Kommissarische Leiterin der Zentralen Notaufnahme
04.01.2024 Kommissarische Leiterin der Zentralen Notaufnahme Dr. med. Finja Graen ist seit dem 1. Januar 2024 kommissarische Leiterin der Zentralen Notaufnahme im Krankenhaus Marienstift. Dr. med. Finja Graen ist seit dem 1. Januar 2024 neue kommissarische Leiterin der Zentralen Notaufnahme (ZNA) im Krankenhaus Marienstift. Die 37-jährige Fachärztin für Innere Medizin mit der Zusatzbezeichnung Notfallmedizin ist seit dem 1. April 2019 im Marienstift tätig und seit dieser Zeit auch im Bereich der ZNA im Einsatz. Sie folgt auf Dr. med. Andreas Müller, der das Haus zum 31. Dezember 2023 auf eigenen Wunsch verlassen hat. „Es ist mir eine große Freude, die kommissarische Leitung der Notaufnahme im Marienstift zu übernehmen. Ich baue auf ein starkes und erfahrenes Team, fest verwurzelt in der Tradition unseres Hauses. Wir sind motiviert, Neues zu wagen und Herausforderungen mutig anzugehen. Dies ist der Schlüssel zu stetiger Verbesserung in der optimalen Patientenversorgung. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam eine hervorragende medizinische Notfallversorgung gewährleisten und stets das Wohl unserer Patienten in den Mittelpunkt stellen“, sagt Dr. med. Finja Graen zu ihrer neuen Aufgabe. „Wir übernehmen in unserer Zentralen Notaufnahme einen deutlich überproportionalen Teil der internistischen Notfallmedizin in der Stadt Braunschweig und freuen uns sehr, mit Frau Dr. Graen eine sehr kompetente kommissarische Leitung dieser Einheit gefunden zu haben“, so Dr. Jan Wolff, Geschäftsführer vom Krankenhaus Marienstift. Informationen zur ZNA Die Zentrale Notaufnahme ist auf die hoch qualifizierte Notfallversorgung von akuten Erkrankungen spezialisiert. In der ZNA des Marienstifts arbeiten Ärztinnen und Ärzte der verschiedenen Fachrichtungen sowie interdisziplinär ausgebildetes Pflege- und medizinisches Fachpersonal eng zusammen. In drei Behandlungsräumen sowie zwei separaten Notfallbetten mit der Möglichkeit der Kreislaufschockbehandlung, die entsprechend mit modernster Technik ausgerüstet sind, werden die Patienten an 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr versorgt. Mehr Infos
Zu der SeiteÜberraschungen unter dem Weihnachtsbaum
04.01.2024 Eine wichtige Tradition, die Bürger:innen ohne Angehörige zugutekommt. Jedes Jahr stellt der Lions Club Braunschweig über 100 Pakete zusammen, um den Bürgern Neuerkerodes eine Weihnachtsfreude zu bereiten. „Menschen, die keine Angehörigen mehr haben, sollen auch etwas unter dem Weihnachtsbaum finden“, beschreibt Thorsten Rehmann (Lions Club) Idee und Motivation der Aktion. Über 100 Artikel haben er und andere Engagierte liebevoll verpackt und zur Verfügung gestellt. Seit den 1980er Jahren ist sie eine wichtige Tradition, die es zu pflegen gilt, findet auch Christian Könnemann (Vorsitzender der Neuerkeröder Bürgervertretung (BV)), der zusammen mit Charla Blumenschein (BV-Mitglied) sowie Jane Rinne und Christian Vaterodt von der Neuerkeröder Wohnen und Betreuen GmbH die Verteilung organisiert hat.
Zu der SeiteGeschäftsstelle wegen Hochwasser nicht besetzt
03.01.2024 Wichtige Information Die Geschäftsstelle des Lukas-Werks ist aufgrund des Hochwassers aktuell nicht besetzt. Die Geschäftsstelle des Lukas-Werks im Rosenwall in Wolfenbüttel ist aufgrund des Hochwassers aktuell nicht besetzt. Telefonisch sind wir für Sie über die 0171 1151286 und per E-Mail weiterhin erreichbar. Sobald sich Änderungen ergeben, werden wir diese entsprechend kommunizieren. Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Zu der SeiteMila ist Neujahrsbaby 2024
03.01.2024 Mila heißt das Neujahrsbaby 2024 im Krankenhaus Marienstift Um 15.37 Uhr am Neujahrstag war es soweit: Die kleine Mila erblickte das Licht der Welt als erstes Kind im Krankenhaus Marienstift in Braunschweig. Mit 55 cm und 3.400 g ist Mila ins Leben gestartet, sowohl sie als auch ihre Mama sind wohlauf. Beide werden aktuell noch in den neuen Räumlichkeiten der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe an der Helmstedter Straße betreut, bevor der aufregende Alltag als kleine Familie in der Löwenstadt beginnt. „Wir sind um 4 Uhr in der Silvesternacht angekommen, wurden an der Info abholt und von da an sowohl von den Hebammen, aber auch vom gesamten Team unglaublich gut bei der zum Glück natürlichen Geburt von Mila betreut“, so Mama Alex Jahns über vergangenen Stunden. „Die Entscheidung für das Marienstift fiel ganz bewusst, weil wir persönlich gute Erfahrung mit dem Haus hatten, von anderen nur Positives gehört haben und weil es so familiär ist.“ Und Papa Chris Henkel ergänzt: „Ich habe mich während der Stunden der Geburt emotional total abgeholt und motiviert gefühlt und freue mich auch echt über die vielen schönen Geschenke, die wir bekommen haben. Herzlichen Dank an alle!“ v.r.n.l. Dr. Jan Wolff – Geschäftsführer Krankenhaus Marienstift, Papa Chris Henkel mit Neujahrsbaby Mila, Mama Alex Jahns „Die Geburt eines Kindes in der Silvesternacht ist für das Team immer etwas Besonderes. Wir freuen uns sehr, dass sich Mila und ihre Eltern bei uns wohlfühlen und dass die Geburt so problemlos verlaufen ist“, sagt Dr. Jan Wolff, Geschäftsführer vom Krankenhaus Marienstift. „Weiterhin können wir vermelden, dass wir im Jahr 2023 insgesamt 928 Kindern auf die Welt geholfen haben, davon 490 Jungen und 437 Mädchen. Danke an das gesamte Team für diese tolle Leistung, mit der wir ein Ausrufezeichen dafür setzen, wie wichtig das Marienstift für die Geburtshilfe in Braunschweig und der Region ist. Wir setzen uns massiv dafür ein, dass die politischen Rahmenbedingungen dahingehend angepasst werden, um dieses unverzichtbare medizinische Feld adäquat refinanziert zu bekommen, da wir – wie alle anderen Häuser – mit jeder Geburt finanzielle Verluste von bis zu 1.000 Euro machen.“ Informationen zur Klinik für Frauenheilkunde & Geburtshilfe Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Krankenhauses Marienstift bietet ein breites Spektrum an ambulanten und stationären Leistungen an. Als Einrichtung der Diakonie stehen Ihre menschlichen Bedürfnisse im Mittelpunkt unseres Handelns. Mehr Infos
Zu der SeiteÜber den Tellerrand
04.01.2024 Über den Tellerrand – Pflegeeinsatz im Ausland Leonardo Hoppe und Benedikt Even nutzten die Möglichkeit, im Rahmen ihrer Ausbildung zum Pflegefachmann am Bildungszentrum Marienstift einen fünfwöchigen Auslandsaufenthalt zu absolvieren und machten sich auf den Weg nach Zypern und Österreich Im Vorfeld lief alles zügig und unkompliziert: Leonardo Hoppe kannte seine Arbeitszeiten, alle wichtigen Dokumente waren bereits per E-Mail ausgetauscht, selbst das Thema Arbeitsbekleidung war geregelt. „Der erste Arbeitstag war allerdings trotzdem wie ein Sprung ins kalte Wasser“, berichtet der junge Pflegeschüler nach seinem Auslandspraktikum in Paphos auf Zypern. Und das lag vor allem an der Sprachbarriere: „Ich fing um 7 Uhr morgens auf der Station `First Floor´ an, die Pflegeübergabe fand auf Griechisch statt und nicht alle Schwestern konnten Englisch sprechen. Dementsprechend verlief die Kommunikation in den ersten Tagen etwas holprig und mit Missverständnissen. Schnell eingespielt "Zum Glück legte sich das schnell, schon in der zweiten Woche war ich mit dem Team gut eingespielt.“ Hoppe hatte sich für einen Einsatz im Blue Cross Hospital entschieden, eine kleine private Klinik und Kardiologisches Zentrum in Paphos und Umgebung. Daneben ist das Haus Anlaufstelle für weitere Fachrichtungen wie Gynäkologie, Pädiatrie, Neurologie und Chirurgie. Der First Floor, in dem Hoppe seinen Erasmus-Einsatz absolvierte, fasst insgesamt 19 Patientenzimmer. Unterschiede kennenlernen Sprachlich war es für Benedikt Even wesentlich leichter. Er machte einen Auslands-Praxiseinsatz auf der Herzchirurgie-Bettenstation des Universitätsklinikums Salzburg in Österreich, eine spezialisierte universitäre Abteilung in einem Krankenhaus der Maximalversorgung. „Mich interessierten die unterschiedlichen Herangehensweisen in der Pflegeausbildung zwischen Deutschland und Österreich.“ Die Klinik für Herzchirurgie in Salzburg führt jährlich 800 bis 900 operative Eingriffe durch. „Die Aufgabe der Pflege bestand in OP-Vorbereitung, engmaschigen postoperativen Kontrolluntersuchungen, Beobachtung der Wundheilung und aktivierender Pflege, mit dem Ziel einer zügigen Optimierung von Lungen- und Kreislauffunktionen sowie der frühestmöglichen Selbstständigkeit in allen Lebensaktivitäten“, erklärt Even. Für ihn hieß das täglich: Kontrolle von Blutdruck, Puls, Sauerstoffsättigung und Temperatur. „Dafür stand mir ein fahrbarer Kleincomputer zur Verfügung, über den die erhobenen Daten direkt der Patientenkartei zugeführt werden konnten, ohne dass hinterher zeitraubende manuelle Übertragungen nötig wurden“, so der angehende Pflegefachmann. Wie Even entwickelte auch Leonardo Hoppe auf Zypern nach kurzer Zeit immer mehr Routine bei seinen täglichen Aufgaben wie der Inkontinenzversorgung, Infusionen an- und abhängen, Venenverweilkanülen legen, Patienten transportieren, EKGs schreiben und Wunden versorgen. In den letzten zwei Wochen konnte er im OP- und Anästhesiebereich im Untergeschoss arbeiten. Dabei durfte er viele verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen.“ Dazu zählten unter anderem das Intubieren unter Anleitung, Medikamente vorbereiten, die Vitalzeichenkontrolle und die Assistenz während der Operation. „Damit konnte ich über meine Ausbildungsinhalte hinaus viel über Operationsmethoden und Krankheitsbilder lernen. Einige Operateure des Blue Cross Hospitals haben in Deutschland studiert, ich konnte mich daher gut mit ihnen austauschen und detaillierte Fragen stellen. Da habe ich viel draus ziehen können.“ Leonardo Hoppe, Angehender Pflegefachmann am Bildunsgzentrum Marienstift Horizonte erweitern Benedikt Even machte ähnliche Erfahrungen. „Das standardisierte Programm zur OP-Vorbereitung bei jeder Neuaufnahme etwa wird mir im weiteren Verlauf meiner Ausbildung und Berufstätigkeit eine wichtige Hilfe sein. Von den regelmäßig auf der Station arbeitenden Physiotherapeuten habe ich mir eine Reihe einfach durchführbarer Übungen zur Prophylaxe postoperativer Atemwegserkrankungen zeigen lassen, zu denen wir Pflegenden die Patienten vor OP und besonders postoperativ immer wieder anleiten und ermuntern können; diese werden mir in jedweder Situation künftiger Pflegearbeit hilfreich sein.“ Und dann sind da noch viele Erfahrungen abseits des beruflichen Alltags, die die beiden Auszubildenden im Rahmen ihres Erasmus-Praxiseinsatzes wichtig sind. „Nicht schön, aber relevant fand ich die Auseinandersetzung mit Unterschieden auf gesellschaftlicher und sozialer Ebene. Ein Beispiel: Im Allgemeinen sind die Lebenserhaltungskosten in Paphos genauso teuer wie in Deutschland, bei jedoch halb so hohem Verdienst. Viele Zyprioten müssen daher nach ihrer Arbeit einen Minijob nachgehen, um ihren Lebensstil aufrechtzuerhalten“, erläutert Hoppe. Doch er hat auch viele positive Erinnerungen; er berichtet von ersten Freundschaften, die er abseits der Arbeit geschlossen habe; von bis dahin unbekannten zypriotischen und griechischen Spezialitäten; von erholsamen Ausflügen in andere Städte und an den Strand. „Meine Highlights im Freizeitbereich waren definitiv der Paphos Aphrodite Waterpark und das Archaeological Site of Nea Paphos“. Es lohnt sich! Even schwärmt von Salzburg und der Umgebung wie dem Untersberg oder dem Königssee sowie im weiteren Umkreis auch die Landeshauptstadt Wien. Sein Fazit nach dem fünfwöchigen Auslandsaufenthalt über Erasmus+, einem Förderprogramm der Europäischen Union: „Mein Praxiseinsatz war eine sehr produktive Erweiterung meines bisherigen Erfahrungshintergrundes. Organisatorisch kamen mir das Krankenhaus und meine Einsatzstation sehr entgegen. Die Arbeit forderte mich aufgrund des für mich bisher praktisch unbekannten Spezialgebietes heraus, aber das gesamte Pflegeteam half mir dabei mich zügig einzuarbeiten und zu einer gewissen Arbeitsroutine zu finden. Ich bedanke mich beim gesamten Team der Herzchirurgie-Bettenstation dafür, dass sie mich sehr freundlich aufnahmen und mich nach Kräften gefordert und gefördert haben.“ Und auch Hoppe kann Erasmus+ nur jedem empfehlen: „Ich bin froh berufliche und private Erfahrungen gemacht haben zu dürfen. Es lohnt sich, über den Tellerrand hinauszuschauen. Das gibt auf jeden Fall auch einen Schub in der eigenen Persönlichkeitsentwicklung.“ Ausbildung am Bildungszentrum Marienstift
Zu der SeiteWenn Engel kreativ werden
27.12.2023 Wenn Engel kreativ werden Die Kreativgruppe Herzenssache des Zentrum Würde näht, strickt, häkelt und bastelt für kranke, sterbende und trauernde Menschen. Kurz vor Weihnachten konnte man sich vor dem Raum der Diakonischen Gemeinschaft im Marienstift in Braunschweig kaum sattsehen: Die schönsten Geschenke, nur so strotzend vor handwerklicher Virtuosität und Kreativität, waren zu bestaunen. An den Wänden lehnten gehäkelte und genähte Püppchen, Sorgenfresser, Trauerkarten und selbstgestrickte Schals. In der Mitte des Raumes waren unzählige Teelichtgläser in der Form eines Herzens aufgestellt. In ihm waren Krippenfiguren, Smileys und Engel aufgestellt. „Die wahren Engel stehen allerdings um dieses Herz herum“, betont Heike Heckmann, Leitung des Zentrum Würde. Sie meint damit die Teilnehmerinnen der Kreativgruppe „Herzenssache“ des Zentrum Würde, die die Dinge erstellt haben – und zwar um kranken, sterbenden und trauernden Menschen eine Freude zu machen. Die Idee zu einer solchen Gruppe kam Heike Heckmann als Besuche in den Einrichtungen während der Corona-Pandemie eingeschränkt wurden. Sie setzte sich mit Marlies Klages, die 19 Jahre lang in der Nähstube für die Diakonissen zuständig war in Verbindung und gemeinsam sammelten sie Ideen. Seither leitet Klages die Gruppe in Braunschweig. Der Kreativität der Teilnehmenden sind dabei keine Grenzen gesetzt: Jede der Teilnehmerinnen (derzeit sind in der Gruppe nur Frauen) macht das, was sie gut kann und womit sie sich gerne beschäftigt. Das zeigt sich auch in der Vielseitigkeit der hergestellten Dinge – die jedoch eines gemeinsam haben: Sie sollen Menschen, die krank sind, im Sterben liegen oder sich in Trauer befinden, Freude schenken. Die zehn Teilnehmerinnen treffen sich seit August einmal im Monat. „Es ist schön neue Leute kennenzulernen – und wir inspirieren uns gegenseitig“, berichtet eine Frau. So sind die monatlichen Treffen vor allem zu einem Ort des Austausches geworden. Das Nähen, Häkeln, Stricken und Basteln findet dann zuhause statt. Zu Weihnachten verteilte Heckmann die bunten Aufmerksamkeiten auf den Zimmern des Marienstifts, des St. Vinzenz und im Bethanien. Doch das nächste Fest haben die Kreativen schon im Blick: Zu Ostern wollen sie wieder vielen eine ganz besondere Freude machen. Informationen, Termine und Anmeldung Termine: 10. Januar 2024 14. Februar 2024 13. März 2024 10. April 2024 8. Mai 2024 Die Treffen finden jeweils von 14.30 bis 16 Uhr im Raum der Diakonischen Gemeinschaft im Marienstift, Helmstedter Straße 35, in Braunschweig statt. Gruppenleitung: Marlies Klages Anmeldung: t 0531.7011 409 oder zentrum-wuerde@marienstift-braunschweig.de
Zu der SeiteLadies‘ Circle bringt Weihnachtsstimmung ins St. Vinzenz
22.12.2023 Ladies‘ Circle bringt Weihnachtsstimmung ins St. Vinzenz Zum gemeinsamen Backen brachten die Ladies einige Kilo Teig mit in das Senioren- und Pflegezentrum. Für die Bewohner:innen des Braunschweiger Senioren- und Pflegezentrums war es wie ein Geschenk schon vor Weihnachten: Der Ladies‘ Circle Braunschweig kam zu Besuch. Mit dabei hatten sie Plätzchenteig, Ausstechförmchen, Nudelhölzer und alles, was man zum Verzieren von Gebäck benötigt. Gemeinsam mit den Bewohner:innen wurde zu weihnachtlicher Musik Teig geknetet, ausgerollt und ausgestochen, gebacken und verziert. Als Ladies‘ Circle engagieren sich die Frauen nicht nur zur Weihnachtszeit ehrenamtlich. Die Frauen unterstützen regelmäßig soziale Einrichtungen in der Region oder sammeln mit unterschiedlichen Aktionen Spenden. Den Kontakt zum St. Vinzenz stellte Kathrin Schlüter her. Sie arbeitet für Volkswagen Financial Services, die die Herzenswünsche, ein dauerhaft angelegtes Spendenprojekt der Evangelischen Stiftung Neuerkerode, unterstützen. Nachdem sie bereits zwei Wünsche erfüllte, dachte sie an ihren Ladies‘ Circle. „Wir wollten gerne eine schöne Aktion machen, mit der wir gleich mehreren Menschen eine Freude bereiten können“, berichtet sie. „Und in der Weihnachtszeit bietet sich Plätzchenbacken natürlich an.“ Da einige Ladies krankheitsbedingt ausgefallen sind, sprangen spontan auch noch ein paar Kolleg:innen von Volkswagen Financial Services ein. Dabei wurde nicht nur gebacken und verziert, sondern auch geklönt und Weihnachtslieder mitgesummt. Und mit den fertigen Plätzchen wird die weihnachtliche Stimmung auch die Bewohner:innen erreichen, die beim Backen nicht dabei sein konnten. Weitere Infos Weitere Informationen zum Haus St. Vinzenz erhalten Sie hier: Mehr Infos
Zu der SeiteTischlerei Stövesandt spendet 2.500 Euro für Kegelbahn
21.12.2023 Mit der Spende den Bürger:innen etwas Gutes tun Die Tischlerei Stövesandt aus Braunschweig hat in diesem Jahr ihr 90-jähriges Bestehen begangen. Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde eine große Tombola organisiert, bei der über 2.000 Euro zusammengekommen sind. Die Tischlerei rundete den Betrag auf, so dass im Rahmen des Weihnachtsmarktes im inklusiven Dorf Neuerkerode ein Spendenscheck in Höhe von 2.500 Euro übergeben werden konnte. „Wir arbeiten auf vielen Ebenen sehr eng mit der Evangelischen Stiftung Neuerkerode zusammen, die seit vielen Jahren eine umfassende Anlaufstelle für hilfsbedürftige Menschen bietet“, so Michael Franke und André Lentwojt, Tischlermeister bei der Tischlerei Stövesandt. „Wir möchten mit unserer Spende der esn und somit der Region etwas Gutes tun und freuen uns sehr, dass wir die Renovierung und Sanierung der Kegelbahn in Neuerkerode unterstützen können.“ „Herzlichen Dank für die 2.500 Euro, die es uns ermöglichen, die Arbeiten an der Kegelbahn zu finalisieren“, sagte Marcus Eckhoff, Geschäftsführer der Neuerkeröder Wohnen und Betreuen GmbH, einer Tochter der esn. „Wir laden Sie und Ihr Team bereits heute dazu ein, im Sommer 2024 mit uns alle Neune abzuräumen und freuen uns schon sehr darauf.“
Zu der SeiteDas Besondere ermöglichen
27.12.2023 Über das Projekt Herzenswünsche zu den Kindern nach Querum: Ehepaar Jagla spendet 3.500 Euro Zu seinem 70. Geburtstag sammelte Herbert Jagla Spenden, die er gemeinmsam mit seiner Ehefrau Andrea aufrundete - und nun dem Landheaus Querum überreichte. Manchmal ist das größte Geschenk, anderen eine Freude machen zu können. So wünschte sich Hans-Herbert Jagla, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung Braunschweig, von seinen Gästen zum 70. Geburtstag eine Spende. Den Betrag rundete er gemeinsam mit seiner Frau Andrea Jagla auf 3.500 Euro auf. Nun kommt die Summe über die Herzenswünsche, einem dauerhaft angelegten Spendenprojekt der Evangelischen Stiftung Neuerkerode, bei dem Wünsche der von der esn betreuten Menschen erfüllt werden, den Kindern des Landhauses Querum zugute. Im Landhaus Querum, einem Wohnangebot der esn-Tochter Neuerkeröder Wohnen und Betreuen GmbH, leben rund 20 Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 18 Jahren mit Behinderungen. Andrea und Hans-Herbert Jagla war es wichtig, dass das Geld Kindern zugute kommt. „Uns geht es darum, Erlebnisse zu ermöglichen“, betont Hans-Herbert Jagla. Andrea Jagla fügt hinzu: „Irgendetwas, das im Alltag nicht möglich ist.“ Beide denken da beispielsweise an Ausflüge an die See oder ins Eintracht-Stadion. Doch was die Kinder sich wirklich wünschten, stehe ihnen natürlich frei. Hans-Herbert Jagla und seine Frau sind schon gespannt darauf, was die Kinder sich wünschen werden. Auf deren Seite war die Freude jedenfalls groß. Als sie die Summe aus den ausgedruckten Zahlen, die die Jaglas mitbracht hatten, richtig zusammengelegt hatten, brachen sie in spontanen Jubel aus. Das Ehepaar fand schnell eine Verbindung zu den Kindern, alberte mit ihnen bei der symbolischen Spendenübergabe herum. Sobald die ersten Herzenswünsche erfüllt sind, werden sie darüber informiert, versprachen die Mitarbeitenden, die gleichzeitig einen herzlichen Dank für die großzügige Spende äußerten.
Zu der SeiteKinderparlament besucht Heimbeirat
21.12.2023 Kinderparlament besucht Heimbeirat Bei dem Treffen wurde sich nicht nur ausgetauscht: Der Heimbeirat des Pflege- und Seniorenzentrums Bethanien bekam von den Kindern einen ganzen Sack voller Geschenke überreicht. Es war ein spannendes Treffen für alle Beteiligten, als die Mitglieder des Kinderparlaments der Hans-Georg-Karg-Schule den Heimbeirat des Pflege- und Seniorenzentrums Bethanien. Dabei wurde sich nicht nur über die Arbeit ausgetauscht, sondern auch Geschenke der Kinder überreicht. „Wir finden es ganz toll, dass ihr Interesse an unserem Heimbeirat habt“, freute sich die Heimbeiratsvorsitzende Eva Carsch. Obwohl der Heimbeirat nur aus sieben und das Kinderparlament aus rund 20 Mitgliedern besteht, wurde schnell klar, dass es viele Gemeinsamkeiten gibt: Die Treffen finden einmal im Monat statt, Anliegen erreichen sie oft auf Zetteln. Die Abstimmungen laufen zudem demokratisch ab. Eva Carsch hielt zudem ein flammendes Plädoyer für die Demokratie. Sie erzählte, wie nach dem Zweiten Weltkrieg die ersten Schülerparlamente entstanden. Seither engagierte sie sich im Schülerparlament, im Kirchenvorstand, einer Partei – und nun im Heimbeirat. „Wir müssen die Demokratie leben“, sagte sie. „Nur so können wir sicher sein, dass gute Dinge geschehen.“ Und dann gab es die Bescherung: Die Kinder überreichten den Senior:innen einen großen Sack. In ihm befanden sich neben Dekoartikeln 200 Karten. Gestaltet wurden sie von Viertklässlerin Milla. Auf die Rückseite haben die Kinder Weihnachtsgrüße geschrieben und gemalt. Die Frage war nur, ob die Karten vor oder an Heiligabend verteilt werden. Es wurde sich für den Heiligen Abend entschieden – natürlich per demokratischer Abstimmung. Weitere Informationen Alles rund um das Senioren- und Pflegezentrum Bethanien finden Sie hier: Mehr Infos
Zu der SeiteSuchbereich eingrenzen