Neuerkeröder feiern gelungenes Rockfest
28.08.2023 Bei Rock an der Wabe schaltet Neuerkerode in den Party-Modus Seit mehr als elf Jahren ist es ein Fixpunkt im Neuerkeröder Veranstaltungskalender: das Rock an der Wabe-Festival. Traditionell Ende August verwandelt sich das inklusive Dorf dabei in eine große Feierzone. In diesem Jahr heizten die Lokalmatadoren Underrock zusammen mit der Wolfenbütteler Band Park Avenue, The Mumes aus Dänemark sowie den Living Peppers und GoGorillas den vielen hundert Besuchern auf dem Neuerkeröder Dorfplatz ein. Pop-Rock-, Rock- und sogar Rapklänge sind an diesem langen Tag zu hören, der auf und neben der Bühne sehr vielfältig und voller Überraschungen ist. So etwa, wenn The Mumes aus Dänemark „Wo geht die Reise hin?“ spielen, einen bekannten Song der Neuerkeröder Band The Mix und alle lauthals mitsingen oder bei den GoGorillas Eminems Hit „Lose yourself“ spielen. Doch steckt weit mehr als ausgezeichnete Musik hinter dem Festival: Hinter der Bühne sorgten viele Bürger:innen für das Gelingen der Veranstaltung – vom Auf- und Abbau der Bühne, über die Organisation im Backstage-Bereich bis hin zur musikalischen Überbrückung der Umbauphasen. Das Moderator:innen-Trio Ramona Bleck, Verena Badura und Keno Hannemann aus der Musikpädagogik zelebrierte farbenfroh und unterhaltsam jede Band. Die Tagesförderung der Neuerkeröder Wohnen und Betreuen und die Mehrwerk gGmbH verköstigten die Besucher an den Ständen auf dem Dorfplatz oder im Kiosk mit Smoothies,Softdrinks, Brezeln, Bratwurst und Co. Und selbst auf das gepflegte Bierchen musste nicht verzichtet werden: die National Jürgens Brauerei sorgte für den Ausschank. Und wer noch schnell Rock- und Festivalkluft benötigte wurde am Stand des Second-Hand-Kleiderladens „Zweite Liebe“ oder am Stand der Unternehmenskommunikation fündig. Große Freude gab es bereits vor dem eigentlichen Beginn des Musikfestivals: die Braunschweigische Landessparkasse, die Stiftung der Braunschweigischen Landessparkasse sowie der Neuerkeröder Förderverein spendeten für Projekte der Evangelischen Stiftung Neuerkerode – mehr dazu gibt es morgen im News-Bereich.
Zu der SeiteExamen geschafft!
25.08.2023 Examen geschafft! Herzlichen Glückwunsch an 34 examinierte Pflegefachkräfte am Bildungszentrum Marienstift. „Herzlichen Glückwunsch an Sie als frisch Examinierte!“, sagte Schulleiterin Katja Watzl bei der Zeugnisvergabe am Bildungszentrum Marienstift und blickte in die Gesichter von 34 sehr glücklichen Schüler:innen, die nun ihren Abschluss in der Tasche haben. „Der Prüfer sagte mir, dass er selten so viele gute Zeugnisse auf einmal geschrieben hätte. Ich danke Ihnen daher sehr, dass Sie so viel Wissen aus der Ausbildung bei uns mitgenommen haben“, so Watzl weiter. Darüber hinaus dankte sie auch den Praxiskoordinator:innen und Pflegekräften auf den Stationen und in den Einrichtungen, in denen ihre Schüler:innen im Einsatz waren sowie den Lehrkräften am Bildungszentrum Marienstift. „Heute mit den letzten mündlichen Prüfungen und dann dem bestandenen Examen, das war Aufregung pur. Jetzt Ich freu mich einfach nur, dass ich es geschafft habe und ich bald auf der Palliativstation im Krankenhaus Marienstift arbeiten kann. Das habe ich mir schon nach meinem ersten Lehrjahr gewünscht, weil ich die Arbeit dort als besonders bereichernd empfinde“, sagte die frisch gebackene 20-jährige Fachkraft Leonie. Wie sie bleiben 26 der Examinierten auch nach ihrer Ausbildung in der Unternehmensgruppe. Sie haben sich für einen Job im Krankenhaus Marienstift, beim ambulanten Pflegedienst oder in einem der stationären Senioreneinrichtungen der Stiftung entschieden. „Am meisten im Gedächtnis bleiben wird mir die Anfangs- und die Endzeit meiner Ausbildung“, sagt auch die 23-jährige Denise. Ein neuer Lebensabschnitt, die ersten Praxiseinsätze und ein Lernmarathon zum Ende „das waren die aufregendsten Zeiten in denen man meisten gelernt hat und gewachsen ist.“ Denise wird künftig auf der Intensivstation des Krankenhaus Marienstifts im Einsatz sein. „In zwei Jahren möchte ich in diesem Bereich eine Weiterbildung machen, denn das ist genau mein Themengebiet und ich freue mich, nun Teil des Teams zu werden.“ Im Anschluss an die mündlichen Prüfungen und die Zeugnisvergabe wurden die neuen Pflegefachkräfte feierlich in einem Gottesdienst in der Theodor-Fliedner-Kirche am Marienstift verabschiedet. Heike Heckmann, Leitung Kirchlicher Dienst und Seelsorge, hielt diesen liebevoll gestaltet und gab den Examinierten mit: „Bleib‘ im Rhythmus deines Herzens!“ Danach feierten alle Absolvent:innen gemeinsam mit Freunden, Familie und beruflichen Wegbegleiter:innen im Haus der Begegnung. Praxiskoordinator:innen und Pflegekräfte aus den verschiedenen Einrichtungen übergaben kleine Geschenke. Und immer wieder stellten sich auch Kolleg:innen der Stationen und esn-Einrichtungen vor, in denen die Pflegekräften demnächst ihren ersten Job nach der Ausbildung antreten werden. Einer der häufigsten Sätze: „Schön, dass wir bald zusammenarbeiten." Impressionen von der Examensfeier
Zu der SeiteHerzlich Willkommen HEP 48!
25.08.2023 Herzlich Willkommen HEP 48! Fachschule Heilerziehungspflege begrüßt 22 neue Schüler:innen. Ein Rundgang durch das inklusive Dorf Neuerkerode, musikalische Begrüßung, kleine Willkommensgeschenke auf dem Schulhof, ein gemeinsames Gebet auf der Schulhofwiese mit den besten Wünschen zum Schulstart – Das bekamen die 22 neuen Auszubildenden der Fachschule Heilerziehungspflege in Neuerkerode. „Herzlich Willkommen an unserer Schule – eine Schule der Möglichkeiten“, begrüßte Schulleiterin Annegret Jäkel den neuen Jahrgang HEP 48. Sie freue sich darauf, die Schule gemeinsam mit den Schüler:innen weiterzuentwickeln und nun in den Prozess der dreijährigen Ausbildung zu starten. Vier der 22 neuen Schüler:innen absolvieren ihre Ausbildung berufsbegleitend an der Fachschule Heilerziehungspflege. Dabei wird eine Teilzeitstelle mit den Schülerpraxiszeiten verrechnet. Erstmals sind auch zwei Schüler:innen dabei, die nicht in der Unternehmensgruppe esn, sondern einer anderen Einrichtung arbeiten. "Wir freuen uns, dass unsere unterschiedlichen Modelle und Möglichkeiten, die Ausbildung zu absolvieren gut angenommen werden und wir dadurch je nach Lebenssituation individuelle Lösungen anbieten können", so Jäkel. Begrüßt wurden die Azubis auch von Marcus Eckhoff, Geschäftsführer der Wohnen und Betreuen, wo viele der Schüler:innen in den kommenden drei Jahren ihre Praxiszeiten, etwa in Wohngruppen, in den Tagesförderungen oder der Musikpädagogik in Neuerkerode, absolvieren werden. „Sie machen hier eine Ausbildung in dem inklusivsten Dorf Deutschlands“, so Eckhoff. In unterschiedlichen Bereichen und mit den unterschiedlichen Menschen würden hier Rahmenbedingungen für größtmögliche Teilhabe geschaffen, auf Wünsche der Bürger:innen eingegangen und das Dorf entwickelt und weiter geöffnet. „Sie als Schüler:innen gestalten die Zukunft mit.“ Zum Ausklang organisierten die älteren Jahrgänge der Fachschule Heilerziehungspflege ein Buffet auf dem Schulhof. Interesse ab der Ausbildung zum/zur Heilerziehungspfleger:in? Ausbildungsbeginn ist jährlich der 1. August. Der Unterricht startet mit dem ersten Schultag nach den Sommerferien des Landes Niedersachsen. Alle Infos zu den Ausbildungsinhalten, den unterschiedlichen Vergütungsmodellen und den Vorausstzeungen gibt's auf den Seiten der Fachschule Heilerziehungspflege. Mehr Infos
Zu der SeiteAngehörigengesprächskreis trifft sich am 2. September
24.08.2023 Ziel ist eine gute und umfassende Versorgung der Angehörigen Der Gesprächskreis bietet Angehörigen neben dem allgemeinen Austausch weitere Möglichkeiten zur Beratung, vonTerminen mit psychologischer Betreuung bis zu Vorträgen zu gewünschten Themen. Der Angehörigengesprächskreis wird von Angehörigen für Angehörige organisiert und lädt zum nächsten Treffen am Samstag, 2. September, um 14 Uhr im Speisesaal, im 1. Stock des Verwaltungsgebäudes der Wohnen und Betreuen GmbH ein (s. Punkt 1 auf dem Dorfplan). Um Anmeldung bei Michael Schöndube bis zum 28. August 2023 wird gebeten unter: Telefon 05351 539145 oder E-Mail Michael.Schoendube@t-online.de . Bitte geben Sie bei Anmeldung Namen und Personenzahl an. Einladung Dorfplan
Zu der SeiteBethanien-Park wird zu Märchenwald
23.08.2023 Bethanien-Park wird zu Märchenwald An 18 Stationen können die Senior:innen einiges entdecken. Die Aktion ist Teil einer ganzen Märchenwoche. In der Parkanlage des Senioren- und Pflegezentrums Bethanien in Braunschweig gibt es einiges zu entdecken: An 18 Stationen sind mit Gegenständen liebevoll Märchen aufgebaut. Kissen und Spindel in einem Torbogen? Na klar, Frau Holle. Eine goldene Kugel und ein Frosch? Auch einfach: Der Froschkönig. „Ich habe alle Märchen erkannt. Doch bei einigen musste ich echt nachdenken“, berichtet eine Seniorin. „Das ist wirklich ein wunderbares Projekt!“ Der Weg zwischen den verschiedenen Stationen sorgt für Bewegung. Das Erkennen der Märchen trainiert das Gedächtnis und ruft Erinnerungen wach. Die Mühe, die sich die Mitarbeitenden des Senioren- und Pflegezentrums gemacht haben, hat sich gelohnt: Mit „Ah!“ und „Oh!“ und ganz vielen „Wunderbar“-Ausrufen erkunden die Senior:innen den Märchenwald, der eine Woche lang in der Parkanlage zu sehen ist – und dann in weitere Senioreneinrichtungen der Evangelischen Stiftung Neuerkerode zieht. Eine richtige Wanderausstellung sozusagen. Dabei ist der Parcours nur das Herzstück der Märchenwoche. Es gab schon einen Schlagerabend, an dem sich zwei Mitarbeitende als Prinzessin und Prinz verkleidet hattet. Mit den passenden Schlagern wie „Rote Lippen soll man küssen“ von Cliff Richard oder „Ich bau dir ein Schloss“ von Jürgen Drews spielten sie die Geschichte von Dornröschen nach. Bei einer weiteren Aktion bekommen die Senior:innen Instrumente zur Verfügung gestellt. Dann wird eine Geschichte vorgelesen, die sie musikalisch untermalen sollen. Und auch einige Senior:innen selbst werden zu Märchenerzählern: Am Donnerstag besucht eine Grundschule den Märchenwald und an ausgewählten Stationen werden Bethanien-Bewohner:innen die jeweiligen Märchen vorlesen. Weitere Infos Weitere Informationen zum Senioren- und Pflegezentrum Bethanien finden Sie hier: Mehr Infos
Zu der SeiteRote Karte für das Glückspiel
22.08.2023 Rote Karte für das Glückspiel Fachambulanz Goslar will mit Fußball-Trikotsponsoring für Glücksspielsuchtproblematik sensibilisieren. Ein ungewöhnliches Quiz auf dem Fußball-Rasen in Lengde: Wie viel Geld wurde in Deutschland im Jahr 2021 durch Glücksspiel umgesetzt? Wie viel Prozent der volljährigen Deutschen zeigen mindestens ein riskantes Spielverhalten? Fragen wie diese stellten Katja Bosse und Freya Gunder von der Fachambulanz Goslar der Lukas-Werk Gesundheitsdienste der 1.Herren-Mannschaft des TSV Lengde. Anlass war ein Trikotsponsoring für das Team. „Glücksspiel kann süchtig machen.“ Ist auf der Brust der roten Trikots zu lesen. „Wir haben uns für ein solches Trikotsponsoring entschieden, weil gerade im deutschen Fußballsport das Glücksspiel eine große Rolle spielt. Es gibt viele Wettanbieter, und es werden auch dementsprechend viele Sportwetten getätigt“, sagt Freya Gunder, die das Projekt gemeinsam mit Katja Bosse, Suchtberaterin und Präventionskräfte in der Fachambulanz Goslar, umgesetzt hat. „Große Fußballstars und Mannschaften werben für Glücksspiel beziehungsweise für Sportwetten, weil damit viel Geld eingenommen und wird. Dadurch positionieren sich manche Mannschaften oder auch einzelne Fußballer ganz eindeutig auf der Seite der Wettanbieter und des Glücksspiels“, erläutert Katja Bosse. Das führe zu einer Verharmlosung und Normalisierung. Katja Bosse weist darauf hin, dass die Risiken des Glücksspiels häufig außer Acht gelassen würden. „Ein Hinweis darauf, dass Glücksspiel süchtig machen kann, wird in Anzeigen oder Fernsehspots häufig so platziert, dass dieser leicht zu übersehen ist.“ Mit dem Trikotsponsoring für den TSV Lengde möchte die Fachambulanz Goslar für die Thematik sensibilisieren und auf die eigenen Präventions-, Beratungs- und Therapieangebote in diesem Bereich aufmerksam machen – auch damit künftig mehr Menschen wissen, dass im Jahr 2021 in Deutschland rund 18,3 Mrd. Euro durch Glücksspiel umgesetzt wurden und mindestens acht Prozent der volljährigen Bevölkerung ein riskantes Spielverhalten zeigten.
Zu der SeiteFachambulanz Wolfenbüttel lädt ein
15.08.2023 Fachambulanz Wolfenbüttel lädt ein Lukas-Werk veranstaltet After-Summer-Party in neuen Räumlichkeiten. Die Fachambulanz Wolfenbüttel der Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH lädt in ihre neuen Räumlichkeiten ein. „Wir veranstalten eine kleine After-Summer-Party, weil hinter uns herausfordernde Zeiten liegen“, sagt Einrichtungsleiterin Jessica Konik. Neben Corona und steigenden Kosten in Folge des Ukraine-Krieges gab es im vergangenen Sommer ein verheerendes Feuer im früheren Gebäude der Fachambulanz. „Doch in jeder Krise liegt auch eine Chance. Inzwischen haben wir neue wunderschöne Räume auf dem Bildungscampus am Exer in Wolfenbüttel bezogen, die wir nun Kooperationspartnern sowie allen Interessierten vorstellen möchten.“ Während der After-Summer-Party informieren neben den Fachleuten des Lukas-Werkes auch Vertreter des Freundeskreises über ihre Angebote der Selbsthilfe, die sie in den Räumlichkeiten der Fachambulanz Wolfenbüttel machen. „Das Lukas-Werk arbeitet eng mit dem Freundeskreis zusammen. Deren Gesprächsgruppen sowie Freizeitangebote sind für Betroffene besonders wichtig, um nach der Therapie im Austausch zu bleiben – ein Baustein, damit die Abstinenz aufrechterhalten werden kann“, erläutert Jessica Konik. Anmeldung und weitere Infos Die After-Summer-Party findet statt am: Datum: 15. September 2023 Uhrzeit: ab 14 Uhr Ort: Fachambulanz Wolfenbüttel, Am Exer 19b,38302 Wolfenbüttel Bitte beachten Sie: Eine Anmeldung ist erforderlich und kann bis zum 1. September 2023 per E-Mail ( fa-wolfenbuettel@lukas-werk.de ) oder telefonisch unter 05331.858 60 unter Angabe der Anzahl der teilnehmenden Personen erfolgen.
Zu der SeiteMediennutzung im Kleinkindalter?
14.08.2023 Mediennutzung im Kleinkindalter? Fachambulanz Northeim beteiligt sich an Online-Elternabend „Digitales Kinderzimmer“ für interessierte Erziehende und Fachkräfte. Ob Toniebox, Playbrush oder erstes eigenes Tablet – Kindern wird die Nutzung digitaler Geräte in die Wiege gelegt. Bereits in Überraschungseiern sind heutzutage QR-Codes enthalten, um schon Kleinkinder mit Animationen in bestimmten Apps zu beschäftigen. Digitale Medien sind allgegenwärtig, ihre Nutzung gehört zum Alltag – und somit auch dem Alltag der eigenen Kinder. „Eltern fragen sich oftmals, ab wann, was und wie viel gut für das eigene Kind ist“ berichtet Lisa König, Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin in der Fachambulanz Northeim. Die Fachambulanz ist seit vielen Jahren gemeinsam mit dem erzieherischen Kinder- und Jugendschutz des Landkreises sowie dem Präventionsteam der Polizeiinspektion Northeim als Netzwerk „Jugendschutz – und DU?“! aktiv und veranstaltet nun einen Online-Elternabend zum Thema „Digitales Kinderzimmer“. „Dabei geht es etwa darum, ab welchem Alter Mediennutzung sinnvoll ist, woran man kindgerechte mediale Angebote erkennt und was sogenannte Smart Toys genau sind?“, erläutert Antonia Wloch vom Fachbereich Kinder und Familie Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz des Landkreises Northeim. Auch das Thema Sicherheit im Netz werde beleuchtet. Der Eltern-Medien-Trainer Tobias Milde wird als Experte durch die Veranstaltung führen und steht ebenso wie das Lukas-Werk, die Polizei und der Landkreis für Fragen zur Verfügung. Anmeldung und weitere Infos Der Online-Elternabend „Digitales Kinderzimmer“ richtet sich an interessierte Erziehende mit Kindern im Krippen- und Kindergartenalter, sowie an pädagogische Fachkräfte. Die Veranstaltung findet statt: Datum: 20. September 2023 Uhrzeit: 19 – 20. 30 Uhr Anmeldungen sind bis einen Tag vor Veranstaltung per E-Mail möglich: jugendpflege@landkreis-northeim.de Die Anzahl der Teilnehmer:innen ist begrenzt. Die niedersächsische Landesstelle Jugendschutz finanziert den Elternabend im Rahmen des Projektes „Digitale Welten – Was nutzt ihr Kind?“.
Zu der SeiteHerzlich willkommen, Dr. Christina Rentzsch!
10.08.2023 Herzlich willkommen, Dr. Christina Rentzsch! Rund drei Monate nach ihrem Start ist Braunschweigs neue Sozialdezernentin der Einladung von Tobias Henkel gefolgt und hat sich etwa zwei Stunden intensiv mit dem Vorstandsvorsitzenden der esn ausgetauscht. Im Fokus standen die Vorstellung des großen Versorgungsnetzwerkes mit 3.500 Mitarbeitenden an 75 Standorten in Südostniedersachsen und im Speziellen die vielfältigen Hilfsangebote in Braunschweig. Sehr schnell ging es in die Fachthemen wie Jugendhilfe, ambulante und stationäre Altenhilfe, die aktuelle Situation im Krankenhaus Marienstift, aber auch um Angebote für Menschen mit Behinderung sowie Sucht- oder psychosomatische Erkrankungen. „Wir heißen Sie in Braunschweig herzlich willkommen und wünschen Ihnen einen guten Start“, so Tobias Henkel. „Gerne sind wir bei Ihren Fachthemen, die sich mehrheitlich mit unseren decken, an Ihrer Seite und freuen uns auf eine intensive Zusammenarbeit.“ „Im Vorfeld des Termins habe ich mich über die esn informiert, bin aber doch überrascht, wie groß das Wirkungsfeld der Stiftung in der Stadt und in der Region ist und wie viele Anknüpfungspunkte es gibt“, sagt Dr. Christina Rentzsch. „Im nächsten Schritt möchte ich mir das Dorf Neuerkerode anschauen und freue mich ebenfalls auf den weiteren fachlichen Austausch.“
Zu der SeiteFür kranke, sterbende und trauernde Menschen kreativ werden
10.08.2023 Für kranke, sterbende und trauernde Menschen kreativ werden Das Zentrum Würde am Marienstift in Braunschweig startet mit der Kreativgruppe "Herzenssache" ein neues Angebot. Erstmals bietet das Zentrum Würde am Marienstift am Mittwoch, 16. August, unter der Leitung von Heike Heckmann die Kreativgruppe „Herzenssache“ an. Gemeinsam wird für kranke, sterbende und trauernde Menschen in den Einrichtungen der Ev.-Luth. Diakonissenanstalt Marienstift Braunschweig genäht, gestrickt und gebastelt. Materialien sind vorhanden, können aber auch gerne als Spende mitgebracht werden. Auch Spenden im Vorfeld sind gerne gesehen. Zur Absprache wenden Sie sich bitte an zentrum-wuerde@marienstift-braunschweig.de . Die Kreativgruppe trifft sich am 16. August, 20. September, 18. Oktober, 15. November und 20. Dezember jeweils von 14.30 Uhr bis 16 Uhr im Raum der Diakonischen Gemeinschaft im Marienstift Braunschweig. Eine Anmeldung unter zentrum-wuerde@marienstift-braunschweig.de oder 0531.7011 409 ist erforderlich. Informationen Hier finden Sie weitere Informationen über das Zentrum Würde: Mehr Infos
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