Bunte Aktionen für ein respektvolles Miteinander
29.08.2024 Bunte Aktionen für ein respektvolles Miteinander Den Schwerpunkt bildet hierbei das neu erarbeitete Gewaltschutzkonzept der Neuerkeröder Wohnen und Betreuen GmbH in Leichter Sprache. In Workshops-, Unterhaltungs- und Mitmachaktionen sollen Bürger:innen über ihre Rechte und eigenen Grenzen im Umgang miteinander informiert werden. Mit einer Loveparade machte sich die Bürger:innenvertretung in der Aktionswoche 2022 für Liebe, Toleranz und Respekt stark. In diesem Jahr lautet das Motto der Aktionswoche "Miteinander statt Gegeneinander". Die Aktionswoche wird am Montag, 2. September, um 16.30 Uhr mit einem Gottesdienst und Musik auf dem Dorfplatz eröffnet. Weitere Programmpunkte sind etwa ein Filmabend zum Thema „Miteinander und Freundschaft“, der Workshop „Meine Rechte und Grenzen leicht erklärt“, Mitmachübungen unter dem Titel „Ich mache mich stark für mich“ sowie unter anderem ein Senioren-Frühstück mit biblischer Geschichte, ein Gottesdienst, eine Disco und Gemeinschaftsspiele. Die Angebote finden in Kooperation mit der Musikpädagogik, der Freizeitpädagogik, dem Bereich Bildung und Beratung aus der Neuerkeröder Wohnen und Betreuen sowie dem kirchlichen Dienst statt. Fragen zur Aktions-Woche können per E-Mail an buergervertretung@neuerkerode.de oder per Telefon unter 05305 201 863 gestellt werden.
Zu der Seite600 Euro für Projekt Herzenswünsche
21.08.2024 Projekt „Herzenswünsche“ nahm erfolgreich an der dm-Aktion „Lust an Zukunft“ teil Bei dm-Aktion „Lust an Zukunft“ erhalten Herzenswünsche die meisten Stimmen in Wolfenbüttel und damit 600 Euro Förderung. Anja Kruse (links) nahm den Scheck von dm-Filialleiterin Celina Becker (rechts) und ihrer Mitarbeiterin entgegen. Für sich werben, Stimmen sammeln und eine Förderung erhalten: Das Projekt „Herzenswünsche“ nahm erfolgreich an der bundesweiten Aktion „Lust an Zukunft“ teil. An mehreren Tagen stellten Anja Kruse und Michael Bonsack aus dem Bereich Fundraising als Herzenswunsch-Organisatoren in den dm-Filialen Wolfenbüttel und Braunschweig ihr Projekt vor. Auch weitere Initiativen aus der Region nahmen an der Aktion teil. Schließlich konnten die Kunden online für einen bestimmten Zeitraum abgestimmen. In den dm-Markt Wolfenbüttel-Schweigerstraße landete Herzenswünsche auf dem ersten Platz und erhielt dadurch eine Förderung in Höhe von 600 Euro. „Wir freuen uns sehr, 600 Euro für unser Spendenprojekt Herzenswünsche erhalten zu haben! Ein riesiges Dankeschön an alle, die für uns gestimmt haben und uns unterstützt haben!“, so Anja Kruse die von Filialleiterin Celina Becker und ihrer Kollegin den Spendenscheck in Wolfenbüttel entgegennahm.
Zu der SeiteMit kleinen Schritten Großes erreichen
19.08.2024 Mit kleinen Schritten Großes erreichen Der Arbeitskreis Ethik der Braunschweiger Senioren- und Pflegezentren Bethanien und St. Vinzenz setzt sich für die Belange der Bewohnenden ein. Vieles konnte in den vergangenen Jahren umgesetzt werden. Es ist ein kleines Detail, hinter dem jedoch große Bedeutung steckt. An vielen Fußenden der Betten in den Braunschweiger Senioren- und Pflegezentren Bethanien und St. Vinzenz befindet sich ein kleiner grüner Punkt. Doch auch wenn er noch so unscheinbar ist, verbergen sich hinter ihm die ganz großen Fragen – Fragen nach Selbstbestimmung und sogar Leben und Tod. Denn der grüne Punkt verweist auf ein kleines Heft, das am Kopfende der Bewohnenden versteckt ist. Es ist die Entscheidungshilfe zur medizinischen Versorgung im Notfall, die unter anderem anzeigt, ob der Bewohner, sollte es soweit kommen, eine Wiederbelebung wünscht oder nicht. Eine enorme Erleichterung in stressigen Notfallsituationen für Pflegekräfte und Ärzt:innen – und eine Versicherung, dass im Sinne der Bewohnenden entschieden wird. Dass es diese Entscheidungshilfen in den beiden Häusern gibt, ist vor allem dem Arbeitskreis Ethik (im Folgenden „AK Ethik“) zu verdanken. Dabei sind sie nur eine von vielen Veränderungen, die der Kreis in den vergangenen Jahren angestoßen hat. Die erste Sitzung des AK Ethik fand im Februar 2013 statt. Gegründet wurde er von der damaligen Qualitätsbeauftragten Andrea Wellmann. Derzeit setzt er sich aus Bethanien-Bewohnerin und Heimbeiratsvorsitzender Eva Carsch sowie GVP-Beraterin Manuela Malitzki, Andrea Fricke, seit fast 40 Jahren als Pflegefachkraft in Bethanien tätig, Jade Cehlius, Pflegefachkraft im St. Vinzenz, Seelsorgerin Heike Heckmann und den beiden externen Mitgliedern Helgard Walter-Freise und Andrea Wellmann zusammen. Walter-Freise ist pensionierte Richterin und hat somit einen scharfen Blick auf rechtliche Sachverhalte und Veränderungen. „Dass wir aus verschiedenen Generationen stammen und verschiedene berufliche Hintergründe haben, ermöglicht es uns, Dinge aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Das ist sehr hilfreich für unsere Arbeit“, sagt Malitzki. Mit der Arbeit des AK Ethik verhält es sich ein wenig wie mit den grünen Punkten an den Betten. Die Gruppe arbeitet im Hintergrund, still und bescheiden. Doch die Auswirkungen, die ihre Arbeit hat, ist für die Bewohnenden, Mitarbeitenden und Angehörigen gleichermaßen spürbar. Gemeinsam gegen die Einsamkeit Eine längere Zeit beschäftigte sich der Arbeitskreis z. B. mit der Situation sterbender Bewohner und Bewohnerinnen. Es wurde u. a. ein Fragebogen für die pflegenden Mitarbeitenden erarbeitet, um die Ist-Situation und Vorschläge zur Verbesserung zu erfahren. Nach der Auswertung der Antworten wurde „Abend wird es wieder“ gegründet. Unter diesem Namen gelang es, Braunschweiger und Braunschweigerinnen zu regelmäßigen ehrenamtlichen Besuchen bei denjenigen Bewohnern und Bewohnerinnen Bethaniens zu gewinnen, die sonst wenig oder gar keinen Besuch erhielten. Leider mussten diese Besuche während der Coronazeit, wie so vieles, beendet werden und ließen sich danach auch nicht wieder ins Leben rufen. Auf dem Aushang am Schwarzen Brett im Eingangsbereich können Sie vom AK Ethik lesen: „Wir möchten mit Ihnen, den - Bewohnern / Angehörigen / Nahestehenden - Bevollmächtigten / Betreuern - Mitarbeitenden / Hausärzten ins Gespräch kommen, um nach Möglichkeit etwas zu verbessern, wo Ihnen die Würde, die Selbstbestimmungsmöglichkeit, die Individualität unserer Bewohnerinnen und Bewohner nicht ausreichend gewahrt erscheinen. Es wäre wichtig, das Unerlässliche und Wünschbare einerseits, das Machbare und das Finanzierbare andererseits miteinander zu bedenken. Ihre Fragen und Anregungen können helfen, dass ethische Anliegen im Alltag Bethaniens so weit wie möglich berücksichtigt werden.“ Eine der Aufgaben des AK Ethik sind Fallbesprechungen. Sind Bewohnende oder ihre Angehörigen unzufrieden mit einer Situation oder fällt Mitarbeitenden etwas auf und lässt das Problem sich nicht im persönlichen Gespräch unter den Beteiligten lösen, können sie sich an den AK Ethik wenden. „Die Bewohnenden unterschreiben mit dem Heimvertrag, dass die Mitarbeitenden und das Haus von der Schweigepflicht uns gegenüber entbunden werden. Dadurch können wir auch Einsicht in Unterlagen bekommen“, erläutert Carsch. „So können wir den jeweiligen Fall durchdringen und vermitteln.“ Bei der Umsetzung ihrer Anliegen ist die Gruppe auf die Unterstützung der Heimleitung angewiesen. Walter-Freise sagt: „Ein Ethik-Kreis bringt Dinge ein, die verbessert werden sollen. Wer da als Leitung nicht souverän ist, fühlt sich schnell auf die Füße getreten. Aber in Bethanien und St. Vinzenz werden wir sehr gut wahrgenommen und unterstützt.“ Der AK Ethik konnte schon verschiedene Dinge anstoßen: Aus ihm heraus sind ebenso die Mundpflegeschulungen entstanden wie das Projekt „Abend wird es wieder“. Auch, dass es eine GVP-Beraterin für beide Häuser gibt, ist mit dem AK Ethik zu verdanken. Weitere, ganz handfeste Errungenschaften des AK Ethik waren z. B. Fernseher in den Quarantänezimmern während der Corona-Pandemie sowie die Anschaffung eines Gästebettes für Angehörige, die eine weite Anreise haben. Einen erheblichen zeitlichen Aufwand bedeutete auch die Organisation des Besuchsdienstes, der von Mitgliedern der Kirchengemeinde St. Johannis in Bethanien durchgeführt wurde. Leider wurde auch diese Wohltat für die Bewohnenden mit der Corona-Pandemie unterbrochen. Theorie und Praxis verbinden Auch theoretische Themen wurden in den vergangenen elf Jahren immer wieder behandelt. So haben die Mitglieder unter anderem das Ehegattennotvertretungsgesetz besprochen, sich mit heiklen Themen wie dem begleiteten Suizid befasst, verschiedene Patientenverfügungsvordrucke miteinander verglichen und immer wieder Veröffentlichungen zum Thema „Ethik in der Pflege“ und auch diesbezügliche Gerichtsurteile diskutiert. Wie aus der Theorie dann ganz Praktisches entstehen kann, zeigen der grüne Punkt und die Entscheidungshilfe zur medizinischen Versorgung im Notfall. „Sie an alle Bewohnenden und Angehörigen zu verteilen, war viel Arbeit“, sagt Fricke. „Aber sie ermöglicht den Bewohnenden nicht nur mehr Selbstbestimmung, wenn sie sich nicht mehr äußern können, sondern entlastet auch Angehörige sowie Ärzte und Ärztinnen und Pflegekräfte. Darauf können wir wirklich stolz sein.“ In elf Jahren konnte der AK Ethik einiges umsetzen. Aktuell versucht er, das Ehrenamt für Begleitungen der Bewohnenden in Bethanien und im Haus St. Vinzenz wieder zu aktivieren. Das Bethanien Weitere Informationen über das Bethanien erhalten Sie hier: Mehr Infos
Zu der SeiteAngehörige treffen sich am 7. September
14.08.2024 Ziel ist eine gute und umfassende Versorgung der Angehörigen Neben dem allgemeinen Austausch gibt es weitere Möglichkeiten zur Beratung - von Terminen mit psychologischer Betreuung bis zu Vorträgen zu bestimmten Themen. Die Angehörigengruppe wird von Angehörigen für Angehörige organisiert und lädt zum nächsten Treffen am Samstag, 7. September, um 14 Uhr in den Speisesaal, im 1. Stock des Verwaltungsgebäudes der Wohnen und Betreuen GmbH ein (s. Punkt 1 auf dem Dorfplan). Um Anmeldung bei Michael Schöndube bis zum 30. August wird gebeten unter: Telefon 05351 539145 oder E-Mail Michael.Schoendube@t-online.de . Bitte geben Sie bei der Anmeldung Namen und Personenzahl an. Einladung Dorfplan
Zu der SeiteTrauerseminar startet wieder
21.10.2024 Trauerseminar startet wieder Das Zentrum Würde bietet mit "Trauerwege gemeinsam gehen" ab November ein Trauerseminar in Braunschweig an. Ab November richtet das Zentrum Würde am Marienstift in Braunschweig wieder ein Trauerseminar aus. „Trauerwege gemeinsam gehen“ richtet sich an alle, die sich nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen gemeinsam mit anderen Trauernden auf einen Weg durch die Trauer begeben möchten. Die Trauerbegleiterinnen Bettina Kleemeyer und Gaby Kollenrott begleiten die Teilnehmenden ein Stück weit auf ihrem Trauerweg und im Austausch mit anderen Trauernden. In geschütztem Raum und wohltuender Atmosphäre können Erinnerungen geteilt und neuer Lebensmut gefasst werden. Die eigene Auseinandersetzung mit der Trauer ist hilfreich für die Seele. Zu den Inhalten gehören die eigene Auseinandersetzung mit Schuldgefühlen, die Vorbereitung auf die Feiertage und die Suche nach einer individuellen Perspektive für das Leben mitsamt Verlust. Eigene Kraftquellen können entdeckt und in Zukunft wertvoll genutzt werden. Die Anmeldung für das kostenlose Trauerseminar, das acht gemeinsame Treffen beinhaltet, ist verbindlich. Bitte melden Sie sich bei Interesse bis zum 25. Oktober 2024 an. Weitere Informationen zu Terminen und Anmeldung Beginn : Freitag, 1. November 2024 von 15 Uhr bis ungefähr 18 Uhr Weitere Termine : 15. November, 29. November, 13. Dezember, 3. Januar, 17. Januar, 31. Januar und 14. Februar jeweils von 15 Uhr bis ungefähr 17:30 Uhr Ort : Raum der Diakonischen Gemeinschaft, Klinikum Marienstift, Braunschweig Anmeldung: zentrum-wuerde@marienstift-braunschweig.de oder t 0531.7011 409
Zu der SeiteDas Haus St. Vinzenz holt mehrfach Gold
09.08.2024 Das St. Vinzenz holt mehrfach Gold Bei der Olympiade im Haus traten Mitarbeitende gegen Bewohnende an. Jedes Spiel hatte einen kleinen Twist. Spannende Wettkämpfe, motivierte Athleten und ganz viele Goldmedaillen vor einem jubelnden Publikum – und das rund 800 Kilometer von Paris entfernt. Diese Olympiade fand nicht an der Seine statt, sondern an der Oker, im Braunschweiger Senioren- und Pflegezentrum St. Vinzenz. Und auch, wenn die Top-Sportler alle nicht verfügbar waren, konnten die Teams sich sehen lassen. Das eine Team bestand aus den Bewohnenden, das andere aus den Leitungskräften. Sie traten in sieben Disziplinen gegeneinander an. Die Mitarbeitenden konnten tippen, welches Team am Ende als Sieger hervorgeht. Um es richtig spannend zu machen, gab es eine Besonderheit: Für die Mitarbeitenden des Leitungsteams hatten die Aufgaben jeweils einen Twist. So mussten beispielsweise bei einem Spiel mit Geowürfeln bestimmte Muster nachgebaut werden. Der Mitarbeitende hatte jedoch eine blickdichte Taucherbrille auf, ein weiterer musste die Anweisungen geben. Bei der nächsten Disziplin mussten verschiedene Muttern schnellstmöglich auf die passenden Schrauben gedreht werden. Gar nicht so leicht – vor allem, wenn man wie die Leitungskräfte dabei Handschuhe tragen musste. Besonders wild wurde es bei den Spielen „Becherpusten“ und „Flaschenschubsen“. Bei ersterem mussten drei Plastikbecher von der Tischkante gepustet werden. Die Bewohnenden hatten hierzu eine Luftpumpe als Hilfsmittel, die Mitarbeitenden hingegen mussten zuerst einen Ballon aufpusten. Beim Flaschenschubsen war für das Bewohnendenteam eine Schnur mit einem Ring in der Mitte einer Stehleiter befestigt. Die Bewohnenden gaben dem Ring Schwung und kegelten so die aufgestellten Flaschen um. Das Gegnerteam musste sich eine Strumpfhose auf den Kopf ziehen, in deren Fuß sich ein Ball befand – und die Flaschen so umwerfen. Ein Bild, das bei vielen für Freude sorgte. Doch wer konnte am Ende die meisten Punkte holen? Die Auswertung zeigte ein klares Ergebnis: Das Bewohnendenteam gewann haushoch mit 52 zu 25 Punkten. Strahlend nahmen die Sieger ihre Medaillen entgegen. Doch auch die Mitarbeitenden fühlten sich nach so viel Spaß nicht als Verlierer. Bei diesen Olympischen Spielen war Dabeisein wirklich alles. Das Haus St. Vinzenz Weitere Informationen über das Haus St. Vinzenz finden Sie hier: Mehr Infos
Zu der SeiteEin biografischer Schreib-Workshop für Trauernde
08.08.2024 Worte finden in der Trauer Das Zentrum Würde am Marienstift in Braunschweig bietet den biografischen Schreib-Workshop für Trauernde aufgrund der hohen Nachfrage im August erneut an. Da die Nachfrage nach dem Kurs „Worte finden in der Trauer“ größer war, als die Zahl der möglichen Teilnehmer, wird der Kurs am 20. August erneut angeboten. In dem Schreib-Workshop, einem Angebot des Zentrum Würde am Marienstift, werden Teilnehmende anhand einfacher Übungen das biografische Schreiben kennenlernen. In einem geschützten Rahmen können sie ihren Gefühlen Ausdruck verleihen und den Erinnerungen Raum geben. Wenn ein geliebter Mensch stirbt, fühlen wir uns oft sprachlos, sind wie erstarrt. Uns fehlen die Worte. Das angeleitete biografische Schreiben bietet die Möglichkeit, unsere Gedanken und Empfindungen in Worte zu fassen, um sie für uns fassbar zu machen. So kann das Schreiben in der Trauer heilsam wirken. Termin : Dienstag, 20. August 2024 Uhrzeit : 17 bis 19:30 Uhr, Ort: Theodor-Fliedner-Kirche, Marienstift Braunschweig Gebühr : 15 Euro Kursleitung : Dr. Mareile Seeber-Tegethoff Anmeldung : Christine Ukat 0531.7011 371 oder zentrum-wuerde@marienstift-braunschweig.de Weitere Angebote des Zentrum Würde Weitere Informationen sowie Angebote des Zentrum Würde finden Sie hier: Zentrum Würde
Zu der SeiteHEPpy 49
08.08.2024 Willkommen in der Ausbildung, HEPpy 49! Es ist wieder soweit: Eine neue Klasse geht an den Start, um sich zu Fachkräften in der Heilerziehungspflege in Neuerkerode auszubilden. 29 Schüler:innen starten in Neuerkerode in die HEP-Ausbildung Mit 29 Schüler:innen ist die Klassenstärke so groß wie nie zu vor. „Wir sind sehr glücklich darüber, dass sich so Viele für diese spannende Ausbildung interessieren und dafür unsere Schule gewählt haben“, sagt Annegret Jäkel, Schulleiterin der Fachschule Heilerziehungspflege der Evangelischen Stiftung Neuerkerode (esn). „Aber wir haben ja auch viel zu bieten“, fügt Frau Jäkel mit einem Grinsen hinzu. "Prüft alles und behaltet das Gute … auch in dieser Ausbildung." Nach einer interessanten Führung durch das inklusive Dorf Neuerkerode wird die neue Klasse von Tobias Henkel, Vorstandvorsitzender der esn, begrüßt. Herr Henkel gibt den Azubis unter anderem einen Rat für die Zukunft mit, der sich auf die Jahreslosung des nächsten Jahres bezieht: „Prüft alles und behaltet das Gute … auch in dieser Ausbildung“. Zwischendurch lockern die beiden älteren Ausbildungsjahrgänge mit einer musikalischen Einlage die Willkommens-Veranstaltung auf und es werden vom Lehrkräfte-Team Schultüten an die neuen Schüler:innen verteilt, bevor Susanne Becker mit Fürbitten der Klasse HEP 48 zu einem Segensritual aufruft. Ein leckeres Buffet, das die Auszubildenden liebevoll selbst hergestellt haben, bietet alles, was das Herz begehrt. So konnten man den ersten Schultag genüsslich ausklingen lassen. Fachschule Heilerziehungspflege Bei Rückfragen erhalten Sie unter folgenden Kontaktdaten weitere Informationen: Fachschule Heilerziehungspflege Kastanienweg 3 38173 Sickte-Neuerkerode Telefon: 05305 201 729 Mehr Infos
Zu der SeiteRammelsberger Straße lädt zum bunten Straßenfest ein
06.08.2024 Rammelsberger Straße lädt zum bunten Straßenfest ein Am 17. August feiert der Theresienhof gemeinsam mit der Tagespflege, der Diakoniestation Goslar - und vielen Anwohner:innen der Rammelsberger Straße. Es könnte der Start einer wunderbaren Tradition sein: Am 17. August laden Anwohner der Rammelsberger Straße und das Senioren- und Pflegezentrum Theresienhof, die Tagespflegen Goslar, Vienenburg und Langelsheim sowie die Diakoniestation Nordharz zu einem großen Straßenfest ein. Wann: Samstag, 17. August 2024 ab 14 Uhr Wo: Rammelsberger Straße, 38644 Goslar Das Programm ist vielseitig und abwechslungsreich. So gibt es auf dem Gelände des Theresienhofs um 14.30 Uhr einen Auftritt der Campus-Kita und neben Musik von DJ Ralle einen Chorauftritt um 16 Uhr. Außerdem gibt es auf dem Gelände verteilt einen Flohmarkt, Straßen- sowie Leierkastenmusik, eine Bubbleball-Arena, Entenrennen, Pony reiten, Grillstände, eine Salatbar und ein Getränkewagen. Auch viele der Anwohner der Rammelsberger Straße haben tolle Aktionen in ihren Höfen geplant. So gibt es in der Nummer 28 eine Malstraße und einen Flomarkt und in der Hausnummer 49b eine Salatbar, Softdrinks und eine Saftbar, ein Wurfkatapult sowie Ruheplätze. Eine Weinbar sowie Wasser und kleine Snacks bietet die Hausnummer 50. Außerdem kann hier Minibadminton auf dem Grünstreifen gespielt werden und auf dem Bürgersteig Wikingerschach. Um 17 Uhr gibt es Live-Musik von Rainer Buhl und um 19 Uhr eine Live-Lesung von Sommergeschichten an der Straße und abends einen Feuerkorb. An der Hausnummer 51 gibt es Saft, Kuchen und ebenfalls einen Flohmarkt. Die Nummer 78 bietet von 15 bis 17 Uhr Kinderschminken an und von 17 bis 20 Uhr Live-Musik von Jazzclub 7 auf der Waldbühne. Außerdem gibt es Flohmärkte in den Nummern 86 und 95. In der 95 gibt es außerdem eine Spritzbar mit Aperol und weiteren Getränken. Es ist also für jeden etwas dabei bei dem Straßenfest der Rammelsberger Straße. Kommen Sie vorbei und feiern Sie mit uns. Wir freuen uns auf Sie! Der Theresienhof in Goslar Weitere Informationen über den Theresienhof in Goslar erhalten Sie hier: Mehr Infos
Zu der SeiteIGN und MZEB ab 1. August Teil des Marienstifts
01.08.2024 IGN und MZEB ab 1. August Teil des Marienstifts Ab dem 1. August 2024 gehören der Integrierte Gesundheitsdienst Neuerkerode (IGN) und das Medizinische Behandlungszentrum für Erwachsene mit geistiger Behinderung oder schweren Mehrfachbehinderungen (MZEB) zur Krankenhaus Marienstift gGmbH. Beide Einrichtungen waren bisher Teil der Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH. „Unser Ziel ist mit diesem Schritt und gekoppelt mit unserer Klinik für Inklusive Medizin (KIM) eine engere Vernetzung sämtlicher medizinischer Angebote für Menschen mit Behinderung“, so Dr. Jan Wolff, Geschäftsführer Krankenhaus Marienstift. Die Klinik für Inklusive Medizin (KIM), eine Abteilung innerhalb der Klinik für Inneren Medizin des Marienstifts, bietet bereits seit dem Jahr 2021 einen spezialisierten stationären Fachbereich mit sechs Einzelzimmern, der auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen ausgerichtet ist. Das MZEB fungiert als ambulante Behandlungseinrichtung für Menschen mit angeborenen oder erworbenen geistigen oder schweren Mehrfachbehinderungen. Der Schwerpunkt des IGN liegt auf hausärztlicher Behandlung und Beratung der Bürger und Bürgerinnen aus Neuerkerode, wobei auch psychiatrische und neurologische Fragestellungen behandelt werden können. Dr. Jan Wolff und Simone Wieczorek, Geschäftsführerin des Lukas-Werks, luden die rund 35 Mitarbeitenden des IGN und MZEB am vergangenen Montag zu einer gemeinsamen Veranstaltung in Neuerkerode ein. „Wir freuen uns sehr über die neuen Kollegen und Kolleginnen und heißen sie herzlich als Teil des Marienstifts willkommen“, begrüßte Dr. Jan Wolff. Simone Wieczorek bedankte sich bei den Mitarbeitenden für die gute Zusammenarbeit und die gemeinsam erzielten Erfolge der letzten Jahre. Der Übergang zum Marienstift sei jedoch die richtige Entscheidung. Da der Hauptgeschäftsbereich des Lukas-Werks im Bereich Rehabilitation liegt, sei das Krankenhaus Marienstift als medizinische Einrichtung langfristig und für kommende Aufgaben besser aufgestellt. Für Fragen standen neben den beiden Geschäftsführungen auch Diana Wittig, Chefärztin MZEB und IGN, sowie Jakob Richter, Abteilungsleiter IGN, bereit. Zum Abschluss der Veranstaltung erhielten die Mitarbeitenden ein kleines Begrüßungspaket aus dem Marienstift.
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