt wurde. Mehr als 70 angehende Pflegefachkräfte aus unterschiedlichen Nationen und Kulturen haben mit dem feierlichen Gottesdienst ihre Ausbildung am Bildungszentrum Marienstift begonnen. „Ich freue mich über die Vielfalt an Menschen, die heute hier in der Kirche zusammengefunden haben“, sagte Heike Heckmann, Leiterin des Diakonischen Dienstes am Marienstift, die durch den Gottesdienst führte. Wer sich niederbeugt zu Menschen, die Hilfe benötigen, bekommt Gutes zurück. „In dem, was sie tun, liegt so viel Sinn.“ Um einen ersten Einblick davon zu bekommen, welche Aufgaben als angehende Pflegefachkraft auf sie zukommen, hatte ein älterer Ausbildungsjahrgang kleine Theaterszenen vorbereitet und im Rahmen des Gottesdienstes gezeigt. Gemeinsam mit Heike Heckmann brachten die Schüler:innen außerdem Karten am Altar an, auf denen zu lesen war, was sie den neuen Azubis wünschen: Mut etwa und Kreativität sowie Respekt und Durchhaltevermögen, Geduld und Gemeinschaft. Herzenssache! Berührend war auch der Abschluss der Vorführung, bei dem einzelne Schüler:innen auf Türkisch, Arabisch, Französisch, Farsi und weiteren Sprachen nochmals die neuen Azubis willkommen hießen und ihnen in der Landessprache mitgaben: „Du bist ein Geschenk.“ Im Anschluss erhielt jede:r neue Schüler:in einen kleinen selbstgemachten Schutzengel sowie ein Geschenk aus der „Kreativgruppe Herzenssache“ am Marienstift. Heike Heckmann erklärte dazu: „Die Menschen aus der Kreativgruppe erstellen in liebevoller Handarbeit zum Beispiel kleine Puppen, Teddys, Kissen und Stoffschmetterlinge für Patient:innen im Krankenhaus Marienstift und Bewohner:innen in den Senioreneinrichtungen unserer Stiftung. Heute bekommen Sie ein solches Geschenk überreicht. Nehmen Sie es mit und geben Sie es weiter an einen kranken oder alten Menschen, dem Sie im Laufe Ihrer Ausbildung begegnen.“ Bei der Übergabe der kleinen Mutmacher und Wegbegleiter kamen ein letztes Mal in diesem Gottesdienst die Perkussionsinstrumente in Kombination mit Spirituals aus unterschiedlichen Kulturen zum Einsatz und erzeugten selbst für den zuletzt aufgerufenen Azubi einen besonderen und eigenen Moment. Ausbildung zur Pflegefachkraft Du willst dich in der Gesellschaft engagieren? Du willst für andere da sein? Du willst nicht nur ehrenamtlich aktiv sein, sondern auch einen sozialen Beruf ergreifen und mit Menschen unterschiedlichsten Alters arbeiten? Willst du lernen, wie der Mensch funktioniert, was Krankheit ist und wie du ganzheitlich pflegst? Dann ist die neue generalistische Pflegeausbildung genau richtig für dich. Die bisherigen Ausbildungen der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege werden in der generalistischen Pflegeausbildung zusammengeführt. Mehr Infos
Zu der SeiteAn der Wabe rockt man dieses Jahr anders
An der Wabe rockt man dieses Jahr anders Wenn Ende August laute Gitarren durch das inklusive Dorf Neuerkerode schallen, kann das nur eines bedeuten: Es ist wieder Rock an der Wabe. 2024 ist dabei allerdings alles ein bisschen anders als sonst: Statt nur einer gibt es zwei Bühnen, auf denen ganze zehn Bands und Künstler:innen sich präsentieren können. Was sich in Neuerkerode aber nie ändert: Bei Rock an der Wabe herrscht gute Laune und eine ausgelassene Stimmung. Außerdem hat der Social-Day der Braunschweigischen Landessparkasse (BLSK) in diesem Jahr wieder am Tag des inklusiven Festivals stattgefunden – auch das hat mittlerweile Tradition. Social-Day in Neuerkerode „Schon zum 10. Mal machen wir hier unseren Social-Day“, berichtet Marion Thomsen von der BLSK. „Dieses Mal sind ganz viele neue Kolleginnen und Kollegen mit dabei.“ 20 Mitarbeitende waren mit verschiedenen Aktionen in und um Neuerkerode tätig. So begann dieser besondere Tag schon lange, bevor die ersten Bands spielten, wie immer mit einem gemeinsamen Frühstück. Gestärkt wurde dann erst einmal gearbeitet: Die einen haben eine Sitzgruppe zusammengebaut, während andere eine Pergola gestrichen haben. Es wurde sich beim Aufbau der Bühnen ebenso beteiligt, wie beim Hoffest vor dem Haus Sonnenschein. Besonders am Herzen lag den BLSK-Mitarbeitenden aber wie gewohnt der Austausch. Dieser fand nicht zuletzt bei gemeinsamen Spaziergängen und beim Kegeln statt. Am Nachmittag fanden sich dann alle auf dem Dorfplatz ein, wo die BLSK Kaffee und Kuchen verteilte – zur sichtbaren Freude der Bürger:innen. „Wir hatten wieder einmal einen tollen Tag hier. Vor allem die Kolleg:innen, die zum ersten Mal hier waren, sind begeistert von der Offenheit in Neuerkerode“, so Thomsen. Vor allem die Kolleg:innen, die zum ersten Mal hier waren, sind begeistert von der Offenheit in Neuerkerode. Marion Thomsen Die BLSK hatte zum Abschluss ihres Social-Days auch noch ein Geschenk für die Neuerkeröder:innen dabei: Sie spendeten passend zu dem Musikfestival 1.500 Euro für eine Überdachung der Bühne auf dem Dorfplatz. Die Übergabe des Checks eröffnete traditionell das inklusive Musikfestival. Vielseitige Bands So weit war alles wie gewohnt – doch dann war alles ein wenig anders als sonst. Statt auf nur einer Bühne waren auf dem Dorfplatz zwei Bühnen aufgebaut. Und die waren größtenteils für Nachwuchsbands und Newcomer reserviert, die sich im Vorfeld bewerben konnten. So startete das Festival mit der Band Mission Music – drei Jungs, die mit eigenen Songs und einem Cover begeisterten und Rock an der Wabe mit einem Anti-Kriegs-Lied eröffneten. Ebenso begeisterten die Improband der Musikschule Wolfenbüttel und die Schulband Sickte, bei denen viel mitgesungen wurde. Ruhigere Töne wurden auf der Akustik-Bühne angeschlagen. Hier hatte Ryx ihren allerersten Auftritt und performte vor allem traurige Songs. Dabei kam es zu einer Weltpremiere: Sie spielte einen selbstgeschriebenen Song zum ersten Mal vor Publikum. „Das kickt schon ganz anders hier mit euch“, sagte sie sichtlich ergriffen. Gefühlvoll waren auch die Bands, die nach ihr auf der Akustikbühne spielten: Das Duo Jan und Maria brachte die Menschen ebenso zum Träumen, wie die Popsongs von Adi Boss. Rock an der Wabe wäre nicht Rock an der Wabe, wenn nicht auch Neuerkerodes inklusive Bands spielen würden. Hand in Hand lieferte ebenso ab wie Underrock/The Mix. Das kickt schon ganz anders hier mit euch. Ryx Als es dunkel wurde, bewiesen die beiden letzten Bands erneut die Vielseitigkeit des inklusiven Festivals: Die Musikerinnen von Mind the Hup zeigten Irish und Scottish Folk sowie Melodien aus verschiedenen Ecken der Welt, während die Zuhörenden verträumt lauschten. Den Abschluss bildete Red Running River, die mit ihrem Thrash/Heavy Metal und einer intensiven Bühnenperformance noch einmal ordentlich einheizten.
Zu der SeiteBauarbeiten für „Haus Lebensglück“ in Eschede gestartet
Die Übernahme ist eine sinnvolle Erweiterung im Nord-Westen des DHH-Verbreitungsgebietes, so Geschäftsführer Volker Wagner. Bauarbeiten für „Haus Lebensglück“ gestartet Der erste Schritt ist getan: Mit der Grundsteinlegung Am Feldrand 104 in Eschede sind die Bauarbeiten für das „Haus Lebensglück“ gestartet. Durchgeführt werden sie von Investor Heiko Mennenga in Kooperation mit den Diakoniestationen Harz-Heide (DHH). Beherbergen wird das „Haus Lebensglück“ eine Tagespflege mit 20 Plätzen, betrieben von der Diakoniestation Eschede-Lachendorf (DEL), elf Service-Wohnungen sowie eine Senioren-WG mit zwölf Plätzen, die jeweils ebenfalls von der DEL versorgt werden. Außerdem bekommen die Mitarbeitenden des ambulanten Dienstes hier einen weiteren Anlaufpunkt. Durch die Entscheidung für den Standort in Eschede wird ein Angebot geschaffen, das es hier so noch nicht gibt. „Durch das Haus Lebensglück werden Menschen aus Eschede und den umliegenden Dörfern die Möglichkeit haben, lange in ihrem gewohnten Umfeld zu bleiben“, sagt Nina Schurig, stellvertretende Pflegedienstleitung der Diakoniestation Eschede-Lachendorf, die Teil der DHH ist. „Auch eine Tagespflege gibt es hier noch nicht.“ Einer der Grundsätze der DHH ist, die ambulante vor der stationären Versorgung zu stärken. Geschäftsführer Volker Wagner sagt: „So erhalten Menschen die Möglichkeit, solange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben. Dies trägt zu einer größeren Selbstbestimmtheit bei und fördert die Selbstständigkeit.“ Zudem soll der diakonische Gedanke und diakonisches Handeln am Standort beispielsweise durch Kooperationen mit der Kirchengemeinde stärker gelebt werden. „Wir werden durch das ,Haus Lebensglück‘ sichtbar, gerade auch durch den Standort in einem Wohngebiet“, sagt Jan Fitzner, Pflegedienstleitung der Diakoniestation Eschede-Lachendorf. „Wir wollen uns aktiv in das Leben im Ort integrieren.“ Wie diese Integration aussehen wird, wird sich schon 2025 zeigen. In rund einem Jahr soll das Ambulante Haus fertig gestellt werden. Weitere Informationen Sie haben Fragen zur Senioren-WG oder zu den Service-Wohnungen? Melden Sie sich gerne unter t 05371.940114 oder info@mennenga-immo.de. Weitere Informationen zu den Angeboten der Diakoniestationen Harz-Heide gibt es hier: Mehr Infos
Zu der SeiteSpendensammlung für Schattenspender
30.08.2024 Mitarbeiter der Firma Brose Sitec sammeln Spenden für den Wabeweg Mit der Spende soll eine gewöhnliche Felsenbirne als Schattenspender für den Garten- und Grillbereich angeschaffen werden. Bei der Übergabe dabei waren (von links): Barbara Ranke (Hausleitung) Dimitri Fink und Wissam Harb (beide Firma Brose Sitec), Birgit Janik (WG-Betreuerin), Daniel Patzer (Bewohner), Hergen van Amerongen (Wohnbereichsleitung) und Christian Vaterodt (Wohnen und Betreuen) Foto: Ulrich Krebs/Brose Sitec Eigentlich ist der Grillplatz am Wabeweg bestens ausgestattet: er verfügt über ausreichend Sitzplätze, einen großen Grill und sogar über eine selbstgebaute Bar. Es fehlt lediglich an einer zusätzlichen, natürlichen Beschattung. Diese soll zukünftig mit der Anpflanzung eines Baumes erzielt werden. Davon haben Mitarbeitende der Firma Brose Sitec erfahren und dafür in der Belegschaft Geld gesammelt. Der Betriebsrat und Teile der Geschäftsführung übergaben nun einen Spendenscheck in Höhe von 300 Euro an den Wohnbereich Wabeweg, den stellvertretend für seine Mitbewohner:innen, der Bürger Daniel Patzer zusammen mit den Wohnbereichsleiter:innen Hergen von Amerongen und Barbara Ranke sowie der Mitarbeitenden Brigitte Janik entgegen nahm.
Zu der SeiteHerzlichen Glückwunsch!
29.08.2024 Herzlichen Glückwunsch! Feierliche Verabschiedung der Examenschüler:innen an der Pflegefachschule des Bildungszentrums Marienstift. Am Marienstift in Braunschweig steht Schulleiterin Katja Watzl bei warmen Temperaturen in der voll besetzten Theodor-Fliedner-Kirche. „Alle sind jetzt etwas erschöpft nach zwei Tagen Prüfungen, aber wir sind mega stolz auf die außergewöhnlich guten Leistungen unserer Auszubildenden“, sagte sie mit Blick auf die 30 Absolvent:innen sowie deren Freunde, Familien und Wegbegleiter:innen, die in die Kirche gekommen waren, um den Abschluss der Schüler:innen zur Pflegefachkraft zu feiern. „Sie haben nicht nur hervorragende Ergebnisse erzielt, sondern auch viel Eigenverantwortung und Engagement gezeigt.“ Im Rahmen des Gottesdienstes wurde auch ein Gebet gesprochen und ein Segen für alle, die es wollten, erteilt. Lehrkraft Horst Frede ging auf die Werte von Nächstenliebe und Barmherzigkeit ein, „die in der Pflege von zentraler Bedeutung sind.“ Er ermutigte die Absolvent:innen dazu, Selbstliebe zu praktizieren und ihre eigenen Grenzen zu erkennen – „manchmal ist es wichtig, auch mal Nein zu sagen“. Theorie und Praxis Hand in Hand Ein besonderer Dank galt auch den Kolleg:innen an der Pflegefachschule des Bildungszentrums Marienstift für ihre Unterstützung und Zusammenarbeit über die letzten drei Jahre sowie den Praxiskoordinatoren etwa aus dem Krankenhaus Marienstift, dem benachbarten Seniorenzentrum Bethanien oder aus den Diakoniestationen Harz-Heide, „die eine exzellente Vorbereitung in der praktischen Ausbildung ermöglichten“, so Schulleiterin Katja Watzl weiter. Die frisch Examinierten des Bildungszentrums würden sich deutlich von der durchschnittlichen Durchfallquote von 25 Prozent in Niedersachsen abheben, freute sie sich. Einer der frischgebackenen Pflegefachkräfte ist Leonardo Hoppe, der auf seine Ausbildungszeit zurückschaut und mit Blick auf die Theorie sagt: „Am besten hat mir da die Krankheitslehre gefallen. Ich finde es sehr interessant, wie Krankheiten entstehen, welche Ursachen und Auswirkungen diese haben und wie wir dabei helfen können, diese zu lindern.“ Mit Blick auf die Praxis sei er besonders dankbar dafür, dass er einen Erasmus-Auslandsaufenthalt auf Zypern im Rahmen seiner Ausbildung absolvieren konnte. „Die Erfahrungen dort mit den Ärzten, Pflegekräften und sehr vielen unterschiedlichen Kulturen haben mich auf jeden Fall weitergebracht.“ Ausbildung zur Pflegefachkraft Du willst dich in der Gesellschaft engagieren? Du willst für andere da sein? Du willst nicht nur ehrenamtlich aktiv sein, sondern auch einen sozialen Beruf ergreifen und mit Menschen unterschiedlichsten Alters arbeiten? Willst du lernen, wie der Mensch funktioniert, was Krankheit ist und wie du ganzheitlich pflegst? Dann ist die neue generalistische Pflegeausbildung genau richtig für dich. Die bisherigen Ausbildungen der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege werden in der generalistischen Pflegeausbildung zusammengeführt. Mehr Infos
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