Bethanien-Bewohnende reisen dank Spende musikalisch nach Paris
24.05.2023 Bethanien-Bewohnende reisen dank Spende musikalisch nach Paris Friederike Kannenberg und Iouri Kriatchko entführen die Senior:innen in die „Grünen Stunde“. Schon wenige Sekunden, nachdem Friederike Kannenberg – begleitet am Flügel von Iouri Kriatchko – den Raum singend betrat, summten die ersten Bewohnenden des Braunschweiger Senioren- und Pflegezentrums Bethanien mit. Mit dem Konzert „Grüne Stunde“ nahmen die Sängerin und der Musiker sie mit auf eine Reise nach Paris. Ermöglicht wurde das Ganze durch eine Kooperation Bethaniens mit der St.-Johannis-Gemeinde Braunschweig und dessen Ethik-Gruppe sowie der Hospiz-Stiftung für Braunschweig, die den Auftritt mit einer Spende finanzierte. Kannenberg führte in die Szenerie ein: Ein Sommer unter dem Himmel in Paris. Sie beschwor das Café de Flore vor den Augen der Zuhörenden herauf. Ein Café der Literaten, Musiker und Künstler. Hier wird nicht Kaffee, sondern auch Absinth serviert, der einige Künstler:innen inspiriert haben soll. Mit kurzen Texten führt Kannenberg durch das Café, erzählt Situationen zu den Liedern, die sie singt. Mit klarer, gefühlvoller Stimme singt sie La Bohème, Tschaikowski und Bernstein, über Liebe und Liebeskummer. Große Arien und Chansons sind in der „Grünen Stunde“ kein Widerspruch, werden von Kannenberg und Kriatchko gekonnt in einem stimmungsvollen Konzertabend zusammengebracht. Eine darf an einem Abend in Paris natürlich nicht fehlen: Édith Piaf, der Spatz von Paris. Von ihr sind mit „Non, je ne regrette rien“ und „La vie en rose“ gleich zwei Stücke im Programm. Da summten und klatschten die Senior:innen bei der Zugabe noch einmal kräftig mit. Doch nach dem Konzert ist vor dem Konzert. "Die nächsten Konzerte in Bethanien und im Haus St. Vinzenz sind schon in Planung", sagt Heidrun Möbius von der St.-Johannis-Gemeinde. Die Bewohner können es kaum erwarten. Das Senioren- und Pflegezentrum Bethanien Weitere Informationen zum Senioren- und Pflegezentrum finden Sie hier. Mehr Infos
Zu der SeiteAngehörigengesprächskreis trifft sich am 10. Juni
23.05.2023 Ziel ist eine gute und umfassende Versorgung der Angehörigen Der Gesprächskreis bietet Angehörigen neben dem allgemeinen Austausch weitere Möglichkeiten zur Beratung, vonTerminen mit psychologischer Betreuung bis zu Vorträgen zu gewünschten Themen. Der Angehörigengesprächskreis wird von Angehörigen für Angehörige organisiert und lädt zum nächsten Treffen am Samstag, 10. Juni, um 14 Uhr im Speisesaal, im 1. Stock des Verwaltungsgebäudes der Wohnen und Betreuen GmbH ein (s. Punkt 1 auf dem Dorfplan). Um Anmeldung bei Michael Schöndube bis zum 1. Juni 2023 wird gebeten unter: Telefon 05351 539145 oder E-Mail Michael.Schoendube@t-online.de . Bitte geben Sie bei Anmeldung Namen und Personenzahl an. Einladung Dorfplan
Zu der SeiteBestmögliche Versorgung in schwierigen Lebenssituationen
25.05.2023 Das PEZ fungiert als Schnittstelle zwischen Krankenhäusern, Wohngruppen und ambulanter Rehabilitation Im Wohnbereich 11 der Wohngruppe Sarona 1 wurde kürzlich ein barrierefreies PflegeEingliederungsZentrum (PEZ) eröffnet, das auf die steigenden Herausforderungen in der medizinischen und pflegerischen Versorgung von Menschen mit Behinderung reagiert. Das Pflege Eingliederungs Zentrum (PEZ) fungiert als Schnittstelle zwischen Krankenhäusern, Wohngruppen und ambulanter Rehabilitation. Insbesondere wenn eine Übergangslösung zur Versorgung benötigt wird, kann das PEZ einspringen, um auf unvorhergesehene Versorgungsbedarfe schnell und bedarfsgerecht zu reagieren. Das Ziel ist es, den Bürger: innen eine bestmögliche gesundheitliche Versorgung in schwierigen Lebenssituationen anzubieten. Im Mittelpunkt stehen die bedarfsgerechte Unterstützung und die individuelle Versorgung an einem vertrauten Ort. Es soll jedoch nicht für die dauerhafte Betreuung von Bürger: innen genutzt werden, sondern vielmehr eine temporäre Lösung darstellen. Ein Beispiel dafür ist Viktoria S., eine 24-jährige Bewohnerin, die sich den Fuß gebrochen hatte und somit vorübergehend ihr eigentliches Zimmer im 3. Obergeschoss nicht erreichen konnte. In dieser Zeit bezog sie eines der beiden Einzelzimmer im PEZ, welches ihr neben der benötigten Barrierefreiheit einen Wohnplatz im Dorf ermöglichte. Das offene Konzept soll die Möglichkeit schaffen, regelmäßige Besuche von Freunden und vertrauten Mitarbeitenden zu erhalten, welche den Heilungsverlauf positiv beeinflussen. Das PflegeEingliederungsZentrum wird in enger Zusammenarbeit mit den Netzwerkpartnern der esn-Unternehmensgruppe betrieben, um die Versorgung der betreuten Bürger:innen zu erhalten und zu optimieren. "Sowohl das physiotherapeutische Angebot, als auch die medizinische Versorgung des Integrierten Gesundheitsdienstes Neuerkerode liegt in unmittelbarer Nachbarschaft", erklärt Jakob Richter, Gesamtleitung Pflege in der Wohnen und Betreuen, die räumlichen Vorteile. Mit diesem Konzept werde ein weiterer wichtiger Baustein geschaffen, der das Angebot der Wohnen und Betreuen ausbaut. "Wir reagieren auf die wachsenden Herausforderungen, welche die demographische Entwicklung und das höhere Lebensalter der bei uns lebenden Bürger:innen mit sich bringt", so Richter. Nach einem Erprobungszeitraum von 12 Monaten sei geplant, die Notwendigkeit des PflegeEingliederungsZentrums zu evaluieren. Zielsetzung sei eine Verstetigung des Angebots und einer am Bedarf orientieren Erweiterung des Zimmerangebots, erklärt der Gesamtleiter Pflege.
Zu der Seiteesn-Podcast
09.06.2023 esn-Podcast mit Braunschweiger Zeitung Der Podcast "Dream-Team - Mein Job und ich" gewährt einen Einblick in die breite Palette von Berufsmöglichkeiten der Evangelische Stiftung Neuerkerode und der Ev.-luth. Diakonissenanstalt Marienstift. Obwohl die Berufsfelder sehr unterschiedlich sind, haben alle Mitarbeiter:innen hier eine gemeinsame Eigenschaft: Sie üben ihren Job mit großer Leidenschaft aus. Jetzt gibt´s was auf die Ohren: Die Podcast-Reihe "Dream-Team - Mein Job und ich" der Braunschweiger Zeitung in Kooperation mit der esn wirft einen Blick hinter die Kulissen. Kommen Sie mit auf die Reise durch vier verschiedene esn Einrichtungen – und lernen Sie die Menschen aus dem Krankenhaus Marienstift in Braunschweig kennen. Was bewegt die Mitarbeiter:innen des Lukas-Werks, die Suchtkranken zur Seite stehen? Erkunden Sie die Bereiche Wohnen und Betreuen, die Behindertenhilfe der esn sowie das Senioren- und Pflegezentrum Bethanien in Braunschweig. Hören Sie die Podcast-Episoden auch bei Ihrem Streaming-Anbieter: Spotify Apple Podcasts Braunschweiger Zeitung
Zu der SeiteGemeinsam zu Tisch
16.05.2023 Gemeinsam zu Tisch Lukas-Werk beteiligte sich an der Aktion "Braunschweiger Vesperkirche". Austausch, Begegnung und Teilhabe - Diese Idee steht hinter der Aktion "Braunschweiger Vesperkirche", zu der Kirche und Diakonie alle Menschen der Stadt Braunschweig nun im zweiten Jahr eingeladen haben. Stellvertretend für das Lukas-Werk nahmen Geschäftführerin Simone Wieczorek und ihre Assistentin Sandra Künzl an einer Aktion in der Magni-Kirche teil. "Wir haben dort viele gute Gespräche mit Besucher:innen geführt", berichtet Simone Wieczorek. Die Themen seien vielfältig gewesen. Viele Menschen beschäftige der Fachkräftemangel sowie die zukünftige Sicherstellung der Versorgung von Kranken und alten Menschen. Auch Sorgen über die Zunahme von psychosomatischen Erkrankungen sowie Suchterkrankungen kamen zur Sprache. Vesperkirche Braunschweig Die Vesperkirche Braunschweig ist ein Projekt der Ev.-luth. Propstei Braunschweig, der Diakonie im Braunschweiger Land und der Kirchengemeinde St. Magni. Sie wird als Erprobungsraumprojekt durch die Ev.-luth. Landeskirche Braunschweig im Rahmen ihres Zukunftsprozesses „Mit Segen unterwegs“ gefördert. Kulturelle Einrichtungen, Vereine und Bildungsinstitutionen aus Kirche, Diaknie und Stadt sind aktiv in die Planung und Durchführung der Vesperkirche einbezogen.Die Braunschweiger Vesperkirche läuft noch bis zum 26. Mai 2023. Mehr Infos
Zu der SeiteÜber die Arbeit mit Sucht- und Psychisch-Kranken
22.05.2023 Über die Arbeit mit Sucht- und Psychisch-Kranken In der zweiten Folge des Podcasts "Dream-Team - Mein Job und ich" beleuchtet die Braunschweiger Zeitung die Arbeit des Lukas-Werks im Quartier St. Leonhard in Braunschweig. In der Podcastreihe “Dream-Team - Mein Job und ich” stellt die Braunschweiger Zeitung derzeit die Arbeit in vier Einrichtungen der esn vor. Dafür war ein Redakteuer auch einen Tag lang im Quartier St. Leonhard und sprach dort mit Mitarbeitenden aus der Fachambulanz sowie den zwei Tageskliniken für Psychosomatik und Abhängigkeitserkrankungen. Psychische Erkrankungen sowie Sucht und Abhängigkeit sind oft ein Tabu-Thema. Doch wie ist es, mit Menschen zu arbeiten, die von der Gesellschaft meist ausgeschlossen werden? Darum geht es in der zweiten Folge des Podcasts. Um das herauszufinden, hat die BZ eine Patientin der Tagesklinik für Psychosomatik begleitet und die Arbeit des Lukas-Werkes im Quartier St. Leonhard in Braunschweig vorgestellt. Kommen Sie mit uns auf die Reise durch die verschiedenen Einrichtungen – und lernen Sie die Menschen kennen, die die esn zu dem machen, was sie ist. Hören Sie die zweite Folge jetzt auf Spotify , Apple Podcasts , bei der Braunschweiger Zeitung oder direkt hier. In der nächsten Episode geht es um die Arbeit im Bereich "Wohnen und Betreuen" im Inklusionsdorf Neuerkerode.
Zu der SeiteMedienkompetenz muss vor dem Gerät sitzen
17.05.2023 Medienkompetenz muss vor dem Gerät sitzen Bei einer Online-Veranstaltung über die Wirkung von Apps und digitale Games erhielten Eltern viele hilfreiche Tipps und Anregungen. Seien Sie Vorbild! Legen Sie selbst das Handy beim gemeinsamen Abendessen weg und konzentrieren sich auf das Gespräch mit ihrem Kind. Fragen Sie ihr Kind, welche Games sie auf dem Handy spielen und warum sie es gerne spielen. Achten Sie darauf, dass generelle Chat-Funktionen bei Online-Games deaktiviert sind. Tipps und Anregungen wie diese gab der Diplom Sozialpädagoge und Eltern-Medien-Trainer Stefan Schaper bei einem Online-Elternabend, der die Wirkung von Apps und digitalen Games auf Schüler:innen der Klassen 1-5 zum Thema hatte. Eingeladen dazu hatte das Netzwerk „Jugendschutz - und Du?“, in dem die Lukas-Werk Fachambulanz Northeim seit vielen Jahren gemeinsam mit dem erzieherischen Kinder- und Jugendschutz des Landkreises sowie dem Präventionsteam der Polizeiinspektion Northeim aktiv ist. Mehr als 55 Teilnehmende nutzten das Angebot und loggten sich für die 1,5-stündige Veranstaltung ein. Schapers wichtigste Kernaussage: „Medienkompetenz muss vor dem Gerät sitzen und nicht in diesem sein. Die Kinder müssen für die Medien fit gemacht werden. Kommunikation ist dabei das A und O“ Mit praxisnahen und bildhaften Vergleichen machte er die Thematik greifbarer und bot den Teilnehmenden darüber hinaus die Möglichkeit, anonym Fragen zu stellen. Das sagte der Eltern-Medien-Trainer zu Welche Spiele sind für meine Kinder geeignet? Wenn Sie unsicher sind, orientieren Sie sich an der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle ( USK ), die für die Prüfung von Computerspielen in Deutschland zuständig und Alterempfehlungen gibt.Darüber hinaus gibt es Empfehlungen auf Internetseiten wie denen des Spieleratgebers NRW. Zusätzlich können sich Eltern bspw. auf YouTube sogenannte Let’s Plays ansehen, bei denen Games vorgeführt und kommentiert werden. Schapers Rat: „Nutzen Sie dieses Angebot intensiv und nicht oberflächlich“. Ab welchem Alter sollten Eltern gemeinsam mit ihren Kindern den Umgang mit Medien begleiten? Laut Schaper ist in der Regel ein Großteil der Kinder in der 5.Klasse bereits digital vollausgestattet. Eltern sollten daher ab der 3. Klasse damit beginnen, ihren Kindern den Medienumgang mit Tablet oder Handys beizubringen und zu begleiten. In dem Alter sei es noch einfacher, Regeln und Grenzen zu handhaben. Über die Gefahr des Cybergroomings (gezielte Ansprechen von Minderjährigen im Internet mit dem Ziel der Anbahnung sexueller Kontakte) . Schaper rät Eltern, Chats in Games zu deaktivieren. Im Vorfeld sollten sich Eltern informieren, welche Spiele solche Online-Chats nutzen. Da jede:r online auf die Chats zugreifen kann, ist die Wahrscheinlichkeit eines „Cybergrooming“ Vorfalls erhöht. Stefan Schaper empfiehlt, dass die Kinder untereinander auf Plattformen wie Discord oder Team-Speak miteinander kommunizieren. In solchen Gruppen können ausschließlich Personen beitreten, die eine Einladung erhalten und bieten damit eine sichere Variante gegenüber den „In-Game-Chats“. Über die Gefahr von In-App-Käufen Manche Spiele können laut Schaper wie eine „Geldvernichtungsmaschine“ wirken. Als Beispiel nannte er den Spielmodi „FIFA Ultimate Team“. Eltern sollten sich bei entstandenen Kosten an die Verbraucherzentrale wenden, da der Kaufvertrag mit Minderjährigen ungültig ist. Der Umgang mit Fotos im Internet Es ist wichtig, die Kinder frühzeitig aufzuklären. Sie sollten schon von Anfang an lernen, dass das Einverständnis andere Menschen vorliegen muss, wenn sie fotografiert und Bilder im Internet veröffentlicht werden. Umgang mit Handy-Apps, persönlichen Profilen und Berechtigungen Stefan Schaper rät Eltern, sich mit App-Berechtigungen auseinanderzusetzen, diese zu kennen und die Profile privat zu schalten. Werbungen innerhalb der Apps sollte ausgestellt werden, da Kinder aus Versehen darauf klicken und Zugang zum Internet erhalten könnten. Über bspw. einen Familientablet können Eltern die mediale Aktivität der Kinder einschränken. Tipp: als E-Mailadresse für Anmeldungen bei einer App können sogenannten „Dummy“-Adressen genutzt werden, die keine persönlichen Daten wie Namen oder Alter enthalten sollten und auf die Eltern Zugriff haben. Warum dürfen meine Freunde länger und andere Games als ich spielen? Auch diese Frage kam bei dem Online-Elternabend auf. Und auch in dieser Frage verweist Stefan Schaper darauf, wie wichtig die Kommunikation ist. Die Eltern sollten sich mit den anderen Eltern der Peer-Gruppe des Kindes über deren Regeln bezüglich des Medienumgangs unterhalten. Wichtig seien Fragen dazu, wie lange die Kinder spielen und welche Spiele gespielt werden. Darüber hinaus sei es vorteilhaft, wenn sich die Eltern absprechen, falls Kinder am Wochenende bspw. längere Runden im Online Modus geplant haben. Im Notfall können Eltern auf die USK verweisen. Das Netzwerk „Jugendschutz- und DU?“ organisiert weitere digitale Elternabende. Am 20.September 2023 hält Eltern-Medien-Trainer Tobias Milde einen Vortrag zum Thema „Digitale Kinderzimmer von Kindern im Vorschulalter“. Weitere Elternabende zu den Themen E-Shisha und E-Zigarette, sowie Cannabis, aber auch Alkohol und Mediennutzung sind für 2023 und 2024 geplant.
Zu der SeiteSo schön war unser Mitarbeiterfest
17.05.2023 So schön war unser Mitarbeiterfest Im Eintracht-Stadion haben die Mitarbeitenden der esn bis spät in die Nacht gefeiert. Strahlend blauer Himmel und strahlende Gesichter: Das Mitarbeiterfest der Evangelischen Stiftung Neuerkerode (esn) am Freitag, 12. Mai 2023, war ein voller Erfolg. Mit guten Gesprächen, leckerem Essen und toller Musik wurde bis spät in die Nacht gefeiert. Über 1000 Mitarbeitende aus allen Bereichen der esn ließen es sich nicht nehmen, nach der Corona-Pause wieder die Fetzen fliegen zu lassen. So viele Menschen brauchen natürlich ausreichend Platz und so war die Location auch in diesem Jahr wieder legendär: Gefeiert wurde im Eintracht-Stadion in Braunschweig, und das gleich auf mehreren Ebenen. Schon auf dem Vorplatz ging es los: Hier gab es neben einem Pizzastand eine Schussgeschwindigkeitsmessung und eine Torwand. Im Außenbereich ein Stockwerk über dem Vorplatz wurde für das leibliche Wohl gesorgt: Ob Pommes, Currywurst, Couscouspfanne, Eis, Popcorn oder Burger – hier war für jede und jeden etwas dabei. Drinnen wurde ebenfalls auf zwei Ebenen gefeiert. Das Glücksrad an der Candybar stand ebenso selten still wie der XXL-Kicker. Und vor an dem Fotostand wurden unzählige Fotos mit den Lieblingskolleg:innen gemacht. Mehrere Musik-Acts wie die GoGorillas sorgten dafür, dass die Tanzfläche die ganze Zeit voll war. Es war ein Fest, das lange in Erinnerung bleiben wird.
Zu der SeiteSuchtprävention auf der LAGA in Bad Gandersheim
16.05.2023 Suchtprävention auf der LAGA in Bad Gandersheim Gemeinsamer Workshop des Lukas-Werks und der Polizei in Northeim im „Grünen Klassenzimmer“ der Landesgartenschau. Mit dem Projekt „Grünes Klassenzimmer“ bietet die Landesgartenschau einen besonderen Lernort mit einem breiten Spektrum an buchbaren Kursen, Workshops und Aktionen für Kitas, Schulen, Erwachsenen- und Vereinsgruppen an. „Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit der Polizei Northeim einen Teil dieses außerschulischen Lernortes sein dürfen und über einen Workshop in der Kategorie ‚Ernährung, Bewegung und Gesundheit‘ Informationen zum Thema Suchtprävention vermitteln können“, sagt Kimberly Zajonz, Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin B.A. in der Fachambulanz Northeim der Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH. Ab sofort ist im Rahmen des Grünen Klassenzimmers das Modul „Suchtprävention – Legale und illegale Drogen“ buchbar. Es richtet sich an Schüler der Klassen 7 bis 9. „Zigaretten, Shisha, alkoholische Getränke oder auch ein exzessives Nutzungsverhalten von beispielsweise Computerspielen können eine Sucht darstellen. Dafür möchten wir junge Menschen sensibilisieren“, erläutert Thomas Sindram aus dem Präventionsteam der Polizei Northeim. Das Angebot im Grünen Klassenzimmer der Landesgartenschau beinhaltet sowohl die Wissensvermittlung als auch interaktive Elemente, bei der etwa eine sogenannte „Rauschbrille“ oder ein „Suchtsack“ zum Einsatz kommen. „Junge Menschen müssen den Unterschied zwischen legalen und illegalen Drogen kennen, sie müssen wissen, was der Konsum von legalen und illegalen Suchtmitteln bedeutet und wie ein richtiger Umgang damit aussehen kann“, erklärt Sozialpädagogin Kimberly Zajonz das Ziel des Workshops. Zur Nachhaltigkeit der Thematik wird eine Vor- und Nachbereitung im Klassenverband von der Polizei und dem Lukas-Werk erwünscht. Die Landesgartenschau in Bad Gandersheim läuft noch bis zum 15. Oktober 2023. Der gemeinsame Suchtpräventions-Workshop der Polizei Northeim und der Fachambulanz Northeim des Lukas-Werks findet am 26.09.2023 statt und ist bis 22.09.2023 über die Internetseite der Landesgartenschau buchbar. Mehr Infos
Zu der SeiteDer HSV Warberg/Lelm spendet 400 Euro an die Evangelische Stiftung Neuerkerode
16.05.2023 Der HSV Warberg/Lelm spendet 400 Euro an die Evangelische Stiftung Neuerkerode Das Geld wird in die Kegelbahn in Neuerkerode fließen, die gerade erneuert wird. Schon bevor der Anpfiff zum letzten Heimspiel der Saison der 1. Herrenmannschaft HSV Warberg/Lelm in der Handball-Oberliga Niedersachsen durch die Halle schallte, war der Jubel bei den Mitarbeitenden der Evangelischen Stiftung Neuerkerode groß: Das Team überreichte ihnen eine Spende über 400 Euro. Auch dass der HSV Warberg/Lelm nach einer spannenden Partie nicht als Sieger vom Platz ging, konnte die Freude nicht mindern. Der Verein sammelte das Geld unter anderem durch das Aufstellen von Spendenboxen oder den Verkauf von Glühwein. Auch aus den eigenen Reihen wurde gespendet. Bei dem HSV Warberg/Lelm handelt es sich um eine Spielgemeinschaft der Stammvereine MTV Warberg und TSV Lelm. Die Spielgemeinschaft wurde 2014 gegründet. Schon zuvor vorher zwischen den Vereinen bereits eine Jugendspielgemeinschaft. Die 1. Herrenmannschaft des Vereines, spielt in der Oberliga Niedersachsen – der vierthöchsten Spielklasse, in die er in der vergangenen Saison aufgestiegen ist. Schon in der Vergangenheit sammelte die Mannschaft für gemeinnützige Zwecke. „Wir möchten unsere Reichweite, die wir durch unsere Präsenz in der Presse oder auch durch die gut besuchten Heimspiele haben, nutzen um auf Stiftungen oder soziale Einrichtungen aufmerksam zu machen“, so Trainer Niklas Wosnitza. „Mit den Spendenaktionen wollen wir einen kleinen Beitrag zur Gestaltung der Arbeit beitragen.“ Zudem wolle das Team mit der Spende die Anerkennung für die Evangelischen Stiftung Neuerkerode zeigen. Wosnitza sagte: „Vor allem die tolle Arbeit und die vielfältigen Leistungen der Stiftung haben uns beeindruckt.“ Das Geld wird in die Kegelbahn fließen, die gerade erneuert wird. „Wie hier in der Halle der Handball die Menschen zusammenbringt, bringt bei uns in Neuerkerode das Kegeln viele zusammen“, sagte Anja Kruse aus dem Fundraising-Team der esn, die den Scheck entgegennahm. Weitere Informationen Wenn Sie mehr über die Kegelbahn lesen oder für sie spenden wollen, finden Sie hier weitere Informationen. Mehr Infos
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