Informationsabend für Schwangere
Die Informationsabende für Schwangere im Krankenhaus Marienstift werden in Präsenz im Großen Saal des Hauses (Haupteingang Krankenhaus Marienstift, Helmstedter Straße 35, 38102 Braunschweig) angeboten. Die Hebammengemeinschaft, Ursula Nitsche-Gloy – Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe – sowie weitere Mitarbeitende der Frauenklinik informieren über die Abläufe vor, während und nach der Geburt und stehen für Fragen der werdenden Eltern zur Verfügung. Die Informationsabende finden jeweils am 1. Donnerstag im Monat ab 19 Uhr statt. Bei Feiertagen wird der darauffolgende Donnerstag als Termin angeboten. Organisatorische Hinweise: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Parkplätze stehen auf unserem Besucherparkplatz zur Verfügung (kostenpflichtig). Das Marienstift ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus, Straßenbahn) gut erreichbar, eine Haltestelle befindet sich direkt vor dem Haupteingang unseres Hauses.
Zu der SeiteNeuerkeröder Krippe mit neuem Außenbereich eingeweiht
12.10.2023 Kita-Minis haben ihre eigene Spielwiese Seit Kurzem sind auch die großzügigen neuen Gartenanlagen mitten in der Natur und mit umfangreichen Spielgeräten fertiggestellt. Über 400 Quadratmeter stehen den Krippenkindern im Anbau der Kindertagesstätte Peter und Paul zur Verfügung. Es war der feierliche Abschluss eines stimmigen Projektes: Mit der Fertigstellung der Außenanlagen des Krippenbereichs sind die Baumaßnahmen rund um die Neuerkeröder Kindertagesstätte Peter und Paul beendet. Zur Einweihung kamen Funktionsträger aus Politik, Verwaltung und Stiftung zusammen, um gemeinsam auf das Projekt Krippenbau zurückzublicken und nach vorn zu schauen. Verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft der Kita und besonderem Dank für die gute Zusammenarbeit wurde ein Baum im Außenbereich gepflanzt. Großen Anteil an der Gestaltung des Außenbereichs hat die Stiftung Kleiderversorgung Braunschweig, die die Anschaffung der Spielgeräte maßgeblich unterstützt hat.Zur Einweihung überbrachten Samtgemeinde Bürgermeister Marco Kelb und Ortsbürgermeister Ingo Geißler einen Obstkorb. Die Firma Busch spendete Gutscheine zur Gartengestaltung. Stimmen zur Einweihung: Julia Lobe, Leitung Kindertagesstätte Peter und Paul : „Wir freuen uns sehr, dass wir die Krippe haben und es ist schön zu sehen, wie glücklich alle sind. Vielen Dank an Stiftung und Gemeinde, an alle Kita-Fachkräfte, Kinder und Eltern, die das Haus mit Leben füllen sowie an Architekten Malte Dirwehlis vom Bau- und Liegenschaftsmanagement der Stiftung.“ Marco Kelb, Samtgemeindebürgermeister der Samtgemeinde Sickte : „Alle Beteiligten haben gut zusammengearbeitet und dafür gesorgt, dass bei diesem großen Projekt alles unkompliziert verlaufen ist. Wir sind froh und dankbar, dass wir am Standort Neuerkerode eine inklusive Krippe in der Gemeinde anbieten können.“ Tobias Henkel, Vorstandvorsitzender der Evangelischen Stiftung Neuerkerode : „Mit diesem Projekt ist der Leitspruch der esn – im Miteinander liegt das Glück – sichtbar geworden. Hier haben sich die richtigen Menschen getroffen, um den Krippen-Neubau Wirklichkeit werden zu lassen. Vielen Dank allen Mitwirkenden.“ Dr. Adina Küchler-Hendricks, Projektleitung Inklusion für den Landkreis Wolfenbüttel : „Hier wird Inklusion gelebt. Wir wünschen Kindern, Eltern und Mitarbeitenden alles Gute und viel Freude für die Zukunft.“ Von Kindesbeinen an hat Krippen-Architekt Malte Dirwehlis aus dem esn- Bau- und Liegenschaftsmanagement einen ganz besonderen Bezug zur Kindertagesstätte Peter und Paul. Wie sich mit dem Krippen-Neubau auch ein Kreis für ihn geschlossen hat, können Sie Anfang Dezember in der neuen Ausgabe der Neuerkeröder Blätter lesen. Über diesen Link gelagen Sie in den Newsbereich: https://www.netzwerk-esn.de/news-1 | Für den Zugang zur Onlineausgabe der Neuerkeröder Blätter wählen Sie den Reiter "NEB" im Newsbereich aus. Anmeldung + Infos + Kontakt Über die Kindertagesstätte Peter und Paul : 34 Kinder mit und ohne Behinderung werden in der Kindertagesstätte Peter und Paul von pädagogischen und heilpädagogischen Fachkräften betreut und gefördert. Da die Nachfrage die Kapazitäten seit längerer Zeit deutlich übersteigt und vor allem Betreuungsplätze für Jüngere gesucht werden, ist neben dem vorhandenen Gebäude ein Anbau für zwei Krippengruppen entstanden. Seit Kurzem sind auch die großzügigen neuen Gartenanlagen mitten in der Natur und mit umfangreichen Spielgeräten fertiggestellt. Auf über 400 Quadratmetern konnten seit Mai 2023 bereits 12 Kinder unter drei Jahren eingewöhnt werden, die die Krippe nun regelmäßig besuchen. Ab Januar 2024 werden beide Gruppen mit insgesamt 27 Kindern ausgelastet sein. Kindertagesstätte Peter und Paul Leitung Julia Lobe Wabeweg 2 38173 Sickte E-Mail: julia.lobe@neuerkerode.de Mehr Infos Galerie ansehen (5) Weitere Impressionen zur Einweihung der Krippe mit Außengelände.
Zu der SeiteWeihnachtsmarkt-Anmeldung ab sofort möglich
17.10.2023 Weihnachtsmarkt: Anmeldung ab sofort möglich Weihnachtsmarkt in Neuerkerode am 17.12.2023 Anmeldung ab sofort bis zum 3. November 2023 möglich Gerade konnten wir noch die letzten warmen Tage des Jahres genießen, da nähern wir uns schon mit großen Schritten der Vorweihnachtszeit. Und das bedeutet, dass auch die Vorbereitungen für den Weihnachtsmarkt in Neuerkerode wieder starten – am Sonntag, 17. Dezember 2023 ist es von 11 bis 17 Uhr soweit! Wir freuen uns schon jetzt auf die besondere Stimmung, viele herzliche Begegnungen, schöne Geschenke und kulinarische Köstlichkeiten. Damit der Tag so bunt wie gewohnt wird und Neuerkerode strahlt, sind Sie nun aufgerufen, kreative, leckere, ungewöhnliche, tolle und herzerwärmende Angebote anzumelden! Hier finden Sie die Informationen auf einen Blick: Weihnachtsmarkt in Neuerkerode 17. Dezember 2023 11 Uhr bis 17 Uhr Rund um den Dorfplatz Anmeldezeitraum: 8. Oktober bis 3. November 2023 Bitte nutzen Sie für die Anmeldungen ausschließlich die folgenden Formulare . Senden Sie uns bitte die ausgefüllte PDF-Datei bis zum 3.11.2023 an Oeffentlichkeitsarbeit@neuerkerode.de zurück. Sie können sich bei Rückfragen jederzeit an uns wenden! Beachten Sie den Anmeldeschluss am 3. November 2023 , damit wir sicher planen können. Anzeige Gaststättengewerbe Anmeldung Weihnachtsmarkt Anmeldung / Infos / Kontakt Bei Rückfragen stehen wir Ihnen unter den folgenden Kontaktdaten zur Verfügung: Mail: Oeffentlichkeitsarbeit@neuerkerode.de Anmeldung senden
Zu der Seite„Jetzt startet meine Reise ins Berufsleben so richtig."
17.10.2023 „Jetzt startet meine Reise ins Berufsleben so richtig.“ Taina Dohmes absolvierte ihr Anerkennungsjahr in der Fachambulanz Braunschweig des Lukas-Werks und hat dort nun ihre erste Stelle als Sozialarbeiterin angetreten. Mitte September war die Freude bei Taina Dohmes groß. Denn Mitte September konnte sie erfolgreich ihr Anerkennungsjahr abschließen und darf sich nun staatlich anerkannte Sozialarbeitern/Sozialpädagogin B.A. nennen. „Das war schon eine herausfordernde und sehr aufregende Zeit“, berichtet die 24-Jährige. Das verpflichtende Jahr nach dem Bachelor absolvierte sie in der Fachambulanz des Lukas-Werks in Braunschweig und arbeitete dort erstmals mit Klient:innen der Suchthilfe. „Ich wollte mein Anerkennungsjahr nutzen, um noch einmal einen für mich ganz neuen Bereich kennenzulernen. Und das hat mir richtig gut gefallen.“ So gut, dass sie dort nun sogar eine volle Stelle angenommen hat. Schnell positive Rückmeldungen „Während des Studiums habe ich Praktika in der Jugend- und Migrationshilfe und auch in einer Mutter-Kind-Einrichtung gemacht. Das Jahr in der Suchthilfe hat mir dann nochmals ermöglicht, meine Kompetenzen zu erweitern“, sagt Dohmes. Mit dem Praxisjahr schließt Dohmes ihr Studium der Sozialen Arbeit ab. Es ist ein Jahr, in dem weiterhin eine Verbindung zur Hochschule durch begleitende Lehrveranstaltungen bestehen bleibt. „Insgesamt dient es der Verselbstständigung und Vertiefung der eigenen Fähigkeiten“, erläutert Dohmes. Mit der Fachambulanz wurde dafür ein Ausbildungsplan ausgearbeitet. „Ich war schon etwas unsicher, ob ich mir die Arbeit in diesem anspruchsvollen Tätigkeitsfeld vorstellen kann. Aber in der Fachambulanz in Braunschweig hat es sich von Anfang an gut angefühlt. Ich bin zunächst viel mitgelaufen bei Kolleg:innen, habe hospitiert, bei Beratungen zugehört und alle Abläufe kennengelernt.“ Irgendwann stand dann das erste eigene Beratungsgespräch mit einem Klienten an. „Man weiß nie, was für ein Mensch in der Suchthilfe zur Tür hereinkommt. Aber genau das macht die Arbeit auch sehr spannend. Und ich habe schnell viele positive Rückmeldungen von Klient:innen bekommen, die sich für die Beratung oder auch Weiterleitung in die Reha bedankt haben.“ Sicherheit durch das Team Und trotzdem bleiben manchmal Unsicherheiten. Hätte ich in dieser Beratung anders reagieren können? Sollte ich diese Klientin noch mehr bestärken, eine bestimmte Maßnahme ins Auge zu fassen? „Ich konnte solchen Fragen immer mit Kolleg:innen und Ilka Schindler, Leiterin der Fachambulanz und Anleiterin im Rahmen meines Anerkennungsjahres, besprechen und habe dann wertvolle Ratschläge bekommen.“ Auch die wöchentlichen Teamsitzungen nutzen die Kolleg:innen der Fachambulanz, um Themen, Herangehensweisen, Probleme bei Beratungen oder ähnlichem gemeinsam zu besprechen. „Diese Runden haben mir immer sehr geholfen.“ Nach dem Anerkennungsjahr fühlt sich Taina Dohmes heute sehr sicher. „Auch wenn ich noch jung bin. Ich weiß was ich kann. Schließlich bin ich ja genau dafür ausgebildet, Menschen in Problemlagen zu helfen und sie zu unterstützen.“ Ein breites Themenspektrum Ihre Stelle, die sie nun zum Oktober angetreten hat, umfasst zwei Bereiche. „Zum einen berate ich bei allgemeinen Suchtproblematiken, vermittle auch in weitere Reha-Maßnahmen und ähnliches. Außerdem betreue ich auch Klient:innen im Rahmen der Assistenz beim Wohnen und besuche sie zuhause.“ Früher hieß dieser Bereich Ambulant Betreutes Wohnen. „Dort schauen wir sehr individuell, was die Klient:innen brauchen. Der eine wird dann bei Anträgen für eine Behörde unterstützt, eine andere hat vielleicht ein solches Chaos im Kopf, dass sie es kaum schafft, die Wohnung ordentlich zu halten. Und ein nächster Klient braucht ein Entlastungsgespräch, weil er Probleme mit einem Nachbarn hat.“ Eine breite Palette an Menschen. „Die Mischung aus der beratenden Arbeit im Büro und der aufsuchenden Arbeit im Rahmen des ABW gefällt mir besonders gut.“ Gefragt nach ihren beruflichen Zielen blickt Taina Dohmes zufrieden und lächelt. „Erst einmal freue ich mich, dass ich Teil des Teams in der Fachambulanz Braunschweig werden konnte. Zu meiner Stelle gehört auch, dass ich die allgemeine Beratung nicht nur in der Fachambulanz, sondern auch in der ebenfalls im inklusiven Quartier St. Leonhard in Braunschweig befindlichen Tagesklinik für Abhängigkeitserkrankungen des Lukas-Werks anbiete. Dort möchte ich jetzt genauso gut ankommen wie in der Fachambulanz, mich einarbeiten und alle kennenlernen. Ich bin sicher: Im Lukas-Werk kann ich noch einiges lernen. Meine Reise ins Berufsleben hat gerade erst so richtig begonnen.“ Über das Lukas-Werk Das Lukas-Werk bietet in Südostniedersachsen ein flächendeckendes Netzwerk spezialisierter Gesundheitsdienstleistungen. In sechs Fachambulanzen, zwei Reha-Tageskliniken und einer stationären Reha-Fachklinik beraten, behandeln und betreuen wir im Bereich Suchthilfe. Mit der Reha-Tagesklinik Psychosomatik im Rehabilitationszentrum St. Leonhard in Braunschweig erweitern wir unser Leistungsspektrum um ein ganzheitliches, wohnortnahes Behandlungsangebot für Menschen mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen. Mehr Infos
Zu der SeiteInformationsabend für Schwangere
Informationsabend für Schwangere im Krankenhaus Marienstift ab Anfang November wieder in Präsenz möglich // Zukünftig jeden 1. Donnerstag im Monat ab 19 Uhr Der Informationsabend für Schwangere kann im Krankenhaus Marienstift wieder in Präsenz stattfinden. Der erste Termin wird am Donnerstag, 2. November 2023 ab 19 Uhr i m Großen Saal des Hauses (Haupteingang Krankenhaus Marienstift, Helmstedter Straße 35, 38102 Braunschweig) angeboten. Die Hebammengemeinschaft, Ursula Nitsche-Gloy – Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe – sowie weitere Mitarbeitende der Frauenklinik informieren über die Abläufe vor, während und nach der Geburt und stehen für Fragen der werdenden Eltern zur Verfügung. Zukünftig finden die Informationsabende jeweils am 1. Donnerstag im Monat ab 19 Uhr statt. Die nächsten Termine im Überblick: 2. November 2023 um 19 Uhr 7. Dezember 2023 um 19 Uhr 4. Januar 2024 um 19 Uhr Organisatorische Hinweise: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Parkplätze stehen auf unserem Besucherparkplatz zur Verfügung (kostenpflichtig). Das Marienstift ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus, Straßenbahn) gut erreichbar, eine Haltestelle befindet sich direkt vor dem Haupteingang unseres Hauses. Mehr Information zur Klinik für Frauenheilkunde & Geburtshilfe Die Klinik für Frauenheilkunde & Geburtshilfe unseres Krankenhauses wird geführt von Chefärztin Ursula Nitsche-Gloy. Wir bieten ein breites Spektrum an ambulanten und stationären Leistungen an. Als Einrichtung der Diakonie stehen Ihre menschlichen Bedürfnisse im Mittelpunkt unseres Handelns. Mehr Infos
Zu der SeiteVfL-Stars bauen Palettenmöbel für das Rittergut Beienrode
06.10.2023 VfL-Stars bauen Palettenmöbel für das Rittergut Beienrode Das Haus der helfenden Hände ist Teil des „Wir für euch“-Tags des VfL Wolfsburg. Eigentlich schießen sich die Profis des VfL Wolfsburg auf dem Fußballplatz in die Herzen der Fans, doch bei den Bewohner:innen des Senioren- und Pflegeheims Haus der helfenden Hände machten sie auf ungewohnte Art Punkte: Sie tauschten ihre Trikots gegen Shirts und grüne Latzhosen und bauten im Rahmen des „Wir für euch“-Tags, mit dem der VfL soziale Projekte in der Region unterstützt, Möbel aus Paletten – unter den wachsamen und interessierten Augen der Senior:innen. Während der tschechische National- und Mittelfeldspieler Vaclav Cerny gemeinsam mit dem zweiten Torwart Pavao Pervan Bänke und einen Tisch zusammenwerkelte, zimmerte Nationaltorhüterin Merle Frohms gemeinsam mit Abwehrspielerin Camilla Küver eine Bar zusammen – unterstützt durch viele weitere Mitarbeitende des VfL und der E-Jugendmannschaft des JSG Mitte, eines Partnervereins des VfL. „Ich habe schon oft beim ,Wir für euch‘-Tag mitgemacht. Es ist eine tolle Abwechslung“, sagte Frohms. Und auch Pervan ist nicht zum ersten Mal dabei. „Vor einigen Jahren haben wir hier auf dem Rittergut Hochbeete gebaut“, so der Torhüter. „Ich freue mich, wieder hier zu sein. Es ist wirklich ein schöner Ort.“ Während gearbeitet wurde, ließen die Bewohner:innen es sich nicht nehmen, ihnen auf die Finger zu schauen – und auch das eine oder andere Foto mit den Profis zu schießen. „Mein Mann war Zimmermann. Da muss ich doch schauen, ob die Fußballer das auch so gut können“, sagte eine Seniorin mit einem Augenzwinkern. Als die Bar, die drei Bänke und der Tisch standen, wurden sie mit alkoholfreien Cocktails eingeweiht. Die Senioren begutachteten begeistert ihre neuen Möbel, tauschten sich noch mit den VfLern aus, und die E-Jugendspieler bekamen die Möglichkeit, mit ihren Idolen auf dem Hof zu kicken. Es ist ein Tag, der vielen in Erinnerung bleiben wird. Eine Seniorin brachte es auf den Punkt: „Das Ganze hat sich für uns angefühlt wie ein kleines Fest.“ Weitere Infos Weitere Informationen über das Haus der helfenden Hände finden Sie hier: Mehr Infos
Zu der SeiteSmartphone und Tablet als Werkzeug, um aktiv zu werden
11.10.2023 Smartphone und Tablet als Werkzeug, um aktiv zu werden „Welches waren die Medienhelden Ihrer Kindheit?“ Mit dieser Frage stieg Tobias Milde in den digitalen Elternabend des Netzwerks „Jugendschutz – und DU?“ ein, in dem die Fachambulanz Northeim der Lukas-Werk Gesundheitsdienste gemeinsam mit dem erzieherischen Kinder- und Jugendschutz des Landkreises sowie dem Präventionsteam der Polizeiinspektion Northeim seit vielen Jahren aktiv ist. Der Referent wurde im Rahmen des Projektes „Digitale Welten – Was nutzt ihr Kind?“ von der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen zur Verfügung gestellt. Und während es in der Kindheit der rund 50 interessierten Teilnehmenden eher um Snoopy, Garfield oder auch die Gummibärenbande ging, haben heutzutage Figuren aus Sendungen wie PawPatrol, die Eiskönigin oder Ninjago einen festen Platz im Alltag der Kids, stellte der eingeladene Referent und Eltern-Medien-Trainer Tobias Milde fest und machte gleichzeitig deutlich: „Medien sind ein fester Bestandteil der Kinder- aber auch der Erwachsenenwelt. Kinder sehen uns ständig mit dem Handy am Ohr.“ Da gelte es, einen bewussten und zielführenden Umgang mit Medien vorzuleben. Gemeinsame Medienzeit Milde appellierte daher an Eltern und Erziehungsberechtigte, etwa beliebte Serien gemeinsam mit ihren Kindern anzuschauen. „So verschaffen Sie sich einen Eindruck davon, ob die Inhalte kindgerecht sind und können im Anschluss in den Austausch kommen.“ Kinder haben in ihren unterschiedlichen Entwicklungsphasen verschiedene handlungsleitende Themen, bei denen sie Begleitung brauchen und die häufig auch in verschiedenen Medien thematisiert werden. „Da geht es etwa darum groß und selbstständig zu sein, um Freundschaften zu anderen Kindern, darum stark, schön, schlau oder beliebt zu sein. Wenn Sie wissen, welche Themen in den Serien auftauchen, können Sie dazu ins Gespräch mit ihrem Kind gehen.“ Gemeinsam aktiv werden Darüber hinaus sollten Tablets und andere Medien auch als Werkzeuge genutzt werden, mit denen nicht ausschließlich konsumiert wird, sondern die auch zu gemeinsamen Aktivitäten animieren können. „Suchen Sie zum Beispiel mit ihrem Kind eine Bastelanleitung im Internet heraus und setzen Sie das Projekt im Anschluss gemeinsam um.“ Über Smartphone und Tablet können auch soziale Kontakte gestärkt werden, wenn darüber etwa Grußbotschaften an die Großeltern verschickt würden. Insgesamt sollten Eltern auf eine Ausgewogenheit von digitalen und analogen Einflüssen achten, machte Milde deutlich. „Und seien sie als Erziehungsberechtigte ein gutes Vorbild. Auch uns Erwachsenen tut es gut, wenn wir Zeit ohne Medien verbringen.“ Diese Tipps hat der Medien-Eltern-Trainer Keinesfalls sollte ein Kind mit dem Konsum von Medien ruhiggestellt werden. Besonders im Alter von 0-6 Jahren sind Kinder schnell von zu vielen Reizen bei zu hoher Medienzeit überfordert. Fernsehen, Smartphones, Tablets und andere Medien sind kein Ersatz für einen Babysitter. Besonders wichtig sind klare Regeln und Zeitvereinbarungen. Gestalten Sie diese für alle transparent. Besonders im Kindergartenalter sind eher kurze Serien/Clips geeignet. Nutzen Sie Medienzeit nicht als Belohnung oder im Umkehrschuss das Verbot von Medien als Bestrafung. Lassen Sie die Kinder selbst ausschalten, so dass ihnen das Ende einer Serie oder generell einer Medienzeit deutlich wird. Auch in der Nutzung von Hörspielen können Pausen den Kindern gut tun. Hörspiele sind kein Vorleseersatz. Hintergrundinfos Der Online-Elternabend „Digitales Kinderzimmer“ richtete sich an interessierte Erziehende mit Kindern im Krippen- und Kindergartenalter, sowie an pädagogische Fachkräfte. Das Netzwerk „Jugendschutz- und DU?“ organisiert weitere digitale Elternabende. Bei denen es etwa um E-Shisha und E-Zigarette, sowie Cannabis, aber auch Alkohol und Mediennutzung gehen wird. Die Termine werden zeitnah bekannt gegeben. Vorbeugen ist der beste Weg. Je früher Suchtprävention Menschen erreicht, desto mehr kann sie bewirken. An unseren verschiedenen Lukas-Werk-Standorten in Südostniedersachsen bieten wir unterschiedliche Präventions-Programme an. Mehr Infos
Zu der SeiteDHH mit Gütesiegel Familienorientierung zertifiziert
28.09.2023 DHH mit Gütesiegel Familienorientierung zertifiziert Das Gütesiegel ermutigt und unterstützt Träger, ihre Personalpolitik familienorientiert weiterzuentwickeln und nach innen und außen sichtbar zu machen. Die Diakoniestationen Harz-Heide wurden mit dem Evangelischen Gütesiegel Familienorientierung ausgezeichnet. Seit vier Jahren ermutigt und unterstützt das Evangelische Gütesiegel Familienorientierung Träger, Einrichtungen und Dienste, ihre Personalpolitik familienorientiert weiterzuentwickeln und nach innen und außen sichtbar zu machen. Damit machen sich Kirche und Diakonie auch als Arbeitgeberinnen für Menschen mit Familienverantwortung stark. 17 Trägerorganisationen aus Diakonie und Kirche wurden laut der Diakonie Deutschland mit dem Gütesiegel Familienorientierung ausgezeichnet. "Mit dem Gütesiegel haben wir ein Instrument entwickelt, um Familienfreundlichkeit strategisch und strukturell in der Personalpolitik evangelischer und diakonischer Einrichtungen und Dienste zu verankern. Davon profitieren nicht nur die Mitarbeitenden und ihre Familien, sondern auch unsere Träger, Einrichtungen und Dienste durch qualifizierte Bewerbungen, sinkende Fehlzeiten und eine stärkere Bindung an das Unternehmen", so Diakonie-Vorständin Sozialpolitik, Maria Loheide anlässlich der Verleihung. In Zeiten von Fachkräftemangel, demografischem Wandel und wachsenden Bedarfen seien Träger, Einrichtungen und Dienste aus Diakonie und Kirche damit strategisch zukunftsorientiert aufgestellt. "Die Kirche setzt sich für Familien in ihrer Vielfältigkeit ein. Das Gütesiegel unterstreicht, dass dies auch für die kirchliche Arbeitswelt gilt. Mit dem Gütesiegel kann jede kirchliche oder diakonische Einrichtung etwas dafür tun, dass ihre Beschäftigten Beruf und Familienaufgaben gut miteinander verbinden können", unterstreicht Josephine Teske, Schirmherrin des Gütesiegels und Mitglied des Rates de EKD. Inzwischen sind 62 Träger, Einrichtungen und Dienste mit dem Evangelischen Gütesiegel Familienorientierung zertifiziert. Darunter sind kleinere Kirchengemeinden und Verwaltungsämter, Kirchenkreise, Bildungseinrichtungen, diakonische Erziehungs- und Pflegeeinrichtungen bis hin zu großen diakonischen Komplexträgern, Krankenhäusern und Hochschulen. Die zertifizierten Unternehmen bieten ihren Mitarbeitenden passgenaue Maßnahmen im Rahmen der Personal- und Teamentwicklung: familienfreundliche Arbeitsbedingungen, geldwerte Vorteile oder weitere familienunterstützende Leistungen wie Dienstvereinbarungen zur flexiblen Arbeitszeit oder zum mobilen Arbeiten, die Gewährung von Sonderurlaub oder auch Vorschusszahlungen aufgrund besonderer familiärer Situationen, Sport- und Gesundheitsangebote, die Einrichtung von Stillzimmern oder auch altersgerecht gestaltete Spielmöglichkeiten für Kinder oder auch die private Nutzung betriebseigener Gebrauchsgegenstände (Hüpfburg, Bus etc.) bis hin zu Regelungen zum Umgang mit Haustieren. Das Evangelische Gütesiegel Familienorientierung versteht sich nicht nur als Auszeichnung für familienorientierte Angebote in den Einrichtungen. Es ist auch ein strategisches, prozessorientiertes Managementinstrument, das sich flexibel auf die unterschiedlichen Rahmenbedingungen kirchlicher und diakonischer Träger, Einrichtungen und Dienste anwendbar ist. Das Zertifizierungsverfahren wurde so konzipiert, dass es insbesondere für kleine und mittlere Anstellungsträger geeignet ist, da diese in der Regel über weniger Ressourcen verfügen, um ihre Personalpolitik strategisch weiterzuentwickeln. Weitere Informationen Die Angebote und weitere Informationen über die Diakoniestationen Harz-Heide finden Sie hier: Mehr Infos
Zu der SeiteSo. Schön. Muster brechen.
27.09.2023 So. Schön. Muster brechen. Unter diesem Motto stand der diesjährige Stiftungsempfang im Braunschweiger Dom St. Blasii. Rund 300 Gäste aus Diakonie, Politik, Wirtschaft, Verbänden sowie Stiftungen waren der Einladung der esn gefolgt. Abbildung vergrößern Tobias Henkel, esn-Vorstandsvorsitzender, sprach die Begrüßungsworte, in denen er sich für die gute Zusammenarbeit mit den zahlreichen Netzwerkpartnern bedankte. Im Anschluss hielt Dirk Osmetz, Geschäftsführer der „Musterbrecher“, einen inspirierenden, humorvollen Impulsvortrag mit Einblicken in seine Erfahrungen aus 20 Jahren Beratung von Führungskräften und Unternehmen. Er motivierte dazu, gelernte Verhaltensweisen zu überdenken und aus altbekannten Abläufen auszubrechen, auch wenn die Zeiten disruptiv sind und zu Unsicherheiten führen. Sein Leitspruch „Nicht alles, was wir ausprobieren, funktioniert – aber alles, was funktioniert, wurde irgendwann ausprobiert.“ „Ich bin Ananas als du“ – so lautet das aktuelle Stück vom inklusiven Theater Endlich, aus dem als Ananas verkleidete Schauspielerinnen und Schauspieler vortrugen, was typisch für sie ist und was sie gerne machen. Dabei stand nicht ihre Behinderung im Vordergrund, sondern die Message, dass alle anders und somit auch wieder gleich sind. „Nicht alles, was wir ausprobieren, funktioniert – aber alles, was funktioniert, wurde irgendwann ausprobiert.“ Dirk Osmetz, Musterbrecher Witold Dulski an der Orgel und Alexander Hartmann am Saxophon übernahmen mit kurzen Improvisationen die musikalische Gestaltung des Abends, die im gemeinsamen Anstimmen von „Der Mond ist aufgegangen“ ihren stimmungsvollen Höhepunkt fand. Im Anschluss hatten die Gäste die Gelegenheit, bei einem Glas Wein oder Wasser sowie mit einer von der esn-Tochtergesellschaft Mehrwerk gepackten veganen Foodbox in den Austausch zu gehen. Fotos: Bernhard Janitschke
Zu der SeiteJe früher der Zugang, desto größer die Gefahr
27.09.2023 Je früher der Zugang, desto größer die Gefahr Heute findet der bundesweite Aktionstag gegen Glücksspielsucht statt. Mit dem Tag wollen auch die Suchtexperten Christian Horn und Taina Dohmes von der Fachambulanz Braunschweig auf die Gefahren des Glücksspiels aufmerksam machen – und schon möglichst früh dafür sensibilisieren, dass sich aus einem vermeintlich harmlosen Glücksspiel eine ernsthafte Sucht entwickeln kann. Die beiden Präventionskräfte stellen heute zwei neunten Klassen im Braunschweiger CJD den sogenannten „Glücksspielkoffer“ vor. Im Interview erklären Horn und Dohmes, was genau dahintersteckt, welche Rolle das Online-Glücksspiel inzwischen spielt und welche Gruppe von Jugendlichen besonders gefährdet ist. Warum sind solche Aktionstage wichtig und warum steht in diesem Jahr der Schutz von Jugendlichen im Fokus? Christian Horn: Automaten-Apps auf dem Handy, Tipplisten im Sportverein, Glücksspielelemente in Computerspielen: Die Hürde zum Spieleinstieg ist niedrig. Immer mehr Kinder und Jugendliche verbringen ihre Zeit mit Glücksspielen, die schon bei einem geringen Einsatz einen hohen Gewinn versprechen. Vielfach erfolgt der Einstieg mittels kostenfreier Spiele. Erste Erfolgserlebnisse stellen sich ein, wirken belohnend und legen eine Teilnahme am Echtgeldspielbetrieb nahe. Vermeintlich harmlose Kleinbeträge zu Beginn summieren sich schnell. Die Zahlen der riskant spielenden jungen Menschen sind besorgniserregend und erfordern eine frühe Aufklärung und Sensibilisierung“ hören wir auch von unserer Kollegin Martina Kuhnt, Referentin und Landeskoordinatorin Glücksspielsucht bei der Niedersächsischen Landesstelle für Suchtfragen. An wen richtet sich das Angebot mit dem Glücksspielkoffer? Christian Horn: Der Präventionsparcours "abgezockt" wurde speziell entwickelt, um Jugendliche und junge Erwachsene für die Risiken des Glücksspiels zu sensibilisieren und ihnen Werkzeuge an die Hand zu geben, um sich selbst zu schützen. Es geht also um Jugendliche und junge Erwachsene ab 14 Jahren. Was macht ihr an dem Aktionstag heute mit den Schüler:innen genau? Taina Dohmes: Wir werden mit den Schüler:innen drei Einheiten absolvieren. Zunächst steigen wir mit einem Plenum in das Thema ein. Danach wird der eigentliche Parcours in Kleingruppen durchgespielt. An den Stationen gibt es ein Wissensquizz mit Fragen zum Thema Glücksspielsucht und es wird um den „Münzwurf“ und das Verständnis von Wahrscheinlichkeiten gehen. Außerdem gehört ein „Stärken-Check“ zum Parcours, bei dem die Jugendlichen erfahren, welche Fähigkeiten sie vielleicht schon haben, um mit schwierigen Situationen umzugehen. Wir arbeiten auch mit einem sogenannten „Zeitkuchen“, bei dem die Teilnehmenden selber mit Buntstiften kreativ werden, um ein besseres Gefühl zu bekommen, was am Tag am meisten stresst, und es gibt eine weitere Würfelstation mit kleinen Schatzkisten, die man zusätzlich nutzen kann, um das Prinzip der Lootboxen in simulierten Glücksspiel, zu verstehen – das sind virtuelle Behälter, die z.B. in Computerspielen verwendet werden. Zum Ende machen wir dann eine gemeinsame Reflexion mit den Schüler:innen. Welche Erfahrungen macht ihr generell, wenn ihr mit Jugendlichen solche Präventionsmaßnahmen durchführt? Christian Horn: Ich mache die Erfahrung, dass die Jugendlichen meist eine heterogene Gruppe sind – ein paar sind meist dabei, die sich echt gut einbringen und ein paar bleiben im Hintergrund. Ich erlebe die Klasse meist aber sehr interessiert und motiviert – grade weil es eine schöne Abwechslung zum Regelunterricht darstellt. Manchmal entstehen im Nachhinein auch noch intensivere Einzelgespräche, besonders wenn Angehörige von Spielsucht selbst betroffen sind. Warum ist es wichtig, schon frühzeitig auf die Gefahren des Glücksspiel hinzuweisen? Taina Dohmes: Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist es laut Jugendschutzgesetz untersagt an Glücksspielen teilzunehmen, trotzdem steigt die Zahl der teilnehmenden Jugendlichen an. Bereits 36 Prozent der 16-17-jährigen Jugendlichen haben schon einmal an einem Glücksspiel teilgenommen. Christian Horn: Dabei ist die Gruppe der Jugendlichen besonders gefährdet für die Entwicklung glücksspielbezogener Probleme. Je früher der Zugang zum Glücksspiel, desto größer ist die Gefahr ein problematisches Verhalten zu entwickeln. Zudem tendieren Jugendliche dazu, ihre Einflussnahme auf den Spielausgang durch individuelle Fähigkeiten zu überschätzen. Fast-Gewinne lösen Glücksgefühle aus und fördern eine Spielintensivierung. Aber dieser Spielspaß birgt eben auch auch Risiken. Begegnet uns Glücksspiel und Glücksspielsucht immer häufiger heutzutage? Christian Horn: Seitdem der neue Glücksspielstaatsvertrag 2021 das Online-Glücksspiel als legales Angebot behandelt, sehen wir eine massive Zunahme an Werbung, sowohl digital, im TV als auch auf dem Rasen. Kaum ein Profifußballverein, mit Ausnahme des FC St. Pauli, verzichtet inzwischen auf die Werbeeinnahmen durch Kooperationen mit Glücksspielanbietern. Taina Dohmes: Nur noch Spielhallen und Wettannahmestellen scheinen die aussterbenden Ladenzeilen in den Innenstädten füllen zu können und sind im zentralen Stadtbild inzwischen Normalität. Als besonders problematisch empfinde ich die zunehmende Verschränkung von „gaming“ und „gambling“ – also Computerspielen mit Glücksspielelementen, wie etwa das Kaufen von FIFA-Packs oder das von RockStar-Games entwickelte Casino-Update für GTA5, um Geld vom realem Bankkonto verspielen zu können. Online. Anonym. Sicher. Zur Beratung Kontakt Christian Horn, Sozialarbeiter (M.A.) Fachambulanz Braunschweig Telefon: 0531 180537 10 E-Mail: c.horn@lukas-werk.de Hintergrundinfos Glücksspielparcours „Glücksspielsucht ist ein ernstzunehmendes Problem. Deshalb verstärken wir unser Engagement in Niedersachsen durch die Förderung des Glücksspielparcours“, sagt Dirk Vennekold, Leiter der DAK-Landesvertretung Niedersachsen. „Wir wollen bereits früh im Umfeld Schule für das Thema sensibilisieren und damit der Glücksspielsucht in Niedersachsen den Kampf ansagen.“ Der Präventionsparcours "abgezockt" wurde speziell entwickelt, um Jugendliche für die Risiken des Glücksspiels zu sensibilisieren und ihnen Werkzeuge an die Hand zu geben, um sich selbst zu schützen. Er kann künftig in niedersächsischen Schulen und Jugendeinrichtungen eingesetzt werden. Der Parcours bietet eine interaktive und informative Erfahrung, die auf die Bedürfnisse und Interessen der jungen Generation zugeschnitten ist. Durch verschiedene Stationen und Aktivitäten werden die Jugendlichen ermutigt, kritisch über Glücksspiel nachzudenken und verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen. Der Glücksspielparcours wurde im Jahr 2012 vom Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg und dem SuchtPräventionsZentrum gemeinsam mit Glücksspielfachkräften aus unterschiedlichen Bundesländern entwickelt und im Anschluss evaluiert. Der neue Glücksspielparcours „abgezockt“ wurde auf Grundlage neueren Entwicklungen im Bereich überarbeitet und um wichtige Inhalte ergänzt (Sportwetten, Online-Glücksspiel, Glücksspielwerbung und simuliertes Glücksspiel). Die DAK-Krankenkasse fördert die Materialentwicklung und Umsetzung des Parcours. Mehr Infos
Zu der SeiteSuchbereich eingrenzen